Hat das Reformjudentum in Russland versagt?

David Shneer schreibt auf jewcy darüber, was die Gründe dafür sein könnten, dass das Reformjudentum in Russland nicht übermäßig erfolgreich ist, Chabad aber schon.
Natürlich ist das in erster Linie ein Vergleich der Arbeitsweise der beiden Strömungen und es ist kein Geheimnis, dass Chabad hervorragende Kontakte in den Kreml hat und von den richtigen Leuten finanziert wird.

As I and my co-author Caryn Aviv write in our recent book, New Jews, for most of the 1980s, while most American Jews were chanting Let My People Go in order to save Soviet Jewry, Chabad was already building an underground infrastructure for Jewish life in the Soviet Union. When Communism fell apart, Chabad was there ready to inherit a post-Communist Russia. While American Reform Jews were paying for plane flights and teaching new immigrants English, Chabad brought Judaism to Jews in the former atheist state. von hier

Shneer ist nicht zimperlich mit seiner Beurteilung der Lage und genau diese präsisen Beobachtungen können uns hier auch behilflich sein, sind doch hier Gemeinden mit einem großem Anteil von russischen Juden…

Russian Reform leadership is trained on a western model of Jewish community and religious pluralism. Since there are no Reform seminaries in Russia all Russian Jews who get trained as Reform rabbis end up in one of three placesthe U.S., Israel or England (and recently the Reform movement began ordaining rabbis in Germany). This means that Russias Reform rabbis are trained as western rabbis and then sent back. Farbman and Shulman, for instance, both trained at Leo Baeck in London, learning the ins and outs of western Reform Judaism, including its vision of the rabbinate. Each returned to Russia for personal and professional reasons, and each has now called the Russian Reform rabbinate quits for personal and professional reasons.
Reform rabbis are trained to be educators and to give pastoral care, but ultimately many of them see their primary role as CEOs of the Jewish community, appointed by wealthy boards of donors, and charged with the operations of the community. For Reform Judaism, at least in its American and British forms, the rabbinate is a job, not a calling.

Auch hier geht es darum, wie Outreach eigentlich funktioniert:

Second, as long as Reform Jewish communities rely solely on local wealth to build synagogues, Russian Reform is going to have a hard time. Farbman built the St. Petersburg synagogue with funds from the West End Synagogue in London, at which he was an assistant rabbi before moving to St. Petersburg. Local Russian Jews in Moscow and St. Petersburg have a hard time fathoming paying hundreds of thousands of rubles in membership dues to build their communities. Chabad has a much more global funding model and gets people involved before it ever asks for money.

Letztendlich hat der Erfolg von Chabad nichts mit dem Judentum zu tun, welches sie transportieren (was keine Wertung implizieren soll), sondern wie sie es transportieren. Hier ist schon oft darüber geschrieben worden, aber Chabad arbeitet effektiv und nutzt Ressourcen und es gibt kein Copyright auf diese Methode. Warum wird sie also nicht häufiger eingesetzt?

Chajm

Chajm ist nicht nur Autor dieses Blogs und Bewohner des Ruhrgebiets, sondern auch Herausgeber von talmud.de und Organisator des Minchah-Schiurs im Ruhrgebiet. Einige seiner Artikel gibt es nicht nur im Internet, sondern beispielsweise auch in der Jüdischen Allgemeinen. Über die Kontaktseite kann man Chajm eine Nachricht senden. Man kann/soll Chajm auch bei twitter folgen: @chajmke. Chajms Buch »Badatz!« 44 Geschichten, 44 zu tiefe Einblicke in den jüdischen Alltag, gibt es im Buchhandel und bei amazon.

13 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. “Warum wird sie also nicht häufiger eingesetzt?”

