In Krefeld wird eine neue Synagoge eröffnet

Nordrhein-Westfalen scheint DAS Bundesland eines jüdischen Booms zu sein: Wuppertal, Gelsenkirchen und Bochum und nun folgt Krefeld. Auf RP-Online findet man einen Artikel zur bevorstehenden Eröffnung und eine Bildergalerie der neuen, sehr hellen, Synagoge – hier.

Chajm

Chajm ist nicht nur Autor dieses Blogs und Bewohner des Ruhrgebiets, sondern auch Herausgeber von talmud.de und Organisator des Minchah-Schiurs im Ruhrgebiet. Einige seiner Artikel gibt es nicht nur im Internet, sondern beispielsweise auch in der Jüdischen Allgemeinen. Über die Kontaktseite kann man Chajm eine Nachricht senden. Man kann/soll Chajm auch bei twitter folgen: @chajmke. Chajms Buch »Badatz!« 44 Geschichten, 44 zu tiefe Einblicke in den jüdischen Alltag, gibt es im Buchhandel und bei amazon.

3 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. Ob da wirklich von einem jüdischen Boom die Rede sein kann? Ich denke, es ist ein Synagogen-Gebäude-Boom. Wie dann die Nutzung im Alltag aussieht, ist wieder eine andere Frage. Und die führt mich zu der Einschätzung: Von Boom kann da nicht die Rede sein – oder etwas intellektueller ausgedrückt: Die wachsende Zahl der Synagogen in NRW steht im umgekehrt proportionalen Verhältnis zum religiösen jüdischen Leben – wenn man die Zahl der Juden zugrunde legt.

    Fazit: Eine große Zahl von Juden macht noch nicht unbedingt ein entsprechend großes jüdisches Leben.

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