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Jetzt ist Fynn dran – warum diese Generation verloren ist

Schmuliks Cousine hatte die kleine Nurit bei ihm gelassen. Nur für ein paar Tage. Deshalb war der Spielplatz neben der Synagoge sein neuer Wirkungsraum. Immerhin gab es dort wlan. Irgendeiner der Nachbarn hatte das Netz FRITZBOX-Kellerwohnung nicht abgesichert.

Und dort auf dem Spielplatz reifte auch eine Erkenntnis in Schmulik. Nicht die, dass Kinder anstrengend sind, sondern die, warum Deutschland so ist, wie es ist. Alle wissen, die Grundlagen für Muster aus der Erwachsenenwelt, werden in der Kindheit gelegt.
Warum, das war schnell zu beobachten. Auf dem Spielplatz war immer viel los.
Es gab ein Gerüst, eine Wippe – und es wunderte Schmulik, dass man in Deutschland nicht dazu gezwungen wurde, mit Helm auf die Wippe zu steigen – ein riesiges Klettergerüst mit Seilen, Hängebrücken und einem kleinen Häuschen für pubertierende Jugendliche die an den Abenden im fahlen Licht der Handydisplays hockten und ungelenkt aneinander herumschraubten. Weiterlesen

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Tatjana

Tatjana kannten die meisten Schüler der Oberstufe. Die meisten männlichen Schüler jedenfalls. 16 Jahre alt, Unterstufe, rote Haare, ein freundliches, offenes Gesicht. Sie wirkte ein wenig älter als ihre gleichaltrigen Mitschülerinnen. Weil sie nicht viel herumkicherte, wirkte sie etwas fokussierter und selbstbeherrschter als ihre Altersgenossinnen. Und obwohl es hieß, sie würde nach der Schule entweder lernen, oder irgendwelche Sachen in einer Kirchengemeinde machen, so sah sie dennoch nicht so aus, als wären ihr Äußerlichkeiten unwichtig. Die meisten gleichaltrigen Schüler waren damit überfordert. Die älteren fanden es gut. Deshalb waren die älteren auch diejenigen, die versuchten, sich zumindest mit ihr zu verabreden. Man kann nicht sagen, es gab einen Wettbewerb um sie, jedenfalls keinen, den man laut ausgerufen hatte. Sie war zu jeder Party der Oberstufe eingeladen und immer kam sie auch, aber ausnahmslos alle Annäherungsversuche wurden recht souverän abgewehrt.

Dann hatte es doch jemand geschafft sich ihr zu nähern. Sie fuhr zum »Kirchentag«. Das klang offenbar harmloser, als es in Wirklichkeit ist. Dort lief sie Reinold über den Weg und der schnappte sich Tatjana. Reinold fuhr ebenfalls mit der Gruppe der Kirche mit, denn Reinold war als Aufsichtsperson dabei. Reinold war Ende zwanzig. Reinold studierte Theologie. Bevor er das Studium antrat, hatte er bereits ein Leben. Das erschien den Oberstüflern weit weg. Nach einer Ausbildung zum Bankkaufmann hatte er ein paar Jahre bei einer Bank gearbeitet. Das scheint ihm ins Blut übergegangen zu sein. Er ging auch als Student so aus dem Haus, als würde er gleich ein wichtiges Kundengespräch führen. Nicht viele tauchten bei einer Feier zum achtzehnten Geburtstag in Anzug und Krawatte auf.

Um sich weiter abzugrenzen, lautete sein Vorstellungssatz stets: »Ich bin Reinold, ich werde bald Pfarrer.« Tatjana war sichtlich stolz darauf. Ihre Eltern tolerierten das anscheinend. Immerhin war der Mann ja fast Pfarrer.
Reinold kam jetzt zu jeder Party mit. Wenn man mit Tatjana sprach, umarmte er sie immer von hinten und zog sie ein wenig zur Seite. Es war klar, was er damit zum Ausdruck bringen wollte.
Länger sprach niemand wirklich mit ihm. Zum einen, weil er seine Finger ständig über Tatjana wandern ließ und das Zusehen unangenehm war, zum anderen, weil er mit allen Leuten sprach, als habe er einen Erziehungsauftrag. Außerdem hatte er zu den meisten Themen recht konservative Ansichten. Die einzige Ausnahme schien die Beziehung zu einem jungen Mädchen zu sein. Da war er recht progressiv.