    Weil das nicht nur “Geld” und “Beziehungen” erfordert, sondern gewisse menschliche Qualitäten – sehr viel Idealismus und Bescheidenheit. Das fing schon in der sowjetrussischen Zeit an, und ist immer noch so geblieben. Welcher Reformrabbiner lässt sich zu einer kleinen Handvoll Leute nach Sibirien schicken?
    Viele Chabadniks, auch hierzulande, leben unter sehr bescheidenen Bedingungen und arbeiten Tag und Nacht. Was Shneer als “Calling” bezeichnete, ist damit wohl zu umschreiben: das Rabbinat ist kein Job, der von 9 bis 16 Uhr geht, sondern rund um die Uhr. Hiesige Chabadrabbiner leiden unter Schlafmangel und betreiben gesundheitlichen Raubbau. So muß erstmal jemand draufkommen.

    Keine Strömung im Judentum ist im Moment willig, so viel herzugeben, um zunächst doch wenig dafür zu bekommen. Ich habe mich oft gefragt, warum keine der anderen orthodoxen Strömungen oder Masorti sich in Europa mehr engagiert. Weil sie ein anderes Konzept haben, statt “Calling” nur ein “Job”. Und ein Job muß halt gewisse Dinge bieten, sonst macht man ihn nicht.

    Antworten

  2. Liebe Matronit,

    es gibt wohl in allen Strömungen des Judentums sowohl emsige und wie faule Rabbiner. Ich kenne z. B. einen jungen konservativen Rabbi, den Frau und Kind die ganze Woche kaum zu Gesicht bekommen, der aber in kleinste und verstaubte Dörfer reist, wo es nur die eine oder andere verwitwete Jüdin gibt, oder in eine Stadt, wo es keinen einzigen Vorbeter gibt, so daß er auch noch einen ausbildet, auch ist er in aller Frühe im Kuhstall zu sehen, wo er das Melken und das Verpacken der Milch beaufsichtigt etc.

    Der relative Erfolg von Chabad kann auch auf andere Gründe zurückzuführen sein. Wenn man als “Kontrastpopulation” die christlichen Russen nehmen darf, so fällt auf, daß nach der Wende, also nach 70 Jahren Staatsatheismus, mithin nach einer vermeintlichen tabula rasa die moderne(re)n Strömungen des Christentums kaum zum Zuge kommen konnten, die größte Ernte fuhr die russisch-orthodoxe Kirche in ihre Scheune ein. Auch ist interresant, daß unter den russischen Einwanderern in Deutschland oder in Israel der gleiche (?) Chabad nicht mehr so erfolgreich ist.

    Antworten

  3. Lieber Karl,

    ich weiß nicht, ob Du mit Deiner These Recht hast, daß Chabad (ob der gleiche oder ein anderer? Welcher?) nicht mehr so erfolgreich in Deutschland sei, weiß ich weder zu bestätigen noch zu konterkarieren. Ich habe auf jeden Fall das Gefühl, daß weder R. Diskin in München, noch R. Schtroks in Köln, noch R. Teichtal in Berlin erfolglos sind, was Outreach an die russischstämmigen Mitglieder der Gemeinden angeht.

    Wir sprachen nicht darüber, daß IM ALLGEMEINEN es nicht sowohl “emsige als auch faule” Rabbiner gäbe, sondern wie die Situation in Deutschland hinsichtlich der FORM des Engagementes aussieht. Sicher gibt es weltweit in allen Strömungen engagierte und weniger engagierte, aber hierzulande lässt sich ein gewisses “Berufsjudentum” beobachten, Rabbinat also als Beruf und nicht als Leben. Die Frage ist auch, ob das zu erwarten ist – die Ausbildung ist in den meisten Fällen nur auf Beruf ausgelegt. Ob jemand mehr daraus macht, ist dann wohl eher Charaktersache.
    Bei Chabad lässt sich – ganz objektiv – so eine Hingabe aber eben beobachten, und zwar nicht individuell, sondern kollektiv.
    Da muß ich Chabad einfach hervorheben (trotz aller persönlichen Kritik) – was auch immer ihre Motive für dieses Engagement sein mögen (hoffentlich zum Guten).

