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Das Flottillendesaster

Tote sind schockierend und bedauerlich. Der Tod von Menschen ist keine Sache, die man einfach so in Kauf nehmen kann. Wenn es um Israel geht, gilt das noch mehr. Israel hat hohe moralische Ansprüche an sich selber und an Israel werden höchste moralische Ansprüche gestellt. Auch von Staaten, Gruppen oder Personen, für die moralische Maßstäbe sich stündlich ändern. Betrachten wir also in aller Sorgfalt, was da passiert ist.
Die Presse meldete, ein Friedenskonvoi sei über den Seeweg unterwegs nach Gazastadt um Hilfsgüter zu liefern. Etwas, was übrigens jeden Tag auch über den Landweg passiert. Täglich fahren LKWs nach Gaza, um die Stadt mit Lebensmitteln, Medikamenten und Kleidung zu versorgen. Etwa 15 000 Tonnen Fleisch, Geflügel, Fisch, Milchprodukte, Früchte, Gemüse, Milchpulver und Babynahrung sind das wöchentlich. Seit Januar 2009. Auch Baumaterialien werden, nach Angaben der israelischen Behörden, zugelassen, sofern sie projektbezogen angeliefert werden.
Es war vermutlich allen Beteiligten klar, dass die Reise auf eine Konfrontation mit der israelischen Marine hinausläuft; denn wenn eine Seeblockade ausgerufen wurde, kann man wohl kaum erwarten, dass man die Schiffe passieren lässt. Die Blockade durch Ägypten dürfte ähnlich rigoros durchgesetzt werden.
Für die Marine war die Konfrontation unvermeidbar. Das ist wohl der Grund, warum man die Flottille aufgefordert hat, nach Aschdod zu fahren, dort die Hilfsgüter umzuschlagen und die erlaubten Waren über den Landweg nach Gaza zu bringen. Auf der anderen Seite wussten die Friedensaktivisten, dass ihre Aktion nicht die gewünschte Aufmerksamkeit bringen würde, wenn man nicht zumindest versuchen würde, die Blockade zu durchbrechen. Offenbar war man vorbereitet auf ein Einschreiten der Marine. Die Marineeinheiten, die an Bord der Schiffe gingen, um sie von ihrem Kurs abzubringen, wurden mit Messern, Schlägern und Metallstangen attackiert und letztendlich sogar beschossen. Selbst Fernsehbilder von Al Jazeera zeigen Menschen die mit Eisenstangen auf die Soldaten eingeprügeln. Diese Situation führte zu den toten Aktivisten. Böse Menschen reiben sich die Hände, weil der Plan aufgegangen ist. Das Wort Massaker macht einmal mehr die Runde. Die Presse reagiert unbesonnen und macht mit Überschriften wie Israelische Marine greift Hilfsflotte an oder Blutiger Angriff: Israelisches Kommando stürmt gewaltsam Flottille auf.
Nach Abwägung der Informationen, die zum Zeitpunkt der Aktion vorlagen: Wie hätte die israelische Marine reagieren sollen? Hätte sie so gehandelt, wie man ihr das gerne vorwirft, dann hätte sie die Boote wohl versenken sollen. Hier hat man sich dafür entschieden, Soldaten auf die Boote zu bringen, um den Kurs entsprechend ändern zu können. Dass die Lage eskalieren würde, konnte zu diesem Zeitpunkt wohl kaum jemand ahnen. Tobias Kaufmann, der auch für die Achse des Guten schreibt (die kürzlich noch über die humanitäre Lage recht fragwürdige Informationen streute), ist anderer Meinung und geht sogar soweit zu behaupten, Barak sei politisch nicht mehr zu halten.

Diejenigen, die helfen wollen, tun das über die offenen Wege und setzen sich dafür ein, dass die Bürger gut versorgt werden; oder klären uns sachlich darüber auf, dass die Versorgung der Menschen eben nicht gewährleistet werden kann. Die anderen setzen sich für Propaganda ein und helfen damit jedoch nur denjenigen, die ohnehin nicht an einer Konfliktlösung interessiert sind.

Fragen wir uns am Rande, warum die Ägypter nicht einfach die Grenze öffnen und hier den Transport von Lebensmitteln etc. zulassen (mögl. Antwort hier).

