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Jawohl CDU!

Endlich kann die CDU auch beim Mainstream punkten, durch Umdeutung der Vorgänge in der Konsularabteilung der deutschen Botschaft Kiev. Ging es gestern noch um Verfahrensfehler bei der Visa-Vergabe, so geht es heute darum, dass die Ukraine ein Land voller Verbrecher ist, die nur darauf warten nach Deutschland zu kommen. Selbst der Spiegel titelt seinen Artikel darüber im Inhaltsverzeichnis:

„Wie Huren, Dealer und Schwarzarbeiter mit Reiseschutzpässen nach Deutschland kamen“

Jawolll- das ist die Sprache die der „Mann von der Straße“ versteht. Diese Art von Politik, liebe CDU und lieber Spiegel ist grob fahrlässig. Hier sollte man den Mund aufmachen und die Verantwortlichen zur Rede stellen!
Völlig aus dem Zusammenhang hier noch ein Hinweis auf „ältere“ SPIEGEL-Artikel:

Eine Artikelserie des Spiegel beschäftigte sich 1949 mit dem Kaffeeschmuggel, der von displaced persons betrieben wurde, von ehemaligen Häftlingen der Konzentrations- und Zwangsarbeitslager. Die Autoren hießen Georg Wolff und Horst Mahnke. Beide hatten im SD an der Gegnerbekämpfung gearbeitet und Material über Juden, Marxisten und Freimaurer gesammelt und ausgewertet. Im Auftrag des Spiegel fanden sie nun heraus, dass auch hinterm Schwarzhandel mit Kaffee vornehmlich Juden und Freimaurer steckten. Mahnke hatte dem Vorauskommando Moskau der Einsatzgruppe B angehört, 1952 leiteten er und sein Kollege Wolff die Ressorts Ausland bzw. Internationales des Spiegel.

Genannte Personen arbeiten nicht mehr beim SPIEGEL, wohl aus biologischen Gründen, können also nicht mehr darüber Auskunft erteilen, wie es in „Russland“ wirklich ist.

Wer Volksgruppen öffentlich diffamiert, der sollte sein Amt niederlegen!

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Adam Green – Adam Green – Adam Green

Adam Green Adam Green. Der Mann der aussieht wie der kleine jüdische Junge von nebenan. Die beste Beschreibung hat er selber geliefert: „er war einfach ein dünner jüdischer Junge“ (Adam Green über Franz Kafka). Was ist denn mit dem los? Schreibt seltsame, pubertäre Gedichte (über gefrorene schwule Schildkröten) und macht Oberstufenmusik. Zugegeben, einige Stücke sind ganz gut, aber was in aller Welt ist so faszinierend an ihm?
Wenn das jemand herausfindet, dann schreibt er das bitte (ernsthafte Bitte) in den Kommentar zu diesem Beitrag…

Das Interview mit Maxim Biller aus der Frankfurter Allgemeinen am Sonntag (vom 09. Januar 2005), wird mit folgenden Worten eingeleitet:

Adam Green ist dünn und blaß, und alles an ihm scheint zu rutschen, die Hose, das Grinsen, die Augen. Er ist ein Fragezeichen, das Popstar ist, er ist die Antwort unserer Tage auf Bob Dylan, er singt so gut, daß im letzten Jahr alle seine CD Friends of Mine hörten, er schreibt so gut, daß Suhrkamp ein Buch von ihm druckt. Er ist 23 Jahre alt und lebt in New York. Jetzt ist er hier, um über sein neues Album zu reden, Gemstones, das surreal ist und sanft, melancholisch und müde und ein wenig an Kurt Weill erinnert. Gitarrenmusik für das 21. Jahrhundert.

Hola, hola Kurt Weill, Bob Dylan da werden aber schwere Geschütze aufgefahren.

Der Suhrkampverlag schämt sich nicht, darüber zu berichten, dass Adam Green mit Felice Bauer verwandt sei. Ja genau, die Freundin und Ex-Verlobte von Franz Kafka.
Nun hat Franz Kafka Felice Bauer aber abgeschossen (wie sich das im Zusammenhang mit Kafka anhört!). Nur um das den Fäns klarzumachen: Wenn Adam Green mit Felice Bauer verwandt ist, dann ist er noch lange nicht mit Kafka verwandt!!!!
Das Genius von Franz Kafka konnte also nicht vererbt werden. Dennoch entblödet sich der Junge nicht, sich mit Kafka zu vergleichen:

Er hat die gleichen Sachen gemacht, die mich auch interessieren. Bei ihm prallen die verschiedensten Gefühlslagen aufeinander in einer einzigen Geschichte. Wenn Sie eine Kurzgeschichte wie einen Song betrachten, dann steht da neben einem romantischen Teil ein sehr tragischer und neben etwas sehr Satirischem etwas sehr Politisches. Er glaubte daran, daß diese Gefühle alle glücklich unter einem Dach leben könnten, wie eine Familie.

Und auch weiß eigentlich nicht genau, warum man ihn hier so mag:

Es würde mich jedenfalls wirklich sehr interessieren, wenn mir jemand erklären könnte, warum mich die Leute hier so sehr mögen. Mehr als anderswo.

Ich weiß es auch nicht… bitte sagt Ihr es mir!!!

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Borat -> Ali G puts spur under saddles at U.S. rodeo

Borat, Figur des britisch-jüdischen „Comedian“ Baron Cohen machte wieder keine große Geschichte aus seinen Ansichten. Vor dem Publikum eines Rodeo sagte er ins Mikro:

„I hope you kill every man, woman and child in Iraq, down to the lizards … And may George W. Bush drink the blood of every man, woman and child in Iraq.“


Häufig schon hat Borat keinen Hehl aus seinen antisemitischen Ansichten gemacht und damit häufig Zustimmung von seinen Gesprächspartnern erhalten, das eigentlich erschreckende an der Geschichte….

Beim Rodeo ging er wohl dann doch eine Spur zu weit….
Ali G puts spur under saddles at U.S. rodeo

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Das ist es wieder… Harald in Playmobil

Dieses hier soll kein „Schmidt-Blog“ werden, aber es soll erlaubt sein, an dieser Stelle darauf hinzuweisen, dass die Playmobil-Exzesse an anderer Stelle fortdauern – nämlich auf der Homepage des WDR. Dort werden Begleitinfos zur Sendung von freundlichen kleinen Playmobil-Männchen dargestellt. Übereinstimmungen mit real existierenden Personen scheinen Absicht zu sein…

Harald in Playmobil