    Antworten

  4. PS Und wir sprechen von der Allgemeinheit. Du wirst mir zustimmen – auch wenn Du zum Glück sehr positive Erfahrungen mit diesem konservativen Rabbiner machst – daß das konservative Judentum in der Regel keine “Schluchim” ins Ausland schickt – also idealistische junge Paare, mit wenig Geld, die sich ihre eigene Existenz unter ziemlich widrigen Umständen aufbauen. Das ist nicht das Konzept der Konservativen, auch nicht der Reform und übrigens auch nicht der modernen Orthodoxie. Leider.

    Antworten

  5. Liebe Matronit,

    vielleicht gibt es deshalb keine “Gesandten”, weil die genannten Bewegungen eine Allianz lokaler Gemeinden darstellen und aus diesem Grund ein ganz anderes Konzept der Gemeindebildung praktisiseren. Ein Konzept der über zweitausend Jahre alt ist, typisch jüdisch ist. Ich gebe zu, es läßt in Sachen Effizienz zu wünschen übrig. Chabad als einer der wuchernden Zweige des Chassidismus hingegen entstand in einem russisch-orthodoxen Umfeld und übernahm, was die Macht- und Autoritätsstruktur einzelner chassisdischer Höfe angeht, das Grundkonzept der christlichen Kirche, was diese Bewegungen auf dem Gebiet der innerjüdischen Mission mit einer Effizienz sondergleichen beschert. Wenn wir also über den Erfolg chassidistischer Gruppen sprechen, so reden wir – methodologisch und nicht ideologisch oder theologisch – dem gemeindetektonischen Konzept des Apostels Paulus das Wort. Ich für mein Teil sympathisiere deshalb – welch ein Vorurteil! – lieber mit der von unten kommenden Initiative, auch wenn sie der Missionsmethode der Chabadniki weit, sehr weit unterlegen ist, weil sie auf innere Ansprüche erst antwortet, diese aber nicht schon hervorruft. [Du kannst also an mir sehen, wie zurückgeblieben moderne Juden nun einmal zu sein hin und wieder fertig bringen. 😉 ]

    Antworten

  6. Lieber Karl,

    ich weiß nicht, ob es Sinn macht, Chabad zu unterstellen, daß es Grundkonzepte der christlichen Kirche übernahm. Historisch gesehen mag dies interessant sein, aber wenig effektiv, was die gegenwärtige Diskussion angeht. Ich finde es im Gegenzug für viele Debatten ebensowenig interessant, Reformern und Konservativen vorzuwerfen, daß viele ihrer Bezüge in der protestantischen Ausrichtung der Kirchen liegen (und nicht in “Initiativen von unten”), auch wenn historisch da viel dran ist (zumal auch die hiesige, neu erstandene Reform auch keine “Inititiative von unten” ist, sondern eine durchaus geplantes Zusammenspiel einzelener Menschen mit der WUPJ beispielsweise. Die Konservativen können sich fein raushalten, aber auch nur deswegen, weil sie einfach hierzulande wenig Interesse gezeigt haben. Die machen lieber Übertritte in Uganda ;)).
    Jede Gruppe hat wohl von außen Eingeflossenes “jüdisch verarbeitet” und integriert.

    Im Übrigen muß ich gestehen, daß ich kein Ahnung vom “gemeindedetektonischen Konzept des Apostel Paulus” habe. Mea culpa!

    Wie auch immer, die Erfolge von Chabad hierzulande sind nicht zu unterschätzen. Dies sollte aber eher eine Warnung sein an all jene, die sich nicht engagieren. Es werden Chancen verpasst, und auch ich möchte im übrigen nicht sehen, daß in einigen Jahren die meisten Juden außer dem Tehillat Chaj nichts anderes mehr kennen.

