Schnell und uninformiert

Mit zunehmender Länge einer Online-Diskussion nähert sich die Wahrscheinlichkeit für einen Vergleich mit Hitler oder den Nazis dem Wert Eins an. Mike GodwinÜbersetzung aus dem entsprechenden Wikipedia-Artikel

Wer politisch motiviert ins Felde zieht, der nimmt gleich die Abkürzung und erspart sich die Diskussion vollständig und tweetet direkt:

So kommentiert der Kreistagsabgeordnete von Bündnis 90/DIE GRÜNEN im Main-Kinzig-Kreis, Daniel Mack, die aufkeimende Diskussion um Profiling an deutschen Flughäfen. Eine Praxis, die auch in Israel seit längerer Zeit angewendet wird (siehe etwa hier). Nicht immer ist es besonders angenehm für alle Reisenden, aber bisher besonders effektiv.
Ganz gleich, welche Haltung man zum Profiling von Reisenden hat (ja, es besteht die Gefahr, dass Vorurteile eine Rolle spielen), es wird uns jedoch eindrucksvoll bewiesen, dass politisches Engagement vielleicht nicht immer gleichbedeutend mit umfassender politischer Bildung ist, sonst hätte man sicher nicht gerade dieses sprachliche Bild gewählt. Ob er weiß, dass der gelbe Stern nur ein Baustein der planmäßigen Vernichtung von sechs Millionen Menschen war?

Chajm

Chajm ist nicht nur Autor dieses Blogs und Bewohner des Ruhrgebiets, sondern auch Herausgeber von talmud.de und Organisator des Minchah-Schiurs im Ruhrgebiet. Einige seiner Artikel gibt es nicht nur im Internet, sondern beispielsweise auch in der Jüdischen Allgemeinen. Über die Kontaktseite kann man Chajm eine Nachricht senden. Man kann/soll Chajm auch bei twitter folgen: @chajmke. Chajms Buch »Badatz!« 44 Geschichten, 44 zu tiefe Einblicke in den jüdischen Alltag, gibt es im Buchhandel und bei amazon.

29 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. der “gelbe stern” war eine zwangskennzeichnung. beim sogenannten passagier-profiling auf flughäfen, bei dem fluggäste nach hautfarbe und herkunft unterschiedlich kontrolliert werden sollen geht es im grunde um nichts anderes.

    profiling ist die diskriminierung von personengruppen.

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  2. Dann diskriminieren wir stolz und gerne.

    Und vor knapp einem Jahr (wie die Zeit verfliegt!):
    http://www.chronologs.de/chrono/blog/un-zugeh-ouml-rig/moral/2010-01-05/diskriminierung-erlaubt

    Und nebenbei: Was wirklich stört, ist nicht der Vergleich, sondern womit er vergleicht. Wenn schon, dann mit dem J-Stempel, der auf Druck der Schweizer Behörden eingeführt wurde.

    Der gelbe Stern ist irgendwie das falsche Bild, da die Diskriminierten ihre Erscheinung sowieso zur Schau stellen – es wird ihnen ja von keinem aufgezwungen, sich arabisch oder muslimisch zu verhalten, so auszusehen etc. Wir können ganz dumm sein und so tun, als ob es nicht so wäre, aber dann arbeiten wir einfach nur noch *gegen* die Wirklichkeit.

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  3. Jedwede Diskriminierung ist barbarisch (Horkheimer)! Egal ob mit ‘Stern’, mit ‘J’ oder mit ‘Halbmond’. Ich finde, wir sollten derartige Kennungen unterlassen und zwar in Deutschland, der Schweiz und gerne auch in Israel (Die Staatenliste kann selbstredend beliebig erweitert werden).

    Shalom

    Miles

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  4. Beim Profiling geht es darum, Menschenleben zu retten und nicht darum, Menschen u.a. bestimmter ethnischer Herkunft auszurotten. Profiling hat nicht zum Ziel, Menschen anders oder gar schlechter zu behandeln, sondern Terroristen aufzuspüren.

    Zu den Risikogruppen gehören in Israel im Übrigen insbesondere auch Frauen nicht arabischer Herkunft, die allein reisen. Diese Frauen könnten einen Terroristen zum Freund haben, der ihnen eine Bombe im Gepäck untergeschoben hat, ohne dass sie es bemerkten. Das geschah auch bereits. Ein Palästinenser hatte seiner schwangeren Freundin ein Geschenk mitgegeben, das sich als Bombe entpuppe und glücklicherweise rechtzeitig am Flughafen von Tel Aviv entdeckt wurde.

