Das Telefon klingelt - Dein Handy!

Lila hatte gerade einen Beitrag über koschere Mobiltelefone die es seit einiger Zeit in Israel gibt und die vor allem auf eine Ultra-Orthodoxe Käuferschaft zugeschnitten sind. Erstaunlicherweise handelt es sich dabei um Geräte die das tun, wofür sie eigentlich gedacht waren: Nur telefonieren! Am Schabbes scheinbar nicht. Jedenfalls fand ich diesen Clip aus der TV-Serie „Trigger-Happy-TV”. Mit Erzählungen darüber habe ich schon meine gesamte Umgebung genervt und nun endlich ist er auch online verfügbar....

20 Juni 2006 · 1 Minute · map[email:hallo@sprachkasse.de name:Chajm Guski]

Heute beginnt der 35. Zionistische Kongress

Auf der Homepage kann man sich über diese Veranstaltung informieren und Hintergrundinformationen sammeln. Teilnahmeberechtigt sind die gewählten Vertreter der einzelnen Länder (zur Wahl wurde auch in diesem Blog aufgerufen). Oben stehende Grafik zeigt, welches Land wieviele „Abgeordnete” stellt bzw. wie das Wahlergebnis der letzten Delegiertenwahlen ist.

19 Juni 2006 · 1 Minute · map[email:hallo@sprachkasse.de name:Chajm Guski]

Ein Eigentor möglicherweise...

In Deutschland wehten nie mehr Fahnen als dieser Tage, das ist schon überall festgestellt worden und fast einstimmig ist erkannt worden, dass dies aber nicht mit einem übertriebenem Nationalismus verbunden ist, sondern mit einem Gefühl der Dazugehörigkeit, welches aber nicht exklusiv ist; vielmehr umfasst es scheinbar alle, die dazugehören wollen. Träger deutscher Fahnen tragen häufig auch Fahnen anderer Nationen der WM… Der Polizei wurde das verboten, sie solle ihre Neutralität wahren....

16 Juni 2006 · 1 Minute · map[email:hallo@sprachkasse.de name:Chajm Guski]

Runde Teffilin?

Menachem Mendel berichtet in seinem Blog über einen Artikel von Daniel Sperber (der häufiger für das Edah-Magazin schreibt): Among the seemingly endless topics which Daniel Sperber touches upon in his Minhagei Yisrael, tefillin is discussed twice. First in vol. 4 he writes about ?????? ?????? (“round tefillin”) [pp. 137-142], and then in vol. 6 he discusses how the tefillin strap is wrapped around the hand and fingers (pp. 9-22, including a section by Shnuer [Sid] Leiman)....

14 Juni 2006 · 1 Minute · map[email:hallo@sprachkasse.de name:Chajm Guski]

Das Judentum in China als Religion anerkennen

N-TV berichtet auf der Webseite über den Besuch des sefardischen Oberrabbiners Israels in China und drängte auf Anerkennung des Judentums als Religionsgemeinschaft; mittlerweile leben auch wieder Juden in den chinesischen Städten: Der sephardische Oberrabbiner Israels, Schlomo Amar, hat China zur Anerkennung des Judentums als eine Religion im Land aufgefordert. Zugleich bat er die Regierung bei einem Besuch in Schanghai, eine ehemalige Synagoge in der Metropole zu restaurieren und wieder ihrem ehemaligen Zweck zuzuführen....

13 Juni 2006 · 2 Minuten · map[email:hallo@sprachkasse.de name:Chajm Guski]

Rabbinerin im Ruhestand

Sally Priesand, die erste tatsächlich amtierende Rabbinerin (Rabbinerin Jonas hat ja nie amtiert) der jüdischen Welt, geht nach über 30 Jahren Tätigkeit in den Ruhestand. Zuletzt (seit 1981) war sie Rabbiner des Monmouth Reform Temple in Tinton Falls (New Jersey). Unter anderem war sie dort an der Gründung der „Interfaith Neighbors” beteiligt, einer Vereinigung zahlreicher Gemeinden verschiedener Religionen. Nach einer schweren Krebserkrankung beschloss sie, sich zur Ruhe zu setzen und damit tritt eine Frau in den Ruhestand, die Vorbild für viele nachfolgende Frauen ist....

