Das Jüdische Museum Wien online sehen!

Das Jüdische Museum Wien online

Das Jüdische Museum Wien online

Das Jüdische Museum Wien kann man nun auch online anschauen und sich durch Exponate klicken, sie nahezu beliebig vergrößern und sich sehr genau anschauen – wie etwa diesen Vorhang eines Aron haKodesch:

Toravorhang des Diskin Waisenhauses

Toravorhang des Diskin Waisenhauses


Einigen Objekten kommt man so vielleicht näher als bei einem realen Besuch und kann sich jedes Detail anschauen. Das ist bei Kultgegenständen oder Kunst besonders interessant. Dennoch will man natürlich all diese Dinge auch einmal in Wirklichkeit sehen (ich jedenfalls).

Man kann sich das alles jedoch auch alles in Form eines Rundganges anschauen und sich mit ausführlichen Informationen versorgen lassen und sich so ein umfassendes Bild machen und das führt mitunter auch zu Exponaten, die man sich vielleicht nicht direkt angeschaut hätte.
Eines meiner persönlichen Highlights ist deshalb die Identitätsfindung in der »Freien Gemeinde« : »Eine Anleitung zur jüdischen Selbstfindung und zum Engagement im politisch-jüdischen Dschungel Wiens« wie es im Begleittext heißt:

Identitätsfindung in der »Freien Gemeinde«  – »Ausschnitt« aus einem Exponat des Jüdischen Museums Wien

Identitätsfindung in der »Freien Gemeinde« – »Ausschnitt« aus einem Exponat des Jüdischen Museums Wien


Man muss wohl dem Jüdischen Museum Wien und google (für die technische) Umsetzung und die tollen Einblicke danken.

Chajm

Chajm ist nicht nur Autor dieses Blogs und Bewohner des Ruhrgebiets, sondern auch Herausgeber von talmud.de und Organisator des Minchah-Schiurs im Ruhrgebiet. Einige seiner Artikel gibt es nicht nur im Internet, sondern beispielsweise auch in der Jüdischen Allgemeinen. Über die Kontaktseite kann man Chajm eine Nachricht senden. Chajms Buch »Badatz!« 44 Geschichten, 44 zu tiefe Einblicke in den jüdischen Alltag, gibt es im Buchhandel und bei amazon.

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