Ein Video:

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Nie gehört: Antisemitismus in Deutschland

Der Eurovision Song Contest in Oslo endete mit dem Sieg Deutschlands. Rekordeinschaltquote, Rekordaufmerksamkeit, Rekordergebnis. Der israelische Kandidat Harel Skaat war auch nicht schlecht und sammelte von vielen Ländern ein paar Punkte ein.
Nun ist einigen aufmerksamen Zuschauern aufgefallen, dass Deutschland von Israel keine Punkte erhalten hat (wie übrigens viele andere Länder auch nicht, weil es nur 10 Möglichkeiten zur Punktevergabe gibt). Diejenigen, die am wenigsten über politische Zusammenhänge nachdenken, haben entsprechend gehandelt und das getwittert und gefacebooked. Jörg Marx hat sich das genau angeschaut und ist zu einem verblüffenden, vollkommen überraschenden Ergebnis gekommen: Unter Deutschen gibt es Antisemitismus! Über eine Seite namens Openbook fahndeten er und der Politikblogger nach entsprechenden Kommentaren. Die sind ekelig, widerwärtig und alles andere als schön. Aber eines ist es nicht: Neu. Diejenigen die sich da äußern, brauchen nur einen Anlass, aber keinen Grund. Jude ist zu einem gängigen Schimpfwort aufgestiegen. Das ist alles nichts neues und da wundert es auch nicht, dass unter tausenden von tweets auch Personen mit antisemitischer Einstellung diese auch äußern. Tun wir also nicht so, als seien die paar geistigen Tiefflieger unser größtes Problem. Sie sind der sichtbare Teil eines verbreiteten Phänomens.

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Die Frau von Mosche

Sarajevo Haggadah - Sedertisch

In der Sarajevo Haggadah sehen wir einen Sedertisch und unten links sitzt eine schwarze Frau. Zeigt der Sedertisch das Abendessen vor dem Aufbruch aus Ägypten? Dann haben die Künstler sich genauestens mit der Torah beschäftigt. In einem Nebensatz wird nämlich Mosches schwarze Frau erwähnt – im aktuellen Wochenabschnitt. Meinen ganzen Artikel dazu findet man auf den Seiten der Jüdischen Allgemeinen, also hier.

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Limmud.de 2010 Berlin, Freitag, 2. Teil

In einem atemberaubenden Tempo nimmt uns David Solomon auf eine Zeitreise durch Jahrtausende jüdischer Philosophie mit. Die Simultanübersetzer hatten große Mühe, dem rasanten Tempo zu folgen, meisterten die Herausforderung jedoch bravourös.

Vom großen (jüdischen) Philosophen Philo, der das Konzept des “Logos” erstmals beschrieb, welches weiterhin im Judentum keine herausragende Rolle spielen sollte, jedoch im Christentum zu einer zentralen Bedeutung wurde, über Saadia Gaon, der erstmals die religiösen Schriften auf rationale Inhalte untersuchte und feststellte, daß Offenbarung und Verstand in Einklang gebracht werden müssen und nicht getrennte Disziplinen sind, und daß die wörtliche Interpretation abgelehnt werden kann, wenn sie dem Sinn und Verstand widerspricht, zu Abraham ibn Daud, und weiter zu Moses ben Maimon (Moses Maimonides, Rambam), der die Philosophie des Aristoteles mit der Torah in Einklang brachte und dies in seinem Hauptwerk “Führer der Unschlüssigen” (auch hier, Guide for the perplexed) niederlegte.

Hier kommt David Solomon zur zentralen Frage: Wenn Gott ALLES weiß, wo ist dann der freie Wille? Dieser Frage wurde später unter Anderem von Martin Buber in seinem Werk “Ich und Du” auf den Grund gegangen.

Zurück im Mittelalter kommen wir nun zu Crescas, dem fast vergessenen Autor des Werkes “Or Adonai” der wiederum die aristotelische Lehre und hiermit das Werk Maimonides’ ablehnte, da es die Torah mit philosophischen Ideen verwässere (für Interessierte gibt es hier weitere Informationen, allerdings auf englisch), sowie einem seiner Schüler, Albo, der dieses Thema weiter verfolgte und noch grundlegendere, weiter gefaßte Thesen formulierte.

Nun kommt schließlich Moses Mendelssohn zu Wort, der als einer der großen Aufklärer im Judentum gilt und in seinem Spätwerk “Jerusalem oder über religiöse Macht im Judentum” über das Verhältnis von Religion und Staat sowie die Folgen des eigenen Verhaltens und die Freiheit in der Religion schreibt.
Das Schlußwort des gegen Ende aus Zeitgründen etwas gerafften Vortrages erhält Franz Rosenzweig, womit der Bogen zurück geschlagen wird zu Maimonides und der Philosophie als Kontrast und Ergänzung von Religion.

Auch wenn in diesem Vortrag mehr Fragen als Antworten gegeben wurden, so war er doch sicherlich ein guter Impuls und Leitfaden, sich näher mit jüdischer Philosophie zu beschäftigen.

