Verbeugen und knien

Im Tempel war das Knien offenbar Teil des Gebets (in ähnlicher Form, wie es heute bei den Muslimen ist). Zu den Hohen Feiertagen (Rosch haSchanah und Jom Kippur) treffen wir es aber wieder. Besonders im Mussaf von Jom Kippur. In einigen Gemeinden knien viele Gemeindemitglieder und berühren mit dem Kopf den Boden, in einigen knien die Gemeindemitglieder und verbeugen sich, in anderen wird nur gekniet und es gibt welche, da kniet nur der Chazan (Vorbeter)....

11 Okt. 2008 · 2 Minuten · map[email:hallo@sprachkasse.de name:Chajm Guski]

Sukkot

Man sagt, man solle nach Ausgang von Jom Kippur direkt mit dem Aufbau der Sukkah beginnen und wie ich in einigen Gemeinden bemerkt habe, hat man dort auch schon während der zehn Bußtage mit dem Grundgerüst begonnen. In der aktuellen Ausgabe der Jüdischen Allgemeinen lege ich dar (hier, jeweils verfügbar bis eine neue Ausgabe erscheint), warum wir bei Herbstwetter in der Sukkah sitzen sollten/müssen/können/dürfen. In der aktuellen Ausgabe des Magazins Familienmentsch beschreibe ich dementsprechend auch, wie man Sukkot zu einem Familienfest mit Sukkah machen könnte - wenn es dies nicht bereits ist....

10 Okt. 2008 · 1 Minute · map[email:hallo@sprachkasse.de name:Chajm Guski]

Ich darf das, ich bin Jude

Seit diesem Monat ist das Buch Ich darf das, ich bin Jude (bei amazon) von Oliver Polak erhältlich. Wer das ist?? Ein Comedian aus Papenburg im Emsland der sich auf das Judesein in Deutschland spezialisiert hat und zwar ähnlich hemmungslos, wie das in den verschiedenen deutschsprachigen jüdischen Blogs gemacht wird. Früher hat er übrigens auch als Moderator bei VIVA und RTL gearbeitet und war auch schon in DER deutschen Institution zu sehen: In der Lindenstraße....

07 Okt. 2008 · 2 Minuten · map[email:hallo@sprachkasse.de name:Chajm Guski]

Jom Kippur beginnt am Mittwochabend

Am Mittwochabend beginnt Jom Kippur. Grundlegende Informationen findet man hier. Das transliterierte Kol Nidrej kann man hier lesen und hören. Nicht weniger interessant in Avinu Malkenu. Auf den Internetseiten der Yeshivat Chovevei Torah findet man drei interessante Artikel zu den Hohen Feiertagen. Im vergangenen Jahr wies ich auf zwei Filme hin, einer stellt den Nussach vor, der andere beschäftigt sich damit, was passieren kann, wenn man beim Naschen erwischt wird (hier)....

07 Okt. 2008 · 3 Minuten · map[email:hallo@sprachkasse.de name:Chajm Guski]

Herbstausgabe von Heeb

Die Herbstausgabe von Heeb ist seit heute auf dem Markt. Schon allein das Cover ist ein Grund das Heft zu bestellen/zu kaufen; klarer könnte der jüdische Standpunkt ja wohl kaum sein. Die Liste mit den Heeb 100 findet man hier. Interessanterweise ist Maxim Biller (bei Myspace) auf der Liste der Autoren, obwohl er doch eigentlich in deutscher Sprache, obwohl Halt! ein Artikel im New Yorker von Maxim Biller. An dieser Stelle ergeht also wieder der Kaufbefehl!...

06 Okt. 2008 · 1 Minute · map[email:hallo@sprachkasse.de name:Chajm Guski]

Neilah zu Jom Kippur

Jom Kippur rückt näher, eine gute Möglichkeit, das letzte Gebet von Jom Kippur in Bild und Ton darzustellen. Unten sieht man meinen ersten Versuch. An einer smarteren Darstellung der Schrift arbeite ich noch.

05 Okt. 2008 · 1 Minute · map[email:hallo@sprachkasse.de name:Chajm Guski]

A slim peace

Nach dem Ramadan und Rosch haSchanah treffen sich jüdische uns palästinensische Frauen um gemeinsam abzunehmen. Seit 2006 gibt es die Gruppe von Yael Luttwak nun. Das Bindemittel ist nicht Politik, sondern ein viel profaneres. Nicht alles klappt reibungslos, Freundschaften entstehen nicht automatisch, aber es gibt gemeinsame Anlässe. xOMRScN3Hlw

03 Okt. 2008 · 1 Minute · map[email:hallo@sprachkasse.de name:Chajm Guski]

Tag der offenen Moschee

Tja Ralph Giordano, wir waren in der Nachbarschaft und haben heute vom Angebot des Tages der offenen Moschee Gebrauch gemacht. Wenngleich ich zuvor schon in einigen war, auch zu Dialogsveranstaltungen oder Gelegenheiten, bin ich mitgekommen und habe es mir bei Gebäck und Tee gut gehen lassen. Einige Fotos habe ich auch gemacht: Bereits im vergangenen Jahr habe ich hier dazu aufgerufen, die Chance zu nutzen und hinzugehen. Wie der Vorsitzende mir übrigens berichtete, wird die Moschee ausschließlich über Spenden- und Mitgliedsbeiträge finanziert....

03 Okt. 2008 · 1 Minute · map[email:hallo@sprachkasse.de name:Chajm Guski]

Die Synagoge meiner Kindheit

Leider nur in hebräischer Sprache verfügbar: Sieben Israelis (nicht gerade unbekannte Personen) berichten über die Synagogen ihrer Kindheit. Unter anderem Yoram Kaniuk, Schulamit Aloni (ihrer ist in englischer Sprache verfügbar hier) und Renana Raz. Der Text von Omri Tegamlak Avera ist offenbar auch übersetzt worden (hier). Alle zusammen finden sich unter dem Titel ?????? ???? ????? hier.

02 Okt. 2008 · 1 Minute · map[email:hallo@sprachkasse.de name:Chajm Guski]

Mal ne Zeit nach Jeruschalajim?

So fängt das neue Jahr doch schon ganz gut an. Jemand der ganz spontan Zeit und Interesse hat für einige Zeit nach Jeruschalajim zu ziehen, kann das machen. Die Reisekosten werden übernommen, ein Taschengeld gibt es auch und eine Wohnung. Natürlich nicht vollständig ohne Gegenleistung: Das Beit Ben Yehuda sucht ab 5. Oktober 2008 einen Mann/eine Frau, der/die Gäste abends und nachts sowie am Wochenende empfängt, betreut und kleine hausmeisterliche Tätigkeiten übernimmt....

01 Okt. 2008 · 1 Minute · map[email:hallo@sprachkasse.de name:Chajm Guski]