    So gab es z.B. ein Projekt für den Flughafen Tel Aviv, in dem sich die Sicherheitsbehörden mit arabischen Israelis zusammen setzten, um gemeinsam zu überlegen, wie man die Sicherheitschecks für die betroffenen Risikogruppen angenehmer gestalten könne. Seitdem sind die Beschwerden von arabischen Israelis wegen ihrer Behandlung am Flughafen massiv zurück gegangen. Allein die Zielrichtung des Profilings verbietet jeden Nazi-Vergleich.

    http://www.transatlantic-forum.org/index.php/archives/2010/10774/profiling-und-godwins-gesetz/

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  5. @Yael: mit Verlaub, all die hehren Ziele des Profilings führen aber trotzdem dazu, dass bestimmte Personengruppen – ungerechterweise – mitunter einem Generalverdacht ausgesetzt sind. Auch und gerade in Israel! Kürzlich hatte ich bespielsweise einen palästinensischen Taxifahrer für meinen Trip zum Flughafen (ja, mir macht das nichts aus!). Die jüdischen Cabdriver wurden vor dem Airport alle schnell durchgewunken und wir wurden zur Seite bugsiert und ‘interviewed’; trotz Kippa auf dem Haupt und fliessendem Ivrith meinerseits. Allein die Tatsache, dass ein Jude mit einem Paläsinenser in einem Taxi unterwegs sind, reicht offenbar aus, verdächtig zu sein. Soviel zum täglichen Wahnsinn im Staate Israel. Und das ist nur ein kleines Beispiel von vielen.

    Shalom!

    Miles

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  6. abgesehen davon ist jeder hitler, shoa oder nazi-vergleich nur dann legitim, wenn er sich auf hitler, die shoah oder alt- & neunazis bezieht. wer ihn in anderen bereichen benutzt zeigt damit nur, dass er zu faul ist, adäquate argumente heranzuziehen und sich nicht ausreichend mit dem nationalsozialismus auseinandergesetzt hat! scharfe messer werden stumpf, wenn man damit zu oft in watte schneidet.

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  7. Profiling ist in Deutschland schon längst nichts Neues mehr, auch wenn es bisher nicht so genannt wurde. Oder kann mir sonst einer erklären, warum es fast immer mich trifft, wenn in einem ganzen Zugabteil voller Menschen nur ich nach meinem Ausweis gefragt werde? Oder die Polizei meinen Ausweis bei “Routine-Personen-Kontrollen” sehen will.

    Ich kann Euch sagen, dass ich es jedesmal als Erniedrigung erlebe. Es verletzt! Schon das wissen, dass gleich eine Kontrolle sein wird, verursacht ein mulmiges Gefühl in meiner Bauchgegend. Wegen meines Aussehens alleine schon, bin ich Terrorverdächtig, illegal, ein Staatsfeind.

    Der gelbe Stern ist kein guter Vergleich, allein schon, weil das heutige Deutschland zum Glück nichts mit dem Deutschland von damals gemein hat und die “Kennzeichnung” von Jüdinnen und Juden gezielt genutzt wurde, um sie zu demütigen. Die einzige Gemeinsamkeit sehe ich höchstens darin, dass eine Äußerlichkeit herangezogen wird, um eine spätere Tat zu rechtfertigen. Doch bei aller (eigenen) Betroffenheit sollten wir nicht den Boden der Tatsache verlassen. Profiling ist entwürdigend, aber es zieht keinen Terror und keine Ermordung nach sich (außer der Mob der Straße würde selbst mit dem Profiling anfangen).

    Jedoch dürfen und müssen wir uns fragen, wie weit unser Staat, und damit auch wir, noch bereit sind, die Menschenwürde einzelner zu Gunsten von mehr Sicherheit zu opfern.

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  8. @Daniel Mack Dringenst möchte ich empfehlen, Kontakt mit der Bundeszentrale für politische Bildung aufzunehmen. Die Verordnung zum Tragen des Judensternes als Einzelmaßnahme zu betrachten, hat schon etwas sehr beängstigendes und die Arroganz mit der das Nichtwissen zur Schau gestellt wird, ebenfalls.

    Profiling scheint keine besonders smarte Lösung zu sein, aber zumindest in Israel ist sie effektiv. Die Frage ist, ab wann die Maßnahme diskriminierend ist. Diskriminierend ist doch so definiert, dass jemand aufgrund seiner sozialen oder ethnischen Identität benachteiligt oder oder sogar herabgesetzt wird. Also müsste man, bevor man mit großem Vokabular in die Diskussion einsteigt, klären, wie das Profiling ablaufen soll und dann prüfen, ob die Praxis diskriminierend ist. Es statistisch aber auch nicht von der Hand zu weisen, dass ein charejdischer Jude sich mit geringerer Wahrscheinlichkeit in einem Flugzeug in die Luft sprengt, als ein junger Bursche, der sich mit dem Salafismus identifiziert. Das müssen dann auch nicht zwangsläufig Araber oder Türken sein. Die jungen Deutschen, die das neu für sich entdeckt haben, halte ich fast für gefährlicher. Aber wie soll man damit umgehen? Aber es ist vielleicht wie es häufiger zu sein scheint. Die mit den markigen Worten, haben nichts konstruktives auf der Pfanne.