    Antworten

  7. Liebe Matronit,

    ich habe auf eine organisatorische Ähnlichkeit hingewiesen, nicht auf eine inhaltliche. Auch erschreckt mich nicht, einzusehen und einzugestehen, das das Judentum schon eh und je assimilierend war, also Äußeres übernahm und das Übernommene ins feine Gewebe der eigenen Tradition mit eingeflochten hat. Die Umstellung der Bima in manchen liberalen Schulen erfolgte z. B. sicherlich von einer praktischen Überlegung heraus, aber nicht unabhängig von protestantischen Beispielen. Und dann haben wir von dem heutzutage eher musealisch anmutenden Orgelspiel gar nicht gesprochen. Ich sehe nicht ein, warum ich nun meinerseits bezweifeln sollte, “ob es Sinn macht”, eine Wahrheit wie diese zu akzeptieren. Dasselbe gilt allerdings auch für Chabad Lubawitsch.

    Wo habe ich die Erfolge des Chabad “hierzulande” (von Ungarn aus ist es allerdings ein Dortzulande) unterschätzt? Ich habe lediglich auf die Tatsache angespielt, daß die meisten Einwanderer aus der ehemaligen SU in Deutschland einer eher liberalen Praxis anzuhängen scheinen. Damit wollte ich meine sicherlich nicht ganz vorurteilfreie Annahme angedeutet haben, daß nämlich die Erfolge einer Bewegung nicht nur auf sie selbst zurückzuführen sind, sondern auch auf soziale Gründe, auf das gesamte gesellschaftliche Umfeld, in dem sich eine Bewegung betätigt oder viel mehr täglich gut zu schlagen wissen muß.

    Zum Thema Uganda. Vor kurzem habe ich in einer orthodoxen Zeitung, die man in der Schul liegen ließ, gelesen, daß zwei Rabbiner aus Israel in Südamerika einen Indianerstamm in den Bund Awrahams aufgenommen haben (untergetaucht wurde der Stamm in Südamerika, beschnitten schon in Israel). Der Jorunalist freute sich über die Bereicherung des Judentums durch diese frommen Menschen. Ich habe mich zwar mitgefreut, wären mir jedoch Kannibale, die sich plötzlich die Kaschrut auferlegen, ein bißchen doch lieber gewesen, aber ich will wirklich nicht unzufrieden mit der Realität sein. So habe ich mich also aus frommer Bescheidenheit mitgefreut und so laut gerufen, daß sich viele in ihren Bänken umwandten und nach mir blickten: “Endlich jemand, der sich da unten im Dschungel engagiert!” Gleichwohl fielen mir über die um die halbe Welt geflogene und mir nix, dir nix bekehrten Indianer alsobald jene recht nicht wenige ein, die in Israel oft mit einem jüdischen Lebensgefährten schon seit Jahren vergebens auf den Abschluß ihrer Aufnahme ins Judentum warten. Warum man sich dort nicht richtig engagiert (ich meine abgesehen von den Reformierten und den Konservativen, deren Engangement in mancher Augen ein Dorn zu sein scheint)?!

    Kurzum jede Bewegung hat sein Uganda. Die großen Bewegungen scheinen die Erde untereinander, wie ehedem die Kolonialisten, aufgeteilt zu haben. Rußland samt Sibirien fällt Chabad zu. Südamerika den Orthodoxen. Und Du beneidest dann noch gerade die Konservativen für ihr kleines Uganda?

    Antworten

  8. P.S. Chabad zu unterschätzen ist bei mir schon allein deshalb eine Unmöglichkeit, weil ich in einem meiner früheren Leben, als ich im Gegensatz zu heute noch ein Kabalist war und an Seelenwanderung glaubte, ein begeisterter Anhänger des Zemach Zedek war.

