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	<title>Chajms Sicht</title>
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	<description>Chajms Sicht über talmud.de hinaus</description>
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		<title>Das Internet ist verboten &#8211; vielleicht</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 11:43:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chajm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Israel und so]]></category>
		<category><![CDATA[Jüdisches]]></category>
		<category><![CDATA[Charidim]]></category>
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		<category><![CDATA[Jüdische Allgemeine]]></category>

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		<description><![CDATA[ Das Internet ist nun schon mehrmals ausdr&#252;cklich, zumindest f&#252;r Charidim, verboten worden. Mit Ausnahmen. Wer es beruflich ben&#246;tigt, darf einige Seiten nutzen. Eines der Probleme scheint zu sein, dass dies nur wenige tats&#228;chlich interessiert. Die meisten Nutzer scheinen sich nichts daraus zu machen. Die Nutzerzahlen der charejdischen Seiten sind recht hoch und Diskussionen finden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img style="float: right;" src="http://www.sprachkasse.de/blog/wp-content/uploads/2010/03/internet_bann.gif" alt="" title="Internet-Bann" width="270" height="447" /> Das Internet ist nun schon mehrmals ausdr&#252;cklich, zumindest f&#252;r Charidim, verboten worden. Mit Ausnahmen. Wer es beruflich ben&#246;tigt, darf einige Seiten nutzen. Eines der Probleme scheint zu sein, dass dies nur wenige tats&#228;chlich interessiert. Die meisten Nutzer scheinen sich nichts daraus zu machen. Die Nutzerzahlen der charejdischen Seiten sind recht hoch und Diskussionen finden auf den Seiten ebenfalls statt. Erst werden charejdische Seiten verboten &#8211; plopp &#8211; erscheinen welche mit rabbinischer Erlaubnis.<br />
F&#252;r die <a href="http://www.juedische-allgemeine.de">J&#252;dische Allgemeine</a> habe ich das Ph&#228;nomen beobachtet. Den Artikel gibt es <a href="http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/7004/page/1">hier</a>. F&#252;r viele d&#252;rfte erfreulich sein, dass der Artikel keine pdf Datei mehr ist, sondern nun vollst&#228;ndig als normale html Seite zur Verf&#252;gung steht. Die <a href="http://www.juedische-allgemeine.de">J&#252;dische Allgemeine</a> hat heute ihren Internetauftritt neu gestartet. Erfreulich ist auch, dass alle anderen Texte aus der Vergangenheit ebenfalls online sind (<a href="http://neu.juedische-allgemeine.de/autoren/chajm-guski">hier meine</a>).</p>
<blockquote><p>Das Internet sei ein »Ort voller Schmutz«. Aber auch hier gebe es nur »Haschem« und »keinen G’tt au&#223;er ihm«. Mit diesen sehr eindr&#252;cklichen Worten beschrieben die Verantwortlichen bei »Etrog« ihre Sicht des weltweiten Netzes. Nach einer rabbinischen Entscheidung verlie&#223; die charedische Seite Im Dezember vergangenen Jahres das Netz, kehrte im Februar allerdings wieder zur&#252;ck, unter dem neuen Namen »tog«, aber mit der gleichen Botschaft: »Die Mission geht weiter«. Die Macher verstehen die Seite (www.tog.co.il) als eine Art Lichtstrahl inmitten der vielen schlechten und gottlosen Angebote dieser virtuellen Welt. Sie verbreitet weiterhin »reine, gefilterte und aufbereitete« Nachrichten f&#252;r charedische Juden, und steht entsprechend unter strenger rabbinischer Aufsicht. <a href="http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/7004">Den gesamten Artikel gibt es hier</a></p></blockquote>
<p>Leitartikel ist ein Text von <a href="http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/7031">David Harnasch</a> dar&#252;ber, wie das Internet die j&#252;dische Welt ver&#228;ndert. Aber irgendwie ist ihm HaOlam.de da mit reingerutscht&#8230;</p>
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		<title>Potsdamer Synagoge weiter im Gegenwind</title>
		<link>http://www.sprachkasse.de/blog/2010/03/03/potsdamer-synagoge-weiter-im-gegenwind/</link>
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		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 20:49:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chajm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jüdisches]]></category>
		<category><![CDATA[Potsdam]]></category>
		<category><![CDATA[Synagoge]]></category>

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		<description><![CDATA[&#220;ber das Projekt Synagoge Potsdam wurde hier bereits einige Male berichtet, etwa hier und hier. Schon 2007 ging es darum, ob das Konzept Bestand hat und das Judentum dort eine Zukunft hat.
