Hirsch zur Paraschah Wa’Jechi

1867-78 erschien Samson Raphael Hirschs Übersetzung und Kommentar zur Torah. Seine Übersetzung des kommenden Wochenabschnitts und den entsprechenden Kommentar kann man nun anschauen, ausdrucken oder herunterladen.

Chajm

Chajm ist nicht nur Autor dieses Blogs und Bewohner des Ruhrgebiets, sondern auch Herausgeber von talmud.de und Organisator des Minchah-Schiurs im Ruhrgebiet. Einige seiner Artikel gibt es nicht nur im Internet, sondern beispielsweise auch in der Jüdischen Allgemeinen. Über die Kontaktseite kann man Chajm eine Nachricht senden. Man kann/soll Chajm auch bei twitter folgen: @chajmke. Chajms Buch »Badatz!« 44 Geschichten, 44 zu tiefe Einblicke in den jüdischen Alltag, gibt es im Buchhandel und bei amazon.

55 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. @Yael:
    Du bist wohl vor einem aschkenasischem B”D konvertiert. Bei Baalei Tschuwah sagt man ja auch, sie sollen sich, wenn die Familientradition nicht mehr rekonstruierbar ist, an den Bräuchen ihrer Rabbiner orientieren.
    Jede Jekke ist aschkenasisch, aber nicht jeder Aschkenase ist Jekke (z. B. Litwaks, nicht-chassidische Ungarn, Oberländer, …).

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  2. Ich habe damals ganz naiv gefragt, ob ich es mir aussuchen könnte. Konnte ja sein. Mein Rabbiner fragte mich rhetorisch woher ich denn stamme, denn aschkenasischer als aus dem “Jekkenland” zu kommen, ginge es fast nicht.

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  3. “3. wäre ich nach Deiner Definition durchaus ein gewordener Jekke 😉

    Hirsch und Jekke-tum sind IMHO bei weitem nicht deckungsgleich.”

    Of course not. Das versuche ich so manchem Zeitgenossen seit Jahren beizubringen.

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