12 Juni 2006 · 2 Minuten · map[email:hallo@sprachkasse.de name:Chajm Guski]

Alles vom Stoi-Bär zum Problembär

Der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung verdanke ich den wertvollen Hinweis auf die gesammelten Werke Stoibers: Edmund Stoiber: Gestammelte Werke - Sammlung der schönsten Stilblüten Natürlich ist auch der Problembär dabei, aber auch die legendäre Rede zum Transrapid („Mit Zehn Minuten”). Übrigens meist im mp3 Format; selbst wenn man es nur liest, ist es ja schon absurd: „Äh, natürlich freuen wir uns, das ist gar keine Frage, freuen wir uns, und die Reaktion war völlig richtig, einen, äh, sich normal verhaltenden Bär in Bayern zu haben, äh, ja das ist gar net zum Lachen....

11 Juni 2006 · 2 Minuten · map[email:hallo@sprachkasse.de name:Chajm Guski]

Israel als neuer BinLaden?

DIE Neuentdeckung jüdischer Magazine in dieser Hälfte des Jahres ist für mich „Guilt and Pleasure”; ein Magazin, das es sich zur Aufgabe gemacht hat, dass „Juden mehr reden”. „Guilt and Pleasure” ist daher seit einigen Tagen mein Begleiter für die U-Bahn. In der aktuellen Ausgabe ist unter anderem auch ein Bericht über die Neturej Karta (die auch in diesem Blog schon Thema war) . Hier ist der Bericht online zu lesen....

11 Juni 2006 · 2 Minuten · map[email:hallo@sprachkasse.de name:Chajm Guski]

Bereit für die WM!?

In wenigen Stunden beginnt die Fußball-WM auch in meiner Stadt, selten habe ich derartig viele Deutschlandfahnen gesehen: auf Autos, an Häusern, in Häusern, in Supermärkten - praktisch überall. Sicherlich wird der Wettbewerb einige Überraschungen, wohl auch politischer Art (Iran) bieten und noch sicherer, werden die nächsten vier Wochen ganz im Zeichen dieser Veranstaltung stehen. Übrigens: Auch auf talmud.de gibt es die Möglichkeit zu einem Tippspiel, die URL dafür gibt es sehr sehr gerne nach Anfrage an meine Mailadresse - dort gibt es nichts zu gewinnen, es ist nur eine kleine private Tipprunde und damit sie es bleibt, versende ich die URL auch nur per Mail… Zur Einstimmung auf die WM, siehe hier und hier: Michel Friedmann hat auch bereits angekündigt, Ahmadinedschad anzeigen zu wollen....

09 Juni 2006 · 1 Minute · map[email:hallo@sprachkasse.de name:Chajm Guski]

Zu Gast in Wien - Der Gemeindetest

Schon der zweite Teil der spontan entstandenen Rubrik „Der Kehille-Test”; tatsächlich folgte „Ein Jude” meiner Aufforderung aus dem Kommentar und verfasste einen Test für die Gemeinde Wien; genauer gesagt, für den Stadttempel im 1. Bezirk. Weitere Tests gerne an meine e-mail-Adresse (steht im Profil) oder über das online-Formular von talmud.de. Bei größerer Nachfrage wird natürlich eine eigene Rubrik auf talmud.de unausweichlich sein. Ich danke natürlich herzlichst „Ein Jude” (Aua, die Syntax die dadurch entsteht, tut weh)!...

07 Juni 2006 · 3 Minuten · map[email:hallo@sprachkasse.de name:Chajm Guski]