Jüdische Zeit

Hebrew Time

Man sieht sie in einigen Regionen eher selten, aber manchmal stolpert man geradezu darüber. Sie hängt da, wird regelmäßig aktualisiert, und man sorgt dafür, dass sie uns den Tag einteilt. Die Rede ist von einer Tafel mit den halachischen Zeiten, den Zmanim.

Den gesamten Text aus der Reihe Neulich beim Kiddusch, kann man auf den Seiten der Jüdischen Allgemeinen lesen hier

Chajm

Chajm ist nicht nur Autor dieses Blogs und Bewohner des Ruhrgebiets, sondern auch Herausgeber von talmud.de und Organisator des Minchah-Schiurs im Ruhrgebiet. Einige seiner Artikel gibt es nicht nur im Internet, sondern beispielsweise auch in der Jüdischen Allgemeinen. Über die Kontaktseite kann man Chajm eine Nachricht senden. Man kann/soll Chajm auch bei twitter folgen: @chajmke. Chajms Buch »Badatz!« 44 Geschichten, 44 zu tiefe Einblicke in den jüdischen Alltag, gibt es im Buchhandel und bei amazon.

1 Kommentar Schreibe einen Kommentar

  1. Was mich an den alten Witz erinnert, was die Kinder machen, wenn ein Chussid eine Jeckete heiratet: Immer genau eine Stunde zu spät.

    Mal im ernst, es gibt in der Halacha ein Konzept von „Tircha deTzibura“, und von Bitul Zman. Der Maharal erklaert das „BeReschit“ fuer die Erschaffung der Zeit steht. Die Matzah, das Symbol fuer die Schaffung des juedischen Volkes, ist eng mit dem Konzept von Zeit verknuepft. Die erste Mitzwah, die das Volk erhielt, war einen Kalender einzufuehren. Zeit spielt also eine sehr zentrale Rolle. Einen Rabbiner, der freihaendig anderer Leute Zeit verplempert, wuerde ich folglich eher weniger ernst nehmen…

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