So leben die Charedim in London

oder eben auch nicht. The Telegraph brachte am Freitag eine lange Geschichte (hier zu finden) über die Charidim in London (Stamford Hill). Der Artikel schwankt zwischen interessanter Schilderung und platten Allgemeinheiten. Trotzdem kann man sich den langen Text mal für eine Lektüre ausdrucken. Hier zu finden.

Chajm

Chajm ist nicht nur Autor dieses Blogs und Bewohner des Ruhrgebiets, sondern auch Herausgeber von talmud.de und Organisator des Minchah-Schiurs im Ruhrgebiet. Einige seiner Artikel gibt es nicht nur im Internet, sondern beispielsweise auch in der Jüdischen Allgemeinen. Über die Kontaktseite kann man Chajm eine Nachricht senden. Man kann/soll Chajm auch bei twitter folgen: @chajmke. Chajms Buch »Badatz!« 44 Geschichten, 44 zu tiefe Einblicke in den jüdischen Alltag, gibt es im Buchhandel und bei amazon.

3 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. Glaubst du so ein Leben wäre hier auch möglich? Ich denke das Konzept „friedliches Nebeneinander“ müsste dafür etwas mehr ausgeprägt sein. Und der Assimilationsdruck ist hier auch höher. Außerdem gibt es die typisch deutsche Angewohnheit, den Leuten vorzuschreiben, wie sie zu leben haben.

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  2. @Chajm:
    Danke für den interessanten Hinweis.
    @Serdar:
    In Ansätzen gibt es den Beginn einer Gemeinde, die Torah ihren Mittelpunkt stellt, in Berlin. Allerdings ganz überwiegend aus jungen Paaren, die in erster Generation wieder religiös sind, und insofern ganz anders als Stamford Hill. Es wird spannend sein zu beobachten, wie sich die Gemeinde zu zum Beispiel Universtitätsstudien stellen wird, wenn die nächste Generation vor dieser Frage stehen wird…

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