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Botschaft von Worms

Das Innere der Synagoge Worms

Das Innere der Synagoge Worms


Ein Brandanschlag auf eine Synagoge ist ein besonders perfides Verbrechen, weil es in Deutschland in einer gewissen Tradition steht, aber das benötigt hier keiner weiteren Erklärung. In Worms hat man versucht, an mehreren Stellen die Synagoge in Brand zu stecken. Zudem wurde ein Bekennerschreiben gefunden (dessen Echtheit noch nicht zweifelsfrei geklärt ist):

Sobald ihr nicht den Palästinensern Ruhe gibt, geben wir euch keine Ruhe.

Mit anderen Worten: Da hat jemand gleich in mehreren Schulfächern massiv seinen Schlafmangel ausgeglichen. Orthografie? Syntax? Geschichtsunterricht? Wann wurde die Synagoge von Worms erstmalig erwähnt und was haben die Palästinenser damit zu tun? Wurden die 1034 vom Gelände vertrieben und seitdem von den Wormser Juden geärgert?

Eine andere Option ist: Da hat jemand vorsätzlich ein wenig an der Orthografie gebastelt.

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Social Network diaspora*

Ilya Zhitomirskiy, Dan Grippi, Max Salzberg und Raphael Sofaer gehören zur diaspora*. Klar wird man sagen, mindestens drei Namen gehören zu jüdischen Jungs, aber genau diese Jungs sind dabei (wenn alles nach Plan läuft) die sozialen Netzwerke erneut zu revolutionieren und der Diaspora eine neue Möglichkeit zu eröffnen, sich zu organisieren. Denn genau diese Selbstorganisation passiert derzeit in den bekannten sozialen Netzwerken StudiVZ, Facebook und dem russischen Facebook-Klon VKontakte, in dem übrigens signifikant viele junge Jüdinnen und Juden auch aus Deutschland angemeldet sind; diese Seite ist auch in deutscher Sprache verfügbar. Anders an diaspora* ist jedoch, dass die Daten dezentralisiert vorgehalten werden sollen. Die Daten der Nutzer sollen auf selbständigen Servern der Nutzer, sogenannten seeds abgelegt werden können und so zentrale Anbieter überflüssig machen. Darüber hinaus soll die nötige Software OpenSource zur Verfügung stehen und dadurch Modifikationen erlauben und vollkommene Transparenz bieten. Wie weit das System ist, kann man hier nachlesen. Was geplant ist, verraten die Jungs hier in einer Projektvorstellung. Über twitter gibt es hier die neuesten Infos. Groß gemacht hat diese Idee wohl ein Bericht in der New York Times – hier.

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Limmud.de Berlin 2010, Freitag

Ja was denn nun, religiös oder sekulär? Interessiert, desinteressiert, anti-interessiert? Atheist gar? Eher individualistisch, oder eher traditionell? Normkonform oder Reform? In, out, oder dazwischen? Heiße Diskussionen bei der Podiumsdiskussion um die Frage, was denn nun das jüdisch-sein definiert, und wer das Recht der Definition dieser Frage hat. Eigentlich ging es hier weniger um die ewige, nicht schlüssig beantwortbare Frage, wer denn nun ganz genau, präzise und universal gesehen ein Jude ist, sondern eher darum, was jüdisch-sein ausmacht, und wie man sein jüdisch-sein lebt. Das Podium war besetzt mit Vertretern unterschiedlichster Meinungen und Ausprägungen, und das Publikum gab sein Bestes, anhand teils sehr persönlicher Beispiele seine Meinungen zu diesem Thema mitzuteilen. Einerseits kam zur Sprache, wie sehr die Orthodoxe Rabbinerkonferenz Deutschlands (ORD) die Einheitsgemeinden prägt und hierdurch eine deutliche Gewichtung zugunsten traditioneller Werte und Religiosität setzt, andererseits was das bedeutet für Menschen, die sich zwar durchaus in sozialer, geschichtlicher, kultureller und emotionaler Weise als jüdisch fühlen, sich aber von der orthodox gelebten Religiosität nicht angesprochen oder repräsentiert. Diese Problematik rührt, wie Barbara Spectre (Paidea, Schweden) erläutert, unter Anderem daher, daß das Judentum eine Kombination aus Religion und Nation ist, die weltweit einzigartig ist. So ist es zwar möglich, ein atheistischer Jude zu sein, jedoch, definitionsgemäß, nicht möglich, ein atheistischer Muslim oder Christ.

