Artikel

Neuer Siddur mit deutscher Übersetzung – ein Vorabbericht

Siddur Tehillat HaSchem innen

Die letzten Siddurim, die mit deutscher Übersetzung erschienen, waren der Schma Kolejnu und Teffilot lekol haSchanah. Schma Kolejnu war ein echter Meilenstein: Modernes Layout, Anweisungen, Einschübe für besondere Tage. Allerdings nicht für alle Feiertage einsetzbar. Hier fehlten ein paar Seiten. Der alte Siddur Sefat Emet war und ist zwar (ein wenig unübersichtlich und für Einsteiger nicht nutzbar), aber im Vorteil, weil man ihn häufiger nutzen kann. Teffilot lekol haSchanah war/ist ein neuer Siddur für nichtorthodoxe Gemeinden. Er ist in mehreren Bänden erschienen und nicht extrem umfangreich. Eine vollständige Transliteration mit Übersetzung braucht viel Platz. Übrigens hat auch die orthodoxe Rabbinerkonferenz einen Siddur für den Schabbat veröffentlicht – Siddur Schomer Jisrael. Hier schien der Fokus besonders auf der Transliteration gelegen zu haben und ist gestalterisch und herstellungstechnisch eine Zwischenlösung für diejenigen, die noch nicht mit einem vollständigen zwei- oder einsprachigen Siddur beten können.

Jetzt gerade erscheint eine neue Ausgabe: »Siddur Tehillat Haschem« in deutscher Sprache. »Siddur Tehillat Haschem« ist das Standard-Gebetbuch der Chabad-Bewegung. Es gibt eine hebräische Ausgabe, eine englische, eine russische und nun auch eine deutsche. Sie fußt auf der englischen, also zweisprachigen, Ausgabe. Auf diese Weise hat ein gemischtes Publikum Bücher mit den gleichen Seitenzahlen und grundsätzlich mit einem ähnlichen Layout. Deutscher Text ist häufig etwas länger, deshalb kann man nicht von einem gleichen Layout sprechen.
Und genau dieses Layout macht die Struktur der Gebete deutlich und versucht zugleich eine Brücke zu »alten« Ausgabe des Tehillat haSchem und Siddurim im Allgemeinen zu schlagen. Zahlreiche Beter wollen Siddurim die noch so aufgebaut sind, wie sie in der Zeit vor dem Siddur von Artscroll waren. Der Artscroll-Siddur war der erste Siddur, der deutliche Anweisungen gab, Textkästen einführte und den Leser durch das Gebet führte und auch mal ein Gebet mehrfach abdruckte, damit dieser nicht ständig blättern musste. Zudem fügte Artscroll einen Kommentar hinzu. Dieser Siddur war, aus heutiger Sicht nicht der allerbeste Wurf (langer Fließtext in Kursivschrift?!), aber wegweisend für spätere Projekte.
»Siddur Tehillat Haschem« versucht beide Gruppen zu bedienen und ist deshalb interessant. Die Wahl der hebräischen Schrift folgt ebenfalls diesem Ansatz: Es ist eine erneuerte Variante einer klassischen Siddurschrift.
Anmerkungen sind deutlich erkennbar und hervorgehoben. Einschübe in die Gebete für besondere Anlässe sind ebenfalls klar kenntlich gemacht und leicht zu verwenden. Zu einigen Gebeten gibt es Transliterationen im Anhang. Der ungeübte Beter dürfte also durch das Gebet gelotst werden.

Die Übersetzung orientiert sich an den vorhandenen deutschen und verbindet auch an dieser Stelle die Traditionalisten mit denjenigen, die eine aktuelle Übersetzung fordern. So verwendet man das Wort »Ewiger«, um den Namen G-ttes (HaSchem) zu umschreiben – so wie es auch schon in Siddurübersetzungen anderer Herausgeber praktiziert wurde.