    Antworten

  9. Um das nochmal auf einen Punkt zu bringen: Es scheint so einfach zu sein! Wir kennen das Prinzip der erfolgreichen Outreachgruppen wie Chabad und trotzdem wird in den Gemeinden nicht mal ein Teil davon wenigstens kopiert oder verbessert und das ist einfach verblüffend…

    Antworten

  10. Oh, es geht wieder… sorry für den Test.

    “Wir kennen das Prinzip der erfolgreichen Outreachgruppen wie Chabad und trotzdem wird in den Gemeinden nicht mal ein Teil davon wenigstens kopiert oder verbessert und das ist einfach verblüffend”

    Ganz genau. Es ist in der Tat verblüffend. Ich habe dieses Thema in den letzten Jahren mit vielen Menschen verschiedenster Strömungen diskutiert (auch mit Rabbinern) und habe in der Regel Schulterzucken geerntet.

    Schabbat Schalom!

    Antworten

  11. Lieber Karl,

    Du scheinst mir ein wenig ein “gebranntes Kind” zu sein. Kann es sein, daß Deine ehemalige Zuneigung zu Zemach Zedek und zur Kabbala Dich heute, da Du Dich von diesem abgewandt hast, zu besonderer Strenge Deiner damaligen Position gegenüber verleitet? 😉

    “Ich habe lediglich auf die Tatsache angespielt, daß die meisten Einwanderer aus der ehemaligen SU in Deutschland einer eher liberalen Praxis anzuhängen scheinen.”

    Hier möchte ich die Betonung gerne auf das Wörtchen “scheinen” legen. Mag sein, daß es so scheint, mag sein, daß es sogar so ist in manchen Städten. Ich kann es nicht beurteilen, solange es keine wirkliche Erhebung zu diesem Thema gibt. Aus der Beobachtung kann ich jedoch sagen, daß sich bei den Liberalen in den großen Städten recht wenig “Russen” tummeln – weder in München, noch in Frankfurt, noch in Berlin -, dafür jedoch bei Chabad ein großer Prozentsatz sich wiederfindet. Das nur aus der eigenen Anschauung.
    Könnte es sein, daß sich hier Dein Wunschdenken und die Wirklichkeit nicht deckt?

    Generell würde ich sagen, daß die Mehrheit der russischen Zuwanderer sich für Religiöses wenig interessiert.
    Zur Bar-Mizwa wird dann allerdings gerne die orthodoxe Synagoge gebucht – das ist nicht anders wie in Israel.

    “Gleichwohl fielen mir über die um die halbe Welt geflogene und mir nix, dir nix bekehrten Indianer alsobald jene recht nicht wenige ein, die in Israel oft mit einem jüdischen Lebensgefährten schon seit Jahren vergebens auf den Abschluß ihrer Aufnahme ins Judentum warten. Warum man sich dort nicht richtig engagiert (ich meine abgesehen von den Reformierten und den Konservativen, deren Engangement in mancher Augen ein Dorn zu sein scheint)?!”

    Wenn ich mich nicht täusche, so haben wir diese Problematik schon einmal hier diskutiert. Das Problem besteht zu einem nicht unerheblichen Teil darin, daß der säkulare Staat Israel die Macht in großer Gewichtung der Orthodoxie gegeben hat – aus verschiedenen Gründen, die historisch bekannt sind. Heute, aufgrund der Kräfteverschiebung in der Knesset, scheint diese Position im Moment nicht auflösbar.
    Dennoch halte ich es für unkorrekt, Engagement in Sachen gerechte Entscheidungen bzw. Prozesse in Fragen von Statut und Konversion nur den Liberalen zuzugestehen, für unfair oder zumindest uninformiert. Ich möchte an dieser Stelle gerne auf ITIM verweisen, eine modern-orthodoxe Organisation, deren Direktor Zev Farber ausgezeichnete Arbeit leistet (ITIM ist leicht zu ergoogeln).

    In diesem Sinne – schabbat schalom!

    Antworten

  12. Pingback: Chajms Sicht » In Polen hat die Reform Erfolg

Schreibe einen Kommentar

Pflichtfelder sind mit * markiert.