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Talmudisches: Von Räubern und Dieben

Jeder kennt das Wort »Ganove«. Es kommt vom hebräischen »Ganav« und ist über das Jiddische ins Deutsche gelangt. Der Ganove ist ein Dieb oder jemand, dem man nicht trauen kann.

Auch im Talmud, etwa im Traktat Bawa Kamma (79ab), begegnen wir dem »Ganav«. Wie so oft im Talmud wird auch dieser Begriff ganz genau definiert, und wir sehen, dass es, verglichen mit dem heutigen Sprachgebrauch, mitunter Abweichungen gibt. Das zeigt wieder einmal, dass die Verwendung unkommentierter Übersetzungen eine heikle Sache ist.

Den gesamten Text findet man auf den Seiten der Jüdischen Allgemeinen, hier.

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Steinsaltz Talmud jetzt online

2012 erschien der erste Band der neuen englischen Ausgabe des Steinsaltz Talmuds (siehe auch hier). Die Übersetzung nenne ich deshalb Steinsaltz Talmud, weil sie (naheliegenderweise) von Rabbiner Steinsaltz stammt. Aber er verfasste auch zahlreiche Hinweise und Klarstellungen. Die reine Übersetzung ist jeweils fett gesetzt. Die Übersetzung ist nicht unanspruchsvoll, dementsprechend aber auch nicht zu vereinfachend. Schnell ist man beeindruckt, wie viel Text zusammenkommt, wenn eigentlich nur fünf Wörter Originaltext übersetzt worden sind. Es ist, als würde man den Talmud mit jemandem lesen, der den Text fortwährend erklärt: Den Kontext, die Zitate aus dem Tanach und den Fluss der Argumentation. Erst diese Informationen bringen Licht in den reinen Text des Talmuds.
Am 7. Februar 2017 kündigte das Sefaria-Projekt an, der Talmud von Steinsaltz sei nun frei im Netz lesbar!

22 Traktate sind verfügbar, bis zum Ende des Jahres 2017 sollen die letzten 15 folgen. Aber damit nicht genug. Der Text steht auch unter einer »Namensnennung-Nicht kommerziell 4.0 International (CC BY-NC 4.0)« Lizenz zur Verfügung. Bedeutet im Klartext, man darf das Material in jedwedem Format oder Medium vervielfältigen und weiterverbreiten, es bearbeiten, verändern und darauf aufbauen, man darf dies jedoch nicht für kommerzielle Zwecke tun. Der Urheber muss ebenfalls vernünftig genannt werden und das so entstandene Material wieder unter dieser Lizenz verfügbar sein. Kurzum: Großartig. Man darf die Texte also vervielfältigen und in Lerngruppen verwenden.
Moment: Das würde erlauben, dass fleißige Menschen auch einen Teil ins Deutsche übersetzen und veröffentlichen dürften…

Im Traktat Berachot (2a) kann man sich einen guten Eindruck verschaffen. Dort liest man den kommentierten Text und kann auch auf die verlinkten zusätzlichen Quellen zugreifen: Raschi, Tosafot, Chiduschej Halachot, Abraham Cohens Fußnoten zum Talmud, Raschba und Ritva. Möglichkeiten gibt es also zahllose.

Diese Online-Ausgabe wird nun übrigens nicht als Steinsaltz-Ausgabe bezeichnet, sondern als William Davidson Talmud. Im Andenken an ihn, war eine, nach ihm benannte, Stiftung an der Durchführung des Projekts beteiligt. In Zusammenarbeit mit dem Korenverlag.

Ende 2017 wird es also eine vollständige, vernünftig kommentierte und übersetzte Ausgabe des Talmuds online geben. Vielleicht kann man damit ein wenig den gängigsten Mythen über den Talmud entgegentreten.

