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	<title>Kommentare zu: Videokommentar zu Chaje Sarah</title>
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	<description>Chajms Sicht über talmud.de hinaus</description>
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		<title>Von: Shabbes-Goi</title>
		<link>http://www.sprachkasse.de/blog/2009/11/08/videokommentar-zu-chaje-sarah/comment-page-1/#comment-64391</link>
		<dc:creator>Shabbes-Goi</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 13:26:05 +0000</pubDate>
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		<description>Zu Kommentar Nr.5 &amp; Nr. 7: das bezieht sich nat&#252;rlich auf rein immaterielle Segnungen! Materiell bin ich als freischaffender Selbst&#228;ndiger eher ein Bescheidener.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zu Kommentar Nr.5 &amp; Nr. 7: das bezieht sich nat&#252;rlich auf rein immaterielle Segnungen! Materiell bin ich als freischaffender Selbst&#228;ndiger eher ein Bescheidener.</p>
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		<title>Von: Shabbes-Goi</title>
		<link>http://www.sprachkasse.de/blog/2009/11/08/videokommentar-zu-chaje-sarah/comment-page-1/#comment-64303</link>
		<dc:creator>Shabbes-Goi</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 22:17:43 +0000</pubDate>
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		<description>@Baleblog: Ne, mit &quot;Antriebslosigkeit oder Untermotivation&quot; hat das nichts zu tun, habe ich auch nicht so gemeint. Aber der Aufruf sich mit dem zu bescheiden, was man hat, was einem gegeben ist, das  ist weder milchig noch fleischig, nicht mal parve, irgendwie, na zufrieden eben, Challe ohne Salz.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Baleblog: Ne, mit &#8220;Antriebslosigkeit oder Untermotivation&#8221; hat das nichts zu tun, habe ich auch nicht so gemeint. Aber der Aufruf sich mit dem zu bescheiden, was man hat, was einem gegeben ist, das  ist weder milchig noch fleischig, nicht mal parve, irgendwie, na zufrieden eben, Challe ohne Salz.</p>
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		<title>Von: Chajm</title>
		<link>http://www.sprachkasse.de/blog/2009/11/08/videokommentar-zu-chaje-sarah/comment-page-1/#comment-64301</link>
		<dc:creator>Chajm</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 21:53:58 +0000</pubDate>
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		<description>@Shabbes-Goi Da steht &lt;i&gt;kol&lt;/i&gt; also, tats&#228;chlich einfach nur &lt;i&gt;alles&lt;/i&gt; und das kann tats&#228;chlich alles umfassen. Ich bin jetzt einfach mal auf die materielle Ebene eingegangen. Sicher kann man das auch anders verstehen, wie Du es geschrieben hast. Mit Antriebslosigkeit oder Untermotivation hat das auch nichts zu tun. Das schrieb ich ja bereits an Klaus in Kommentar Nr. 3...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Shabbes-Goi Da steht <i>kol</i> also, tats&#228;chlich einfach nur <i>alles</i> und das kann tats&#228;chlich alles umfassen. Ich bin jetzt einfach mal auf die materielle Ebene eingegangen. Sicher kann man das auch anders verstehen, wie Du es geschrieben hast. Mit Antriebslosigkeit oder Untermotivation hat das auch nichts zu tun. Das schrieb ich ja bereits an Klaus in Kommentar Nr. 3&#8230;</p>
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		<title>Von: Shabbes-Goi</title>
		<link>http://www.sprachkasse.de/blog/2009/11/08/videokommentar-zu-chaje-sarah/comment-page-1/#comment-64284</link>
		<dc:creator>Shabbes-Goi</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 19:15:35 +0000</pubDate>
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		<description>Tja, und dann Zufriedenheit an sich und &#252;berhaupt. Gut, es steckt Frieden drin, Shalom, aber irgendwie passt f&#252;r mich Zufriedenheit &#252;berhaupt nicht zur Thoire. Wer war denn in der Thoire zufrieden, sieht man mal von Adam &amp; Eva ab, bevor die Schlange in´s Spiel kam?
Stell Dir vor, der junge Moses w&#228;re mit allem zufrieden gewesen? Er h&#228;tte die gehobene Beamtenlaufbahn bei seinem Pflegegro&#223;vater eingeschlagen und mit Sinai w&#228;re es Essig gewesen. Und dann der Moshiach. Welcher Zufriedene braucht einen Moshiach? Wozu? Au&#223;erdem hei&#223;t es ja nicht ohne Grund &quot;Am Israel&quot;. Der/die mit Hashem streiten. Welcher Zufriedene streitet denn? Es sei denn aus Langeweile und was w&#228;re das f&#252;r ein Streit.
