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Die letzten zwei Juden Kabuls…

In der vergangenen Woche konnte man es vereinzelt in der (jüdischen Presse) lesen. Einer der letzten Juden Kabuls starb dort und wurde in Israel beigesetzt.

Die Geschichte der beiden letzten jüdischen Einwohner der Stadt Herr Levin und Herr Simentov wurde nun in der TIMES veröffentlicht. Die Wahrheit ist, die beiden haben sich gehasst und dabei das wichtigste Gut der ehemals großen Gemeinde verloren, eine 500 Jahre alte Torah-Rolle…
Now Im the only Jew in the city

Vermutlich wird die Geschichte demnächst von Hollywood entdeckt und mit Tom Hanks und Robin Williams in den Hauptrollen verfilmt…. nur wie man Meg Ryan in der Geschichte unterbringen soll, ist mir noch nicht ganz klar.

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Jew-nami! Nur eine Frage der Zeit…

Es war tatsächlich nur eine Frage der Zeit, bis die Antisemiten entdecken, dass das Judentum an der Katastrophe in Asien Schuld sein soll, immerhin sind viele der Opfer Muslime.

Jew-nami!

In der ägyptischen Zeitung „Al Usbu“ wurde jüngst ein Artikel veröffentlicht, der nahelegt, dass die USA, Israel und Indien für den Tsunami verantwortlich seien:
„The three most recent tests appeared to be genuine American and Israeli preparations to act together with India to test a way to liquidate humanity. In the[ir] most recent test, they began destroying entire cities over extensive areas. Although the nuclear explosions were carried out in desert lands, tens of thousands of kilometers away from populated areas, they had a direct effect on these areas.

Eine Überstzung ins Englische findet man hier.

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Das meint der Leser… – von Henryk M. Broders Homepage

Darauf hätte ich auch kommen sollen! Alle widerlichen Zuschriften publizieren sollen, Henryk Broder hat es gemacht und es ist eine Reise in die Welt der „Stammtischbrüder“ („Wir wollen die Lufthoheit über den Stammtischen behalten.“ – Edmund Stoiber, zitiert in Die Zeit, 21.2.1997 und „Eine Volkspartei muss sich zunächst nach der Bevölkerung ausrichten und nach der Masse der Bevölkerung. Und wer Stammtische diffamiert, der diffamiert die Bevölkerung.“ zitiert nach: NDR-Fernsehen -Panorama) und natürlich auch „Stammtischschwestern“.

Bemerkt habe ich aber Parallelen zu Zuschriften an die Schreiber von talmud.de. Viele der Leser sagen zunächst, dass sie keine Antisemiten seien, fahren dann mit einem „aber“ fort und spulen ihr Programm ab (siehe auf der Broderseite). Andere widerum haben Großeltern oder Eltern die einen Juden kannten der ein feiner Mensch war…..
Henryk M. Broders Homepage – Das meint der Leser…

Besser, der geneigte Leser macht sich selber ein Bild…

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Baruch Dajan haEmet

„VeLo Jihyeh Od Mabul LeSchachejt et HaAretz.“ heisst es in der Schilderung der „Mabul“ der Flut die Noach überlebte.

Das Ausmaß der Terstörungen macht alle Menschen sprachlos und weltweit sind Hilfsaktionen angelaufen. Neben der praktischen Hilfe, hat Rabbiner Shai Held ein Gebet für die Opfer verfasst, „Edah“ die Organisation für modernes Orthodoxes Judentum bittet darum, dieses Gebet in der Synagoge oder bei privaten Minjanim zu lesen. Erhältlich ist es hier:
Edah

Ein für Deutschland gutes Projekt ist auch das sms-Projekt von UNICEF. Quasi Spenden für „Eilige“:

Das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen Unicef sammelt per SMS Spenden für Kinder in den Flutregionen Südostasiens. Spendenwillige können von ihrem Handy eine 2,99 Euro teure SMS mit dem Kennwort UNICEF an die Nummer 81190 schicken. 2,65 Euro davon gehen an die Unicef-Nothilfe.