Heute erschien in den Potsdamer Neuesten Nachrichten ein Interview mit Ud Joffe, der kurzerhand alle religi&#246;sen Personen zusammensammelte um mit einem Minjan zu beten, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#220;ber das Projekt <em>Synagoge Potsdam</em> wurde hier bereits einige Male berichtet, etwa <a href="http://www.sprachkasse.de/blog/2006/12/29/potsdam-mit-neuer-synagoge-oder-ohne/">hier</a> und <a href="http://www.sprachkasse.de/blog/2007/01/15/das-erste-mal-gegenwind/">hier</a>. Schon 2007 ging es darum, ob das Konzept Bestand hat und das Judentum dort eine Zukunft hat.<br />
Heute erschien in den <a href="http://www.pnn.de/potsdam/270805/">Potsdamer Neuesten Nachrichten</a> ein Interview mit Ud Joffe, der kurzerhand alle religi&#246;sen Personen zusammensammelte um mit einem Minjan zu beten, also Gemeindeaufbau so betreibt, wie er &#252;blicherweise funktionieren sollte.</p>
<blockquote><p><strong>Aber das j&#252;dische Konzept der zumeist russischst&#228;mmigen Juden Potsdams ist nicht stark genug?</strong></p>
<p>Es sind viele russische B&#252;rger nach Israel und Deutschland gekommen, die ich sehr respektiere. Aber wenn ihnen nicht geholfen wird, die Frage nach ihrem „Jude sein“ zu beantworten, ist sp&#228;testens in ein zwei Generationen Schluss mit dem Judentum in Deutschland.<br />
<strong>Ein Jolkafest in der Synagoge, ist das der Stein des Ansto&#223;es?</strong><br />
Mitglieder unserer Betergemeinschaft Minjan haben solche Aktivit&#228;ten in der j&#252;dischen Gemeinde sogar an Jom Kippur erlebt, dem wichtigsten j&#252;dischen Feiertag. Oder gerade am letzten Wochenende zum Purim-Fest. Die Gemeinde muss sich st&#228;rker bewusst werden, was es hei&#223;t, eine j&#252;dische Gemeinschaft zu sein. <a href="http://www.pnn.de/potsdam/270805/">von hier</a></p></blockquote>
<p>Das gesamte, interessante, Interview findet man<a href="http://www.pnn.de/potsdam/270805/"> hier</a>.</p>
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		<title>Vom Antisemiten zum Juden &#8211; G&#228;hn</title>
		<link>http://www.sprachkasse.de/blog/2010/02/28/vom-antisemiten-zum-juden-gaehn/</link>
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		<pubDate>Sun, 28 Feb 2010 15:28:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chajm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jüdisches]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Welt &#252;berrascht mit einer Geschichte &#252;ber einen Umkehrer. Ein junger polnischer Skinhead, selbstverst&#228;ndnlich Antisemit, entdeckt seine j&#252;dischen Wurzeln und wird wieder ein Jude mit allem, was dazugeh&#246;rt (hier bei der Welt nachzulesen). Die Geschichte machte dann auch die Runde durchs Facebook und wurde auch in einigen anderen Netzwerken erw&#228;hnt. Die Geschichte ist ja auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.welt.de/die-welt/politik/article6593922/Ein-Neonazi-wird-zum-glaeubigen-Juden.html">Die Welt</a> <em>&#252;berrascht</em> mit einer Geschichte &#252;ber einen <em>Umkehrer</em>. Ein junger polnischer Skinhead, selbstverst&#228;ndnlich Antisemit, entdeckt seine j&#252;dischen Wurzeln und wird wieder ein Jude mit allem, was dazugeh&#246;rt (<a href="http://www.welt.de/die-welt/politik/article6593922/Ein-Neonazi-wird-zum-glaeubigen-Juden.html">hier bei der Welt nachzulesen</a>). Die Geschichte machte dann auch die Runde durchs Facebook und wurde auch in einigen anderen Netzwerken erw&#228;hnt. Die Geschichte ist ja auch toll und erz&#228;hlt etwas &#252;ber die Wiederentdeckung des Judentums in Polen &#8211; leider ist die Geschichte schon knapp drei Jahre alt. <a href="http://www.sprachkasse.de/blog/2006/12/06/vom-skinhead-zum-juden/">Siehe n&#228;mlich hier</a>.</p>
