Frauenzeitschriften

Schmulik schüttelte den Kopf. Tanja, dieses einfältige Ding! Mit Kuchen und Torten kannte sie sich aus. Keine Frage! Selber Sahnestück, die Kleine! Aber Politik war nicht ihr Feld. Sie hätte irgendwo gelesen, dass diese »Frau«, die da in München vor Gericht steht, weil sie als rechte Terroristin unterwegs war, ihren Geburtsname mit einem beliebten Rabbiner aus dem Ruhrgebiet teilte. »Lass sehen, Kleine.« Wikipedia. Tatsächlich! Schmulik musste schmunzeln. Aber es kam noch besser....

16 Mai 2013 · 2 Minuten · map[email:hallo@sprachkasse.de name:Chajm Guski]

Stillstand in Köln und Empörung in Düsseldorf

Düsseldorf und Köln. Traditionell keine große Städtepartnerschaft. Nun haben Kunstprojekte in beiden Städten mit Schoah zu tun. Zum Teil gelungen, zum Teil weniger gelungen. Der Jom haSchoah — der israelische Gedenktag an die Schoah — ist eindrucksvoll und bewegend. Sirenen heulen und für zwei Minuten steht das Land still. Jeder gedenkt der Opfer der Schoah. Selbst wer im Auto unterwegs ist, steigt kurz aus. Unter anderem in Köln findet das Festival Impulse statt, eine Theater Biennale, unter dem Dach des NRW KULTURsekretariats irgendwie....

07 Mai 2013 · 4 Minuten · map[email:hallo@sprachkasse.de name:Chajm Guski]

Nach der Renaissance des jüdischen Lebens

Wenn man die jährliche Mitgliederstatistik der Jüdischen Gemeinden betrachtet, kann man eine gute Nachricht vermelden: Die 100.000 Mitgliederschwelle ist 2012 noch nicht unterschritten worden. Von 102.797 auf [highlight]102.135[/highlight]. Das sind »nur« 662 Mitglieder weniger. Im Vorjahr gingen 1227 Mitgieder verloren (von 2010 auf 2011). Das negative Wachstum ist also abgeschwächt, aber noch vorhanden. Bemerkenswert ist die individuelle Betrachtung von Landesverbänden und Gemeinden. Hier gibt es Landesverbände, die weiterhin zulegen und welche, die in einem permanenten Schrumpfungsprozess stecken....

30 Apr. 2013 · 2 Minuten · map[email:hallo@sprachkasse.de name:Chajm Guski]

Stunden der Andacht - vollständig

Im September 2011 ging die Korrekturlesung eines Werks an den Start, welches bereits 1855 erschien: ?Stunden der Andacht? Andachtsbuch f?r Israels Frauen und M?dchen, zur ?ffentlichen und h?uslichen G’ttesverehrung an allen Wochen-, Fest- und Bu?tagen und f?r alle Verh?ltnisse des Lebens. Ein Buch in der Tradition der Techinot, der landessprachlichen Gebetb?cher speziell f?r Frauen. ?Stunden der Andacht? war insofern etwas besonderes, als dass es auch vollst?ndig von einer Frau verfasst wurde....

25 Apr. 2013 · 1 Minute · map[email:hallo@sprachkasse.de name:Chajm Guski]

Jom Kippur Katan

Jom Kippur Katan ist ein Tag, der im deutschsprachigen Raum wohl mal populärer war, als heute. In der restlichen jüdischen Welt, scheint er ein wenig wichtiger zu werden. Was es mit Jom Kippur Katan auf sich hat, erklärte ich in der letzten Ausgabe der Jüdischen Allgemeinen. Der Text ist hier online verfügbar.

24 Apr. 2013 · 1 Minute · map[email:hallo@sprachkasse.de name:Chajm Guski]

Ahawah rabba

Warum aschkenasische Juden offensichtlich Freunde von Kompromissen sind und sefardische sich definitiv entscheiden, beleuchte ich zu einem kleinen Teil in der aktuellen Ausgabe der Jüdischen Allgemeinen. Hier vollständig abrufbar. Thema ist das Gebet Ahawah Rabba, dessen verschiedene Textausformungen hier bereits Thema waren.

15 Apr. 2013 · 1 Minute · map[email:hallo@sprachkasse.de name:Chajm Guski]

Rund um Pessach

In den vergangenen Jahren gab es hier schon einige Beiträge zu Pessach. Einige sind möglicherweise auch heute noch interessant. Deshalb hier eine kleine (kommentierte) Liste derjenigen Einträge, die einen Aspekt von Pessach beleuchten – die Beiträge mit den Grüßen zu Pessach verlinke ich natürlich nicht: Ysop und Chol haMo’ed Was könnte Ysop sein und was ist Chol haMo’ed Haggadah onlineDie Haggadah online auf talmud.de im Volltext Kitnijot – Chametz oder etwa nicht?...

16 März 2013 · 1 Minute · map[email:hallo@sprachkasse.de name:Chajm Guski]

Salz

Im Buch WaJikra werden direkt am Anfang viele viele Vorschriften für die Opfer aufgezählt. Da überliest man leicht etwas. Etwa den »Bund des Salzes«, von dem zwischendurch in einem Satz (2,13) die Rede ist. Was das bedeuten soll, beleuchte ich zu einem kleinen Teil in der aktuellen Ausgabe der Jüdischen Allgemeinen. Hier vollständig abrufbar.

14 März 2013 · 1 Minute · map[email:hallo@sprachkasse.de name:Chajm Guski]

Schomre Hadas Antwerpen

Die Israelitische Gemeinde Antwerpen Schomre Hadas ist eine von zwei großen Gemeinden Antwerpens. Zahlreiche kleine Gemeinden und Gruppen gibt es außerdem. Für irgendwie observante Juden aus dem Ruhrgebiet und Düsseldorf, war Antwerpen lange Zeit die erste Wahl, wenn man auf eine funktionierende jüdische Infrastruktur zugreifen musste. Mittlerweile gibt es jedoch auch koschere Geschäfte in Düsseldorf und Dortmund. Allerdings keine Geschäfte für jüdische Bücher, die Möglichkeit, ins Gespräch zu kommen und einfach mal eine jüdische Zeitung einzupacken, in die koschere Bäckerei zu gehen, oder einfach mal an einem Werktag zum Morgengebet zu gehen....

14 März 2013 · 1 Minute · map[email:hallo@sprachkasse.de name:Chajm Guski]

Bimah

Die Bimah in der Hurva Synagoge: By Utilisateur:Djampa - User:Djampa (Own work - Travail personnel) [GFDL or CC-BY-SA-3.0-2.5-2.0-1.0], via Wikimedia Commons Die Bimah befindet sich in Deutschland bei nicht wenigen Syangogen vorne. Direkt vor dem Schrank, in dem die Torahrollen aufbewahrt werden. Das ist für Gäste ein false friend, wie das im Bezug auf Sprachen heißt: Etwas, was so ähnlich ausschaut, wie eine Sache, die man kennt. Also wird die Bimah nicht selten als Altar bezeichnet....

04 März 2013 · 1 Minute · map[email:hallo@sprachkasse.de name:Chajm Guski]