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Der Talmud – Hypertext

Torah Or

Torah Or – Zitat plus Stelle

Der Talmud war schon »Hypertext«, bevor das Wort überhaupt modern war. Ein Text, der wiederum auf andere Texte verweist und auf den selber von anderen verwiesen wird. Dieser wird wiederum ergänzt durch weitere Kommentare, auf die wiederum verwiesen wird und die selber auf andere verweisen. In den meisten Ausgaben des Talmud gibt es die Spalte Torah Or, die auf Zitate aus der Torah verweist. Aber auch innherhalb der Gemarah wird querverwiesen auf andere Talmud-Texte und Zitate. Es liegt also fast auf der Hand, dieses Geflecht auch so abzubilden, dass man einen Text hat, der nahezu grenzenlos ist.
Als die ersten sehr wenigen und exemplarischen Übersetzungen des Talmud auf talmud.de erschienen, zeigte sich schnell, dass eine Übersetzung des Textes eigentlich nicht ausreicht und man einen Kommentar gut brauchen kann, um die Diskussion überhaupt zu verstehen. Auf welchen Text wird verwiesen? Wer sagt was? Ein Teil wurde dann auf moreschet.de veröffentlicht. Der Originaltext mit Übersetzung und kleinem Kommentar war schon recht nett. Problematisch war und ist, dass eine Pflege der Daten und Texte nicht durch eine einzelne Person geleistet werden kann. Es wäre doch nett, wenn man bei Torahzitaten, auch die Stelle findet, diese anklicken kann und gleich auch einen Kommentar dazu hat (Raschi etwa). Tatsächlich stehen all diese Informationen mittlerweile in deutscher Sprache zur Verfügung. Allerdings nicht an einer Stelle.
Mit dem zweiten Schritt von moreschet.de soll jetzt ein weiterer Schritt probiert werden: Die Möglichkeit, diesen Hypertext zu ergänzen,zu korrigieren und zu bearbeiten. Beispielhaft wurde auch schon ein wenig Material vorbereitet.
Man interessiert sich etwa für Berachot 2a:
screenshot_berachot2

Im Text ist ein Verweis auf 1. Mosche 1,5 – diese Stelle kann natürlich geöffnet werden:
screenshot_bereschit

Wer noch weiter einsteigen möchte, kann einen Blick in den Raschi-Kommentar werfen:
screenshot_raschi_al_bereschit

oder in einen Midrasch. Alles das ist auch über mobile Geräte ganz gut aufruf- und benutzbar.
Chance und Gefahr ist die Möglichkeit, dass jeder Nutzer die Texte bearbeiten kann:
jonah_bearbeit
Gefahr nicht unbedingt, weil nicht absehbar ist, was User dort eintragen, sondern vielmehr, weil es durchaus sein könnte, dass die Beteiligung an der Textarbeit sehr zurückhaltend sein wird – das Interesse am Inhalt jedoch sehr hoch.
Die Möglichkeiten sind groß, die Praxis wird zeigen, ob sie nicht vielleicht zu groß sind und wie groß das Interesse sein wird, sich selber einzubringen.
Hier also: moreschet.de/m/

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Tanach-Zitate im Talmud – der Index

Torah Or

Torah Or – Zitat plus Stelle

Ein Blatt Talmud enthält im Aufbau der Ausgabe von Wilna in der Regel in der äußersten Glosse die Rubrik Torah Or. In dieser kann man Zitate aus dem Tanach, die im Talmud-Text auftauchen, vollständig lesen und auch sehen, woher sie stammen. Umgekehrt gibt es in den Standardausgaben keinen Hinweis darauf, welche Stellen im Talmud wiederum sich auf welche Stellen aus dem Tanach beziehen, oder sie zitieren – also eine Art Konkordanz der Tanach-Zitate aus dem Talmud. Diese Arbeit hat sich nun Kirchenrat im Ruhestand Dr. Hans Maaß gemacht. Dieses Bibelstellenregister zum Babylonischen Talmud steht sogar online als pdf zur Verfügung (hier). Von Bereschit bis zu den Diwrej haJammim werden (nahezu) alle Zitate des Tanach im Talmud aufgelistet: In deutscher Sprache natürlich. Für Interessierte an der Materie bietet das Material sicherlich eine große Hilfe. Leider, muss man sagen, hat Dr. Maaß mit der Übersetzung und den Kommentaren von Lazarus Goldschmidt gearbeitet. BibelstellenregisterVielleicht wäre eine Arbeit mit der Glosse Torah Or noch sehr viel ergiebiger gewesen, denn die referenziert mehr Stellen, als Goldschmidt zitiert. Ein Beispiel wäre direkt Bereschit 1,5. Dieses Zitat ist im Bibelstellenregister für Ber 26a; Schab 10a; Pes 2a; 88a; Meg 10b; 20b; Chag 12a; Nas 7a (Seite 5) nachgewiesen. Tatsächlich taucht dieses Zitat bereits auch auf Blatt 2a von Berachot auf. Aber es wäre unfair, das hilfreiche Dokument von Dr. Maaß damit herabzuwürdigen. Auch wenn das Vorwort sich an den fachlich interessierten Christen wendet, so bietet sich das Dokument dennoch an, wenn man schauen will, in welchen Zusammenhängen ein kurzer Textabschnitt aus dem Tanach noch verwendet wird. Das kommt zwar nicht so sehr häufig vor, aber es eröffnet interessante Querverbindungen. Ein ähnliches Projekt gibt es als Buch bei Feldheim. Organisiert nach den Abschnitten des Talmuds, bringt Tanach on the Daf alle Zitate aus dem Tanach. Eine Art erweiterte und ausführliche Torah Or-Geschichte. Im ersten Band gibt es ein ähnliches Bibelstellenregister.
Einen thematischen Index bietet übrigens HaMafteach.

