Wikileaks

Wikileaks war als Schlagwort in den letzten Wochen immer wieder zu hören und dabei waren die Inhalte in den Medien weitaus weniger diskutiert, als die Begleiterscheinungen um Sprecher Assange oder der (zu erwartende) Druck auf Wikileaks durch Regierungen und die Privatwirtschaft.
Meine ausführliche Einschätzung zu Wikileaks findet man in der aktuellen Jüdischen Allgemeinen, hier.

Chajm

Chajm ist nicht nur Autor dieses Blogs und Bewohner des Ruhrgebiets, sondern auch Herausgeber von talmud.de und Organisator des Minchah-Schiurs im Ruhrgebiet. Einige seiner Artikel gibt es nicht nur im Internet, sondern beispielsweise auch in der Jüdischen Allgemeinen. Über die Kontaktseite kann man Chajm eine Nachricht senden. Man kann/soll Chajm auch bei twitter folgen: @chajmke. Chajms Buch »Badatz!« 44 Geschichten, 44 zu tiefe Einblicke in den jüdischen Alltag, gibt es im Buchhandel und bei amazon.

8 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. Euch allen ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest! Ich bete zu Gott, dass auch Ihr, so wie ich es als Erwachsener getan habe, den wahren Weg einschlagen werdet und Euch nach katholischem Ritus taufen lassen werdet. Das ist die wahre Erleuchtung und die Vollendung Eures Judentums!

    Euer Aller
    Fr Johannes, SJ

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  2. Chere fraire Jean! Soweit ich mich an meine frühkindliche christliche Sozialisation erinnere, seitdem ist viel Wasser den Jordan heruntergeflossen, ist Weihnachten doch das Fest der Liebe und nicht das Fest der Diebe!
    Worin besteht also die innere Notwendigkeit, uns hier in einem jüdischen Blog daran zu erinnern, dass das Christentum sich derart am Judentum selbst bedient hat, dass die Panzerknacker über eine solche Dreistigkeit vor Neid erblasst wären, um dann noch die Schuld daran den Juden selbst in die Schuhe zu schieben und sie dafür zu verfolgen? Worin?

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  3. Zum Beitrag: Ich finde auch, dass der verantwortliche Umgang im Zusammenhang besonders sensibler Informationen eine wichtige Rolle spielt. Wie wir wissen ist das Wort mit das gefährlichste Instrument, das uns Menschen zur Verfügung steht. Besonders jetzt, wo jeder Hinz und Kunz in kürzester Zeit global Informationen verbreiten kann. Aber nicht nur die, die Nachrichten verbreiten, sondern auch die, die sie lesen sind gefordert. Schließlich darf man auch nicht immer alles glauben, sondern sollte dies und jenes prüfen und kritisch hinterfragen.

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  4. Och, ich finde es im Gegensatz zu anderen eigentlich gar nicht so irre anstossend, dass ‘Johannes’ fuer uns betet! Soll er doch! Die Judenmissionierung war (und ist?) immerhin eine der vornehmsten Aufgaben der Jesuiten gewesen, und insofern folgt er nur der Tradition. Als Konvertit ins Christentum – so sehe ich ihn nach seinem Beitrag jedenfalls – ist er halt genau so ein religionsbesessener Eiferer, wie viele der Juden, die in unser Volk reinkonvertiert sind. Menschliches, all zu menschliches! Und solange es keine Zwangstaufen mehr gibt (die gibt es doch nicht mehr, oder?), sehe ich’s eigentlich ganz locker und bleibe Jude! 🙂

    By the way, grandios formuliert von Dir, Shabbes Goi!

    Shalom!

    Miles

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