Siddur Tehillat HaSchem Detailansicht der Amidah

Siddur Tehillat HaSchem Detailansicht der Amidah

Zum Inhalt: Auch wenn der Siddur für einen Nussach gemacht ist, der nicht in allen Gemeinden praktiziert wird, so dürfte es der vollständigste Siddur mit deutscher Übersetzung seit langer Zeit sein.

  • Gebete für Kinder
  • Das Morgengebet für Werktage
  • Segenssprüche (für Reisende, für verschiedene Mitzwot, über Speisen, Tischgebet, bei der Hochzeit etc.)
  • Minchah (das Nachmittagsgebet)
  • Ma’ariw (das Abendgebet)
  • Gebet vor dem Schlafengehen
  • Gebete für den Schabbat
    • Minchah für Freitag
    • Kerzenzünden
    • Kabbalat Schabbat
    • Abendgebet
    • Smirot
    • Kiddusch für Freitagabend
    • Morgengebet
    • Kiddusch für den Tag
    • Minchah für Schabbat mit den übersetzten Pirkej Awot
    • Dritte Mahlzeit
    • Hawdalah
  • Heiligung des Mondes (Kiddusch Lewanah)
  • Segenssprüche über den Lulaw
  • Hallel
  • Gebete für Rosch Chodesch
  • Gebete für die Festtage
    • Eruw
    • Kiddusch
    • Amidah für Festtage
    • Jiskor
    • Mussaf für die Festtage und Chol haMoed
    • Priestersegen
    • Gebet um/für Tau
    • Gebet um/für Regen
    • Gebete für den Vorabend von Rosch haSchanah
    • Gebete für den Vorabend von Jom Kippur
    • die Hoschanot
    • Hakafot für Simchat Torah
    • Chanukkah
    • Purim
  • Gebete für den Monat Nissan wie eine Haggadah für den Schabbat haGadol, Suche nach Chametz und Pessach-Opfer
  • Gebete für Fastentage, Slichot
    • Behab – hier genannt: für Montag – Donnerstag – Montag
    • für den 10. Tewet
    • für das Esther-Fasten
    • für den 17. Tammus
    • für ein erkranktes Kind (versehen mit dem Zusatz: G-tt bewahre)
    • ein langes Awinu Malkejnu
  • Segenssprüche bei Verlobung und Trauung
  • Beschneidung
  • Auslösung des Erstgeborenen
  • Mischnajot für Trauernde
  • Torahlesungen und eine Liste der Haftarot nach dem Brauch von Chabad

Im Anhang findet man noch Verse für Personennamen, ausgewählte Vorschriften und Bräuche, Regelungen für besondere Tage, Transliterationen, Abbildungen (wie man Tallit und Teffilin anlegt etc.), Trauerkaddisch, Kaddisch de’rabbanan.
Ganz hinten im Buch findet man noch eine Tabelle von Erlaubten und verbotenen Unterbrechungen im Gebet.

Die vorliegende Fassung ist noch nicht die endgültige, deshalb will ich an dieser Stelle noch nicht auf typografische und gestalterische Details eingehen. Möglicherweise werden einige Dinge noch geändert.

Artikel

Ein paar Worte zu Ani Teffilah von Koren

Ani Tefillah von Koren

Der Verlag Koren bringt derzeit die (gestalterisch) besten jüdischen Bücher heraus (alle Beiträge zu Koren, bitte hier klicken).
Der Talmud: Unerreicht.
Die Neuausgabe des Siddurs: Ganz groß.
Die neuen Ausgaben des Tanach: Setzen Standards.
Inhaltlich stets hervorragend, gestalterisch und typographisch merkt man, dass sich da Leute mit der Thematik auseinandergesetzt haben, die sich hervorragend damit auskennen.

Bei neuen Veröffentlichungen muss man also eine ganz besondere Messlatte anlegen. Man befürchtet es also schon: Mindestens ein Buch hat mich enttäuscht. Zumindest teilweise.

Die Rede ist von einem Siddur für Wochentage von Koren. Der kommt mit einem Kommentar zu den täglichen Gebeten daher (der übrigens sehr gut ist) und ein paar anderen halachischen Anmerkungen zu den täglichen Gebeten. Zielgruppe sind in erster Linie Jugendliche, aber auch Erwachsene können die Kommentare mit Gewinn lesen.

