Arbeitskreis jüdischer Sozialdemokraten

Nein, nein, die Überschrift ist keine historische Bezeichnung. Wie die Frankfurter Allgemeinen (nur in der Printausgabe) heute berichtet, hat sich innerhalb der SPD, oder aus der SPD heraus, ein Arbeitskreis jüdischer Sozialdemokraten gegründet. Sprecher dieses Arbeitskreises seien der Frankfurter Stadtverordnete Peter Feldmann und der Berliner Rechtswissenschaftler Sergey Lagodinsky. Beide haben sich am Dienstag mit dem SPD-Bundesgeschäftsführer Martin Gorholt getroffen und ihre Pläne vorgestellt. „Die SPD hat uns mit offenen Armen begrüßt”, sagte Feldmann der Frankfurter Allgemeinen....

26 Apr. 2007 · 1 Minute · map[email:hallo@sprachkasse.de name:Chajm Guski]

Wer war das gleich?

Wer war denn gleich ????? -Ma’ai im Tanach? Eine sehr nützliche Seite mit den, im Tanach vorkommenden Namen, ist Tanakh Profiles. Zu jedem Namen gibt es einen Satz oder ein kleines Essay mit weiteren Links und Beziehungen. Für unser Beispiel wäre das: ????? ????? ??:?? A ??? and musician who plays in the dedication ceremonies for the walls of ??????? in the time of ????? . Wer also zwischendurch eine schnelle Referenz benötigt, der sollte sich Tanakh Profiles anschauen....

26 Apr. 2007 · 1 Minute · map[email:hallo@sprachkasse.de name:Chajm Guski]

In Polen hat die Reform Erfolg

Erst vor wenigen Tagen warf ich hier die Frage auf, ob die Reform in Rußland versagt hat (Artikel hier). Übersehen habe ich dabei eine Erfolgsmeldung aus Polen. Dort hat die Reform Erfolg! “There’s been a tremendous resurgence of (Progressive) Jewish life,” said Rabbi Joel Oseran, vice president of international development with the World Union for Progressive Judaism in Jerusalem. “We see young people searching for Jewish meaning, people who have come anew to their own Jewish identities....

25 Apr. 2007 · 2 Minuten · map[email:hallo@sprachkasse.de name:Chajm Guski]

Vergangenheitsbewältigung und Antisemitismus

Schon zwei Blogs (soweit ich weiß: Lila und Der Fuchsbau) berichten über den Artikel „Judaphobie” von Jürgen Krönig in der Onlineausgabe der ZEIT. Krönig ist Korrespondent der ZEIT für Großbritannien und Irland und trägt mit seiner Analyse der dortigen Verhältnisse auch etwas zur Erhellung der Zustände hier bei, nicht so, dass wir das nicht wüßten - aber so selbstverständlich ist das heute nicht mehr. Der klassische Antisemitismus von rechts, schmuddlig und rassistisch, spielt in Europa nur noch eine untergeordnete Rolle....

24 Apr. 2007 · 2 Minuten · map[email:hallo@sprachkasse.de name:Chajm Guski]

Pulitzer-Preis für Fotografie

Am 16. April wurden die Gewinner des Pulitzer-Preises bekannt gegeben. Die Fotografin Renée C. Byer, hat für die Regionalzeitung Sacramento Bee, hat Cyndie Madsen und ihren an Krebs erkrankten Sohn Derek begleitet. Für die daraus entstandene Dokumentation A Mother’s Journey hat sie den Preis erhalten. Die Bilder sind äusserst eindrücklich, teilweise beklemmend, sie kann man hier betrachten. Wer sich dem stellen möchte oder kann, sollte das auch tun.