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		<title>Liberale Pessach Haggadah</title>
		<link>http://www.sprachkasse.de/blog/2010/02/25/liberale-pessach-haggadah/</link>
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		<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 23:21:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chajm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jüdisches]]></category>
		<category><![CDATA[Seforim]]></category>
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		<description><![CDATA[
Zwar steht Purim vor der T&#252;r, aber Pessach wird kurz darauf folgen. Haggadot in deutscher Sprache gibt es ein paar, allerdings sind die wenigsten aktuelle Ausgaben. Eine liberale Haggadah gab es vor einiger Zeit im Knesebeck Verlag, doch diese war eher liberale darin, dass man den traditionellen Text etwas besser &#252;bersetzte und im Tischgebet die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object style="width:420px;height:298px" ><param name="movie" value="http://static.issuu.com/webembed/viewers/style1/v1/IssuuViewer.swf?mode=embed&amp;layout=http%3A%2F%2Fskin.issuu.com%2Fv%2Fcolor%2Flayout.xml&amp;backgroundColor=FFFFFF&amp;showFlipBtn=true&amp;documentId=100224230136-9b0b0e67bf9d426eac705fb4b1f8c6e2&amp;docName=haggadah_chadaschah_preview_version&amp;username=sprachkasse&amp;loadingInfoText=Pessach%20Haggadah%20-%20Preview&amp;et=1267052836668&amp;er=53" /><param name="allowfullscreen" value="true"/><param name="menu" value="false"/><embed src="http://static.issuu.com/webembed/viewers/style1/v1/IssuuViewer.swf" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" menu="false" style="width:420px;height:298px" flashvars="mode=embed&amp;layout=http%3A%2F%2Fskin.issuu.com%2Fv%2Fcolor%2Flayout.xml&amp;backgroundColor=FFFFFF&amp;showFlipBtn=true&amp;documentId=100224230136-9b0b0e67bf9d426eac705fb4b1f8c6e2&amp;docName=haggadah_chadaschah_preview_version&amp;username=sprachkasse&amp;loadingInfoText=Pessach%20Haggadah%20-%20Preview&amp;et=1267052836668&amp;er=53" /></object><br />
Zwar steht <a href="http://www.talmud.de/cms/Purim.63.0.html">Purim</a> vor der T&#252;r, aber Pessach wird kurz darauf folgen. Haggadot in deutscher Sprache gibt es ein paar, allerdings sind die wenigsten aktuelle Ausgaben. Eine liberale Haggadah gab es vor einiger Zeit im <a href="http://www.knesebeck-verlag.de/">Knesebeck Verlag</a>, doch diese war eher liberale darin, dass man den traditionellen Text etwas besser &#252;bersetzte und im Tischgebet die Imahot mit einbezog. Das f&#252;hrte bei einigen Familien, die nicht <em>alles</em> sprechen wollten, zu herumgebl&#228;ttere.<br />
Doch eine liberale Haggadah, wie es sie vor der Schoah in Deutschland gegeben hat, gab es in vielen Gruppen nur noch als Kopiervorlage. Rabbiner Caesar Seligmann beispielsweise schuf eine recht intensiv bearbeitete Haggadah und diese war ein St&#252;ck weit Vorbild f&#252;r die aktuelle Ausgabe einer deutschsprachigen (und hebr&#228;ischsprachigen nat&#252;rlich) Haggadah. An dieser habe ich die letzten N&#228;chte verbracht und mache sie nun als Buch der Welt verf&#252;gbar.<br />
Erh&#228;ltlich ist sie ab <a href="https://www.epubli.de/shop/showshopelement?pubId=2912">sofort hier f&#252;r 5,50 Euro</a>. Gro&#223;besteller erhalten Rabatt <img src='http://www.sprachkasse.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Hinweis f&#252;r Besteller: Die Lieferung dauert etwa 8 Tage.<br />
