Babel und der Turm

Jüdische Allgemeine Noach
Nicht ganz ironiefrei ist der Wochenabschnitt Noach mit seiner Geschichte vom Turmbau von Babel. So heißt es im hebräischen Text Al ken kara schma Bavel ki-scham balal HaSchem sfat kol ha’aretz Deshalb nennt man die Stadt Bawel, denn dort hat HaSchem die Sprache der ganzen Welt verwirrt. Kurzum: Wegen des Gebabbels heißt die Stadt Babel. Das lässt vielleicht den springenden Punkt hervorstechen.
Was diese kurze und bekannte Geschichte noch verrät, kann man in meinem Artikel in der aktuellen Ausgabe der Jüdischen Allgemeinen nachlesen:

Die Parascha Noach erzählt zwei Geschichten,die nahezu gleichermaßen bekannt und beliebt sind. Da ist zum einen die Geschichte von Noach und seiner Tewa so die Bezeichnung dessen,was hinlänglich als Arche bekannt ist. Kaum ein Kind kennt die Geschichte nicht. Und auch der Turmbau zu Babel kann von vielen Menschen leicht nacherzählt werden. Diese Geschichten mit einer scheinbar einfachen Handlung haben ihre ganz eigene Faszination entwickelt. Doch ausschließlich für Kinder ist keine der beiden Geschichten.

Den kompletten Artikel gibt es hier

Chajm

Chajm ist nicht nur Autor dieses Blogs und Bewohner des Ruhrgebiets, sondern auch Herausgeber von talmud.de und Organisator des Minchah-Schiurs im Ruhrgebiet. Einige seiner Artikel gibt es nicht nur im Internet, sondern beispielsweise auch in der Jüdischen Allgemeinen. Über die Kontaktseite kann man Chajm eine Nachricht senden. Man kann/soll Chajm auch bei twitter folgen: @chajmke. Chajms Buch »Badatz!« 44 Geschichten, 44 zu tiefe Einblicke in den jüdischen Alltag, gibt es im Buchhandel und bei amazon.

Schreibe einen Kommentar

Pflichtfelder sind mit * markiert.