Fast täglich holte er sie von der Schule ab. Ihren Stolz konnte man sehen, wenn er mit dem Auto vorfuhr und sie hineinsprang. Von Reinolds Stolz braucht man gar nicht zu reden.

Von nun an lernte Tatjana nicht nur für sich, sondern jetzt auch mit Reinold für sein Studium. Manchmal brachte sie Bücher mit in die Schule »Einführung in das Alte Testament« oder Lernkarten für das Hebraicum.
Während sie sich durch reines Abfragen von Reinold, einen beachtlichen hebräischen Sprachschatz aneignete, rasselte Reinold zweimal durch die Prüfung für das Hebraicum. Auch die anderen Prüfungen liefen wohl nicht problemlos. Die Finger hätten wohl besser an die Bücher gehört.

Er verlor ein wenig sein Gleichgewicht. Zugleich auch sein Interesse an Tatjana. Die war mittlerweile 17 geworden und anscheinend recht selbstbewusst.

Tatjana traf ich einige Jahre nach der Schule wieder. In der Synagoge einer Nachbarstadt. Der indirekte Hebräischunterricht hatte Folgen hinterlassen und etwas in ihr in Bewegung gesetzt. Sie stand davor nach Israel zu gehen und war längst Jüdin geworden. »Schuld« daran war anscheinend Reinold mit seiner Lernerei. Die Beschäftigung mit dem Urtext fiel (zumindest) bei ihr auf fruchtbaren Boden.

Und Reinold selber? Das wusste sie auch nicht so ganz genau. Er hatte sich wohl kaum noch gemeldet. Eines wusste sie aber recht genau: Dass er wohl kein Pfarrer werden konnte, weil er die entsprechenden Prüfungen nicht schaffte. Lediglich ein Diplom in Theologie.

Betrachten wir beide Wendungen als gutes Ergebnis. Gam ze le’towahauch das zum Guten.

Notiz

In eigener Sache: Neue Beiträge aufs Mobiltelefon

Nicht wenige Nutzer lesen diese Seiten mittlerweile auf dem Mobiltelefon. Deshalb kann man diesen Blog mittlerweile auch auf nahezu jedem Gerät lesen.
Für die Nutzer von Mobiltelefonen gibt es nun (zunächst als Test) Hinweise auf neue Beiträge über den Telegram Messenger. Man müsste diesen Link hier anklicken
https://t.me/sprachkasse
und gelangt zum entsprechenden Kanal bei telegram. Den könnte man dann auch beziehen und wird dann über neue Beiträge benachrichtigt. Es gibt (noch?) nicht so extrem viele Nutzer von telegram, aber probieren wir es einmal…

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Schutzumschlag Schmutzumschlag

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Als ich kürzlich wiederholt einen Band des Steinsaltz-Talmuds aus meinem Regal fischte, riss ein Teil des Schutzumschlags. Die Bände werden mit einem interessanten, fast durchsichtigen und bedruckten Schutzumschlag ausgeliefert. Den ziert eine farbige Abbildung eines »Dings«, welches im Inhalt Gegenstand irgendeiner Debatte ist. Bei Pessachim sind es Matzot, wie sie früher ausgesehen haben (bevor wir die Industriematzot mit den Löchern hatten), bei Megillah ist es ein Bild einer wertvollen Megillah (überraschende Auswahl). Der Riss war vielleicht noch mit Klebeband reparabel. Damit hätte der Umschlag seltsam ausgesehen. Was tun? Die Antwort ist simpel und folgt umgehend.

Kürzlich erzählte mir jemand, dass er Bücher (Hardcover) noch extra einem Umschlag aus Zeitungen oder Papier umgibt, damit der Umschlag nicht beschädigt wird. Eine andere Person schilderte, sie nähme den Schutzumschlag zuhause ab, lese das Buch unterwegs und würde dann den Umschlag zuhause wieder um das Buch legen und es dann ins Regal stellen. Einige andere verwenden den Schutzumschlag als Platzhalter für das Buch, solange es nicht im Regal steht. Anschließend legen sie den Schutzumschlag wieder an und stellen das Buch wieder ins Regal zurück.