Oben ist ein kleiner Querschnitt zu bl&#228;tterzwecken eingebunden.</p>
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		<title>&#214;lbergverzeichnis</title>
		<link>http://www.sprachkasse.de/blog/2010/02/21/oelbergverzeichnis/</link>
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		<pubDate>Sun, 21 Feb 2010 16:48:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chajm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Israel und so]]></category>
		<category><![CDATA[Ölberg]]></category>

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		<description><![CDATA[
Die genaue Anzahl der Gr&#228;ber auf dem &#214;lberg kennt wahrscheinlich niemand so ganz genau. 150.000 (j&#252;dische Gr&#228;ber) sollen es sein. Der Friedhof wird ja auch schon seit knapp 2000 Jahren genutzt. Auch in der j&#252;ngeren Zeit haben sich Menschen hier bestatten lassen. Abraham Jitzchak Kook, der erste aschkenasische Oberrabbiner Israels, sein Sohn Zwi Jehuda Kook [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.flickr.com/photos/92589120@N00/272292553/" title="הר הזיתים von biliu1 bei Flickr"><img src="http://farm1.static.flickr.com/88/272292553_7ecf77a353.jpg" width="500" height="375" alt="הר הזיתים" /></a></p>
<p>Die genaue Anzahl der Gr&#228;ber auf dem <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/%C3%96lberg_%28Jerusalem%29">&#214;lberg</a> kennt wahrscheinlich niemand so ganz genau. 150.000 (j&#252;dische Gr&#228;ber) sollen es sein. Der Friedhof wird ja auch schon seit knapp 2000 Jahren genutzt. Auch in der j&#252;ngeren Zeit haben sich Menschen hier bestatten lassen. Abraham Jitzchak Kook, der erste aschkenasische Oberrabbiner Israels, sein Sohn Zwi Jehuda Kook oder Menachem Begin. Die Wahrscheinlichkeit Gr&#228;ber unbekannterer Menschen zu finden, d&#252;rfte bei der schieren Gr&#246;&#223;e und der Masse von Gr&#228;bern recht gering sein. <a href="http://www.basicthinking.de/blog/2010/02/20/der-oelberg-in-israel-und-das-facebook-der-toten/">Basic Thinking</a> berichtete gestern, dass dort aus diesem Grunde nun eine Art Facebook der Toten entsteht. Studenten haben das Gel&#228;nde auf Karten erfasst und halten nun schrittweise auch die Namen und die Lebensdaten der Verstorbenen fest. Die Seite kann man sich <a href="http://www.mountofolives.co.il/">hier anschauen</a>. Die Daten k&#246;nnen auch von Nutzern erweitert werden.</p>
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		<title>Wer sagt was &#252;ber den Kiddusch?</title>
		<link>http://www.sprachkasse.de/blog/2010/02/17/wer-sagt-was-ueber-den-kiddusch/</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 22:33:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chajm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Jüdisches]]></category>
		<category><![CDATA[Jüdische Allgemeine]]></category>
		<category><![CDATA[Kiddusch]]></category>

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		<description><![CDATA[ Wenn es um Gemeinden, Synagogen und ihren Kiddusch geht, kann man sich nicht auf alle Aussagen dar&#252;ber verlassen. Mancherlei Berichterstatter scheint eine eigene Agenda zu haben. Welche Typen es da gibt, steht in meinem neuesten Artikel zu Neulich beim Kiddusch f&#252;r die J&#252;dische Allgemeine &#8211; hier-online.