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Sukkot

Uschpisin im Siddur Fast unmittelbar auf Jom Kippur folgt Sukkot. Die Tradition will, dass man eigentlich direkt nach dem Ausgang von Jom Kippur die ersten Handschläge für die Sukkah macht. Also genau dann, wenn man meint, man müsste sich von der anstrengenden Mahlzeit erstmal ausruhen. Wenn man dann pünktlich eine Sukkah aufgebaut hat, oder das Glück hat, eine kommunale Sukkah nutzen zu können, könnte man Gäste in die Sukkah einladen. Im tatsächlichen und übertragenen Sinne. Uschpisin heißen die. Was Uschpisin bedeutet und warum man das macht, versuche ich hier (Jüdische Allgemeine) zu erklären. Für den folgenden Schabbat Chol haMoed habe ich, ebenfalls für die Jüdische Allgemeine überlegt, was der Torahabschnitt für diesen speziellen Schabbat uns heute mitteilen könnte.
Chag Sameach und Moadim leSimchah!

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Sukkot – nicht nur bei anderen

Sukkot gilt oft als umständliches Fest, weil man vieles selber machen muss und tatsächlich etwas Arbeit dahinter steckt. Aber es ist ein sehr haptisches Fest, weil man viele seiner Symbole anfassen und erleben kann. Vielleicht ist es gerade deshalb wichtig, mehr Leute dazu zu bringen, Sukkot tatsächlich auch selber zu feiern und zu gestalten. Auf talmud.de habe ich nun die Langfassung eines Artikels veröffentlicht, der im vergangenen Jahr für das (mittlerweile eingegangene) Magazin Familienmentsch entstand. Der Artikel ist hier auf talmud.de zu finden.