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Matisyahu in Europa…

Den ersten Bericht über ein europäisches Matisyahu-Konzert findet man im „Bloghead.
Die Bloggerin Miriam wundert sich ein wenig über den bombastischen Erfolg (800 Leute waren bei dem Livekonzert, viele Juden aller Ausrichtungen, wie sie schreibt und ein paar Nichtjuden welche die Musik toll finden aber nicht wissen, was HaSchem bedeutet). Die nächsten Stationen sind Amsterdam und Berlin und auch hier sind die Konzerte schon ausverkauft. Ich möchte wissen, wie die Besucherzusammensetzung in Berlin ausschaut…
Kleines Update: Video von „Chop ‚em down“ hier

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Mach den Kippah-Turban-Test


Was der Kippah/Turban-Test ist? Der Schriftsteller Navid Kermani präsentiert ihn in der ZEIT und beschwert sich nebenher über das Regime in Teheran „Unser peinlicher Präsident“:

Der Kippa/Turban-Test? Ja, stellt euch mit einer Kippa auf dem Kopf an eine Straße in Teheran und haltet Ausschau nach einem Taxi. Ihr werdet kein Problem haben, eins zu finden, im Gegenteil: Seid nicht überrascht, wenn der Fahrer euch zum Essen einlädt, und sei es, um euch nach einem Visum zu fragen. Aber lasst euch einen Bart wachsen, setzt einen Turban auf, und stellt euch dann im Mullah-Kostüm in Teheran an die Straße: Ihr werdet kein Taxi finden. Jedenfalls nicht so schnell. Und wenn ihr doch eins gefunden habt, wird euch der Fahrer mit Vorwürfen überschütten. Oder den neuesten Präsidenten-Witz erzählen. Oder euch fragen, was um Herrgotts willen denn der Islam nun wieder zum Thema Seife oder Schuhputzen gesagt hat, dass der neue Präsident so ungepflegt daherkommt. Das ist Teheran, nicht diese Flegel, die sich jetzt Präsident oder Minister nennen. Wenn ich das schon in den Nachrichten höre: Iran sagt dies, Iran sagt das niemand von den Menschen in Iran, die ich kenne, sagt das. Die sagen alle das Gegenteil.

Nach den Aufrufen der Regierung, den Staat Israel ein wohltuender Artikel, der uns/mir wieder lehrt, das die Welt nun mal doch nicht/gerade nicht schwarz-weiß ist.

Ein anderes charmantes Zitat aus dem Text:

Ein Beispiel? Bitte: Warum trägt der neue Präsident seit Neuestem einen Mittelscheitel? Um die männlichen von den weiblichen Flöhen zu trennen….

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Aleppo-Codex online

Das älteste Manuskript eines Tanachs ist der Aleppo-Codex. Er gilt als Autorität für den masoretischen Text, der Text wurde von Schlomo Ben Buja’a in Israel im 10. Jahrhundert kopiert. Es wird angenommen,Maimonides (1135-1204), verwendete den Aleppo-Codex, als er seine Hilchot Sefer Torah – Die Regeln für das Schreiben einer Torahrolle verfasste.

Das Manuskript kann man nun online einsehen: Unter http://www.aleppocodex.org/ kann man durch das Dokument navigieren, es mit einer virtuellen Lupe lesen und sich über die Geschichte des Manuskriptes informieren.

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Neue Gemeinde in Magdeburg

Wie die neue Jüdische Zeitung“ schon in ihrer aktuellen Ausgabe berichtet, hat sich in Magdeburg eine neue Liberale jüdische Gemeinde zu Magdeburg gebildet (siehe auch einen Bericht aus der Magdeburger Zeitung Volksstimme Magdeburg. Wie die russischsprachige Zeitung Jewrejskaja Gazeta“ in ihrer aktuellen Ausgabe berichtet, definiert man dort Liberal als Judentum, das ganz ohne Kaschrut auskommt und bei dem man am Schabbat arbeiten darf. Es ist als positiv zu bewerten, wenn sich endlich nicht-orthodoxe Initiativen bilden, doch wird es bei all denen schwierig, die in erster Linie aus politischen Gründen ihr Heil in einer liberalen Gemeinde suchen, denn darunter leidet doch als erstes das Ansehen der liberalen Bewegung.

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Du bist… reingefallen

In einem früheren Posting hier erklärte ich ja bereits meine Unentschlossenheit dieser Kampagne gegenüber und nun wurde aus dem Bauchgefühl Gewissheit: Neu ist der Slogan nicht und es hat sich wohl auch niemand wirklich Gedanken darüber gemacht.

