Inspirationen für den Sederabend

Einige fotografische Inspirationen für den Sederabend. So kann es ausschauen. Vielleicht bietet es ja auch einen Anreiz, selber etwas zu Pessach zu machen.

Seder Table

Im Detail:
The Seder will start in a minute

Weitere Bilder und Ideen –
Buntstifte und Ausmalpapiere, auch eine Idee für lange Sederabende (in nichtorthodoxen Haushalten):
Passover Seder 013

Atmosphäre kurz vor Beginn:
Passover Seder

Die Orange auf dem Teller ist ein recht neues Phänomen und steht für die Einbeziehung aller Geschlechter in den Seder. Die Olive ist übrigens auch recht neu (nicht im Bild). Sie soll für den Frieden in Israel und Palästina stehen:
Passover Seder

Hier ist ebenfalls die Orange zu sehen. Kurz bevor die Speisen hinzukommen. Es ist der Tisch von Rachel Barenblatt.
Seder Table 2

Sehr ordentlich hat jemand hier den Tisch vorbereitet:
Mom took her Seder duty very seriously

Ein anderer Sedertisch:
Seder table

Etwas aufgeräumter – vielleicht auch etwas langweiliger:
The table.

Im Hause des Ba’al haBlog (kurz vor Vollendung des Eindeckens):
Pessach Seder 5769

Der Sederteller im Detail:
Seder Plate

Im Detail kann es auch so ausschauen:
Seder Plate

Wieder etwas aufgeräumter:
Seder food.

Chajm

Chajm ist nicht nur Autor dieses Blogs und Bewohner des Ruhrgebiets, sondern auch Herausgeber von talmud.de und Organisator des Minchah-Schiurs im Ruhrgebiet. Einige seiner Artikel gibt es nicht nur im Internet, sondern beispielsweise auch in der Jüdischen Allgemeinen. Über die Kontaktseite kann man Chajm eine Nachricht senden. Man kann/soll Chajm auch bei twitter folgen: @chajmke. Chajms Buch »Badatz!« 44 Geschichten, 44 zu tiefe Einblicke in den jüdischen Alltag, gibt es im Buchhandel und bei amazon.

9 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. Das sieht ja alles sehr schön aus. Man spürt beim Anblick der Fotos, dass etwas Besonderes stattfinden wird.

    Kleine Nebenanmerkung:
    Die Eier spielen auch an Ostern eine wichtige Rolle, obwohl sie sonst keine religiöse (christliche) Funktion haben. Sie werden, soweit ich das gehört habe, dem alten Heidentum zugeordnet, sind es offensichtlich doch nicht, sondern stammen aus dem Judentum.

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  2. Ich habe mir sagen lassen, das Ei ist eine recht späte Tradition des Osterfestes.
    Auf der Sederplatte (und überhaupt im Judentum) ist das Ei übrigens kein (!) Symbol für Fruchtbarkeit, wie häufig erklärt wird, sondern ein Symbol der Trauer. Speziell um die Zerstörung des Tempels.

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  3. Wobei zu bemerken ist, daß der Ostereier legende Osterhase auch mit dem Christentum nichts, aber rein gar nichts zu tun hat. (Spaß macht er dennoch, vorzugsweise kleinen Kindern. Vor allem jenen, denen das Aphikoman am Vorabend durch den Lappen gegengen ist. Oder soll ich lieber den Spaß lassen und eine traurigere Saite anrühren?)

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