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	<title>Chajms Sicht &#187; Rabbiner</title>
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	<description>Chajms Sicht über talmud.de hinaus</description>
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		<title>Rabbiner soll abgeschoben werden</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 21:05:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chajm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Jüdisches]]></category>
		<category><![CDATA[Abschiebung]]></category>
		<category><![CDATA[Rabbiner]]></category>

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		<description><![CDATA[Mosche Navon ist Reformrabbiner und lebt zur Zeit in Bochum. Von dort aus betreut er derzeit einige Gemeinden der Union Progressiver Juden, etwa eine Gruppe in Unna. Eintr&#228;glich sind diese Engagements aber offenbar nicht &#8211; jedenfalls nicht ausreichend hoch, um damit den eigenen Lebensunterhalt zu bestreiten, sagt die Stadt Bochum, laut eines Berichtes der WAZ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mosche Navon ist <a href="http://huc.edu/newspubs/pressroom/07/11/ord.shtml">Reformrabbiner</a> und lebt zur Zeit in Bochum. Von dort aus betreut er derzeit einige Gemeinden der <a href="http://www.liberale-juden.de/">Union Progressiver Juden</a>, etwa eine Gruppe in Unna. Eintr&#228;glich sind diese Engagements aber offenbar nicht &#8211; jedenfalls nicht ausreichend hoch, um damit den eigenen Lebensunterhalt zu bestreiten, sagt die Stadt Bochum, laut eines Berichtes der WAZ und deshalb soll Rabbiner Navon mit seiner Familie <a href="http://www.derwesten.de/staedte/bochum/Rabbiner-droht-Abschiebung-id3294877.html">nun abgeschoben werden (siehe Bericht hier)</a> (ruhrjuden hat <a href="http://ruhrjuden.tumblr.com/post/861284329/rabbiner-dr-mosche-navon-droht-abschiebung">den Text noch</a>). Doch Navon ist nicht nach Bochum gekommen, um von dort aus die Gemeinden der Union zu betreuen, sondern um in der <a href="http://www.jg-bochum.de/">J&#252;dischen Gemeinde Bochum</a> zu arbeiten. Diese hatte ihn nach Bochum geholt – scheinbar weil er Russisch spricht. Sein Engagement dauerte nur etwa ein Jahr, dann erhielt Navon seine K&#252;ndigung und schon war der Israeli arbeitslos und ohne rechte Perspektive im neuen Land. Die Gemeinde scheint sich heute nicht mehr f&#252;r ihn zu interessieren. Vielleicht h&#228;tte dieses regelrechte Drama vermieden werden k&#246;nnen, wenn die Auswahl des Rabbiners etwas um-/vorsichtiger vor sich gegangen w&#228;re.</p>
<p><strong>Update:</strong> Die WAZ, bzw. <a href="http://www.derwesten.de">derwesten.de </a> hat den Bericht zwischenzeitlich gel&#246;scht. Auf Nachfrage teilte die WAZ mit, es h&#228;tte <i>technische Probleme</i> gegeben. Der Text ist <a href="http://www.derwesten.de/staedte/bochum/Rabbiner-droht-Abschiebung-id3294877.html">nun hier </a>zu finden.</p>
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		<title>Die 50 einflussreichsten Rabbiner der USA</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Jul 2010 11:49:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chajm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jüdisches]]></category>
		<category><![CDATA[Chabad]]></category>