In dem Buch „Ludwigshafen – Ein Jahrhundert in Bildern“ zeigt eine Photographie den Spruch ebenfalls – nur älter:
Dummer Zufall? Lückenhaftes historisches Gedächtnis? Vielleicht hat sich aber auch nur einer aus der Zielgruppe an den Spruch erinnert…

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Kleine Anleitung für Journalisten: Über den Nahostkonflikt schreiben

Sie sind Journalist, sie sollen möglichst schnell hochaktuelle und gute Artikel zum Nahostkonflikt schreiben? Kein Problem, der nachfolgende Miniratgeber hilft Ihnen dabei, einen Artikel für eine deutsche Tageszeitung zu formulieren den Ihre Leser mögen werden. Die Beispiele beruhen auf Formulierungen die schon gang und gäbe sind, bzw. sowieso schon überall verwendet werden. Sie fallen also nicht unagenehm auf. Sie passen einfach die eingehende Ticker-Meldung an und schon ist Ihr Artikel fertig:

Israel führt eine Militäroperation durch? Stellen Sie Zusammenhänge her, aber bitte möglichst einfach:
Schreiben Sie einfach „Israel übt Vergeltung für XY“. Das machen alle so, auch wenn es falsch ist.
Hier einige Praxisbeispiele:
Reuters meldet, wie am 28.11.2002:

Prime Minister Ariel Sharon vowed Israel would hunt down those responsible Our long arm will catch the attackers and those who dispatch them.

Daraus machen Sie eine schöne und prägnante Überschrift und spitzen den Text ein wenig zu, aber halt, damals hat Reuters in Deutschland das schon für Sie getan. Übernehmen Sie einfach die einfach die falsch übersetzte Phrase „hunt down“::

Scharon kündigt Vergeltung an
Israel wird jene zur Strecke bringen, die das Blut unserer Bürger vergossen haben.

Oder hier:

tagesschau – Israel übt Vergeltung Wenige Stunden nach dem Selbstmordattentat auf einen Linienbus in der nordisraelischen Stadt Haifa sind bei einer israelischen Militäraktion im
Flüchtlingslager Dschabalija im Gazastreifen mindestens elf Palästinenser. getötet worden und zahlreiche Menschen verletzt worden.

Wenn Sie es differenzierter darstellen, wird der Text, auch für Sie, zu kompliziert. Sehen Sie folgende differenziertere Meldung zum gleichen Vorgang:

n-tv – Tote und Verletzte – Militäraktion im Gazastreifen –
http://www.n-tv.de/3105241.html
Nach Angaben des n-tv Korrespondenten Ulrich Sahm hatten die
Israelis die Militäraktion bereits am Mittwochmorgen – also vor dem
Selbstmordanschlag in der Hafenstadt Haifa – beschlossen. Bei dem Anschlag
auf einen vollbesetzten Linienbus hatte ein Attentäter mindestens 15
Menschen mit in den Tod gerissen; 55 Personen wurden verletzt. Als Täter
ermittelte die Polizei einen 20-Jährigen aus Hebron im Westjordanland.

Sehen Sie? Zu differenziert… Weitere Beispiele, dass Ihre Kollegen das auch tun: taz (29.10.2005), Die Tagespost, Die Welt, DER SPIEGEL, Der Tagesspiegel, heute-Nachrichten

Wenn Sie einen Kommentar zu diesem Thema verfassen sollen, auch kein Problem, sorgen Sie dafür, dass die „Auge um Auge, Zahn um Zahn“ Thematik auf alle Fälle vorkommt. Es wird sich schon niemand beschweren, bei der geringen Zahl an Juden in Deutschland wird es keinen entrüsteten Protest geben, weil es eine alte antisemitische Fehlinterpretation ist. Wichtig ist, was der Leser denkt und der kennt das Muster, damit kann er etwas anfangen – das ist eine gute Tradition seit Luther, der diese Assoziation erfunden hat und die später kultiviert wurde.

Vewenden Sie knackige Adjektiveoder Eingeschaften um die Protagonisten gleich für Ihre Leser in das richtige Licht zu rücken. Die häufigsten, die von Ihren Kollegen verwendet werden sind:
Hardliner Scharon (Beispiele: DIE ZEIT,orf, Freitag, DER SPIEGEL), Bulldozer Scharon (Beispiele: Deutsche Welle, DIE PRESSE).