Durch Ismar Schorsch (Jewish Theological Seminary, New York) wurde als Vergleich die Situation in den USA geschildert, wo es durch eine vollständige Trennung von Religion und Staat eben keine offiziellen religiösen Organisationen mit so ausgeprägtem Einfluß gibt wie die ORD, was zu einer sehr lebendigen Vielfalt an religiösen Ausprägungen führt mit einem großen Spektrum, von der nontheistischen Society for Humanistic Judaism, Renewal, Reconstrucionist, Conservative Judaism, Modern Orthodox, bis zu Charedim und ultraorthodoxen Sekten.
Er betonte, daß Synagogen als Orte des Lernens den Hauptimpuls geben zum Erhalt jüdischer Identität, und daß durch Jugendbildung sowie durch Programme wie Taglit Birthright ein nicht zu unterschätzender Einfluß gegen vollständige Assimilation gegeben wird. In den USA seien etwa 50% aller Juden sekulär, was er mit Desinteresse an religiösen Inhalten sowie organisierter Religion begründete. Hier widersprach Judith Kessler, die sich als sekulär, jedoch durchaus interessiert beschrieb und aussprach gegen die Monopolstellung der Orthodoxie als definierende Richtung jüdischer Identität. Da in Deutschland viele jüdische Menschen mit sehr unterschiedlichen Hintergründen leben sollte es auch für areligiöse bzw sekuläre Juden Möglichkeiten geben, sich im jüdischen Sinne weiterzubilden und weiter zu entwickeln. Dank iPod, so Judith, könne man sich heutzutage auch auf dem Fahrrad weiterbilden und so zum Beispiel den Tanach als Hörbuch herunterladen.

Weiteres zum Thema der jüdischen Identität wurde durch Alex und Julia in einem Workshop web 2.0 zu jüdischen blogs und Webseiten diskutiert. Ja, Chajm, auch diese Seite wurde vorgestellt! Vieles spricht dafür, daß gerade für jüngere Generationen das Internet eine nicht zu unterschätzende Rolle in der Identitätsbildung bei Juden spielt, durchaus auch bei religiösen, die Gleichgesinnte ihren Alters zum Austausch suchen, diese aber nicht in ihrer Gemeinde finden.

Zu weiteren Freitagsthemen folgt ein weiterer Beitrag….

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Limmud.de Berlin 2010, Donnerstag

Es ist wieder soweit, ein neues Jahr, ein neuer Limmud, am alten Ort, mit alten und neuen Gesichtern, mit alten und neuen Geschichten!
Durch den frühlingsgrünen Mai, quer durch Deutschland angereist nach Werbellinsee, im Gepäck viel Vorfreude und den Schirm. Dieses Jahr ist es etwas kühler, aber nur das Wetter! Das Programm ist eher noch dicker, noch vielfältiger, und die Wärme kommt von innen.
Es ist spannend, wie schnell man mit Menschen in ein Gespräch kommt, hier bei Limmud, und wohin diese Gespräche dann führen können. Zwar sind rund 400 Menschen hier, in diesem idyllischen Pionierlager nordöstlich von Berlin, doch scheint es ein sehr familiärer Rahmen zu sein, in dem man allen irgendwann wieder begegnet, und in dem man leicht gemeinsamen Gesprächsstoff findet. Als Wiederholungstäter hat es sich schnell eingelebt, die lange Anreise ist vergessen (und überhaupt ist Limmud jede Anreise wert, das muss hier mal gesagt sein!), das Zimmer gefunden, die Tasche ausgepackt.
Bereits vor und während des wieder mal sehr leckeren Abendessens können erste Vorträge und Workshops besucht werden, ein egalitärer und ein orthodoxer Minjan finden statt, und der erste Abend klingt aus mit einem Filmabend, der open stage, und der Limmud-Bar.
Da man ja (als Muggle), wie bereits letztes Jahr bemerkt, anders als Hermione in Hogwarts, eben nicht zur gleichen Zeit an verschiedenen Orten sein kann, kann man entweder, wie manche, Limmud-hopping machen und von Kurs zu Kurs gehen, von allen ein Bisschen mitnehmen, aber keinen ganz, oder sich für das verlockendste Angebot entscheiden. Ein Film schien genau das Richtige an diesem kühlen, müden Abend. Als Bonus gabe es zusätzlich zum geplanten Arranged den oskargekrönten Kurzfilm West Bank Story. Beide sind uneingeschränkt empfehlenswert.
Arranged erzählt die Geschichte zweiter junger Frauen in New York, die so nur dort hätte stattfinden können. Eine als Kind eingewanderte syrische Muslima und eine orthodoxe Jüdin freunden sich an, als sie gemeinsam in einer Schule als Lehrerinnen arbeiten. Beide kommen aus traditionellen, religiösen Familien, und beide sollen heiraten. Der Film zeigt die Gemeinsamkeiten, die Unterschiede, die Möglichkeiten, das Dilemma, und die Vorurteile, die traditionelle, religiöse Lebenseinstellungen und arrangierte Ehen mit sich bringen. Sicher ein komplexes Thema, das nicht erschöpfend mit einem Film beantwortet werden kann, aber auch gar nicht beantwortet werden soll.
Die Diskrepanz zwischen religiösem und sekulärem Leben, zwischen traditionellen und modernen Werten, zwischen Glaube und Unglaube, wird in den nächsten Tagen immer wieder zum Thema.

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