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		<category><![CDATA[Reform]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Newsweek hat eine Liste der 50 einflussreichsten Rabbiner der USA zusammengestellt. An der Spitze der Liste steht Rabbiner Yehuda Krinsky von Chabad, der eine ganze Reihe von &#196;mtern innerhalb von Chabad inne hat. Unter anderem ist er Director des Chabad-Verlages Kehot. An zweiter Stelle steht Eric Yoffie. Er steht der amerikanischen Reformbewegung vor. Auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <em>Newsweek</em> hat eine Liste der 50 einflussreichsten Rabbiner der USA zusammengestellt. An der Spitze der Liste steht Rabbiner <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Yehuda_Krinsky">Yehuda Krinsky</a> von Chabad, der eine ganze Reihe von &#196;mtern innerhalb von Chabad inne hat. Unter anderem ist er <em>Director</em> des Chabad-Verlages <a href="http://store.kehotonline.com/">Kehot</a>. An zweiter Stelle steht <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Eric_Yoffie">Eric Yoffie</a>. Er steht der amerikanischen <a href="http://urj.org">Reformbewegung</a> vor. Auf den Pl&#228;tzen 3 und folgende liegen allerdings nicht die Vertreter des konservativen Judentums und der Rekonstruktionisten, sondern viel mehr Rabbiner mit politischem Einfluss und einige modern orthodoxe Rabbiner. Allerdings liegt auch eine besonders hervorschillernde Person im Mittelfeld. Sharon Kleinbaum (Platz 25) ist Rabbinerin von <a href="http://www.cbst.org/">Beth Simchat Torah</a>, einer Gemeinde die von schwulen, lesbischen und transsexuellen Mitgliedern getragen wird. Insgesamt bildet sich also (fast) das gesamte Spektrum ab. Eine Ausnahme gibt es: Von den vielen Rebben der charejdischen Welt ist keiner dabei. Offenbar bleibt diese Welt in sich geschlossen und hat keinerlei Strahlkraft nach drau&#223;en. Die gesamte Liste ist <a href="http://www.newsweek.com/2010/06/28/the-50-most-influential-rabbis-in-america.html">hier</a>.</p>
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		<title>Avraham Radbil zu seiner Smichah</title>
		<link>http://www.sprachkasse.de/blog/2009/06/02/avraham-radbil-zu-seiner-smichah/</link>
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		<pubDate>Tue, 02 Jun 2009 17:43:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chajm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Jüdisches]]></category>
		<category><![CDATA[München]]></category>
		<category><![CDATA[Orthodoxe Rabbinerkonferenz]]></category>
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		<description><![CDATA[Lassen wir doch, abseits der schlagwortartigen Medienaufmerksamkeit, den frischgebackenen Rabbiner Avraham Radbil selber zu Wort kommen: Als aller erstes w&#252;rde ich mich gerne, f&#252;r die einmalige Gelegenheit, ein paar Worte an euch richten zu d&#252;rfen bedanken, aber auch f&#252;r die M&#246;glichkeit mich bei allen, die gemeinsam diesen Tag m&#246;glich gemacht haben bedanken zu d&#252;rfen. -Es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.sprachkasse.de/blog/wp-content/uploads/2009/06/smichah-ortho.jpg" alt="&#220;bergabe der Smicha in M&#252;nchen" title="&#220;bergabe der Smicha in M&#252;nchen" width="500" height="336" class="aligncenter size-full wp-image-1423" /></p>
<p>Lassen wir doch, abseits der schlagwortartigen Medienaufmerksamkeit, den frischgebackenen Rabbiner Avraham Radbil selber zu Wort kommen:</p>
<blockquote><p>Als aller erstes w&#252;rde ich mich gerne, f&#252;r die einmalige Gelegenheit, ein paar Worte an euch richten zu d&#252;rfen bedanken, aber auch f&#252;r die M&#246;glichkeit mich bei allen, die gemeinsam diesen Tag m&#246;glich gemacht haben bedanken zu d&#252;rfen.</p></blockquote>
<p><span id="more-1424"></span></p>
<blockquote><p>-Es ist sehr schwer die passenden Worte zu finden, um den Dank an Euch auszudr&#252;cken, doch vielleicht kann mir eine kleine Idee, die mit dem vor kurzem stattgefundenem Schawuotfest zu tun hat dabei helfen. Denn den heutigen Tag kann man mit dem Schawuotfest vergleichen, als das j&#252;dische Volk die Tora bekommen hat, als ein Zeichen daf&#252;r, dass sie es w&#252;rdig waren Sie zu erhalten. Genauso bekommen heute mein Freund und ich die rabbinische Auszeichnung, als Beweis f&#252;r die drei Jahre, die wir mit dem Lernen verbracht haben, und als Beweis des Wissens das wir w&#228;hrend den drei Jahren erworben haben!<br />