23 Apr. 2007 · 1 Minute · map[email:hallo@sprachkasse.de name:Chajm Guski]

Magazin über virtuelles Judentum

Second Life ist als Trendthema ein wenig abgeflaut und die Artikel sind ein wenig versachlichter und zu schnell erregen andere Services das Aufsehen der Medien (wie etwa twitter.com). Im Februar vertrat ich in der Jüdischen Allgemeinen Seiten wie SecondLife brächten das Judentum nicht voran. Dieser Meinung bin ich nach wie vor, dennoch passiert einiges im jüdischen Teil von SecondLife, sogar soviel, dass es nun ein Magazin nur zu diesem Thema gibt und einen virtuellen Journalisten in der virtuellen Welt virtuelle Interviews führen lässt....

20 Apr. 2007 · 2 Minuten · map[email:hallo@sprachkasse.de name:Chajm Guski]

Hat das Reformjudentum in Russland versagt?

David Shneer schreibt auf jewcy darüber, was die Gründe dafür sein könnten, dass das Reformjudentum in Russland nicht übermäßig erfolgreich ist, Chabad aber schon. Natürlich ist das in erster Linie ein Vergleich der Arbeitsweise der beiden Strömungen und es ist kein Geheimnis, dass Chabad hervorragende Kontakte in den Kreml hat und von den richtigen Leuten finanziert wird. As I and my co-author Caryn Aviv write in our recent book, New Jews, for most of the 1980s, while most American Jews were chanting “Let My People Go” in order to “save” Soviet Jewry, Chabad was already building an underground infrastructure for Jewish life in the Soviet Union....

18 Apr. 2007 · 3 Minuten · map[email:hallo@sprachkasse.de name:Chajm Guski]

Kleiner Lagebericht zur Spaltung der Gemeinde Berlin

Der Stern ist Schuld an den neuesten Spaltungsgeschichten aus der Gemeinde Berlin, denn der hat mit Albert Meyer und Julius Schoeps gesprochen. Meyer sagt dort: „Wir wollen nicht länger akzeptieren, dass die jetzige Führung aus der alten traditionsreichen Berliner Gemeinde einen russischsprachigen Kulturverein machen wollen. Und wir werden nicht länger akzeptieren, dass eine Clique aus egoistischen, machtorientierten Menschen mit zum Teil stalinistischen Methoden alle anderen verdrängen und rausekeln, die für die deutsch-jüdische Tradition und die Rolle der Gemeinde als Glaubensgemeinschaft eintreten....

15 Apr. 2007 · 3 Minuten · map[email:hallo@sprachkasse.de name:Chajm Guski]

Komm her - geh weg

Die größte jüdische Gemeinde im Landesverband Westfalen-Lippe ist die Gemeinde in Dortmund mit fast 3500 Mitgliedern so etwas wie ein jüdisches Zentrum im Ruhrgebiet. Unter anderem natürlich auch, weil Dortmund lange Zeit Sitz des Landesrabbinates war. Ein Amt das 9 Jahre lang Rabbiner Dr. Henry Brandt inne hatte und die Besucher aus den Nachbargemeinden fühlten sich fast nie oder selten deplatziert und wurden freundlich aufgenommen. Nach dem Weggang von Rabbiner Dr....

12 Apr. 2007 · 3 Minuten · map[email:hallo@sprachkasse.de name:Chajm Guski]

Nachtrag zu Zions Erben

Nun gibt es die Geschichte und zahlreiche Fotografien auch online auf Zeit.de: Die Bilderserie findet man hier und den gesamten Artikel findet man hier. Wer sich matern will, der kann auch die Leserkommentare durcharbeiten… Unter anderem wird dort, wenngleich etwas durch die Blume, die Zerstörung des Staates Israel herbeigewünscht: „Die Kolonisatoren Afrikas haben genauso argumentiert. Die Tatsache, dass in Afrika keine einzige Kolonie mehr existiert, macht Hoffnung für Palästina.” (siehe hier)...

11 Apr. 2007 · 1 Minute · map[email:hallo@sprachkasse.de name:Chajm Guski]