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://neu.juedische-allgemeine.de/article/view/id/5374"><img style="float: right;" src="http://www.sprachkasse.de/blog/wp-content/uploads/2010/02/neulich_gemeinden.jpg" alt="" title="Neulich beim Kiddusch" width="200" height="66" class="aligncenter size-full wp-image-2005" /></a> Wenn es um Gemeinden, Synagogen und ihren Kiddusch geht, kann man sich nicht auf alle Aussagen dar&#252;ber verlassen. Mancherlei Berichterstatter scheint eine eigene Agenda zu haben. Welche Typen es da gibt, steht in meinem neuesten Artikel zu <em>Neulich beim Kiddusch</em> f&#252;r die <em>J&#252;dische Allgemeine</em> &#8211; <a href="http://neu.juedische-allgemeine.de/article/view/id/5374">hier-online</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Neue Synagoge im M&#228;rz</title>
		<link>http://www.sprachkasse.de/blog/2010/02/17/neue-synagoge-im-maerz/</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 16:13:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chajm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Jüdisches]]></category>
		<category><![CDATA[Bielefeld]]></category>
		<category><![CDATA[Herford]]></category>
		<category><![CDATA[Neubau]]></category>
		<category><![CDATA[Synagoge]]></category>

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		<description><![CDATA[ In der Diskussion und schon im Text zur gegenw&#228;rtigen Situation des Judentums in Deutschland wurde immer wieder gefragt, warum einige Gemeinden gro&#223;e Synagogen bauen, obwohl der Kurs und der Ausblick f&#252;r die n&#228;chsten Jahre nicht ganz klar ist.
Es scheint Einigkeit dar&#252;ber zu herrschen, dass Synagogen aus einer lebendigen Gemeinde heraus wachsen sollen und dementsprechend [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img style="float: right;" src="http://www.sprachkasse.de/blog/wp-content/uploads/2010/02/Herford_aussen.jpg" alt="" title="Neue Synagoge Herford - aussen" width="260" height="240" class="size-full wp-image-1995" /> In der Diskussion und schon im <a href="http://www.sprachkasse.de/blog/2010/02/07/juden-in-deutschland-bestandsaufnahme/">Text zur gegenw&#228;rtigen Situation</a> des Judentums in Deutschland wurde immer wieder gefragt, warum einige Gemeinden gro&#223;e Synagogen bauen, obwohl der Kurs und der Ausblick f&#252;r die n&#228;chsten Jahre nicht ganz klar ist.<br />
Es scheint Einigkeit dar&#252;ber zu herrschen, dass Synagogen aus einer lebendigen Gemeinde heraus wachsen sollen und dementsprechend angemessen proportioniert sein m&#252;ssen.<br />
Im kommenden Monat (Mitte M&#228;rz 2010) wird eine Synagoge er&#246;ffnet, von der noch nicht ganz klar sein d&#252;rfte, wie es in den n&#228;chsten Jahren weitergeht. Die Synagoge wird 90 Pl&#228;tze haben, die bauende Gemeinde, n&#228;mlich Herford hat etwa 100 Mitglieder. 2002 waren nur etwa 11 Gemeindemitglieder unter 21. Die Frage nach der Zukunftsperspektive steht also im Raum, auch wenn die Gemeinde durch ein paar Personen unterst&#252;tzt wird, die der Gemeinde in Bielefeld den R&#252;cken gekehrt haben (<a href="http://www.juedisches-kulturzentrum-bielefeld.de/ueberuns/index.html">siehe hier</a>), die selber nur etwas mehr als 280 Mitglieder z&#228;hlt. <em>Ambitioniert</em> w&#228;re also eine passende Bezeichnung f&#252;r das Gesamtprojekt.<br />
Auf den Internetseiten des <em>J&#252;dischen Kulturzentrums Bielefeld</em> findet man auch eine Kurzdarstellung des Projekts „<a href="http://www.juedisches-kulturzentrum-bielefeld.de/interessantes/syn_herford.html">Synagoge Herford</a>“<br />