Halten Sie sich nicht lange damit auf, darzustellen, wann die sogenannte Zweite Intifada tatsächlich begonnen hat. Das ist ebenfalls zu kompliziert. Behaupten Sie einfach (wie alle es tun, mittlerweile hinterfragen Ihre Leser das garantiert nicht mehr), Scharon hätte sie durch seinen Besuch auf dem Tempelberg ausgelöst (28. September 2000, Scharon war damals noch Kopf der Opposition). Griffige Formulierungen dazu wären: „…Seit Scharons Besuch auf dem Tempelberg…“ oder „… seit der Provokation Scharons auf dem Tempelberg“. Ihre Kollegen verwenden das fleissigst: DIE ZEIT, Deutsche Welle, DER SPIEGEL, DIE PRESSE, Financial Times Deutschland, N24. OK, Sie wissen vielleicht, dass diese Beahuptung einfach falsch ist und das der Besuch mit den palästinensischen Behörden abgesprochen war (mit Zustimmung des palästinensischen Sicherheitschefs Dschibril Radschoub und des palästinensischen Jerusalem-Ministers Faisal Husseini.) und es schon am 27. September Angriffe auf israelische Soldaten gab, und sind vielleicht darüber im Bilde, dass der Abzug aus dem Libanon dafür verantwortlich ist, denn man nahm an, Israel sei dort besiegt worden. Aber wollen Sie das alles in einen großen Zusammenhang bringen?

Schreiben Sie bei der Nennung palästinensischer Ortsnamen so oft es geht, „Flüchtlingslager“ oder „Camp“ davor, auch hier müssen Sie die Sympathien klar verteilen (STERN, Junge Welt, Financial Times Deutschland). Nun gut, es handelt sich schon lange nicht mehr um Zeltstädte, sondern um richtige Städte, aber wer von Ihren Lesern kann das schon prüfen? Ähnliches gilt bei Orten in denen Israelis leben, bei kleinen Orten können sie getrost „Siedlungen“ schreiben, auch wenn es sich um kleinere Ortschaften oder Kibbuzim innerhalb der Grenzen des Staates Israel handelt.
Machen Sie sich ruhig die Mühe und schreiben Sie die genauen Daten zu den getöteten Opfern nieder, nennen Sie vollen Namen und Alter (das können Sie sonst bei keinem anderen Konflikt auf der Welt, nutzen Sie also die Gelegenheit). Das beste ist, von den getöteten Palästinensern sind Fernsehbilder und Fotografien leicht zu erhalten. Die israelische Seite verhindert meist aus Pietätsgründen das Abfilmen von Leichen im Kühlhaus, auf der Straße, im Krankenhaus oder der Beerdigung. Auf der anderen Seite können Sie sich dafür um so mehr bedienen. Bauen Sie Bilder ein von weinenden Frauen auf Beerdigungen, Kadaver in Kühlhäusern etc. das macht Ihre Berichterstattung plastischer. Sollten Sie die Toten zählen wollen, um etwa einen freundlich gestalteten Infokasten für ein Printmedium zu gestalten, vergessen Sie nicht wie gezählt wird! Als palästinensischer Opfer zählen auch Menschen die sich selber durch Leichtfertigen Umgang mit Sprengstoffen (sogenannte „Bombenbauer“) in die Luf gesprengt haben oder sich als Selbstmordattentäter bewußt selber getötet haben. Werden Palästinenser getötet, vermeiden Sie langweilige Wiederholungen und variieren ein wenig herum. Schreiben Sie auch mal „liquidiert“, „umgebracht“ oder „hingerichtet“.
Viele Nachahmer fand die Formulierung vom „Massaker“ in Dschenin (wobei 51 Tote Palästnenser waren 90% von ihnen bewaffnete Kämpfer und 21 Tote israelische Soldaten, die im Kampf mit den bewaffneten Palästinensern ums Leben kamen),

Damit wären Sie gut ausgestattet für Ihre Artikel über den Nahostkonflikt, aber machen Sie sich keine Sorgen, viele Nachrichtenagenturen bauen einige dieser Hilfen als Service schon für Sie ein…

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Jüdischer Kalender für Firefox

Nun gibt es auch einen jüdischen Kalender für den Firefox-BrowserMozilla Update :: Extensions: Hebrew Calendar. Dieser richtet sich unten rechts in der Statuszeile ein und zeigt wahlweise das jüdische Datum in englischer Sprache, in Hebräisch oder einem Gemisch von beiden (lateinische Ziffern, hebräische Buchstaben) an. Wenn man mit der Maus drüberfährt, erscheint das weltliche Datum und wie wieviele Tage man noch bis zum Schabbat warten muß.

Auch über KaLuach lässt sich neues vermelden. Der überaus erfolgreiche und gute (und dazu noch kostenlose) Kalender für Windows ist nun in einer Version 3 erschienen. Das Layout hat sich verändert und es gibt einige neue Funktionen. Download und Homepage hier.

