Havana Guila

In einigen Teilen Deutschlands ist der Sommer ausgebrochen, passend dazu eine Version von Havanah Gila:

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Chajm

Chajm ist nicht nur Autor dieses Blogs und Bewohner des Ruhrgebiets, sondern auch Herausgeber von talmud.de und Organisator des Minchah-Schiurs im Ruhrgebiet. Einige seiner Artikel gibt es nicht nur im Internet, sondern beispielsweise auch in der Jüdischen Allgemeinen. Über die Kontaktseite kann man Chajm eine Nachricht senden. Man kann/soll Chajm auch bei twitter folgen: @chajmke. Chajms Buch »Badatz!« 44 Geschichten, 44 zu tiefe Einblicke in den jüdischen Alltag, gibt es im Buchhandel und bei amazon. Sein Buch »Tzipporim: Judentum und Social Media« behandelt den jüdischen Umgang mit den sozialen Medien. || Um per Mail über neue Beiträge informiert zu werden, bitte hier klicken

21 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. Nu, was sagt wohl Fidel-lejbn dazu ?
    Ich mein, wenn man ihn sich in schwarzen Anzug mit Borsalino vorstellt,
    also Fidel Castro, könnte der Traum von einem zionistischen sozialistischen Staat vielleicht ja doch noch auf Cuba Wirklichkeit werden. Natürlich nicht als Ersatz für Erez Isreal, sondern eben als sozialistische Ergänzung.
    Gibt es mittlerweile schon Chabadniks auf Cuba ?
    Hier eine rasta-angehauchte Alternative:
    http://www.youtube.com/watch?v=bXEWzq0UANA&mode=related&search=

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  2. @YM: Stimmt, jetzt wo Du es sagst, David Ben Gurion hatte wahrscheinlich auch keinen. Borsalino.
    War auch nur so rein assoziativ gedacht, weil Fidel nur noch Peijes fehlen, damit er als Großcousin des Lubavitcher durchgeht. Wer weiß, vielleicht sind die Beiden ja sogar verwandt und haben sich denn später in verschiedene Richtungen entwickelt. Aber es gibt da schon gemeinsame messianische Tendenzen.

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  3. @Yankel: Tsinut? Ich könnte Tags erstellen mit Hinweisen darauf: Tzinut!, Tzinut: Eher liberal, Tzinut: Aufpassen! Nicht hinschauen! und weiß jetzt schon, dass die Videos mit dem Hinweis Tzinut: Aufpassen! Nicht hinschauen! diejenigen sein werden, welche die meisten Zuschauer finden 😉

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  4. @SG: Ausgerechnet Lubawitsch hat die chassidischen Pejes
    bei sich abgeschafft. R. Schneerson zt”l hatte keine.
    Wie waers denn mit Pejes bei Marx und Engels?
    Rate mal woher der Kommunismus seine messianische
    Geschichtsauffassung hat.
    Und Hegels Dialektik habe ich schon in kabbalistischen Quellen
    vorweggenommen gesehen…

    @Chajm: Du meinst, die Leute starten dann die Videos,
    ohne hinzuschauen? 😉

    YM

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  5. @ Yael:
    War er eigentlich auch nicht, aber Marx ja seiner eigener Einschätzung nach auch nicht, halachisch eben schon.
    Aber wer weiß, wenn Engels der beste Chawer vom Marx wahr,
    hieß er ja vielleicht gebürtig Malch oder Cherub. Nicht der Marx, der Engels.
    Genaueres mußt Du Yankel fragen, der hat die beiden ins Spiel gebracht.
    Gute Woche
    Dein Shabbes-Goi

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  6. “War er eigentlich auch nicht, aber Marx ja seiner eigener Einschätzung nach auch nicht, halachisch eben schon.”

    Engels war kein Jude, weder halachisch noch sonst wie.

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  7. “War er eigentlich auch nicht, aber Marx ja seiner eigener Einschätzung nach auch nicht, halachisch eben schon.”

    Engels war kein Jude, weder halachisch noch sonst wie. Da irrt sich Yankel.

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  8. Ich weiss doch, dass Engels kein Jude war.
    Fidel ja auch nicht.
    Die beiden hatten bloss so üppige Bärte,
    wie sie 19. Jhd durchaus verbreitet waren,
    heute aber wohl nur bei Chassidim zu bewundern sind.

    YM

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  9. @YM : Ob Du es glaubst oder nicht, der Kinn-&Backendschungel bei Marx und Engels waren “Demokratenbärte” !
    Der äußerliche Ausdruck demokratischer Gesinnung im Gegensatz zum Monarchismus äußerte sich Mitte des 19. Jahrhundert in mehr oder weniger üppigen Bärten.
    Gute Restwoche
    Shabbes-Goi
    P.S.: Aber der Che, der war doch einer von eure Leut, oder ? 😉

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  10. @SG:
    Danke für die Info bzgl “Demokratenbart”, hatte ich noch nie gehört.
    Macht auch Sinn: Bei Lenin (“Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser”),
    war der Bart schon deutlich kürzer.
    Und Stalin (“Gulag”) hatte nur noch einen Schnäuzer.
    Und wenn wir uns die Kopfhaar-Längen gewisser Gruppen anschauen,
    die unter Beobachtung des Verfassungsschutzes stehen… 😉

    Wenn Che einer von unsere Lajt wäre, würde ihn die Welt nicht so verehren 🙁

    Bei chassidim ist der Bart wohl eher monarchistischer Gesinnung
    (“Melech haMaschiach” 😉 )

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