Die Synagoge selbst ist nach dem Vorbild der Vorkriegssynagoge gestaltet worden und gleicht ihr &#228;u&#223;erlich; das d&#252;rfte f&#252;r einen Synagogenneubau in Deutschland einmalig sein. Architektonisch ist es also ein interessantes Projekt. Nebenan befindet sich das Gemeindehaus.<br />
Die Baukosten belaufen sich auf 1,7 Mio. €, wobei jeweils ein Drittel von der Gemeinde, der Kommune und dem Land NRW getragen wird.</p>
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		<title>Deutsche Version des Gitty Grunwald Artikels</title>
		<link>http://www.sprachkasse.de/blog/2010/02/15/deutsche-version-des-gitty-grunwald-artikels/</link>
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		<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 17:23:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chajm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jüdisches]]></category>
		<category><![CDATA[Charidim]]></category>
		<category><![CDATA[Ultraorthodoxie]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon 2008 hatte das New York Magazine eine (umfangreiche) Geschichte &#252;ber Gitty Grunwald gebracht. Wer das ist? Gitty Grunwald lebte mit ihrer Familie in Kirjas Joel, einer Stadt in den USA in der fast ausschlie&#223;lich Satmarer Chassidim leben und kehrte diesen den R&#252;cken. Allerdings behielt man ihre Tochter zun&#228;chst dort. Nun bringt der Spiegel die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon 2008 hatte das <a href="http://nymag.com/news/features/48532/">New York Magazine</a> eine (umfangreiche) Geschichte &#252;ber Gitty Grunwald gebracht. Wer das ist? Gitty Grunwald lebte mit ihrer Familie in <a href="http://maps.google.de/maps?f=q&#038;source=s_q&#038;hl=de&#038;geocode=&#038;q=Kiryas+Joel&#038;sll=51.151786,10.415039&#038;sspn=13.744729,39.506836&#038;ie=UTF8&#038;hq=&#038;hnear=Kiryas+Joel,+Orange,+New+York,+Vereinigte+Staaten&#038;t=h&#038;z=14">Kirjas Joel</a>, einer Stadt in den USA in der fast ausschlie&#223;lich Satmarer Chassidim leben und kehrte diesen den R&#252;cken. Allerdings behielt man ihre Tochter zun&#228;chst dort. Nun bringt der <a href="http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,675622,00.html#ref=top">Spiegel die Geschichte von Mayan</a>, die ebenfalls der Ultraorthodoxie den R&#252;cken gekehrt hat (dieses Mal in Israel). Der Artikel erz&#228;hlt aber auch ganz beil&#228;ufig eine andere Geschichte, n&#228;mlich dass die Ultraorthodoxie auf dem Vormarsch ist. Nicht, weil sich ihr so viele anschlie&#223;en w&#252;rden, sondern weil sie viele Kinder bekommen:</p>
<blockquote><p>Die Ultraorthodoxen sind die am schnellsten wachsende soziale Gruppe innerhalb Israels: 2025 werden 22 Prozent der Schulkinder aus einer der strenggl&#228;ubigen Gruppierungen kommen, so Sch&#228;tzungen der Regierung. <a href="http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,675622,00.html">von hier</a></p></blockquote>
<p>Aussteigergeschichte sind immer etwas besonderes, weil sie dem Leser einen wohligen Schauer &#252;ber den R&#252;cken laufen lassen. <em>Wie aufgekl&#228;rt sind wir und wie aufgekl&#228;rt wir.</em> Die ganze Wahrheit wird das letztendlich nicht sein.</p>
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		<title>Kommentare (in eigener Sache)</title>
		<link>http://www.sprachkasse.de/blog/2010/02/12/kommentare-in-eigener-sache/</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Feb 2010 08:52:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chajm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bloggen]]></category>

