Klingt gut...

Adi berichtet in seinem (neuen) Blog ausführlich und interessant über seinen Besuch in der, ebenfalls recht neuen, sefardischen Synagoge in Berlin und verrät uns nebenher mehr über andere Synagogen: ich war zum ersten mal dort und es war ein wunderschönes erlebnis. zuerst aber ein hinweis an die frauen unter meinen leserInnen. es handelt sich dabei um eine orthodoxe gemeinde, d.h. seperat sitzen und passiv sein, aber der frauenbereich ist so zentral in der synagoge, dass frau mittem im geschehen sitzt und zumindest alles perfekt sehen kann (der einizig negative Epunkt in der synagogenbewertung)....

25 Okt. 2006 · 2 Minuten · map[email:hallo@sprachkasse.de name:Chajm Guski]

Rabbi Lior sagt Nein zu Klal Jisrael

Rabbiner Dov Lior aus Kirjat Arba und Rabbiner Juval Scherlo aus Petach Tikvah schaffen es, gleich mehrere Tritte gegen ihre „Gegner” zu platzieren, um Klal Jisrael ganz weit nach vorne zu bringen: Ynet berichtete gestern: A new Halacha ruling issued by Rabbi Dov Lior of Kiryat Arba instructs Orthodox Jews to steer clear of participating in any events held by Reform Jews and prohibits entering their synagogues. These new restrictions have turned the attitude towards Reform Judaism into one less tolerant than extended to Islam....

25 Okt. 2006 · 2 Minuten · map[email:hallo@sprachkasse.de name:Chajm Guski]

Im Deutschlandfunk

sagt ein Mann namens Dr. Paul Oesterreicher, Pfarrer Leiter des Friedenszentrums in Coventry: „Viele Juden schämen sich Israels” und spielt den Schlustrichziehern weiter in die Hände: Aus sehr verständlichen Gründen ist es wahnsinnig schwer, auf deutschem Boden angesichts dessen, was Auschwitz bedeutet, offen kritisch die Verbrechen Israels wirklich ehrlich anzusprechen. Und dazu darf man nicht schweigen. In den 30er Jahren haben anständige Deutsche, die keine Judenhasser waren, sondern die Politik Hitlers gegenüber den Juden schlecht fanden, sie hatten Angst, Philosemiten genannt zu werden, und sie schwiegen....

24 Okt. 2006 · 2 Minuten · map[email:hallo@sprachkasse.de name:Chajm Guski]

Das PresenTense Magazin

Das Magazin PresenTense ist eine neue, unabhängige Initiative aus New York. In der aktuellen Nullausgabe wird gezeigt, wohin die Reise geht. Nicht nur in die USA, sondern auch über die Grenzen der USA hinweg: Holland: Between Dutch Success and Jewish Loss Panama: New Life Along the Canal Toronto: Off Bathurst Street As an open marketplace of ideas, PresenTense seeks to serve young Jews by providing them with a space to encounter Imageand engender innovative ideas, initiatives and communities....

23 Okt. 2006 · 2 Minuten · map[email:hallo@sprachkasse.de name:Chajm Guski]

Schluß mit lustig?

In der vergangenen Woche hat das Europäische Zentrum für Antiziganismusforschung Strafanzeige gegen den britischen Juden Sasha Baron Cohen gestellt. Das Zentrum wirft ihm Volksverhetzung und Aufruf zur Gewalt gegen Sinti und Roma. Auslöser ist sein neuer Film über sein alter ego Borat. In diesem besucht der fiktive kasachische „Journalist” Borat die USA und unterhält sich mit Menschen die nicht ausgedacht sind: Mit ganz normalen US-Amerikanern, Supermarktmitarbeitern, Polizisten und aber auch Politikern....

22 Okt. 2006 · 3 Minuten · map[email:hallo@sprachkasse.de name:Chajm Guski]

Auch geschafft...

Nun haben auch die Muslime bald diesen feierlichen Monat „geschafft” und so möchte ich mir den entsprechenden Feiertagsgruß zu eigen machen (den ich natürlich nicht selber formuliert habe - mein Dank gilt hier der israelischen Botschaft): Herzlichen Glückwunsch allen Muslimen anlässlich „Id al-Fitr“ in der Hoffnung, dass dieses Fest der Beginn eines besseren und ruhigen Lebens voll Glück und Wohlstand sein wird und dass Frieden herrschen wird zwischen den Völkern. Frohes Fest!...

20 Okt. 2006 · 1 Minute · map[email:hallo@sprachkasse.de name:Chajm Guski]

Was da (hier) vorgeht

Dieser Beitrag ist praktisch eine Fortsetzung des Artikels „Was geht da vor?” in der ich die seltsamen Verhältnisse im Beste-Freunde-Land Russland in dem politische Morde irgendwie an der Tagesordnung zu sein scheinen. Journalisten bewegen sich auf ganz dünnem Eis und riskieren mit jedem geschriebenen Wort ihr Leben. Gestern traf es einen Itar-Tass Mitarbeiter: Anatoli Woronin sei tot in seinem Appartement in Moskau gefunden worden, meldete Itar-Tass unter Berufung auf Kreise der Moskauer Generalstaatsanwaltschaft....

17 Okt. 2006 · 4 Minuten · map[email:hallo@sprachkasse.de name:Chajm Guski]

Nach Sukkot

Fast hätte ich geschrieben, meine Heimatgemeinde macht es einem leicht, Sukkot nicht dort zu verbringen, aber das wäre ja böse! Es wäre unangemessen, darüber zu schreiben, dass es keine Hoschanot am vorvergangenen Schabbes gab, weil der Vorsitzende auf die Uhr tippte und „Ejn Kelohejnu” schrie und der Vorbeter also folgen musste. Es wäre nicht gut zu erwähnen, dass es keine Sukkah gab - also schreibe ich nicht darüber, sondern schreibe darüber, dass man diese schönen warmen Tage für einen Urlaub an der niederländischen Nordseeküste perfekt nutzen konnte!...

15 Okt. 2006 · 2 Minuten · map[email:hallo@sprachkasse.de name:Chajm Guski]

Aufgemerkt!

In jeder Woche erhalte ich im Durchschnitt zwei Mails die nach der genauen Stelle im Talmud fragen, unter der die Fragenden folgendes Zitat finden können: Achte auf deine Gedanken, denn sie werden Worte. Achte auf deine Worte, denn sie werden Handlungen. Achte auf deine Handlungen, denn sie werden Gewohnheiten. Achte auf deine Gewohnheiten, denn sie werden dein Charakter. Achte auf deinen Charakter, denn er wird dein Schicksal. Langsam ist es also Zeit, darauf zu reagieren!...

10 Okt. 2006 · 1 Minute · map[email:hallo@sprachkasse.de name:Chajm Guski]

Was geht da vor?

Liebe Menschenfreunde und liebe Gutmenschen, als der Libanonkrieg ausbrach, habt Ihr Euch zusammengrottet, habt gemeinsam e-mails geschrieben und Euch über die israelische Politik, das Weltjudentum und überhaupt die Unterwanderung der westlichen Welt durch Juden, ausgekotzt. Die Reaktionen Israels seien übertrieben, Israel ein Unrechtsstaat und überhaupt habe man Solidarität mit den Schwachen dieser Welt. Vereinzelte deutsche Politiker stimmten mit ein in diesen Chor der Gutmeinenden. Nun geht einem kleinen Land tatsächlich an den Kragen und Ihr schaut lieber weg....

09 Okt. 2006 · 3 Minuten · map[email:hallo@sprachkasse.de name:Chajm Guski]