Interessant ist, dass man für diese Ausgabe in den Kommentaren nicht, wie sonst bei Koren üblich, eine Serifenschrift verwendet, sondern eine Schrift ohne Serifen. Das orientiert sich möglicherweise an der Talmud-Edition von Koren. Dort ist der Kommentar auf dem Seitenrand ebenfalls serifenlos – wirkt aber weniger aufdringlich.

Ani Teffilah - Kommentar

Ani Teffilah – Kommentar

Verblüfft war ich aber von der Chuzpe im Minchah-Gebet. Dort wollte man den Kommentar zur Amidah nicht wieder verwenden, was sehr verständlich ist, hat aber den Text nicht neu auf den Seiten angeordnet, sondern einfach nur den Kommentar entfernt. Das Ergebnis sind Seiten auf denen sehr viel weißer Raum ist:

Ani Teffilah - Minchah

Ani Teffilah – Minchah


So sähe die Seite mit Kommentar aus:
Minchah mit Kommentar

Minchah mit Kommentar

Im Vorwort wird dem die Krone aufgesetzt und zur Tugend erklärt. Man habe bewusst im Minchah-Gebet auf einen Kommentar verzichtet und dort Platz für eigene Notizen und Gedanken gelassen. Das ist Papierverschwendung, führt zu unnötiger Blätterei während des Gebets und wirkt so, als nähme man den Leser nicht sonderlich ernst. Stand man da unter Zeitdruck?
Für Jom Hatzma’ut wurde Psukej deZimrah für Feiertage aufgenommen, aber Elemente für die Zwischenfeiertage fehlen (etwa Mussaf für Chol haMo’ed). Eine redaktionelle Entscheidung, über die man diskutieren könnte. Den Platz dafür hätte man jedenfalls gewonnen, wenn man das Minchah-Gebet auf weniger Seiten präsentiert hätte.

Von den großen Vorbildern verlangt man natürlich auch mehr. Trotz des guten Kommentars (den man also empfehlen kann), lässt dieser eine Punkt das Gesamtwerk irgendwie schräg aussehen. Schade.

Artikel

Stunden der Andacht – vollständig

Stunden der Andacht

Im September 2011 ging die Korrekturlesung eines Werks an den Start, welches bereits 1855 erschien: Stunden der Andacht Andachtsbuch für Israels Frauen und Mädchen, zur öffentlichen und häuslichen G’ttesverehrung an allen Wochen-, Fest- und Bußtagen und für alle Verhältnisse des Lebens.

Ein Buch in der Tradition der Techinot, der landessprachlichen Gebetbücher speziell für Frauen. Stunden der Andacht war insofern etwas besonderes, als dass es auch vollständig von einer Frau verfasst wurde. Fanny Neuda (1819 bis 1894) sammelte ihre eigenen Gebete. In den USA erschien das Buch 1867 in einer Übersetzung von Rabbi Moritz Mayer als Hours of Devotion. Das erklärt möglicherweise auch das amerikanische Interesse für das Buch. Auf OpenSiddur ist es nun vollständig verfügbar, als Open Office Dokument, oder auch als pdf. An der Orthografie ist nichts verändert worden die vorliegende Fassung gibt genau die Druckfassung wieder. Dadurch, dass das Werk unter einer offenen Lizenz steht, werden möglicherweise einige überarbeitete Fassungen folgen.
Das Buch ist ein großartiger Einblick in die Zeit, in der es es entstand.