Schutzumschläge - weg damit

Schutzumschläge – weg damit

Das ist ein interessantes Phänomen. Der Schutzumschlag ist nämlich nicht zur »Verwendung« gedacht. Er ist ein Marketinginstrument, er ist ein Plakat für das Buch, er ist ein Schutz im Geschäft und beim Transport, aber er ist nicht Bestandteil des Buches. Oder um es mit dem Gestalter Jan Tschichold zu sagen: »der Schutzumschlag ist der Regenmantel des Buches«. Die Einbände von vernünftigen Hardcovern sind meist großartig und mit Bedacht gestaltet. Sie machen schon etwas her im Regal. Die Schutzumschläge kann man also seelenruhig entsorgen und das sollte man auch tun. Weg damit. Entdeckt das, worüber sich Gestalter Gedanken gemacht haben.
Aus Bequemlichkeit habe ich viele Einbände um die Bände gelassen, vielleicht um sie zu »schonen«, aber bei regelmäßiger Benutzung (siehe die Talmud-Bände) sehen die Umschläge furchtbar aus. Spätestens dann müssten sie weg. Sie mit einem weiteren Schutz zu umgeben, oder sie besonders pfleglich zu behandeln, macht einfach keinen Sinn.
Deshalb hier der Aufruf: Werft das Zeug weg.
Erhaltet ihr im Geschäft das Buch ausgehändigt, schockiert die Verkäufer in den Läden und bittet sie, das Ding gleich zu entsorgen. Vielleicht kann man statt dessen ja eine Plastiktüte oder einen Stoffbeutel haben? Heute sind Bücher noch in Folie eingeschweißt. Bewahrt man die etwa auch auf?
Bücher sind oft intime Begleiter – auch sonst im Leben habt ihr doch auch kein Problem, solchen intimen Begleitern die Klamotten runter zu reißen?

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Undifferenziertheit ist gefragt

Das ist schon kein Trend mehr, dass ist schon der Normalzustand geworden: Undifferenziertheit.
Immer mehr Menschen sind nicht mehr in der Lage, einer Situation oder einer Person mehr als eine Eigenschaft zuzuordnen.
Offensichtliche Folge dieses Phänomens ist das öffentliche Hypen und Feiern von Menschen, die vielleicht kurz danach mit Häme und Spott überzogen werden. Von anderen wird die gleiche Person dann aber genau umgekehrt betrachtet: Ausschließlich mit Häme und Spott. Die entsprechende Person kann nichts gutes bewirkt haben.

Drei Beispiele, zunächst zwei ältere Dauerbrenner, dann ein sehr aktuelles.