-Als die Tora &#252;ber die Ereignisse die sich bei der Tora&#252;bergabe abgespielt haben berichtet, sagt sie folgendes: &#8220;waichan israel neged hahar&#8221;, &#8220;und Israel verweilte unter dem Berg&#8221;. Jeder der sich mit der hebr&#228;ischen Grammatik auskennt w&#252;rde hier einen scheinbaren Fehler bemerken, denn das Wort &#8220;waichan&#8221;(verweilte) steht im Singular, obwohl der hebr&#228;ischen Grammatik nach das Wort eigentlich im Plural stehen sollte. Deswegen kommentiert Raschi (keisch echod, belev echod), das bedeutet, dass das j&#252;dische Volk wie ein K&#246;rper und eine Seele waren. Das ist der Grund warum die Tora im Singular spricht, denn das stimmt, es waren dort millionen von Menschen, aber sie waren wie ein K&#246;rper und eine Seele. Deswegen sagt die Tora Waichan, verweilte. Hier&#252;ber sagen die Weisen, dass es nur dann m&#246;glich ist die Tora zu erwerben, wenn man wie ein Ganzes zusammenh&#228;lt. Andererseits k&#246;nnen die Menschen nur zusammenhalten, wenn sie ein gemeinsames Ziel vor Augen haben, in dem Fall war es die Tora. Also sind diese beiden Umst&#228;nde (Zusammenhalt, und das Gemeinsame Ziel) von einander abh&#228;ngig und nicht von einander zu trennen.<br />
Nun am Ende von einem langen Lernweg stehen wir heute, mein Freund Zholt und ich vor Ihnen. Und genauso wie damals am Berg Sinaj wird auch uns etwas &#252;bergeben. Die wichtigere Frage wird nat&#252;rlich morgen sein, was wir damit anfangen werden, doch heute bekommen wir es.<br />
Doch was hat es m&#246;glich gemacht? Wie ist so ein bedeutender Tag zu Stande gekommen?<br />
Das Ganze wurde ausschlie&#223;lich durch die Zusammenarbeit und den Zusammenhalt der verschiedenen Faktoren erm&#246;glicht, die sich zusammengeschlossen haben weil sie ein gemeinsames Ziel vor Augen hatten, keisch echod belev echod, wie ein K&#246;rper und eine Seele.<br />
- Mr. Lauder und seine Foundation motivierten und halfen uns ein edles Ziel in unserem Leben zu finden, u. z. f&#252;r die J&#252;dische Bildung zu sorgen, wobei er eine gro&#223;e Unterst&#252;tzung von vielen anderen Personen aus der ganzen Welt erhielt. Der Zentralrat der Juden in Deutschland machte es f&#252;r uns m&#246;glich eine professionelle Ausbildung zu bekommen, um unser Ziel erreichen zu k&#246;nnen. Die Familie Skoblo hat uns wundersch&#246;ne R&#228;umlichkeiten zur Verf&#252;gung gestellt in denen wir lernen konnten. Unsere Lehrer und Rabbiner, insbesondere der Rosh Bejt Midrasch, R. Yoel Smith, die uns das Wissen vermittelt und uns immer herausgefordert haben, damit wir in der Lage w&#228;ren h&#246;her und h&#246;her zu wachsen. Dayan Ehrentreu, der f&#252;r uns immer als ein Vorbild eines gro&#223;en Rabbiners gedient hat. Diese und viele andere Kr&#228;fte der Einzelpersonen und Institutionen, die sich alle zusammengeschlossen haben um ein gemeinsames Ziel zu verfolgen, n&#228;mlich um den heutigen Tag m&#246;glich zu machen. Bei Euch allen m&#246;chte ich mich heute bedanken!<br />
- Ich habe mich bei den Menschen gedankt, nun wird mein Kollege Rabbiner Balla sich bei dem Allm&#228;chtigen bedanken, der jeden einzelnen von uns die Umst&#228;nde und die M&#246;glichkeit geschenkt hat, seine eigene Rolle in dieser Gemeinschaft zu spielen.</p></blockquote>
<p>Man vergleiche seinen Kommentar zur Omerzeit <a href="http://www.juedische-allgemeine.de/epaper/pdf.php?pdf=../imperia/md/content/ausgabe/2009/ausgabe20/15.pdf">hier</a>.</p>
