Der Schabbesgoj

Benjamin Stein liest aus seinem Roman Die Leinwand.

Lesenswert sein Porträt in der aktuellen Printausgabe der ZEIT. Erfreulicherweise hat Stein bereits ein paar Zeilen aus dem Artikel wiedergegeben (der gesamte Text hier)

Die Leinwand […] erzählt auch davon, wie sich Wissen und Glauben, Moderne und Ritus, Wissenschaft und Religion aneinander reiben. Und wer nun glaubt, dass ein orthodoxer Jude naheliegenderweise einer konservativen Ästhetik folgt, muss umdenken: Die Leinwand ist ein formal höchst avancierter Roman. Als Schriftsteller ist Stein eher orthodoxer Avantgardist. von hier

Hier also der Ausschnitt aus einer Lesung:

Eine lange 16 Minuten Version der Lesung gibt es hier.
Die Leinwand gibt es hier bei amazon.

Chajm

Chajm ist nicht nur Autor dieses Blogs und Bewohner des Ruhrgebiets, sondern auch Herausgeber von talmud.de und Organisator des Minchah-Schiurs im Ruhrgebiet. Einige seiner Artikel gibt es nicht nur im Internet, sondern beispielsweise auch in der Jüdischen Allgemeinen. Über die Kontaktseite kann man Chajm eine Nachricht senden. Man kann/soll Chajm auch bei twitter folgen: @chajmke. Chajms Buch »Badatz!« 44 Geschichten, 44 zu tiefe Einblicke in den jüdischen Alltag, gibt es im Buchhandel und bei amazon.

2 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. Pingback: Benjamin Stein: “Die Leinwand” « ???? ????? ??? ???????- Ein jdisches Leben in Deutschland

  2. Ja, wer erinnert sich nicht gerne an sein erstes Buch : OS/2 Warp Version 3 ohne Kopfschmerzen

    Mir hat OS2Warp mehr als nur Kopfschmerzen bereitet, es war grauenhaft. Bin dann schnell auf das allseits beliebte Windows 3.11 umgestiegen.
    Nach einem gescheiterten Versuch mit Linux bin ich nun bei Vista angelangt.

    Vielleicht hätte ich eher von Benjamin Stein erfahren sollen, dann hätte ich Warp sicher noch eine Chance gegeben.

    Gruss

    ML

    Antworten

Schreibe einen Kommentar

Pflichtfelder sind mit * markiert.