Wie geht das mit dem Schofar?

Natürlich zu spät für die Hohen Feiertage, dieses How To Video über die korrekte Erzeugung von Tönen mit einem Schofar. Somit hat man wenigstens für das kommende Jahr ausreichend Zeit zu üben.

Die Synagoge scheint der Temple Emanuel in New York zu sein. Auch interessant: Der Mann scheint eine fleischfarbene Kippah zu tragen…

Chajm

Chajm ist nicht nur Autor dieses Blogs und Bewohner des Ruhrgebiets, sondern auch Herausgeber von talmud.de und Organisator des Minchah-Schiurs im Ruhrgebiet. Einige seiner Artikel gibt es nicht nur im Internet, sondern beispielsweise auch in der Jüdischen Allgemeinen. Über die Kontaktseite kann man Chajm eine Nachricht senden. Man kann/soll Chajm auch bei twitter folgen: @chajmke. Chajms Buch »Badatz!« 44 Geschichten, 44 zu tiefe Einblicke in den jüdischen Alltag, gibt es im Buchhandel und bei amazon.

8 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. @Ron Yitzchak So könnte man es auch sagen, aber gehen wir doch mal optimistisch an die Sache 😉

    Ja. Früher hat es das wohl gegeben, dass keine Kippot getragen wurden. Vielleicht trägt man heute in einigen Gemeinden nur während der Tfillah eine Kippah? Ich weiß es nicht… Deshalb vermute ich, der Mann hat eine fleischfarbene Kippah, oder wie Matronit, eine durchsichtige, oder eine lustige Badekappe 😉

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  2. Naja, in *einigen* Gemeinden… ich denke, es ist in Amerika außerhalb des orthodoxen Spektrums und in Deutschland leider auch in den sogenannten orthodoxen Einheitsgemeinden häufig unüblich abseits des G’ttesdienstes eine Kopfbedeckung zu tragen. Die Tür zur Schul als natürliche Schranke…Ich habe schon oft in den verschiedensten Gemeinden erlebt, daß zwar der „gemeine Goj“ sofort beim Betreten einer Schul eine Pappkippa übergestülpt bekommt, aber Gemeindemitglieder durchaus eher weniger mit etwas auf dem Kopf herumliefen… außer, es wurde gedawent. Und dann aber schnell runter mit dem Ding, sobald Tfilah vorbei war.
    Die Kippa selbst aber ist doch noch relativ jung. In früheren Zeiten trug man einen Hut bzw. die Kopfbedeckung der Mode der Zeit entsprechend, auf alten Stichen und Fotografien gut nachvollziehbar. Und der Bequemlichkeit halber zu Hause eine Etwas aus Stoff, was der Vorläufer der Kippa gewesen sein mag. Wann wurde die „echte“ Kippa erfunden? Mit der Staatsgründung?

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  3. Menno Kerlo Kiste! Ihr habt vielleicht wieder Probleme. Kippa Schmippa.
    Dass der Maitre da im Video ein jemenitisches Schofar bläst ist euch anscheinend gar nicht aufgefallen.
    Der hier trägt auch Transparens-Kippa, aber hat es richtig raus:
    http://www.youtube.com/watch?v=686SoqV70y0&eurl=http%3A%2F%2Fwww%2Ewikio%2Ede%2Fvideo%2F1619663&feature=player_embedded
    Wobei der Superhall im Studio elektronisch druntergelegt wurde.
    Gitt Restwoch
    Euer
    Shabbes-Goi

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