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		<description><![CDATA[Eigentlich mag ich Beitr&#228;ge in eigener Sache, also praktisch Metabeitr&#228;ge nicht besonders, aber es soll an dieser Stelle noch einmal extra auf die Vereinbarung zu Kommentaren hier im Blog hingewiesen werden, vielleicht hat es der ein oder andere ja schon bemerkt, dass es oben einen Reiter namens Kommentare gibt. Die Inspiration davon kommt von Cem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich mag ich Beitr&#228;ge in eigener Sache, also praktisch <em>Metabeitr&#228;ge</em> nicht besonders, aber es soll an dieser Stelle noch einmal <em>extra</em> auf die Vereinbarung zu Kommentaren hier im Blog hingewiesen werden, vielleicht hat es der ein oder andere ja schon bemerkt, dass es oben einen Reiter namens <a href="http://www.sprachkasse.de/blog/kommentare/">Kommentare</a> gibt. Die Inspiration davon kommt von <a href="http://sprechblase.wordpress.com/kommentarregeln/">Cem Basmans </a>Kommentarregeln. Auch f&#252;r diesen Text von meiner Seite gilt nat&#252;rlich, dass ihn jeder auch ohne Referenz weiterverwenden darf. Manchmal muss man einfach deutlich machen, dass man sich auch hier in den Kommentaren fair verhalten sollte und so miteinander umgeht, als w&#252;rde man sich Auge in Auge gegen&#252;berstehen. H&#228;ufig begegnet man auch Leuten, die im Netz richtig auf die Pauke hauen, aber im <em>Leben drau&#223;en</em> rot werden, wenn man sie darauf anspricht. Ich bitte also um <a href="http://www.sprachkasse.de/blog/kommentare/">freundliche Beachtung</a>. </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Juden in Deutschland &#8211; Bestandsaufnahme</title>
		<link>http://www.sprachkasse.de/blog/2010/02/07/juden-in-deutschland-bestandsaufnahme/</link>
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		<pubDate>Sun, 07 Feb 2010 14:50:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chajm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Jüdisches]]></category>
		<category><![CDATA[Die Zeit]]></category>
		<category><![CDATA[Juden in Deutschland]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Berichterstattung &#252;ber Juden in Deutschland in den Medien erreicht gelegentlich gro&#223;e Ver&#246;ffentlichungsfrequenzen, wenn neue Synagogen er&#246;ffnet werden oder sonst irgendeine Gemeinde ein besonderes Ereignis begeht. H&#228;ufig f&#228;llt die Wendung von der »Renaissance des deutschen Judentums«, obwohl die Realit&#228;t anders ausschaut und wir heute mehr oder weniger wissen, dass von den vielen Gemeinden nicht alle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Berichterstattung &#252;ber Juden in Deutschland in den Medien erreicht gelegentlich gro&#223;e Ver&#246;ffentlichungsfrequenzen, wenn neue Synagogen er&#246;ffnet werden oder sonst irgendeine Gemeinde ein besonderes Ereignis begeht. H&#228;ufig f&#228;llt die Wendung von der »Renaissance des deutschen Judentums«, obwohl die Realit&#228;t anders ausschaut und wir heute mehr oder weniger wissen, dass von den vielen Gemeinden nicht alle eine <a href="http://www.sprachkasse.de/blog/2009/08/09/wie-es-tatsaechlich-aussieht/">gro&#223;e Perspektive haben</a>. Julius Schoeps rechnete vor, dass es von derzeit 104 j&#252;dischen Gemeinden in knapp 30 Jahren zwei Drittel nicht mehr geben wird. In Osnabr&#252;ck wurde k&#252;rzlich eine neue Synagoge er&#246;ffnet, eine in Ulm wird folgen. So frug angesichts des Baubooms in letzter Zeit Heide Sobotka, Redakteurin der <a href="http://www.juedische-allgemeine.de">J&#252;dischen Allgemeinen</a>, in der ersten Ausgabe 2010, warum man nicht erst einmal j&#252;dische Gemeinden aufbaut (<a href="http://www.juedische-allgemeine.de/epaper/pdf.php?pdf=../imperia/md/content/ausgabe/2010/ausgabe01/02.pdf">hier</a>), bevor man gro&#223;e Synagogen er&#246;ffnet.</p>
