Hippe Juden bei Polylux ?

Das möchtegernhippeundstylishesupergroovige „Hauptstadt”-Magazin Polylux hat nun auch endlich („endlich”, weil: hier hier und hier) auch Matisyahu entdeckt und macht daraus wieder einen Trend (Polylux - Orthodoxe Juden erobern die Popkultur) - der gar keiner ist. Der Beitrag wurde an Schawuot gesendet, aber man kann ihn sich auf obigen Link online anschauen (Dank für den Link an die talmud.de e-mailgruppe judaismus). In dem Beitrag wird dann gleich die ganze Orthodoxie als „Hipp” erklärt, ohne groß auf Inhalte einzugehen....

06 Juni 2006 · 1 Minute · map[email:hallo@sprachkasse.de name:Chajm Guski]

Paraschot in Israel, der Reformwelt und der orthodoxen Welt

Wie vermutlich viele der Leser wissen (und bestimmt gerne darüber debattieren oder diskutieren), dauert das herannahende Schawuot-Fest in der orthodoxen Diaspora zwei Tage, in den meisten liberalen oder Reformgemeinden, sowie einigen konservativen nur einen Tag (gemäß der Vorschrift in der Torah). In der Regel bringt das auch keine Schwierigkeiten mit sich, nur ab kommenden Schabbat, verabschieden sich also die gerade genannten Gruppen für einige Wochen von den Paraschot der orthodoxen Welt....

01 Juni 2006 · 2 Minuten · map[email:hallo@sprachkasse.de name:Chajm Guski]

Brief aus Oxford

Zuerst habe ich es in Lilas Blog gelesen: Tut mir leid, [Letters from Rungholt]: Britische Professoren haben wahrhaftig und wirklich einen Boykott Israels beschlossen: Israeli leaders and academics Monday slammed a vote by the largest university and college lecturers’ union in Britain in favor of a motion recommending that its members boycott Israeli academics and institutions that do not publicly declare their opposition to Israeli policy in the territories. The motion passed with 106 in favor and 71 against....

30 Mai 2006 · 2 Minuten · map[email:hallo@sprachkasse.de name:Chajm Guski]

Zu komplexe Geschichte um die FDP in Berlin

Wer hat Recht und wer hat Unrecht frage ich mich, seitdem ich eine Geschichte über die FDP Reinickendorf im Internet lesen durfte. Report München berichtete über Udo Hagemann, den Betreiber der Website www.synagoge-reinickendorf.de, (die wohl eine fiktive Gemeinschaft vertritt) der anscheinend erfolgreicher Geschäfts- und Werbemann ist und dessen Wunsch in einen Berliner FDP-Ortsverband zu gelangen bzw. dort Mitglied zu werden: Der deutsche Jude Hans B. – so wollen wir ihn nennen - wird Ende letzten Jahres gebeten, in den FDP-Ortsverband Hermsdorf-Tegel einzutreten....

30 Mai 2006 · 2 Minuten · map[email:hallo@sprachkasse.de name:Chajm Guski]

Tjaha - die Diaspora ist raus!

Offenbar geht das orthodoxe Oberrabbinat nicht nur gegen die modernen Strömungen des Judentums in Israel massiv vor und behindert ihre Arbeit wo es nur geht, jetzt geht es auch gegen die „eigenen Leute” vor. ie Haaretz berichtet, ?????? ?? ????? ???? ??????? ????????????? ???"? - ????? -???? und Englisch hier, erkennt das Oberrabbinat nur noch Übertritte und Ehescheidungen an, die auch in Israel vorgenommen worden sind. Damit vergrößert sich die Unsicherheit bei den Übertrittswilligen, macht plötzlich viele Familien zu gemischten Ehen und sorgt für den Umstand, dass eine geschiedene Frau (oder ein geschiedener Mann) die ihr Get aus den USA hat (sauber und koscher und orthodox und all das) plötzlich immer noch verheiratet ist… Mazal Tov Ihr alle da draußen!...