Artikel

Stunden der Andacht

Stunden der Andacht

1855 erschien Stunden der Andacht Andachtsbuch für Israels Frauen und Mädchen, zur öffentlichen und häuslichen G’ttesverehrung an allen Wochen-, Fest- und Bußtagen und für alle Verhältnisse des Lebens. Es stand in der Tradition der Techinot, der landessprachlichen Gebetbücher speziell für Frauen. Bei Stunden der Andacht handelt es sich jedoch um das erste belegte Werk, welches auch vollständig aus Frauenhand stammt. Fanny Neuda (sie lebte von 1819 bis 1894) sammelte ihre Gebete und veröffentlichte sie mit Unterstützung eines mutigen Verlegers. Der Erfolg gab ihr Recht. Noch bis Anfang des 20. Jahrhunderts wurde es immer wieder neu aufgelegt. Eine überarbeitete Auflage wurde noch 1969 bei Goldschmidt in Basel gedruckt. Es erschienen zwischen 20 und 30 Auflagen. Dazu kommt eine unglaubliche Verbreitung in Nordamerika. Dort erschien es 1867 in einer Übersetzung von Rabbi Moritz Mayer als Hours of Devotion. Das Open Siddur Project hat sich der englischen Übersetzung angenommen und sie digitalisiert (siehe hier).

Was lag da näher, als auch für eine Digitalisierung des deutschen Originals sorgen zu wollen? Das Open Siddur Project hat diese bereits vorbereitet. Wenngleich das Buch in Fraktur erschien, steht eine Textdatei eines Scans zur Verfügung (hier txt Datei ansehen). Da das Herumhantieren mit verschiedenen Ständen recht kompliziert ist, können jetzt alle Interessierten helfen, aus dem Projekt eine vollständige Wiedergabe des Buches zu machen. Bei Wikisources könnte jede/r einen kleinen Teil dazu beitragen. Man springt ins entsprechende Kapitel (oder hilft beim Aufbau der Struktur auf), sucht den Text in der Text-Datei), fügt ihn ein und korrigiert ihn. Zu diesem Zweck steht ein spezielles Bearbeitungsfenster zur Verfügung, in dem Originaldruck und Text nebeneinander wiedergegeben werden. Dies könnte theoretisch jeder machen, ganz gleich, ob angemeldet oder nicht, ob viel gelesen wird, oder nicht. Weitere Infos gibt es auch bei OpenSiddur.
Hier geht es zum Buch bei Wikisources: Klick

[highlight]Wie kann man Korrekturlesen?[/highlight] Das wird unter anderem hier erklärt. Um zu beginnen, könnte man die Übersicht aller Seiten aufrufen (hier) und sich eine rot unterlegte Zahl aussuchen. Diese Seiten warten noch auf Korrekturen. Zahlen mit weißem Hintergrund enthalten noch gar keinen Text. Dieser wird in Kürze eingepflegt. Hat man auf die Zahl geklickt, geht man oben rechts auf Bearbeiten und landet auf einer Seite die sowohl den Originaltext, als auch die übertragene Version in einem Textfeld enthält. Das Textfeld kann nun bearbeitet werden.

Artikel

Siddur richtig gut kennen

ArtScroll verwendet

Seinen Siddur kennt man im Laufe der Zeit eigentlich recht gut. Weiß so ungefähr, was man wann und wo aufschlägt. Niemand blättert lange herum, der sein Exemplar regelmäßig verwendet. Noch bevor es das Internet gab, kaufte ich mir in Golders Green (als Schüler noch) einen ArtScroll Siddur, der nach Jahren der Dauernutzung auch dementsprechend aussah (sieht man im Artikelbild). Rabbi ArtScroll löste Sefat Emet ab. Instinktiv wusste ich natürlich irgendwann, wann man wo welche Seite aufschlagen musste. Das wird vielen so gehen. Sensationell ist aber, was Corey Dicker hier präsentiert. Auch, wenn das Video nicht ganz frisch ist: Da kennt einer sein Gebetbuch sehr genau!

Der Moderator sagt die Seitenzahl an, Corey sagt dementsprechend an, was dort steht. Klar, die Seiten mit den Halachot haben sie nicht genannt. Eine Anregung für Gemeindeveranstaltungen? Mit Sefat Emet oder Schma Koleinu dürfte das auch funktionieren.

Artikel

Ein Mammutprojekt?

