Zores am Grab von Rabbi Elimelech

Ein Mann hat sich ins Abseits gestellt und muß nun damit leben, dass er als jemand gilt, der sich denjenigen angedient hat, die den Staat Israel von der Landkarte vertilgen wollen. Der hier schon so häufig genannte „Rabbiner” Arjeh Friedmann aus Wien, der vor kurzem erst mit Henryk Broder zusammenstieß (hier), traf in Polen, am Grab von Rabbi Elimelech von Le?ajsk (Ližensk) auf eine Gruppe von anderen Juden aus Israel....

13 März 2007 · 2 Minuten · map[email:hallo@sprachkasse.de name:Chajm Guski]

Neues Buch von Amos Oz!

Das letzte Buch von Amos Oz, dass in deutscher Sprache erschienen ist, ist „Plötzlich tief im Wald”. Ein großartiges Buch, dass in einer märchenhaften Sprache geschrieben worden ist. Die Übersetzerin Mirjam Pressler hat da, meiner Meinung nach, gute Arbeit geleistet. Nun war ich erfreut, heute zu lesen, dass Amos Oz ein neues Buch geschrieben hat, von dem er sagt, es sei noch poetischer. Heute berichtet das Ha’aretz-Magazin über ????? ????? ?...

09 März 2007 · 1 Minute · map[email:hallo@sprachkasse.de name:Chajm Guski]

Geschichte eines Volkes - heute und später im TV

Dies ist lediglich ein kleiner Hinweis auf die Produktion Die Juden - Geschichte eines Volkes, die heute (6. März) und morgen auf arte gezeigt werden wird. Die ARD sendet die Folgen ab dem 11. März. Auf der Internetseite gibt es auch Filme online. Überhaupt wurde zu der Serie, sowohl von arte, als auch von der ARD ein sehr umfangreicher Internetauftritt vorbereitet. Der von der ARD zielt eher auf die Vermittlung von Fakten und Wissen, der von arte ist ein wenig Essay-artiger gestaltet und erzählt auch Geschichten....

06 März 2007 · 1 Minute · map[email:hallo@sprachkasse.de name:Chajm Guski]

BaJamim hahem baZman haze - Purim übertragen

Uri Orbach überträgt die heuten Verhältnisse in Israel (und im Judentum eigentlich überhaupt) auf die politische Konstellation der Purimgeschichte. Das ist nicht nur ein amüsanter Versuch, sondern auch eine lehrreiche Lektion für alle Gruppierungen, die dort genannt werden. Orbach betrachtet nämlich, wie sich die einzelnen Parteien angesichts der Katastrophe verhalten würden und das bildet in groben Zügen ja auch ab, wie groß die Meinungsverschiedenheit zur Iranfrage ist und wie man mit Hamandinedschad umgehen soll(te)....

05 März 2007 · 1 Minute · map[email:hallo@sprachkasse.de name:Chajm Guski]

Ohne rote Kuh?!

Halachische Experten an die Front! Wie ich gestern las, plant der neue Sanhedrin (für wen ist der verbindlich? Wer hat dafür gewählt? Hier ist eine Liste der Entscheidungen) ein Korban-Pessach, ein Pessachopfer in Jeruschalajim (wohl als Korbanot Tzibur??) darzubringen… so berichtete Ha’aretz gestern: The present-day Sanhedrin Court decided Tuesday to purchase a herd of sheep for ritual sacrifice at the site of the Temple on the eve of Passover, conditions on the Temple Mount permitting....

01 März 2007 · 1 Minute · map[email:hallo@sprachkasse.de name:Chajm Guski]

Das Judentum und das Internet

Das ist hier, in diesem Blog, natürlich irgendwie stets ein Thema- doch die Frage, ob all die Technologien auch Nutzen für die Weiterentwicklung des Judentums bringen, ist eine andere und einen Beitrag dazu findet man in der morgen (1.März 2007) erscheinenden Jüdischen Allgemeinen. Im Innenteil (Seite 9) ist auch ein Bericht über das so gehypte Second Life. Erst im Dezember meldete heise zwei Millionen Mitglieder, was natürlich nicht beduetet, dass auch tatsächlich zwei Millionen Menschen gleichzeitig aktiv sind....

28 Feb. 2007 · 2 Minuten · map[email:hallo@sprachkasse.de name:Chajm Guski]

Henryk Broder meets Arjeh Friedmann

Im „Achse des Guten”-Blog schildert Henryk Broder seinen Aufprall auf Arjeh Friedmann, antizionistischer Neturei-Karta-„Rabbiner” in Wien, der auch schon Achmadiendschad die Hand schütteln durfte, bzw. ihm um den Hals fallen durfte… Henryk Broder wundert sich wohl ein wenig darüber, dass Friedmann kein Hebräisch kann, dabei hat man bei der Neturei Karta wohl aus der Not eine Tugend gemacht und weigert sich Hebräisch als profane Sprache zu verwenden (ich unterstelle, Broder wußte das und es war „Absicht”):...

23 Feb. 2007 · 2 Minuten · map[email:hallo@sprachkasse.de name:Chajm Guski]

In Polen meint man...

… „Juden sind Fremdkörper in Europa”. Natürlich meinen das nicht alle Polen, aber erstens ist das eine plakative Überschrift für diesen Beitrag und zweitens die Meinung des polnischen Politikers Professor Maciej Giertych, so berichtet das Schweizer Magazin tachles: Maciej Giertych, ein einflussreiches rechtsextremes Mitglied der nationalistisch-katholischen Liga der polnischen Familien, veröffentlichte sein Werk unter dem Titel «Zivilisation im Krieg in Europa» in Strassburg, dem Sitz des Europaparlaments. Giertychs Sohn Roman, polnischer Erziehungs- und stellvertretender Premierminister, ist heute Chef der Liga, die sich seit Jahren gegen das Image wehren muss, eine antisemitische Vereinigung zu sein....

23 Feb. 2007 · 3 Minuten · map[email:hallo@sprachkasse.de name:Chajm Guski]

Chabad.org auf Deutsch

Wenn man über Outreach sprach - sofern man das in Deutschland überhaupt gemacht hat- so sprach man in der Vergangenheit in der Regel von Chabad. Heute haben viele andere Strömungen auch einige Outreachprogramme, man kann aber behaupten, Chabad war ein Vorreiter. Wollte man sich in der „Frühzeit” des Internets über Judentum informieren, so landete man bestimmt bald auf einer Internetpräsenz von Chabad (später auch von Aish haTorah). Zunächst in englischer Sprache, dann vieles auf Russisch und wenig auf Deutsch....

22 Feb. 2007 · 2 Minuten · map[email:hallo@sprachkasse.de name:Chajm Guski]

Debatten und Nichtdebatten

Im August 2006 gab es den Ansatz einer Diskussion um die israelische Politik in Deutschland. Nun ging dieser offene Brief selbst einigen Unterstützern der israelischen Friedensbewegung etwas zu hart ins Gericht und ohnehin ging der Zentralrat sehr hart mit ihm ins Gericht ohne dass es tatsächlich eine inhaltliche Diskussion irgendwo und irgendwann gegeben hätte. Auf der Internetseite zur „Berliner Erklärung” kann man sich den Stand der Resolution anschauen. Das wäre unproblmatisch und ein lebendiger Diskurs wäre fein, wenn er nicht in die nichtjüdische Öffentlichkeit hinausgetragen werden würde....

20 Feb. 2007 · 3 Minuten · map[email:hallo@sprachkasse.de name:Chajm Guski]