<blockquote><p>Das Beth Midrasch h&#228;lt nur so lange, wie seine S&#228;ulen von j&#252;discher Tradition und Religion getragen werden. <a href="http://www.juedische-allgemeine.de/epaper/pdf.php?pdf=../imperia/md/content/ausgabe/2010/ausgabe01/02.pdf">von hier</a></p></blockquote>
<p>In Deutschland hatten wir h&#228;ufig die umgekehrte Entwicklung &#8211; meist unter dem Verweis, es fehle an geeigneten R&#228;umlichkeiten. Hier wurden zun&#228;chst gro&#223;e Synagogen er&#246;ffnet und dann mit der Arbeit begonnen. Nur ist es f&#252;r die wenigen Beter angenehmer, in einem kleinen Raum mit 14 anderen Personen zu beten, als in einem gro&#223;en Synagogenraum, der f&#252;r 200 Personen angelegt ist. Zudem wissen wir, dass mittlerweile die Anzahl der Gemeindemitglieder sinkt (<a href="http://www.sprachkasse.de/blog/2009/08/17/die-nackten-zahlen-aufbereitet/">hier</a>). Wie auch <a href="http://ronyitzchak.wordpress.com/2010/01/14/perspektive-fur-die-synagoge/">Ron Yitzchak berichtet</a>, bereitet die Fokussierung auf die falsche Gruppe bei der Gemeindearbeit uns heute Probleme. Die jungen Eltern und die Generation <em>30 plus</em>, die mit ihren Kindern Judentum aufbauen k&#246;nnte, wurde in kaum einer Gemeinde betreut.<br />
<a href="http://www.zeit.de/2010/06/Juedische-Gemeinde?page=all">J&#246;rg Lau hat nun f&#252;r die Zeit</a> einen unaufgeregten Bericht bzw. eine kleine Bestandsaufnahme verfasst und dabei eben nicht auf die vermeintliche »Renaissance des deutschen Judentums« herbeigeschrieben, sondern geschaut, was sich tut. Nat&#252;rlich stellt er auch fest, dass die Zahlen zur&#252;ckgehen. Viel wichtiger ist der Punkt, dass J&#246;rg Lau nicht nach den Funktion&#228;ren schaut, sondern sich einige Vertreter herausgesucht hat, die &#252;ber ihr j&#252;disches Leben Auskunft geben. Nebenher erf&#228;hrt der nichtj&#252;dische Leser, dass die j&#252;ngere Generation mit dem Konstrukt Zentralrat eigentlich recht wenig anfangen kann &#8211; eben weil ihre Interessen vollkommen andere sind. <a href="http://www.youtube.com/watch?v=t7nhcSe5OCA">Oliver Polak</a> ist einer derjenigen, &#252;ber die berichtet wird:</p>
<blockquote><p>
Einer wie Oliver Polak will, wie er sagt, kein »Klassensprecher« f&#252;r junge Juden sein. Er will auch nicht, dass in seinem Namen permanent mahnend gefaxt und gemailt wird: »Wenn ich mal schlecht gelaunt oder deprimiert bin«, &#228;tzt er, »dann googel ich die aktuellen Pressemitteilungen des Zentralrats der Juden. Und dann geht es mir gleich besser, weil ich sehe, dass ich im Vergleich doch gar nicht so mies drauf bin.« <a href="http://www.zeit.de/2010/06/Juedische-Gemeinde?page=all">von hier</a></p></blockquote>
<p>Im Allgemeinen schneidet er alle Themen kurz an, leider aber nur das. Die Zeit h&#228;tte vielleicht f&#252;r das Dossier eine runde Bestandsaufnahme machen k&#246;nnen, mit mehr Stimmen zum Judentum in Deutschland.</p>
<p>In einem Punkt aber irrt Lau &#252;brigens: die Einwanderung der Juden aus den ehemaligen Staaten der Sowjetunion ist nicht Helmut Kohl zu verdanken, sondern im Prinzip den letzten Tagen der DDR. Diese hatte die Regelung geschaffen und diese Regelung hat es geschafft, mit wiedervereinigt zu werden (<a href="http://www.sprachkasse.de/blog/2008/11/24/juedische-einwanderung-heute/">siehe Bericht hier</a>).</p>
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