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		<title>Heute gibt es die orthodoxe Smicha</title>
		<link>http://www.sprachkasse.de/blog/2009/06/02/heute-gibt-es-die-orthodoxe-smicha/</link>
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		<pubDate>Tue, 02 Jun 2009 07:25:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chajm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
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		<description><![CDATA[Zsolt Balla und Avraham Radbill werden heute ihre orthodoxe Smicha in M&#252;nchen erhalten. Damit sind sie die erstern Rabbiner, die nach der Schoah in Deutschland f&#252;r eine T&#228;tigkeit in Deutschland ausgebildet und ordiniert worden sind. Unterst&#252;tzt wird das Rabbinerseminar (Jeschivat Beit Zijon) in Berlin durch den Zentralrat und die Ronald S. Lauder Foundation. Unter anderem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zsolt Balla und Avraham Radbill werden heute ihre orthodoxe Smicha in M&#252;nchen erhalten. Damit sind sie die erstern Rabbiner, die nach der Schoah in Deutschland f&#252;r eine T&#228;tigkeit in Deutschland ausgebildet und ordiniert worden sind. Unterst&#252;tzt wird das Rabbinerseminar (Jeschivat Beit Zijon) in Berlin durch den <a href="http://www.zentralratdjuden.de">Zentralrat</a> und die <a href="http://www.rslfoundation.org/">Ronald S. Lauder Foundation</a>. Unter anderem berichtet das <a href="http://www.br-online.de/bayerisches-fernsehen/rabbiner-ordination-synagoge-ID1243602256677.xml">Bayerische Fernsehen</a> aus der M&#252;nchner Synagoge. Berichte dar&#252;ber gibt es auch auf den Internetseiten der <a href="http://www.welt.de/die-welt/article3843271/Erste-Absolventen-von-neuem-Rabbinerseminar-werden-ordiniert.html">Welt </a>und der <a href="http://www.ou.org/news/article/rabbi_burg_to_visit_munich_for_historic_rabbinical_ordination_to_take_place/">Orthodox Union</a>. Dort kommen auch die Absolventen selber zu Wort. Die J&#252;dische Allgemeine brachte in der vergangenen Woche ein <a href="http://www.j&#252;dische-allgemeine.de/epaper/pdf.php?pdf=../imperia/md/content/ausgabe/2009/ausgabe22/03.pdf">Portr&#228;t der Jewschiwah</a> in Berlin.</p>
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		<title>Unappetitlicheres Hamburg</title>
		<link>http://www.sprachkasse.de/blog/2009/04/06/unappetitlicheres-hamburg/</link>
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		<pubDate>Mon, 06 Apr 2009 20:11:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chajm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
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		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Orthodoxe Rabbinerkonferenz]]></category>
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		<description><![CDATA[Im September 2008 waren die Vorg&#228;nge in Hamburg unappetitlich, nun sind sie noch etwas unappetitlicher. Wie das Hamburger Abendblatt heute berichtete, hat man nun auch den ehemaligen Gemeindechef vor die T&#252;r gesetzt. Das Argument ein &#228;hnliches wie bei Rabbiner Barsilay. Dieser soll ja kein Rabbiner gewesen sein. Wankum soll dann angeblich kein Jude sein: Herzberg: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im <a href="http://www.sprachkasse.de/blog/2008/09/09/unappetitliches-hamburg/">September 2008</a> waren die Vorg&#228;nge in Hamburg unappetitlich, nun sind sie noch etwas unappetitlicher. Wie das Hamburger Abendblatt heute berichtete, hat man nun auch den ehemaligen Gemeindechef vor die T&#252;r gesetzt. Das Argument ein &#228;hnliches wie bei Rabbiner Barsilay. Dieser soll ja kein Rabbiner gewesen sein. Wankum soll dann angeblich kein Jude sein:</p>
