Sukkot – nicht nur bei anderen

Sukkot gilt oft als umständliches Fest, weil man vieles selber machen muss und tatsächlich etwas Arbeit dahinter steckt. Aber es ist ein sehr haptisches Fest, weil man viele seiner Symbole anfassen und erleben kann. Vielleicht ist es gerade deshalb wichtig, mehr Leute dazu zu bringen, Sukkot tatsächlich auch selber zu feiern und zu gestalten. Auf talmud.de habe ich nun die Langfassung eines Artikels veröffentlicht, der im vergangenen Jahr für das (mittlerweile eingegangene) Magazin Familienmentsch entstand. Der Artikel ist hier auf talmud.de zu finden.

Chajm

Chajm ist nicht nur Autor dieses Blogs und Bewohner des Ruhrgebiets, sondern auch Herausgeber von talmud.de und Organisator des Minchah-Schiurs im Ruhrgebiet. Einige seiner Artikel gibt es nicht nur im Internet, sondern beispielsweise auch in der Jüdischen Allgemeinen. Über die Kontaktseite kann man Chajm eine Nachricht senden. Man kann/soll Chajm auch bei twitter folgen: @chajmke. Chajms Buch »Badatz!« 44 Geschichten, 44 zu tiefe Einblicke in den jüdischen Alltag, gibt es im Buchhandel und bei amazon.

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