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  9. Miles, es gibt viele arabische Taxifahrer in Israel und es machte mir auch nichts aus. Nur eben darum geht es nicht. In Israel ist das Profiling erfolgreich und da es mir lieber ist, nicht in die Luft gesprengt zu werden, finde ich das völlig in Ordnung. Zur Risikogruppe gehöre theoretisch ich auch (Zu den Risikogruppen gehören in Israel im Übrigen insbesondere auch Frauen nicht arabischer Herkunft, die allein reisen) und ich hatte nie Probleme damit durchgescheckt zu werden. Dass das nicht angenehm ist, ist klar, aber es ist trotzdem wichtig. Man weiß schließlich wofür es getan wird.

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  10. “In Israel ist das Profiling erfolgreich” Aber das ist doch eine reine Hypothese!
    Wieviele von den durch das Profiling Ausgesuchte und Überprüfte haben sich als effektive Attentäter herausgestellt?

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  11. Man kann es so ausdrücken: Die Welt sucht nach der Waffe, Israel sucht nach dem Attentäter.
    @SG: Deine Frage erinnert mich an die Frage, ob Kaffee vom Zucker oder vom Rühren süß wird. Die “grundsätzlichen Sicherheitsmassnahmen” funktionieren nicht zuletzt deshalb, weil sich trainiertes Personal sich auf die konzentriert, von denen am ehesten eine Bedrohung ausgeht.

    Ausserdem darf hier der Hinweis auf diesen vielversprechenden Ansatz nicht fehlen…

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  12. Shabbes Goi hat voellig recht; es ist ein Erfolg der Sicherheitsmassnahmen und eben nicht des Profilings! Ich gestehe Israel durchaus ein gewisses Mass an Paranoia zu, nur eben oftmals ‘schiessen’ die Israelis dabei weit ueber das Ziel hinaus, wie ich meine. Und das kann man in Tel Aviv und in Jerusalem selbst von Israelis hoeren. Und Yael, sei versichert, dass alles, was auf zwei Beinen rumrennt, zu ‘irgendeiner Risikogruppe’ gehoert! Mich wuerde mal interessieren, wie das ist, wenn ein Jude mit einem Deutschen Pass in Tel Aviv einreist?! Vermutlich ist das auch eine separate Risikogruppe, oder? Sehr schade eigentlich, dass mir als deutschen Juden (so definiere ich mich naemlich selbst und – auf der Hand liegend – eben nicht als ‘Jude in Deutschland’) dieses Experiment verwehrt bleibt, da ich passtechnisch als Eidgenosse umhertingele! 🙂

    Shalom

    Miles

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  13. @Chajm: was ich meine ist: wieviele echten Attentäter wurden explizit durch Profiling entdeckt und dingfest gemacht?
    Oder anders herum, was bringt Profiling wirklich? Wenn ich ein Attentat verüben wollte, rein hypothetisch, würde ich, ausgehend vom Profiling, mir einen Pass vom Vatikan besorgen und als Monsignore einchecken, oder eben als Chussid mit Strejmel und allem drum und dran. Also, was bringt es effektiv? Sicherheitsmaßnahmen sind wichtig und legitim, aber Profiling auch?

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  14. das ist wohl die inkompetenteste diskussion, die ich schon seit langem zu diesem thema gelesen habe.

    statistisch gesehen, werden banken mit bewaffneten vor ihren türen kaum überfallen. die bewaffneten haben es also nie mit leuten zu tun, die sie wirklich bekämpfen sollten. schlussfolgerung: sie sind nutzlos und ineffektiv.

    das ist ungefähr das niveau der hiesigen argumentation.

    profiling hat kaum etwas mit dem pass, der hautfarbe oder so etwas zu tun, sondern mit risikomerkmalen. eine blonde 30-jährige mit einem deutschen pass wird gründlich geprüft und befragt, wenn sie alleine reist, weil das nachweislich ein risikomerkmal ist.

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  15. Ich kenne Leute, die zum Judentum konvertiert sind, und sich einer chassidischen Gruppe angeschlossen haben. Die Sicherheits-Leute von El-Al/Gen-Gurion haben ziemlich schnell begriffen, dass die nicht dort hineingeboren wurden. Und haben sie entsprechend auseinandergenommen. Sich als “Chussid mit Strejmel” zu verkleiden ist offenbar nicht ausreichend, um die Sicherheitsleute zu verschaukeln.
    BTW, Strejmel trägt man nur an Schabbes/Jom-Tov/Chol Hamoed. Und Schabbes/Jom-Tov fliegt man natürlich nicht. Wer also unter der Woche mit einem Strejmel auf der Rübe auftaucht, macht sich allein schon dadurch höchst verdächtig 😉

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  16. Korrekt: Wie soll man effektive Abschreckung quantifizieren können?

