Roger Waters in Israel und die Mauer

Pink-Floyd-Gründer Roger Waters hat ein Konzert in Israel zu einem flammenden Friedensappell genutzt. Bei seinem Auftritt gestern Abend rief er mehr als 50.000 begeisterte Fans auf, die Mauer zwischen Israel und Palästinensern einzureißen.““Eure Generation ist dazu fähig, diese Mauer niederzureißen”, rief der 63-jährige Musiker seinem Publikum zu, während er den berühmten Pink-Floyd-Song “Another Brick in the Wall” spielte. Das Stück ist zur Protesthymne gegen Israels Sperrwall geworden; sein Refrain lautet in der Neufassung: “We don’t need no occupation - we don’t need no racist wall” - “wir brauchen keine Besatzung - wir brauchen keine Rassistenmauer”....

23 Juni 2006 · 1 Minute · map[email:hallo@sprachkasse.de name:Chajm Guski]

Weltmeisterschaft - noch mehr Chancen

Über die israelischen Spieler von Ghana wurde hier und den Medien schon berichtet, aber an diese Möglichkeit hatte ich nicht gedacht: „Mit den «Peker-Boys» auf WM-Kurs Weder Brasilien oder Frankreich noch Italien hat bisher an den Fussball-Weltmeisterschaften 2006 die Fans am meisten begeistert, sondern Argentinien. Die «Peker-Boys» sind eine Klasse für sich. Und mittendrin schwingen zwei jüdische Stars das Zepter: der Trainer und der Captain.”Hier: tachles.ch Mit den «Peker-Boys» auf WM-Kurs

23 Juni 2006 · 1 Minute · map[email:hallo@sprachkasse.de name:Chajm Guski]

Israel Fan hat sich nicht entschuldigt!

Soweit ist es schon gekommen, dass man meint, man müsste sich entschuldigen, wenn man die israelische Fahne zeigt. John Pantsil, Spieler bei Hapoel Haifa ist Nationalspieler für Ghana (hier bereits angekündigt) . Weil er zu seinem Verein und seinen Fans steht, zeigte er kurzer Hand Flagge (bemerkt die gewollte Ambiguität meines Satzes…). Und wurde dafür kritisiert: Deshalb hatte der 25-Jährige sich für sie während der Fußballweltmeisterschaft in Deutschland etwas Besonderes ausgedacht: Am vergangenen Wochenende spielte er für die ghanaische Nationalmannschaft gegen Tschechien....

21 Juni 2006 · 2 Minuten · map[email:hallo@sprachkasse.de name:Chajm Guski]

Reb Moshe erklärt die Welt

„Reb Moshe” führt mit einer professionellen Unbeholfenheit durch kleine Video-Schiurim die er ins Internet stellt. Einen sehr sehr langen füge ich hier einmal ein. Viel Spaß damit.

21 Juni 2006 · 1 Minute · map[email:hallo@sprachkasse.de name:Chajm Guski]

Das Telefon klingelt - Dein Handy!

Lila hatte gerade einen Beitrag über koschere Mobiltelefone die es seit einiger Zeit in Israel gibt und die vor allem auf eine Ultra-Orthodoxe Käuferschaft zugeschnitten sind. Erstaunlicherweise handelt es sich dabei um Geräte die das tun, wofür sie eigentlich gedacht waren: Nur telefonieren! Am Schabbes scheinbar nicht. Jedenfalls fand ich diesen Clip aus der TV-Serie „Trigger-Happy-TV”. Mit Erzählungen darüber habe ich schon meine gesamte Umgebung genervt und nun endlich ist er auch online verfügbar....

20 Juni 2006 · 1 Minute · map[email:hallo@sprachkasse.de name:Chajm Guski]

Heute beginnt der 35. Zionistische Kongress

Auf der Homepage kann man sich über diese Veranstaltung informieren und Hintergrundinformationen sammeln. Teilnahmeberechtigt sind die gewählten Vertreter der einzelnen Länder (zur Wahl wurde auch in diesem Blog aufgerufen). Oben stehende Grafik zeigt, welches Land wieviele „Abgeordnete” stellt bzw. wie das Wahlergebnis der letzten Delegiertenwahlen ist.

19 Juni 2006 · 1 Minute · map[email:hallo@sprachkasse.de name:Chajm Guski]

Ein Eigentor möglicherweise...

In Deutschland wehten nie mehr Fahnen als dieser Tage, das ist schon überall festgestellt worden und fast einstimmig ist erkannt worden, dass dies aber nicht mit einem übertriebenem Nationalismus verbunden ist, sondern mit einem Gefühl der Dazugehörigkeit, welches aber nicht exklusiv ist; vielmehr umfasst es scheinbar alle, die dazugehören wollen. Träger deutscher Fahnen tragen häufig auch Fahnen anderer Nationen der WM… Der Polizei wurde das verboten, sie solle ihre Neutralität wahren....

16 Juni 2006 · 1 Minute · map[email:hallo@sprachkasse.de name:Chajm Guski]

Runde Teffilin?

Menachem Mendel berichtet in seinem Blog über einen Artikel von Daniel Sperber (der häufiger für das Edah-Magazin schreibt): Among the seemingly endless topics which Daniel Sperber touches upon in his Minhagei Yisrael, tefillin is discussed twice. First in vol. 4 he writes about ?????? ?????? (“round tefillin”) [pp. 137-142], and then in vol. 6 he discusses how the tefillin strap is wrapped around the hand and fingers (pp. 9-22, including a section by Shnuer [Sid] Leiman)....

14 Juni 2006 · 1 Minute · map[email:hallo@sprachkasse.de name:Chajm Guski]

Das Judentum in China als Religion anerkennen

N-TV berichtet auf der Webseite über den Besuch des sefardischen Oberrabbiners Israels in China und drängte auf Anerkennung des Judentums als Religionsgemeinschaft; mittlerweile leben auch wieder Juden in den chinesischen Städten: Der sephardische Oberrabbiner Israels, Schlomo Amar, hat China zur Anerkennung des Judentums als eine Religion im Land aufgefordert. Zugleich bat er die Regierung bei einem Besuch in Schanghai, eine ehemalige Synagoge in der Metropole zu restaurieren und wieder ihrem ehemaligen Zweck zuzuführen....

13 Juni 2006 · 2 Minuten · map[email:hallo@sprachkasse.de name:Chajm Guski]

Rabbinerin im Ruhestand

Sally Priesand, die erste tatsächlich amtierende Rabbinerin (Rabbinerin Jonas hat ja nie amtiert) der jüdischen Welt, geht nach über 30 Jahren Tätigkeit in den Ruhestand. Zuletzt (seit 1981) war sie Rabbiner des Monmouth Reform Temple in Tinton Falls (New Jersey). Unter anderem war sie dort an der Gründung der „Interfaith Neighbors” beteiligt, einer Vereinigung zahlreicher Gemeinden verschiedener Religionen. Nach einer schweren Krebserkrankung beschloss sie, sich zur Ruhe zu setzen und damit tritt eine Frau in den Ruhestand, die Vorbild für viele nachfolgende Frauen ist....

12 Juni 2006 · 2 Minuten · map[email:hallo@sprachkasse.de name:Chajm Guski]