Jeschive Road Trip

In Brunoy, südlich von Paris, unterhält Chabad eine Jeschiwa, die Yeshivas Tomchei Tmimim. Den Aufenthalt dort wurde filmisch verarbeitet und zusammen mit einigen anderen Filmen auch ins Internet gestellt und, natürlich, gebloggt, nämlich hier.

Damit hätten wir, meines Wissens nach, die ersten deutschsprachigen jüdischen Filmbeiträge im Internet und man kann nur hoffen, es öffnen sich bald mehr und neue Quellen. Jedenfalls haben die Macher des oben gezeigten Videos schon einmal vorgelegt und veröffentlichen hier auch Videoschiurim.

In meinem Blog wird es zunächst einmal keine Videos geben, jedenfalls nicht, solange ich kein Videoequipment habe 😉

Chajm

Chajm ist nicht nur Autor dieses Blogs und Bewohner des Ruhrgebiets, sondern auch Herausgeber von talmud.de und Organisator des Minchah-Schiurs im Ruhrgebiet. Einige seiner Artikel gibt es nicht nur im Internet, sondern beispielsweise auch in der Jüdischen Allgemeinen. Über die Kontaktseite kann man Chajm eine Nachricht senden. Man kann/soll Chajm auch bei twitter folgen: @chajmke. Chajms Buch »Badatz!« 44 Geschichten, 44 zu tiefe Einblicke in den jüdischen Alltag, gibt es im Buchhandel und bei amazon.

2 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. “Den Aufenthalt dort wurde filmisch verarbeitet” ich würde statt Akkusativ Nominativ verwenden, paßt zum Passiv besser.

    Wie der Grammatik auch immer sei: Ich weiß nicht, was Du unter deutschsprachigen jüdischen Filmbeiträgen verstehst. Es gibt seit Monaten einen solchen z. B. auf der Hompage des Abraham-Geiger-Colleges. Gedreht wurde er vom Deutschen Welle-TV. Man könnte zu diesem natürlich meinen, daß er nicht von der Reform-Bewegung selbst gedreht worden ist, was für gewisse Unzulänglichkeit des Filmbeitrags mitverantwortlich sein dürfte, aber immerhin es ist ein Film im Internet über etwas (religiös) Jüdisches und in deutscher Sprache.

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  2. Danke für den stilistischen Hinweis 😉

    Ich muss das präzisieren: Ich meine Video-Casts die von jüdischen Bloggern oder Websitebetreibern ins Netz gestellt werden und nicht Filme über das Judentum. Der Film der Deutschen Welle ist ja ein Bericht über das AGK und seine Studenten und nicht ein Film seiner Studenten – was ich persönlich interessanter finden würde.

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