    Ein gutes Argument gegen Profiling an deutschen Flughäfen könnte der Kostenfaktor sein. Ein ausgefuchstes Profiling kostet Geld, weil geschultes Personal gefordert ist. Das passt aber nicht dazu, dass Flugtickets allerhöchstens 5 Euro kosten dürfen ( http://bit.ly/hQGFbG ). Also wird es letztendlich daran scheitern – wie immer.

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  17. “profiling hat kaum etwas mit dem pass, der hautfarbe oder so etwas zu tun, sondern mit risikomerkmalen. eine blonde 30-jährige mit einem deutschen pass wird gründlich geprüft und befragt, wenn sie alleine reist, weil das nachweislich ein risikomerkmal ist.”

    Völlig korrekt, Yoav. Ich dachte durch meinen Lnk war das etwas klarer, aber war wohl nix. Wenn man sich wie in Israel schützt, wird es wohl kaum einer wagen, es zu versuchen und die, die es versuchten wurden bisher gefasst. Das nennt man erfolgreich.
    Miles, woher soll jemand in Israel wissen, ob man Jude ist? Das weiß keiner, denn es steht nirgendwo.
    Und dass das Profiling zum Sicherheitskonzept gehört, Schabbes-Goi, ist doch wohl klar??
    Als mich meine Schwester und Mutter in Israel besuchten, wurden sie gründlich gescheckt, inklusive einer 20 minütigen Befragung in einem extra Zimmer. Und diese beiden sehen sehr arisch und sicher nicht arabisch aus.

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  18. Miles, woher soll jemand in Israel wissen, ob man Jude ist? Das weiß keiner, denn es steht nirgendwo.

    @Yael: Die Frage kann ich Dir beantworten! Wie waere es beispielsweise mit dem im Tehudat Zeut aufgefuehrten Namen (den liest man doch bei einer Taxi-/ Personenkontrolle zuallererst, oder?)? Wenn jemand z.B. ‘Abdullah Akthar Ali’ heisst, dann duerfte er kaum Jude oder Katholik sein. Ein gewisser ‘Christian’ sollte eher nicht Jude oder Moslem sein, waehrend ein ‘Avi’ oder ein ‘Moshe’ vermutlich schon juedisch sein wird. Also, dass das in Israel ‘keiner weiss’, bezweifele ich; richtig ist dagegen, dass es nicht (mehr) explizit im Dokument vermerkt ist! Aber hat sich durch das Weglassen der Religion in der ID wirklich etwas veraendert?

    Shalom

    Miles

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  19. @Miles Wenn es zur Passkontrolle kommt, sind wesentliche Teile des Profilings offenbar schon gelaufen. Das ist dann nur ein letzter Schritt zur persönlichen Identifikation. Ich denke auch nicht, dass man die Unbedenklichkeit automatisch an der Zugehörigkeit zu irgendeiner Gruppe allein festmacht. Mustafa Ceric wird man vielleicht mehr vertrauen als einem jüdischen Antizionisten 😉 Aber das sind natürlich nur Spekulationen aufgrund der wenigen Daten, die wir über das Profiling am Ben-Gurion Flughafen erfahren. Wäre wohl auch kontraproduktiv, wenn man alles offenlegen würde.

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  20. Miles, wieviele Nichtjuden haben jüdische Vornamen und Nachnamen in Dtl. oder Juden, die keine “typischen” Namen haben? Es sind nicht wenige, daher kann man daran nichts erkennen. Darauf verlassen sich diese Profiler mit ihrer sehr guten Ausbildung sicher nicht.

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  21. @Chajm: was um alles in der Welt ist denn ein jüdischer Antizionist? Mir fielen da spontan nur die paar Ewiggestrigen aus Mea Shearim ein, oder? 🙂

    @Yael: na ja, vielleicht sind die israelischen Polizisten tatsächlich nicht in der Lage, ‘verschiedene Gruppen’ bei einer PK anhand der ID einzuordnen. Dann wären sie allerdings noch weitaus dämlicher, als ich bislang angenommen hätte! Sorry, Leute, ich will damit natürlich keinem Israel-Fan zu nahe treten! 🙂

    Shalom

    Miles

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  22. @Yael: Wichtig ist das in der Tat nicht! Wenn jemand jüdisch ist, dann ist er/sie eben jüdisch; und wer es nicht ist, der braucht sich auch nicht zu schämen – oder? Und damit wären wir auch schon wieder beim Thema der ‘Gleichbehandlung in Israel’! 🙂

    @Chajm: glaube schon! Ich meine, NC dort kürzlich beim Bäcker gesehen zu haben! 🙂 🙂

    Shalom

    Miles

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