  • Edward Snowden Der Mann hat es geschafft. Er wird als Held verklärt und verehrt. Er wird mit Preisen überhäuft; Organisationen überschlagen sich mit Forderungen nach Asyl in diesem oder jenem Staat. Sogar für den Friedensnobelpreis wurde er vorgeschlagen. Wichtige Informationen hat er offengelegt und publik gemacht. Darüber, dass er mit seinen Erkenntnissen nach Russland geflohen ist und die Veröffentlichung der Abhörtaktiken einigen terroristischen Gruppen einen Vorteil verschafft hat, wird nicht so gerne gesprochen. Obwohl dies auch zu seiner Person gehört. Aber der Mann ist ausschließlich Heiliger. Beide Aspekte seines Handelns gemeinsam zu betrachten scheint nicht möglich zu sein. Das eine wahrnehmen und das andere würdigen?
  • Nadeschda Tolokonnikova – ihre Gruppe Pussy Riot wird von den Massen verehrt. Die Gruppe ist gegen den bösen russischen Staat aufgestanden und wurde von diesem bestraft. Die Gleichung ist einfach: Deshalb sind die Damen ebenfalls Heilige. Von den Eskapaden der hochschwangeren Tolokonnikova im Moskauer Museum für Biologie, wo man ein, naja, sagen wir, Video für Erwachsene aufnahm, ist nicht so viel zu lesen. Ihre Künstlergruppe Война veranstaltete mehrere solcher Veranstaltungen mit Bezügen zu diversen Körperöffnungen. Dass man Tolokonnikova ihre Tochter schon vor ihrer Inhaftierung abnahm, weil sie nicht in der Lage war, sich um sie zu kümmern, interessiert niemanden. Der Aspekt der absoluten Verehrung überdeckt alles. Es scheint unmöglich zu sein, die Vorgänge in der Christ-Erlöser-Kirche mit allen Aspekten zu betrachten. Statt dessen überreicht man ihr den Hannah-Arendt-Preis und die Einslive-Krone. Das soll man ihr nicht absprechen, aber man kann sich doch mit allen Aspekten der Helden beschäftigen?
  • Tuğçe Albayrak der jüngste Fall. Die junge Frau wird niedergeschlagen und erliegt ihren Verletzungen. Vorausgegangen war ihr Einschreiten bei einem Streit. Die Anteilnahme war riesig und die Betroffenheit landesweit. Hier verlor jemand durch Zivilcourage sein Leben. Die öffentliche Anteilnahme wurde natürlich von offizieller Seite erkannt und schnell auch für eigene Zwecke genutzt. Aber die junge Dame hatte auch eine private Seite und diese wird derzeit Ziel von Kritikern die diese Facette der Person Tuğçe gerne in den Vordergrund spielen würden. Fotos ihres Facebook-Profils machten die Runde. Antiisraelische Postings waren dort zu lesen und eine stilisierte Karte Palästinas – natürlich auf der Fläche Israels. Auch das eine Seite der Person, die verehrt wird. Leider Mainstream, wie wir im Sommer 2014 erfahren mussten. Eine antisemitische Folklore gegen die etwas getan werden muss.
    Das Hervorkehren dieser Facette aber hat schon bedenkliche Formen angenommen. So bloggt jemand: »Ihr früher Tod, noch bevor sie Lehrerin geworden ist, wird es hoffentlich erschweren, dass nicht nur unter Muslimen vorkommende xenophobe Ansichten in die sich entwickelnden Gehirne Jugendlicher eingehen.« (von hier). Das ist genau nicht die Ebene, auf der solche Betrachtungen stattfinden sollten und leider nicht das einzige Beispiel.

Es besteht offensichtlich eine Art Sehnsucht nach Heiligen, vielleicht auch, weil Hagiographien sich besser verkaufen lassen oder weil man immer mehr nach einfachen Rastern sucht?

Amos Oz wird in der Jüdischen Allgemeinen zitiert:

Aber ich möchte sagen, dass viele Menschen im Westen jeden internationalen Konflikt wie einen Hollywoodfilm verstehen, wo es um Gut gegen Böse geht. Oft haben sie das Bedürfnis, eine Petition für die Guten zu unterschreiben, eine Demonstration gegen die Bösen zu organisieren und mit einem guten Gefühl zu Bett zu gehen.
von hier

Das lässt sich offensichtlich nicht nur in Bezug auf einen bestimmten Konflikt sagen, sondern eigentlich in Bezug auf die meisten Themen der letzten Zeit.

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Hallo, wir wollen wichtig bleiben

Es ist ein jährliches Ritual: Der Verein Deutsche Sprache nominiert irgendjemanden zum Sprachpanscher des Jahres — meint also jemanden, der der deutschen Sprache Schaden zufügt und sie verfälscht. In der Regel geht es um Anglizismen. Das Wort panschen kommt übrigens vom französischen Wort panacher. Ist jetzt vielleicht nicht so sehr zielführend, bereits in der Bezeichnung des Preises ein Lehnwort zu verwenden.

Dieses Mal möchte man etwas Aufmerksamkeit erregen, indem man die Redaktion des Dudens mit dem Preis bedenkt (siehe Bericht hier) und damit zeigt, wie wenig man selber von den Mechanismen versteht, mit denen Sprachen funktionieren. Nicht Regelwerke steuern die Sprachproduktion der jeweiligen Sprecher, sondern die Sprecher selbst. Die Duden-Redaktion dokumentiert dies lediglich. Sie ermittelt, welche Begriffe in der Kommunikation besonders häufig verwendet werden und welche möglicherweise gar nicht mehr verwendet werden.
So schreibt der Verein auf seiner Internetseite – Verzeihung Netzseite:

Wo bleiben der Nachsteller – statt ‚Stalker’, der Netzhandel – statt ‚E-Business’ – oder der Klapprechner, der immerhin über 34.000 Treffer bei Google aufweist?
von hier