<blockquote><p>Herzberg: &#8220;Andreas Wankum ist kein Jude. Wir sind davon &#252;berzeugt, dass er unter falscher Flagge gesegelt ist.&#8221; Urkunden, die von der Gemeinde gepr&#252;ft wurden, belegten, dass die Vorfahren von Wankum glaubenslos oder evangelisch gewesen seien. Auch &#252;bergetreten sei der Gesch&#228;ftsmann nicht. Wankum war von 2003 bis 2007 Vorsitzender der J&#252;dischen Gemeinde in Hamburg sowie Mitglied im Direktorium des Zentralrats der Juden in Deutschland. <a href="http://www.abendblatt.de/daten/2009/04/06/1112899.html">von hier</a></p></blockquote>
<p>M&#252;ssen wir auch hier auf ein Wort der Orthodoxen Rabbinerkonferenz warten, die sich zur Causa Barsilay bisher nicht ge&#228;u&#223;ert hat? Eines ihrer Mitglieder hat die Statusentscheidung gef&#228;llt&#8230; </p>
<p>:update: Stephan J. Kramer zur Causa Wankum <a href="http://www.welt.de/die-welt/article3516333/Fall-Wankum-Zentralrat-der-Juden-schaltet-sich-ein.html">hier</a>, ein Interview Hamburger Abendblatts mit Wankum <a href="http://www.abendblatt.de/daten/2009/04/07/1114252.html">hier</a> (mich pers&#246;nlich macht es stutzig, wenn jemand auf die Frage „Sind sie Jude“ antwortet „Ich empfinde mich als Jude“. Das ist ja kein klares Ja.) Ein <a href="http://archiv.mopo.de/archiv/2009/20090406/hamburg/politik/geschmacklose_vorwuerfe.html">Interview mit der Hamburger Morgenpost</a> und der <a href="http://www.taz.de/1/politik/deutschland/artikel/1/judentum-nur-vorgetaeuscht/">taz Artikel</a> zum gleichen Thema.</p>
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		<title>Buuuhuuu der Geist im Haus des Rabbiners</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Apr 2009 15:39:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chajm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jüdisches]]></category>
		<category><![CDATA[Geister]]></category>
		<category><![CDATA[London]]></category>
		<category><![CDATA[Rabbiner]]></category>

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		<description><![CDATA[totallyjewish.com und ynet berichten von einer bemerkenswerten Geschichte aus London. Im Haus von Rabbiner Levy Yitzhak Raskin (der mal Chabad Rabbiner in Stamford Hill war, ob er es noch ist, konnte ich nicht in Erfahrung bringen) soll es spuken und jetzt nahmen sich ein paar sefardische Rabbiner dem Problem an: After receiving the query from [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.totallyjewish.com/news/national/?content_id=11532">totallyjewish.com</a> und <a href="http://www.ynetnews.com/articles/0,7340,L-3694260,00.html">ynet </a>berichten von einer bemerkenswerten Geschichte aus London. Im Haus von Rabbiner Levy Yitzhak Raskin (der mal Chabad Rabbiner in Stamford Hill war, ob er es noch ist, konnte ich nicht in Erfahrung bringen) soll es spuken und jetzt nahmen sich ein paar sefardische Rabbiner dem Problem an:</p>
<blockquote><p>After receiving the query from Raskin the Rabbinical Centre passed the query onto two experts, Israel&#8217;s Chief Rabbi Shlomo Amar and Rabbi Yitzhak Batzri. Rabbi Asher Gold of the Centre told the Jewish News: &#8220;The phenomena is not entirely unusual though exceptionally rare. The Talmud discusses similar scenarios and it always involves certain rabbis with more mystical ability to deal with it.&#8221; <a href="http://www.totallyjewish.com/news/national/?content_id=11532">von hier</a></p></blockquote>
<p>Ist das nur meine Wahrnehmung, oder besch&#228;ftigen sich sefardische Rabbiner gerne mit solchen „Ph&#228;nomenen“?</p>
]]></content:encoded>
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