Avinu Malkejnu

Zum Einhören für Rosch haSchanah 5770 und die Hohen Feiertage hier eine eher traditionelle Version des Avinu Malkejnu, von Chaim Adler, Chazan der Großen Synagoge Tel Aviv. Die Aufnahme entstand während der Slichot im vergangenen Jahr.

Hier ist noch eine Aufnahme des Kaddisch die bei gleicher Gelegenheit entstand.

Chajm

Chajm ist nicht nur Autor dieses Blogs und Bewohner des Ruhrgebiets, sondern auch Herausgeber von talmud.de und Organisator des Minchah-Schiurs im Ruhrgebiet. Einige seiner Artikel gibt es nicht nur im Internet, sondern beispielsweise auch in der Jüdischen Allgemeinen. Über die Kontaktseite kann man Chajm eine Nachricht senden. Man kann/soll Chajm auch bei twitter folgen: @chajmke. Chajms Buch »Badatz!« 44 Geschichten, 44 zu tiefe Einblicke in den jüdischen Alltag, gibt es im Buchhandel und bei amazon.

8 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. Ich finde die Art und Weise, wie hier mit dem Chor “gearbeitet” wird, ist eine optimale Lösung. Er gibt der Gemeinde eine Orientierung und Stütze zum Mitsingen, ohne sie zum Schweigen zu singen. Klasse! Super Solo Kantoren verleiten ja leider eher zum andachtsvollen Schweigen,
    und wo soll da dann die Neshome herkommen ?

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  2. Chajm Adler ist einfach der Koenig der Chasanim! Danke!

    Ist ja eigentlich befremdlich, dass man in der hier gehoerten “traditionellen” Fassung laut und schon fast in stolzem Ton singt:

    “Unser Vater, unser Koenig, begnade und erhoere uns, denn wir haben keine Werke , uebe Milde und Liebe und hilf uns.”

    Man wuerde zu diesem Text ja eigentlich einen bescheideneren, vielleicht sogar flehenden Tonfall erwarten. Ich habe es auch eher so erlebt, dass man diesen Vers im Gebet ausdruecklich nicht laut sagt. Aber schon Tewje, der Milchmann, wusste: “Tradition!”

    @Ron:
    Hast schon recht mit dem Konzert. Wobei das auch erwuenscht sein kann. Viele, die Ihr leeres Geschwaetz fuer die Ehre G-ttes oder fuer die Ehre der Synagoge nicht einstellen wuerden, tun dies anlaesslich des “Konzerts” durchaus. Ein Chor und ein besonders guter Chasan koennen also eine hilfreiche Technik zur Laermbegrenzung in der Synagoge sein. (Ich habe sehr viele Jahre die Hohen Feiertage in der damals wahrscheinlich groessten und sicher ueberakustischsten Synagoge Deutschlands zugebracht, mehrfach auch als Mitglied des Synagogenchors. Ich weiss wovon ich spreche… 🙁 )

    Allen Schreibern und Lesern ein gebenschtes, suesses 5770. Kethiwo wechathimo towoh.

    YM

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  3. Pingback: Fr die zehn Tage: Avinu Malkejnu | Chajms Sicht

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