Was russischsprachige Migranten so im Web machen

Das Forschungsprojekt „Politisches Potential des Internet - Die virtuelle Diaspora der Migranten aus Russland und der Türkei in Deutschland” (hier online) untersuchte, was Migranten so im Internet machen und indirekt betrifft das natürlich auch die Gemeindemitlglieder unserer Gemeinden hier. So gibt es zwar erste Aktivitäten in diese Richtung, aber wissen die „Internetverantwortlichen” in den Gemeinden und Gruppen, wo sie ihre Mitglieder antreffen, wenn sie sie im Netz treffen wollten? Odnoklassniki.ru, eine riesige russischsprachige Community scheint mir bei denjenigen, die nicht russisch sprechen nahezu unbekannt zu sein, dabei sind dort 25000000 Profile dort abgelegt und auch zu den kleinsten Gemeinden findet man Mitglieder im Netz wieder....

03 Dez. 2008 · 2 Minuten · map[email:hallo@sprachkasse.de name:Chajm Guski]

Schabbat Schalom

Endlich ein passendes Bild zum Stichwort „Schabbat Schalom!”; tatsächlich ist festzustellen, dass am Schabbat sehr viel weniger Menschen auf diese Seite zugreifen. Es könnte daran liegen, dass man keine Aktualisierung erwartet, könnte aber auch bedeuten, dass „Schomer Schabbat” verbreiteter ist, als ich vermutete…

28 Nov. 2008 · 1 Minute · map[email:hallo@sprachkasse.de name:Chajm Guski]

Mumbai

Leser Yankel Moishe (Danke!) hat darauf in einem Kommentar hingewiesen: Before the attacks, one friend of Gavriel Holtzberg reported receiving an e-mail from the Mumbai rabbi at 11:30 p.m. local time. The Israeli Consulate was in touch with the rabbi, but the line was cut in the middle of the conversation. By daybreak, it was clear that terrorists were occupying the Chabad House, and a rapid-response team from the Indian military took over operations there....

27 Nov. 2008 · 1 Minute · map[email:hallo@sprachkasse.de name:Chajm Guski]

Jüdische Einwanderung heute

In Gelsenkirchen sprach Dr. Irene Runge vom Jüdischen Kulturverein Berlin, auf Einladung des Jüdischen Kulturvereins Gelsenkirchen Kinor, heute über die Jüdische Einwanderung nach Deutschland (siehe Ankündigung) und um es vorweg zu nehmen: Jüdische Einwanderung heute gibt es de facto nicht mehr, denn die Einwanderung wurde praktisch gestoppt. Wie es überhaupt dazu kam konnte Dr. Irene Runge aus erster Hand berichten, immerhin war sie mit dem Jüdischen Kulturverein in der damaligen DDR an dieser Entscheidung maßgeblich beteiligt und präsentierte auch ein Audio-Dokument, welches dieses Ereignis eindrucksvoll belegte....

23 Nov. 2008 · 4 Minuten · map[email:hallo@sprachkasse.de name:Chajm Guski]

Bewegung von links

Hat es jemand zur Kenntnis genommen? Meretz und Meimad bereiten eine gemeinsame Basis für die nächsten Knesset-Wahlen vor. Unter den Unterstützern sind prominente Figuren Israels und Unterstützer der Arbeitspartei: Uzi Baram, Avraham Burg, Yossi Kucik, Gilad Scher, Mordechai Kremnitzer und die großen Autoren A.B. Yehoschua, Amos Oz, Ronit Matalon und Dorit Rabinyan (siehe auch hier). Ziel ist es, bei der Knessetwahl geschlossen dazustehen, um nachhaltige Veränderungen möglich zu machen. Die neue israelische Koalition hat auch bereits eine eigene Website, den hopegenerator:

22 Nov. 2008 · 1 Minute · map[email:hallo@sprachkasse.de name:Chajm Guski]

Islam Juden erklären und Judentum den Muslimen

Einige Nichtregierungsorganisationen forderten in Israel, dass man der jeweiligen Gruppe die Religion des Gegenüber erkläre: A coalition of non-governmental organizations and educators hope to improve Muslim-Jewish coexistence in Israel by teaching Islam to Jews and Judaism to Muslims in the nation’s public schools. “We believe that if there will be more knowledge about Islam among Jews and if Israeli Muslims know more about Judaism this would have a positive effect on social relations,” said Rabbi Ron Kronish, head of the Interreligious Coordination Council (ICCI)....

19 Nov. 2008 · 1 Minute · map[email:hallo@sprachkasse.de name:Chajm Guski]

Jüdische Einwanderung heute. Ein Reizwort?

Es ist gut, wenn sich in der Region, in der man lebt, auch einmal etwas tut. So wird in Gelsenkirchen am kommenden Sonntag eine Veranstaltung stattfinden, in der über die Realitäten der Einwanderung aus den Staaten der ehemaligen Sowjetunion geht. Obwohl die Einwanderung faktisch nicht mehr stattfindet, haben die vergangenen zwei Dezennien das Gesicht der jüdischen Gemeinschaft in Deutschland nachhaltig und fundamental verändert. Dabei sind verschiedene Ansprüche aufeinander getroffen, die einen erwarteten eine Wiederbelebung des Gemeindelebens, die anderen waren sich dieser Mission nicht bewusst, mit der wir sie unterbewusst betraut hatten....

17 Nov. 2008 · 2 Minuten · map[email:hallo@sprachkasse.de name:Chajm Guski]

Auch mal lokal gehandelt

Die Geschichte der Gemeinde in der man lebt sollte man auch im Blick haben, so habe ich in einem lokalen Forum namens Gelsenkirchener Geschichten gelesen, es gäbe Bedarf zu Informationen zur Geschichte der Juden in der Stadt. Diese habe ich dann in Fleißarbeit zusammengefasst (hier im Forum) und hier auf eine Website auf talmud.de gepackt, nämlich talmud.de/gelsenkirchen. Bei der Charakterisierung der deutschen Orthodoxie, wie sie heute in heute noch in den USA gelebt wird, als Vertreter würde ich Rabbiner Schimon Schwab nennen, hatte ich Probleme....

16 Nov. 2008 · 1 Minute · map[email:hallo@sprachkasse.de name:Chajm Guski]

Will Netanjahu von Obama siegen lernen?

Will Benjamin Netanjahu von Obama lernen, wie man einen erfolgreichen Wahlkampf führt? Die Website macht jedenfalls den Eindruck, als hätte sich da jemand inspirieren lassen. Die Website von Benjamin Netanjahu: und die von Barack Obama:

15 Nov. 2008 · 1 Minute · map[email:hallo@sprachkasse.de name:Chajm Guski]

Eine ägyptische Stimme zur Befried(ig)ung des Nahen Ostens

Ägypten als Staat ist offiziell Partner eines Friedensvertrages mit Israel, dennoch tauchen im Staatsfernsehen Gestalten auf, die ungeheuerliche Dinge vorschlagen, wenn es um den Nachbarstaat Israel geht. So schlägt die Rechtsanwältin Najla al-Iman vor, man könnte im Kampf gegen die Besetzung Palästinas - womit mit sie den gesamten Staat Israel meint - „zionistische Mädchen” vergewaltigen. Man könnte auch behaupten, sie ruft dazu auf. G7Yun11eTIU Interessant, welches Menschenbild dahinter steckt, wenn eine Frau zu Vergewaltigungen aufruft, oder sie in irgendeiner Form gut heißt....

14 Nov. 2008 · 1 Minute · map[email:hallo@sprachkasse.de name:Chajm Guski]