Cover des Siddurs Es gibt Neuigkeiten vom neuen deutschsprachigen Siddur für liberale Gemeinden! Das erste Mal angekündigt im Jahr 2006 für das Jahr 2008, dann nicht ausgeliefert, dann im Monatsrhytmus nach vorn verschoben. Die Produktbeschreibung des Gütersloher Verlagshauses zeigte stets einen Monat im Voraus an. Dann machte man einen Sprung von April auf Juli (siehe hier). Weil dieser unmittelbar bevorsteht lohnte es sich, erneut die Produktseite zu überprüfen und siehe da: Das Buch gibt es nicht, jedenfalls nicht vor September 2009.

Interessant daran ist, dass schon zwei Rezensionen im April erschienen sind, die sich auf ein, offensichtlich, nicht existentes Buch beziehen (siehe hier und hier). Im Mai teilte mir das Lektorat mit, man habe grundlegende konzeptionelle Änderungen vorgenommen und dies begründe die Verzögerung des Projektes bis Juli.

Offenbar ist das Ringen um die Texte so schwer geworden, dass man einfach zu keinem Ergebnis kommt. Zwei weitere Bände für die Feiertage und die Hohen Feiertage sind angekündigt. 2020?

Artikel

Mit dem Maschiach kommt ein Siddur

Cover des Siddurs Im Dezember 2006 wurde in der Jüdischen Zeitung ein neuer deutschsprachiger Siddur angekündigt (mein Bericht hier). Herausgegeben von den Rabbiner Sievers und Nachama. Dieser soll, wie der Siddur von EtzAmi (hier die Details), am Liberalen Einheitsgebetbuch orientieren, dem Tfilot lechol haSchanah – Gebetbuch für das ganze Jahr; im Auftrag des Liberalen Kultus-Aussschusses des Preußischen Landesverbandes jüdischer Gemeinden von Seligmann, Elbogen und Vogelstein. Auf der Website der Gütersloher Verlagsanstalt wird die Auflage auch als 1. Auflage 2008 bezeichnet. Wann immer man immer man sich die Produktseite des Buches ansah, war der Erscheinungstermin drei Monate entfernt. Im Januar wurde der März angezeigt und einen Monat später lag das Erscheinungsdatum wiederum einen Monat später etc. Mittlerweile ist 2009 und es ist nichts passiert. Kein Siddur in Sicht und keine Mitteilung, warum man es nicht schaffte, den ersten Band zu veröffentlichen. Mails zu Beginn letzten Jahres an Rabbiner Sievers blieben unbeantwortet und so kann das Gütersloher Verlagshaus nur hoffen, dass niemand anderes ein Buch in kürzerer Zeit zur Marktreife bringt.
Mit dem voranschreitenden Erscheinungstermin wachsen natürlich auch die Anforderungen an die Qualität und die Aufmachung. Der Druck wird also größer und die Erwartungshaltung ebenfalls. Wenn dann noch entscheidende Teile fehlen, mit dem Verweis auf den zweiten Band (der dann Jahre später erscheinen soll), dann wird dieses Projekt ein vollkommener Flop – wenn die Verschleppung nicht schon ein erstes Symptom dafür ist.
Auf der Website heißt es:

Der jetzt erscheinende erste Band versammelt die Gebete für Werktage und Schabbat. Band 2 und 3 erscheinen 2008 und enthalten Pessach, Schawuot und Sukkot sowie Rosch Haschana (Neujahrsfest) und Jom Kippur (Versöhnungstag). von hier

Artikel

Birkat haChamah – mit Siddur

Nur alle 28 Jahre haben wir die Gelegenheit Birkat haChamah zu sprechen, die Brachah über die Sonne (bei der englischen Wikipedia). Dieses Jahr ist es am 8. April soweit – am Tag vor Pessach.
Weil das so selten ist, ist auch in kaum einem Siddur eine entsprechende Ordnung der Gebete hinterlegt.
Diese habe ich zusammengestellt und biete sie ab sofort zum Download an!

Das Dokument gibt es hier.
Feedback ist natürlich herzlich willkommen!