Chajm im Glück

Happiness

Die Flucht aus den Umständen scheint in der Fiktion der Garant dafür zu sein, dass man glücklich werden kann. Dann geht es ab in die Länder, in denen sich die Menschen nicht die Frage stellen können, ob sie mal woanders nach dem Sinn des Lebens forschen können. Der Film Eat. Pray. Love ist ein willkommener Anlass, sich mit dem Grundthema Glück zu beschäftigen:

Essen, Beten, Lieben (Eat, Pray, Love) könnte die Kurzformel oder Zusammenfassung aller jüdischen Feiertage sein, allerdings stimmt die Reihenfolge nicht ganz. Nein. Eat. Pray. Love ist vielmehr der Titel eines Films, in dem Liz Gilbert, gespielt von Julia Roberts, auf der Suche nach etwas ist, was ihr Leben ausfüllt und sie zufrieden macht. Glück könnte man sagen. Der Film, der nach einem autobiografischen Roman entstanden sein soll, führt die Protagonistin nach Italien, Indien und Bali. Lässt sie also durch eine Reise über den halben Globus nach dem Wesentlichen des Lebens suchen, nach dem, was ihr fehlt um glücklich und zufrieden zu sein. Dafür gibt sie ihren gut bezahlten Job auf und verlässt ihren Mann, um nach zwei Stunden Film wieder bei einem Mann zu landen.

Den gesamten Text gibt es hier, auf den Seiten der Jüdischen Allgemeinen

Von Chajm

Chajm Guski ist nicht nur Autor dieses Blogs und Bewohner des Ruhrgebiets, sondern auch Herausgeber von talmud.de und Organisator des Minchah-Schiurs im Ruhrgebiet. Einige seiner Artikel gibt es nicht nur im Internet, sondern beispielsweise auch in der Jüdischen Allgemeinen. Über die Kontaktseite kann man Chajm eine Nachricht senden. Man kann/soll Chajm auch bei twitter folgen: @chajmke. Chajms Buch »Badatz!« 44 Geschichten, 44 zu tiefe Einblicke in den jüdischen Alltag, gibt es im Buchhandel und bei amazon. Sein Buch »Tzipporim: Judentum und Social Media« behandelt den jüdischen Umgang mit den sozialen Medien. || Um per Mail über neue Beiträge informiert zu werden, bitte hier klicken

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