Zum Geburtstag vier Filme im ZDF

Der sechzigste Geburtstag Israels ist für das ZDF Anlass, vier israelische Filme zu zeigen:

Nun zeigen wir vier Filme dieser Zusammenarbeit, die seit dem Ausbruch der ersten Intifada entstanden sind.
Vier subjektive Einblicke in den Alltag eines Landes, das geprägt ist von Einwanderungswellen und der Sehnsucht nach Frieden. Aber auch von den Auswirkungen der vielen Kriege und der Besetzung der palästinensischen Gebiete. von hier

Die Filme und Termine:

  • Montag, 31. März 2008, 00.05 Uhr “Willkommen in Israel”
  • Montag, 7. April 2008, 00.30 Uhr Makom Avoda – Ein Ort, eine Arbeit
  • Montag, 14. April 2008, 00.25 Uhr Ein anderes Land
  • Montag, 21. April 2008, 00.40 Uhr Izkor – Sklaven der Erinnerung

Chajm

Chajm ist nicht nur Autor dieses Blogs und Bewohner des Ruhrgebiets, sondern auch Herausgeber von talmud.de und Organisator des Minchah-Schiurs im Ruhrgebiet. Einige seiner Artikel gibt es nicht nur im Internet, sondern beispielsweise auch in der Jüdischen Allgemeinen. Über die Kontaktseite kann man Chajm eine Nachricht senden. Man kann/soll Chajm auch bei twitter folgen: @chajmke. Chajms Buch »Badatz!« 44 Geschichten, 44 zu tiefe Einblicke in den jüdischen Alltag, gibt es im Buchhandel und bei amazon.

3 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. Also, eigentlich passt dieser Kommentar nicht ganz hundertperzent hierhin,
    aber weil es mich so aufregt und es in diesem Artikel ebenfalls
    um das Staatsjubiläum geht, also dann doch hierhin:
    Happy Birthday back to sender:
    von hier:
    http://www.presse-service.de/data.cfm/static/692944.html
    Mein Senf dazu
    ( Löwensenf, extra scharf, so das es aus dem Hals raucht ):
    Ausgerechnet die Stadt Braunschweig gratuliert dem Staat Israel
    zum 60. Geburtstag. Ausgerechnet die Stadt Braunschweig, die dem erst Östereicher, dann staatenlosem Adolf Schickelgruber durch das Antragen
    der Anstellung als Regierungsrat beim Landeskultur- & Vermessungsamt ( vermessen genug, aber dann auch noch dieser Barbar als Rat für Landeskultur!)
    die Deutsche Staatsbürgerschaft ermöglicht hat,
    ohne die er überhaupt nicht zur Reichspräsidentenwahl hätte antreten, geschweige denn jemals Reichspräsident hätte werden können.
    Dass die jüdische Gemeinde Braunschweig, die Deutsch-Israelische Gesellschaft und die Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit gratulieren, ist ja vollkommen korrekt. Aber woher nimmt die Stadt Braunschweig, damals Regierungssitz des Freistaates Braunschweig,
    die Chuzpe zu gratulieren, ohne den absolut gravierenden Fehltritt von 1932 überhaupt nur zu erwähnen ?
    Da ist mal wieder so klassisch deutsch Eiapopeia,
    wir sind es nicht gewesen, wir haben von nix was nichts gewußt.

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