Die Yeshivat Chovevei Torah

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Die Yeshivat Chovevei Torah hat mich beeindruckt. Soferet hat den Link über das Facebook geteilt. Bereits 2007, als ich einen Artikel über sie für die Jüdische Allgemeine schrieb, war der Gründer der Jeschiwah Rabbiner Avraham Weiss kurz Bestandteil unseres Gesprächs.

Er ist, wenn man so will, der Begründer einer Bewegung, die sich Open Orthodoxy nennt. Er wünscht sich die traditionelle Auffassung von Torah mi-Sinai mit einer Offenheit zugunsten der Moderne zu verbinden. Flapsig gesprochen, würde sie damit links im orthodoxen Judentum stehen und im rechten Flügel des Masorti-Judentums.

Auf der Website der Jeschiwah findet man einige Materialien zu diesem Thema, Draschot und den, ausgezeichnet gestalteten, Newsletter. In der aktuellen Ausgabe ist ein guter Artikel über Rabbiner Akiva Herzfeld, der für die kleine orthodoxe Gemeinde Shaarey Tphilo arbeitet und dort anscheinend einiges bewegt. Ohne weiteres kann man das nicht in Deutschland übernehmen, weil es hier an entsprechend motivierten Kräften mangelt. Also: Site anschauen!

Chajm

Chajm ist nicht nur Autor dieses Blogs und Bewohner des Ruhrgebiets, sondern auch Herausgeber von talmud.de und Organisator des Minchah-Schiurs im Ruhrgebiet. Einige seiner Artikel gibt es nicht nur im Internet, sondern beispielsweise auch in der Jüdischen Allgemeinen. Über die Kontaktseite kann man Chajm eine Nachricht senden. Man kann/soll Chajm auch bei twitter folgen: @chajmke. Chajms Buch »Badatz!« 44 Geschichten, 44 zu tiefe Einblicke in den jüdischen Alltag, gibt es im Buchhandel und bei amazon.

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