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Not, Tugend und Talmud?

Koren digital edition

ArtScroll hat seine Talmud App für iOS Geräte auf den Markt gebracht. Diese bringt den Talmud von Artscroll auf Mobilgeräte und soll zugleich das Lernen erleichtern. Jeder Talmud-Band der Schottenstein-Ausgabe wurde dafür digitalisiert. 73 Bände gibt es. Jeder Band kostet als App $13,99. Zusammen kostet der gesamte Talmud für die iOS Geräte also schlappe $1021.27 und wenn ich das Betriebssystem wechsele, oder ein anderes Tablet oder Mobilgerät, dann habe ich keinen Zugriff auf meine Tausenddollar-Talmud-Bibliothek. Um zwischendurch mal in das Meer des Talmuds zu tauchen, sicherlich nicht uncharmant. Aber irgendwie scheint die Variante auf Papier im dekorativen Einband etwas mehr Charme zu haben. In das Buch kann ich auch nach einem Umzug hineinschauen. Ärgerlich natürlich, wenn man zuhause wenig Platz hat.
ArtScrolls neuer Konkurrent/Marktbegleiter, der Koren-Verlag hat mit seiner neuen (und großartigen) Talmud-Ausgabe, dem Steinsaltz-Talmud, direkt große Käuferschichten erschlossen, aber auch von Beginn an eine App für das iPad angekündigt. Die ist bisher nicht gekommen. Warum ist nicht ganz klar.
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Zwei Seiten täglich

Steinsaltz Talmud Cover In der aktuellen Ausgabe der Jüdischen Allgemeinen führe ich (wie hier) in das Konzept des Daf Jomi ein und stelle die zwei Talmud-Ausgaben vor, die für den Leser geeignet sind, der sich über einen Kommentar und eine Verständnishilfe nähern möchte.
In Frage kommen also nur die Ausgabe von ArtScroll und von Koren, wobei mir nach häufigem Vergleichen die Ausgabe von Koren mehr zusagt. So verzichtet ArtScroll auf ein vokalisiertes Wilna-Blatt und bläht den Umfang der Bände, durch die mehrmalige Wiedergabe des klassischen Blattes auf jeder Doppelseite, doch erheblich auf. Koren ist hier ein Risiko eingegangen und hat die Frage nach der Wiedergabe des Originaltextes mutiger gelöst (wie hier schon beschrieben worden ist). Ideal ist es natürlich, beide im Zugriff zu haben, aber privat kann man sich das vermutlich kaum leisten.

Der Artikel ist vollständig hier zu finden.

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Der Talmud von Steinsaltz – es geht los

Steinsaltz Talmud Cover

Seiten aus dem Koren Talmud

Es geht wieder los! Ein neuer Daf Jomi Zyklus beginnt! Am Freitag, den 3. August beginnt der 13. Zyklus, seit der Einführung des Daf Jomi. Wieder wird Tag für Tag ein Blatt Talmud gelesen, so dass am Ende der gesamte Talmud gelesen wurde. In vielen Kalendern hat die Angabe des aktuellen Blatts Einzug gehalten. Anders als noch vor etwa sieben Jahren, haben viele heute einen viel einfacheren Zugang zu jüdischem Wissen und zum Meer des Talmuds, wie Rabbiner Adin Steinsaltz die gesamte Materie umschreibt. Denken wir noch einen weiteren Zyklus zurück, dann hat das Thema einen riesenhaften Sprung gemacht. Jüdisches Wissen würde ich eher auf dem Vormarsch sehen, als auf einem sinkenden Schiff.
Im Bereich der Basisliteratur (Siddur, Tanach) hat sich viel getan. Vieles ist benutzerfreundlicher geworden. Gestalterische Ansprüche werden nun auch an diese Art des Buches gestellt. Eine bloße Übersetzung war offenbar nicht mehr die Aufgabe. Eine leicht zu lesende und leicht handhabbare Ausgabe, die für Profis und Einsteiger zugänglich ist und Form und Funktion smart zusammenbringt.

Werfen wir also einen genaueren Blick in den Band Berachot (bis Blatt 8b kann man den Inhalt hier anschauen).
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Jüdische Texte Open Source

Sefaria.org

Kürzlich erst berichtete ich von der Idee, wichtige Texte des Judentums so abzulegen, dass sie für alle bereitstehen und auch von allen Nutzern theoretisch erweitert werden könnten. Ein gutes Werkzeug ist google docs und tatsächlich haben viele Nutzer sich die Seiten angeschaut und einige haben pdfs und Word-Dateien heruntergeladen. Den Inhalt verbessert oder verändert hat zunächst niemand.

