Rede von Bundeskanzlerin Angela Merkel vor der Knesset in Jerusalem

J5acwMq89To Sehr geehrter Herr Staatspräsident, sehr geehrte Frau Präsidentin, sehr geehrter Herr Premierminister, sehr geehrte Frau Präsidentin des Obersten Gerichtshofes, sehr geehrte Mitglieder der Knesset, sehr geehrte Damen und Herren, Frau Präsidentin, Anni modda lachem sche-nittan li le-dabber ellechem kaan bebait mechubad se. Se kawod gadol awuri. Ich danke Ihnen, hier zu Ihnen sprechen zu dürfen. Ich empfinde dies als eine große Ehre. Ich danke allen Abgeordneten der Knesset dafür. Ich danke allen, dass ich in meiner Muttersprache heute zu Ihnen sprechen darf....

18 März 2008 · 12 Minuten · map[email:hallo@sprachkasse.de name:Chajm Guski]

Für die Berliner: Deutsche Israelpolitik

Arzenu Deutschland e.V. bietet im Rahmen der Veranstaltungsreihe „60 Jahre Israel“ am Sonntag, 17.02, im Kiddusch-Raum der Neuen Synagoge Berlin (Oranienburger Str.) einen Vortrag von Dr. Gregor Wettberg und Sergey Lagodinsky vom Arbeitskreis Jüdischer Sozialdemokraten zum Thema „Deutsche Israelpolitik” an. Konkret soll beleuchtet werden: Deutsche Außenpolitik in Bezug auf Israel und den Nahen Osten am Beispiel der Verlängerung des Libanon-Mandats der Bundeswehr im September 2007. Sergey Lagodinsky wird im Anschluss den Arbeitskreis jüdischer Sozialdemokraten vorstellen....

14 Feb. 2008 · 1 Minute · map[email:hallo@sprachkasse.de name:Chajm Guski]

Der Tropfen der das Fass zum Überlaufen brachte

Jediot Acharonot hat gestern einen drastischen Aufmacher gebracht - zu Recht (die Überschrift lautet übrigens: „Mama, was ist mit meinen Beinen passiert”). Das dürfte er gewesen sein. Der berühmte letzte Tropfen in das volle Fass. Nun werden natürlich Reaktionen gefordert und diejenigen, welche die Raketen abfeuern haben ihr Ziel nahezu erreicht. Es soll nicht vergessen werden, dass bisher an nahezu jedem Tag Raketen auf Sderot niedergingen. Raketen die übrigens in den europäischen Nachrichten häufig „klein geredet” wurden....

11 Feb. 2008 · 1 Minute · map[email:hallo@sprachkasse.de name:Chajm Guski]

Tzniut extrem - Burkas in Bejt Schemesch

?? ?? ?????. ?? ??? ???„Das ist nicht Kabul - das ist Bejt Schemesch!” steht über einem Artikel von Ha’aretz. Das Bild in dem Artikel zeigt eine Frau (vermutlich) unter einer Burka - oder sagen wir besser - eine Burka unter der jemand steckt. Ha’aretz berichtet von einer neuen Auffassung von Tzinut, nämlich vollständig bedeckt. Besser sollte man wohl sagen, vollständig versteckt. Aber so wie es ausschaut, hat sich das nicht ein Mann ausgedacht....

28 Jan. 2008 · 2 Minuten · map[email:hallo@sprachkasse.de name:Chajm Guski]

Noch ein Staat Israel

Das haben wir schon immer geahnt: Es wäre besser, diejenigen die einen Staat wollen, der ausschließlich nach halachischen (in einer, mehr oder weniger strikten Auslegung) Gesetzen regiert wird, auch einen bekommen – allerdings nicht den gesamten modernen Staat Israel. Was wäre besser als ein Staat Israel? Vollkommen richtig! Zwei Israels! Yves Kugelmann, Chefredakteur der schweizerischen jüdischen Wochenzeitung „Tachles” hat sich genau darüber Gedanken gemacht und schlägt die Gründung eines zweiten Staats Israel vor, jedoch nicht als Heimat für die Freunde einer Theokratie, sondern als Heimat für Juden die einem jüdischen Staat leben wollen:...