Klappspaten hat übrigens etwas mehr als 4 Millionen Eintäge… Der Klapprechner ist mir in der alltäglichen Kommunikation noch nie begegnet. Schon aber der Stalker, die Stalkerin und der Klappspaten.
Aber so arbeitet die Duden-Redaktion nicht. Die Duden-Redaktion ermittelt den Sprachgebrauch nicht über google – arbeitet also offensichtlich etwas gründlicher als der Verein für deutsche Sprache.
Das wäre eine Wohltat, würden die Pressemeldungen dieses Vereins nicht beständig einen Medienhype auslösen. So wie nun regelmässig zu Halloween. Aber vielleicht ist es auch nur die schiere Fassungslosigkeit vor einem derart großen Sendungsbewußtsein?

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Jüdisches Instagram

Die Instagram-App gibt es für den Androiden und die Apple-Geräte. Mit der App können Fotos mit einem Filter verpasst werden und dann eingestellt werden. Die entsprechenden Follower können die Fotos dann anschauen und vielleicht auch einen Kommentar hinterlassen. Ganz nett ist, dass man die Bilder auch direkt in andere Sozialen Netzwerken einstellen kann. Über ifttt.com könnte man die Bilder sogar direkt auf die eigene Dropbox schieben und hat sie so auch auf der lokalen Festplatte (Dropbox synchronisiert Daten zwischen allen Rechnern eines angemeldeten Nutzers und parkt diese zugleich in der Cloud).

Interessant wird das richtig, wenn man einer gewissen Anzahl von wildfremden Menschen folgt und zugleich erfährt, was sie so fotografieren und machen. Da gibt es Nutzer, die – richtig geraten – in erster Linie sich selber fotografieren und Nutzer, mit denen man ein wenig mehr über sie und ihr Leben erfährt.

Keine Frage, dass da auch jüdische Nutzer zahlreiche Fotos teilen.
Eine kleine Auswahl von jüdischen (im weitesten Sinne) Nutzernamen habe ich hier gesammelt. Nachträge über die Kommentare sind natürlich gerne gesehen:

jewlicious
Username: jewlicious
Selbstverständlich an erster Stelle. Klar ist David Abitbol von jewlicious.com auch auf http://instagram.com/jewlicious sehr aktiv. Die gleiche bunte Mischung wie auf jewlicious.com.

theyoel
Username: theyoel
Yoely Lebovits Chassidischer Comedian, Schauspieler und Sänger.

ziv_shaked
Username: ziv_shaked
Ziv Shaked, postet häufig das Jerusalem_photo_of_the_day Man kann sich also anschauen, was in Jerusalem so geschieht.

yaakovchayim
Username: yaakovchayim
Yaakov Chaim postet viele Fotos von Dingen, mit denen er sich gerade beschäftigt: Bücher, Regale, Synagogen. Viel mit Bezug zu Satmar.

cpt_barak
Username: captainbarakraz
Barak Raz ist Pressesprecher für Jehuda und Schomron bei der Tzahal. Privates mischt er mit Infos aus erster Hand.

shuashlema
Username: shuashlema
Viele Eindrücke aus Israel. Wer genau dahintersteckt, kann man nur am Gesicht erkennen. Namen oder weiterführende Infos gibt es nicht.

nykon
Username: nykon1293
Josh Gemmi ist Baal Tschuwah (Chabad) und begleitet das fotografisch.

kimberly_cakes
Username: kimberli_cakes
Beschreibt sich selber als Vintage obsessed Jewish princess wandering around New Mexico. Jedenfalls optisch smarter als der folgende Nutzer in dieser Liste.

barref
Username: barrefaeli
Der Vollständigkeit halber und weil Israel ansonsten ja nicht so sehr beliebt ist: Was soll man sagen? Der Username spricht für sich. Mit über 600.000 Followern in dieser Liste wohl die Person, mit der meisten Aufmerksamkeit.

Es gibt natürlich noch viel mehr (und die Anzahl wächst) instagram-Konten von jüdischen Leuten, deshalb habe ich die Liste auf Leute beschränkt, die irgendwie konkret auf jüdische Motive eingehen oder in ihrer Beschreibung Bezug darauf nehmen.
Der Ba’al haBlog hier, ist unter chajmke zu sehen.