Während die Dokumente online gingen (buchstäblich zeitgleich), ging jedoch auch sefaria.org testweise an den Start und das bewegt das Vorhaben auf eine neue Ebene. Die Seite ist sehr einfach zu benutzen und macht optisch den Eindruck einer Mischung zwischen Buch und Webanwendung. Für das Offener Talmud Vorhaben wird die Seite sich in Zukunft auch öffnen, denn Deutsch wird als Pflegesprache hinzugefügt werden, das sagte mir der Kopf hinter dem Projekt bereits zu.
Aber nicht nur den Talmud wird es geben, sondern vermutlich auch jeden anderen hebräischen Text. Das Projekt ist eine Benutzeroberfläche für jüdische Texte und hat einige Elemente des klassischen jüdischen Buches übernommen: Randglossen. Allerdings in digitaler Form.

Nun könnte man viel zur Funktionsweise von sefaria.org schreiben, aber die Grundfunktionen habe ich in einem kurzen Video zusammengestellt. Es ist ein kleiner Rundgang:

Was noch fehlt sind Druckfunktionen und Exportformate. Sicher wird das bald folgen. Natürlich fehlen auch weitere Pflegefreiwillige. Das gesamte Projekt kann auch auf einem anderen Server installiert werden. Alle Quellen sind über github verfügbar (programmiert in Python). Hier.

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OpenSource Talmud?

Talmud - Blatt Berachot 2a

Beispiel für eine konkrete Anwendung: Talmud - Blatt Berachot 2a

Auf talmud.de gibt es eine Reihe von Auszügen aus dem Talmud. Allerdings ohne Originaltext. Einfach als Möglichkeit, sich ein kleines Bild zu machen, wie die Texte funktionieren.

Für ein anderes Projekt (den Minchah-Schiur) entstand ein kleines Handout mit der Mischnah Awot (auch bekannt als Pirkej Awot), Hebräisch-Deutsch. Allerdings hätte es hier und da noch einiger Anmerkungen bedurft.
Beim Talmud ist es ähnlich: Warum ist dieser und jener Kommentar nicht dabei? Gibt es den übersetzt? Warum ist jenes Wort so übersetzt? Könnte man nicht etwas hinzufügen?
Dann wurde hier in einem Kommentar angemerkt, dass der Talmud (und eigentlich alle jüdischen Texte) doch eigentlich der Allgemeinheit zur Verfügung stehen müsste und so entstand die Idee für ein Experiment:
Man könnte die vorhandenen Texte in eine Form bringen, die es erlaubt, von vielen anderen Nutzern verändert, gelesen und ergänzt zu werden.
Gedacht, getan: Einige Texte stehen nun über Google Docs zur Verfügung und können im ersten Schritt von allen Nutzern betrachtet werden und von zugelassenen Nutzern auch bearbeitet werden.
Der Text kann schnell und einfach als Word, OpenOffice, RTF oder pdf abgespeichert werden und steht so schon ohne Zwischenlösung schnell zur Verfügung, kann aber auch in andere Software übernommen werden. Etwa in DTP-Programme. Etwa, damit er ausschaut wie auf dem Beispielbild.

In der Bearbeitung sieht ein Auszug der Mischnah Awot so aus:

Mischnah Awot
Im Größenwahn habe ich das Projekt zunächst Offener Talmud (Open Source Talmud) genannt. Die genaue Beschreibung und die genauen Nutzungsbedingungen (etwa, dass Text von jeder Person weitergegeben und weiterverwendet werden kann, solange dies unter den gleichen Bedingungen geschieht, oder dass der Textfür kommerzielle Zwecke verwendet werden darf, wenn die Autoren genannt werden und der Text wieder unter dieselbe Lizenz gestellt wird: Attribution-ShareAlike 3.0 Unported) sind jedem Dokument vorangestellt.

Im Augenblick verfügbar ist

Betrachten (herunterladen etc.) kann den aktuellen Stand jeder, bearbeiten jeder, der sich meldet (über den Kommentar oder das Kontaktformular. Wer einmal daran arbeitet, darf auch selber weitere Bearbeiter hinzufügen.

Technisches:
Interessanterweise kann google docs auch vokalisiertes Hebräisch, sogar mit Umschaltung der Textrichtung. Wie das funktioniert, habe ich hier dokumentiert:

Sollte das nicht zur Verfügung stehen, muss auf der Übersichtsseite der Dokumente das Zahnrad angeklickt werden (oben rechts), dann Einstellungen und dann der Reiter Bearbeiten und dann die (derzeit einzig verfügbare) Option Für Sprachen mit linksläufiger Leserichtung können Sie im Editor Steuerelemente zum Umstellen der Textrichtung einblenden. auswählen.