23 Mai 2006 · 1 Minute · map[email:hallo@sprachkasse.de name:Chajm Guski]

Demokratie und Liedtexte

Heute vormittag erreichte mich eine Mail in der auf das ambitionierte Projekt: muslimische-stimmen.de - Im Prinzip eine sehr gute Seite mit einem prima Ansatz. Man möchte den Vorurteilen entgegentreten und auch Muslimen eine pluralistisches Forum bieten. Ich begann schon mit der Verfassung eines längeren Statements, da hörte ich die mp3 des Songs „Im Namen der Demokratie” von Ammar114. Der hatte es jedoch in sich: Im Namen der Demokratie Häuser nieder reißen....

19 Mai 2006 · 2 Minuten · map[email:hallo@sprachkasse.de name:Chajm Guski]

Hass im Cartoon-Format

Eine Hamas-Website für Kinder (Outreach?) zeigt Comics, die Hass gegen Israel schüren sollen. Der „Palestinian Media Watch“ hat die Cartoons auf seiner Website ins Englische übersetzt - natürlich mit Beispielen aus den, nicht ganz so toll gezeichneten, Originalcartoons: This story describes an art class, in which the teacher asks the children to draw a picture entitled: “When the sky is angry”. One boy drew a rain storm and another lightning....

18 Mai 2006 · 2 Minuten · map[email:hallo@sprachkasse.de name:Chajm Guski]

Rausgemobbt?

Ayaan Hirsi Ali Originally uploaded by Nic Name. Ayyan Hirsi Ali verlässt Holland, weil man ihr rechte Politiker vorwerfen, sie hätte sich ihre Staatsbürgerschaft erschlichen. Offenbar wollte sie das sowieso tun, aber wie ZEIT berichtete, springt man nicht besonders zimperlich mit ihr um: Es ist eine hässliche Posse, die gegenwärtig in den Niederlanden aufgeführt wird, mit einem so unerwarteten wie niederschmetternden Resultat: Ayaan Hirsi Ali, Abgeordnete der rechtsliberalen VVD, Kämpferin gegen die Unterdrückung der Frau in der islamischen Welt und im vergangenen Jahr von Time zu einer der 100 politisch einflussreichsten Personen der Welt gewählt, verlässt Holland....

17 Mai 2006 · 2 Minuten · map[email:hallo@sprachkasse.de name:Chajm Guski]

Irgendwie doch dabei!

Die Fußball-WM kommt langsam näher und mit ihr (wie wir in diesem Post gesehen haben) natürlich auch die wahnwitzigen Ideen und Enttäuschungen. Israel hat es bekanntlich (wieder) nicht geschafft - ist aber indirekt wieder mit dabei: 3 Spieler der Nationalmannschaft von Ghana spielen in Israel Fußball: Sammy Adjei (Aschdod) Emmanuel Pappoe (Kfar Saba) John Pantsil (Hapoel Tel Aviv) In Deutschland (und vielen anderen Ländern) gibt es seit jeher die Panini-Sammelbilder mit den Spielern der Nationalmannschaften....

16 Mai 2006 · 1 Minute · map[email:hallo@sprachkasse.de name:Chajm Guski]

Weibliche (orthodoxe) Rabbiner

Der Artikel (For the sake of righteous women) erschien schon am 5. Mai in der Jerusalem Post und dennoch möchte ich heute kurz darauf hinweisen: While some in the Orthodox community cling to traditional positions, the boldest steps toward change and equality are being taken in Israel, often initiated and supported by Anglo immigrants. In some synagogues, especially in Jerusalem, it is no longer unusual to see a group of women reading from the Torah scroll in a separate room or men and women divided by a flimsy, largely symbolic separation-curtain as they pray....

15 Mai 2006 · 3 Minuten · map[email:hallo@sprachkasse.de name:Chajm Guski]