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Ratsversammlung beschließt Aufnahme liberaler Landesverbände

Der Zentralrat hat gestern (20.11) beschlossen, die Landesverbände Jüdische Gemeinschaft Schleswig-Holstein K.d.ö.R., Landesverband Jüdische Gemeinden von Schleswig-Holstein K.d.ö.R. und Landesverband der israelitischen Kultusgemeinden von Niedersachsen K.d.ö.R.
in den Zentralrat aufzunehmen. Nach Anerkennung dieser Verbände als Körperschaft des öffentlichen Rechts, wäre eine andere Entscheidung auch undenkbar gewesen.
Paul Spiegel dazu:

[Die Aufnahme]durch die Delegierten der Ratsversammlung des Zentralrats heute in Düsseldorf, unterstreicht der Zentralrat einmal mehr auf eindrucksvolle Weise seinen Anspruch die politischen Interessen aller Juden in Deutschland, unabhängig von ihrer religiösen Denomination, mit einer Stimme zu vertreten

Mit großer Mehrheit wurden die drei Landesverbände auf der jährlich stattfindenden Ratsversammlung in den Kreis der Mitgliedsgemeinden des Zentralrats aufgenommen. Dem Zentralrat gehören damit nunmehr 23 Landesverbände und Großgemeinden mit zusammen mehr als 105.000 Mitgliedern an.

Das heutige Abstimmungsergebnis ist ein positives Signal und zeigt, dass das deutsche Judentum im 21. Jahrhundert auf dem richtigen Weg im religiösen und kulturellen Sinne ist,

bekräftigt Paul Spiegel.

Möglicherweise ein Signal an diejenigen Gemeinden, in denen immer noch Konflikte schwelen, weil die Verantwortlichen uneinsichtig sind. Es scheint ein richtiger Schritt in Richtung Pluralismus zu sein.

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Neue Zahlen zur jüdischen Bevölkerung in Deutschland

Die Statistik der ZWST enthält genaue Angaben über die Entwicklung der Mitgliederzahlen in den jüdischen Gemeinden seit der Gründung des Zentralrats der Juden 1950. Die Juden, die ausschließlich in Gemeinden organisiert sind, die nicht dem Zentralrat angehören; heute meist liberale Gemeinden und Vereinigungen, aber auch einige wenige orthodoxe Gemeinschaften, wie etwa Adass Jisroel in Berlin. Zusätzlich gibt es Jüdinnen und Juden die, aus ganz verschiedenen Gründen, nicht in einer jüdischen Gemeinde angehören.

Was sagen also die neuesten Zahlen?
Die Zahl der Mitglieder der jüdischen Gemeinden in Deutschland ist zwischen 1955 und 2004 von 15 920 auf heute 105 733 gestiegen. Das entspricht einer Zunahme um fast 700 Prozent.

Von 1955 bis 1988 liegt die Zahl stabil bei etwa 26 000 registrierten Mitgliedern jährlich.
Seit 1989 ändern sich die Zahlen rapide:
Während sich in den 45 Jahren von 1955 bis 1990 die Zahl der erfassten Juden insgesamt gerade einmal verdoppelt hat (von ca. 15.000 auf knapp 30.000 Mitglieder 1989), verdreifacht sie sich nach 1990 innerhalb von nur zehn Jahren. Bereits 1994 sind 45 000 Juden in der BRD registriert.
Das sind etwa 16 400 mehr als vier Jahre zuvor. Im Jahr 2000 sind es bereits an die 90.000.
Nach 1994 nimmt die Mitgliederzahl weiter zu: Die Gemeinden registrieren jährlich etwa 6000 Neuzugänge, im Jahr 2003 wird die 100 000-Marke um 2472 Mitglieder überschritten.
Ende 2004 verzeichnet die ZWST über 105 700 Mitglieder in den 87 jüdischen Gemeinden.

Allerdings sieht das Ergebnis anders aus, wenn man die Zuwanderer (aus der Ex-Sowjetunion) – bis Ende 2004 waren das 94 576 – aus der Statistik herausrechnet, dann liegt die Mitgliederzahl in den Gemeinden heute mit circa 11 000 weit unter dem Niveau von 1989 (circa 27 000). Rein rechnerisch beträgt der Mitgliederanteil der neuen Mitglieder bei 89,45 Prozent.
Interessant wäre die Gesamtzahl von Übertritten, zugewanderten Israelis (die Zahl der eingebürgerten Israelis im vergangenen Jahr war vergleichsweise hoch!) und Jüdinnen und Juden aus anderen Ländern.
Dem gegebüber stehen 3029 Austritte aus den Gemeinden. Wohin sie ausgetreten sind, wissen wir natürlich nicht. In meiner Heimatgemeinde (etwa 450 Mitglieder) sind mit persönlich fünf junge Leute bekannt, die sich in den letzten 5 Jahren haben taufen lassen. Eigentlich ein Signal, endlich etwas für das Judentum zu tun, in anderen Gemeinden wird das ähnlich aussehen. Eine Patentlösung gibt es natürlich nicht, vielleicht sollte man endlich zulassen, dass auch nicht-orthodoxe Initiativen auf die Gemeindemitglieder zugehen und sie für ihre Traditionen begeistern… Neue Gemeindezentren ohne Menschen machen keinen besonders gemütlichen Eindruck.