12 Jan. 2008 · 3 Minuten · map[email:hallo@sprachkasse.de name:Chajm Guski]

Mussar auf eine ganz neue Ebene bringen

Die Diskussion zwischen orthodoxen und nichtorthodoxen Juden (die säkularen Juden ausgenommen) verläuft zuweilen mit harten Bandagen und man schenkt sich wenig. In den kleinen deutschen Einheitsgemeinden ist das zuweilen hitzig und emotional, viel hitziger kann es aber zuweilen in Israel werden, besonders dann, wenn die Strömungen übereinander sprechen und gegen einander sind, statt zu zeigen, was sie tatsächlich zu bieten haben. Rabbiner Mordechaj Elijahu hat es schon einige Male vorgezogen, gegen das Reformjudentum zu sein als vielmehr für ein vorbildhaftes Verhalten....

20 Nov. 2007 · 2 Minuten · map[email:hallo@sprachkasse.de name:Chajm Guski]

Aus religiösen Gründen nicht für den Staat Israel

Es vermutlich bekannt, dass nicht alle jüdische Gruppen, vor allem in der Orthodoxie (säkulare Juden die aus politischer Überzeugung gegen den Staat Israel sind, zählen wir mal nicht dazu - Jüdisch bezieht hier Religion mit ein) , die Schaffung eines jüdischen Staates mit politischen Mitteln unterstützen. Ja, einige Gruppen sind sogar gegen die Schaffung eines Staates Israel und oder auch gegen den existierenden Staat. Neturei Karta ist wohl die bekannteste Gruppe unter ihnen....

13 Nov. 2007 · 2 Minuten · map[email:hallo@sprachkasse.de name:Chajm Guski]

Auch wenn es alle tragen

dadurch wird es nicht unpolitischer. Die Rede ist abermals von der Kefije, dem sog. Pali-Tuch. Hier wurde freundlicherweise darauf aufmerksam gemacht, dass die kostenlose Studentinnenzeitschrift UniQueen das Tuch als modisches „unpolitisches” Accessoire feiert: (Ausschnitt von hier) Dem kann man nur entgegen halten, was in diesem Blog bereits geschrieben wurde und was die Verfasser eines Flugblattes formuliert haben: Ob Du willst oder nicht, solange Du dieses Tuch trägst, symbolisierst Du damit Dein Einverständnis und Deine Unterstützung des Kampfes gegen Israel und die Juden und der Mittel, mit denen er geführt wird....

12 Nov. 2007 · 2 Minuten · map[email:hallo@sprachkasse.de name:Chajm Guski]

Stern verschnarcht das Lobbythema

In der vergangenen/aktuellen Ausgabe des Sterns bringt er etwas über das Lobby-Thema (siehe hier: Die Lobby und die Koscher Nostra). Wenn im Inhaltsverzeichnis gefragt wird: Bestimmt eine Israel-Lobby die Außenpolitik der USA? Zwei Professoren wagten, die heikle Frage zu stellen. Der stern sprach mit ihnen und besuchte Amerikas jüdische Elite von hier dann wissen die Leser dieses Blog natürlich welche Antwort sie erwartet. Aus ganz ungewohnter Ecke kam deshalb eine Besprechung des Sternthemas....

09 Okt. 2007 · 2 Minuten · map[email:hallo@sprachkasse.de name:Chajm Guski]

Die Lobby und die Koscher Nostra

Im März 2006 veröffentlichten John J. Mearsheimer und Stephen Walt ihren Aufsatz „The Israel Lobby and U.S. Foreign Policy” (hier). Der hat schon für Wirbel gesorgt, aber nun erschien in diesem Monat die erweiterte Fassung als Buch, sowohl in den USA, als auch in Deutschland. Zusammengefasst soll das Buch wohl folgendes aussagen: Die Nahostpolitik der USA diene nicht ihren eigenen nationalen Interesse (in dem Zusammenhang ist selbstverständlich klar, in wessen Interesse) und fördere deshalb sogar selber den Antiamerikanismus in der arabischen Welt, ach ja, am Irak-Krieg sei diese Lobby letztendlich auch Schuld....

19 Sept. 2007 · 7 Minuten · map[email:hallo@sprachkasse.de name:Chajm Guski]