Pessach, Sonne und langes Wochenende

Pessach, die Sonne (der warme Punkt am Himmel) und ein langes Wochenende haben meine Tätigkeiten hier auf ein Minimum zusammengedampft. Nun geht es, unterbrochen nur durch das Ende von Pessach, weiter…

14 Apr. 2009 · 1 Minute · map[email:hallo@sprachkasse.de name:Chajm Guski]

Chag Pessach Sameach!

Reading the “hagada”, ursprünglich hochgeladen von ido1 Allen Leserinnen und Lesern dieses Blogs ein fröhliches und koscheres Pessachfest! Ja. Das Bild von der Dame, die nur eine Mazzah als Kleidung trägt, ist noch da…

08 Apr. 2009 · 1 Minute · map[email:hallo@sprachkasse.de name:Chajm Guski]

Unappetitlicheres Hamburg

Im September 2008 waren die Vorgänge in Hamburg unappetitlich, nun sind sie noch etwas unappetitlicher. Wie das Hamburger Abendblatt heute berichtete, hat man nun auch den ehemaligen Gemeindechef vor die Tür gesetzt. Das Argument ein ähnliches wie bei Rabbiner Barsilay. Dieser soll ja kein Rabbiner gewesen sein. Wankum soll dann angeblich kein Jude sein: Herzberg: “Andreas Wankum ist kein Jude. Wir sind davon überzeugt, dass er unter falscher Flagge gesegelt ist....

06 Apr. 2009 · 1 Minute · map[email:hallo@sprachkasse.de name:Chajm Guski]

Je früher desto besser

Mann kann gar nicht frühzeitig mit dem Pessachputz beginnen und als besonders vorsichtig gilt man schon, wenn man direkt nach Purim Maßnahmen trifft. Lion of Zion trieb ein Buch über die Juden Süddeutschlands auf und darin berichtet Hugo Mandelbaum darüber, dass die Frauen des Örtchens Geroda, oder in einem Dorf in der Nähe davon, bereits nach Chanukkah mit dem Beseitigen von Chametz begannen! Er zeigt dazu zwei Auszüge aus dem biographischen Buch Mandelbaums „Jewish Life in the Village Communities of Southern Germany“....

03 Apr. 2009 · 1 Minute · map[email:hallo@sprachkasse.de name:Chajm Guski]

Buuuhuuu der Geist im Haus des Rabbiners

totallyjewish.com und ynet berichten von einer bemerkenswerten Geschichte aus London. Im Haus von Rabbiner Levy Yitzhak Raskin (der mal Chabad Rabbiner in Stamford Hill war, ob er es noch ist, konnte ich nicht in Erfahrung bringen) soll es spuken und jetzt nahmen sich ein paar sefardische Rabbiner dem Problem an: After receiving the query from Raskin the Rabbinical Centre passed the query onto two experts, Israel’s Chief Rabbi Shlomo Amar and Rabbi Yitzhak Batzri....

02 Apr. 2009 · 1 Minute · map[email:hallo@sprachkasse.de name:Chajm Guski]

Reformg-ttesdienst zuhause hören

Der Tempel Emanu-El (Jährlicher Mindestbeitrag für die Mitgliedschaft $1050) in New York war die erste Reformgemeinde in New York und gehört mit 3000 Familien zu den großen Reformgemeinden der USA. Auf der netten Website lässt sich einiges darüber nachlesen. Wer daran interessiert ist, einen klassischen Reformg-ttedienst zu erleben, der wäre dort ganz gut aufgehoben. Selbst in der Auswahl des Siddurs spiegelt sich dies. Dort verwendet man noch immer und ganz bewußt das Union Prayer Book aus dem späten 19....

01 Apr. 2009 · 1 Minute · map[email:hallo@sprachkasse.de name:Chajm Guski]

Mit dem Maschiach kommt ein Siddur

Im Dezember 2006 wurde in der „Jüdischen Zeitung“ ein neuer deutschsprachiger Siddur angekündigt (mein Bericht hier). Herausgegeben von den Rabbiner Sievers und Nachama. Dieser soll, wie der Siddur von EtzAmi (hier die Details), am „Liberalen Einheitsgebetbuch“ orientieren, dem „Tfilot lechol haSchanah - Gebetbuch für das ganze Jahr; im Auftrag des Liberalen Kultus-Aussschusses des Preußischen Landesverbandes jüdischer Gemeinden” von Seligmann, Elbogen und Vogelstein. Auf der Website der Gütersloher Verlagsanstalt wird die Auflage auch als „1....

30 März 2009 · 2 Minuten · map[email:hallo@sprachkasse.de name:Chajm Guski]

Keine abstrusen Vergleiche

Irgendwann erzählte mir jemand voller Überzeugung, er esse nur Obst, welches von selbst auf den Boden gefallen sei und schon gar nichts, was irgendwo gezüchtet worden sei. Heute weiß ich, dass diese Menschen sich wohl Frutarier (wird zusammen gesprochen, also nicht Frut-Arier) nennen. Es soll nichts verzehrt werden, was die Zerstörung einer Pflanze beinhaltet. Fand ich seltsam, war aber bis dahin in Ordnung. Das Konzept fand ich seltsam, aber nicht verwerflich....

26 März 2009 · 2 Minuten · map[email:hallo@sprachkasse.de name:Chajm Guski]

Am Grab des Baal Schem Tov

Das Grab des Baal Schem Tov in Miedzyborz wird heute wieder von Juden aus der ganzen Welt besucht. Wieder, weil das während der kommunistischen Herrschaft nicht ganz leicht war. Bei flickr hat Akiva seine Reisefotos für alle zugänglich gemacht. Hier noch eine Geschichte vom Baal Schem Tov: An einem Jom-Kippur kam der heilige Baal-Schem nicht zu der frühen Morgenstunde ins Bethaus, wie er es sonst zu tun pflegte, und die ganze Gemeinde betete nicht, sondern wartete auf seine Ankunft....

24 März 2009 · 4 Minuten · map[email:hallo@sprachkasse.de name:Chajm Guski]

Jüdische Vielfältigkeit

Es geht nicht um den jüdischen Pluralismus und wie er sich in verschiedenen Strömungen ausformt. Dieses Mal geht es um die Verschiedenartigkeit jüdischen Lebens auf der Welt. Das Projekt „Scattered among the nations“ sammelt Bilder und Informationen über diese Verschiedenartigkeit und präsentiert diese in Ausstellungen und Büchern. Auch konkrete Hilfe wird in Projekten organisiert. So erfahren wir über ein Hilfprojekt für die „Inca Jews“ in Peru (hier). Auch ein europäischer Ort ist dabei....

23 März 2009 · 1 Minute · map[email:hallo@sprachkasse.de name:Chajm Guski]