Ich selbst bin ein grunds&#228;tzlich h&#246;chst unzufriedener Mensch. Berufsbedingt. Keine Vorstellung ist wie die andere. Gut, es gibt gute, es gibt schlechte, aber es gibt nie die Perfekte, die wirklich zufriedenstellende. Es gibt immer eine Pause, die man etwas l&#228;nger h&#228;tte halten k&#246;nnen, eine treffendere Betonung, ein etwas bessere Timing, besseres Zusammenspiel mit dem Partner, mehr Antennen f&#252;r das Publikum. Aber  leide ich unter meiner Unzufriedenheit? Im Gegenteil, sie treibt mich an, macht das Leben spannend und lebenswert. Wenn ich jemals die perfekte rund rum zufriedenstellende Vorstellung geben w&#252;rde,  ich w&#252;rde es an den Nagel h&#228;ngen, was aber zum Gl&#252;ck nie passieren wird.
Zufriedenheit? Hat irgendwie einen Hauch von BethChajm.
Gitt Woch
Dein
Shabbes-Goi</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Tja, und dann Zufriedenheit an sich und &#252;berhaupt. Gut, es steckt Frieden drin, Shalom, aber irgendwie passt f&#252;r mich Zufriedenheit &#252;berhaupt nicht zur Thoire. Wer war denn in der Thoire zufrieden, sieht man mal von Adam &amp; Eva ab, bevor die Schlange in´s Spiel kam?<br />
Stell Dir vor, der junge Moses w&#228;re mit allem zufrieden gewesen? Er h&#228;tte die gehobene Beamtenlaufbahn bei seinem Pflegegro&#223;vater eingeschlagen und mit Sinai w&#228;re es Essig gewesen. Und dann der Moshiach. Welcher Zufriedene braucht einen Moshiach? Wozu? Au&#223;erdem hei&#223;t es ja nicht ohne Grund &#8220;Am Israel&#8221;. Der/die mit Hashem streiten. Welcher Zufriedene streitet denn? Es sei denn aus Langeweile und was w&#228;re das f&#252;r ein Streit.<br />
Ich selbst bin ein grunds&#228;tzlich h&#246;chst unzufriedener Mensch. Berufsbedingt. Keine Vorstellung ist wie die andere. Gut, es gibt gute, es gibt schlechte, aber es gibt nie die Perfekte, die wirklich zufriedenstellende. Es gibt immer eine Pause, die man etwas l&#228;nger h&#228;tte halten k&#246;nnen, eine treffendere Betonung, ein etwas bessere Timing, besseres Zusammenspiel mit dem Partner, mehr Antennen f&#252;r das Publikum. Aber  leide ich unter meiner Unzufriedenheit? Im Gegenteil, sie treibt mich an, macht das Leben spannend und lebenswert. Wenn ich jemals die perfekte rund rum zufriedenstellende Vorstellung geben w&#252;rde,  ich w&#252;rde es an den Nagel h&#228;ngen, was aber zum Gl&#252;ck nie passieren wird.<br />
Zufriedenheit? Hat irgendwie einen Hauch von BethChajm.<br />
Gitt Woch<br />
Dein<br />
Shabbes-Goi</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Shabbes-Goi</title>
		<link>http://www.sprachkasse.de/blog/2009/11/08/videokommentar-zu-chaje-sarah/comment-page-1/#comment-64280</link>
		<dc:creator>Shabbes-Goi</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 18:29:05 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.sprachkasse.de/blog/?p=1809#comment-64280</guid>
		<description>Nu. Ja. Da steht, Abraham wurde mit allem gesegnet. Du fragst Dich, was hei&#223;t alles und kommst auf den Besitz. Steht da auf loschenkodesch wirklich Besitz oder nur alles? Man kann n&#228;mlich auch mit nicht besitzbaren G&#252;tern gesegnet sein, als ganz profanes Beispiel mit Gesundheit. Oder z.B. mit Gerechtigkeit.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nu. Ja. Da steht, Abraham wurde mit allem gesegnet. Du fragst Dich, was hei&#223;t alles und kommst auf den Besitz. Steht da auf loschenkodesch wirklich Besitz oder nur alles? Man kann n&#228;mlich auch mit nicht besitzbaren G&#252;tern gesegnet sein, als ganz profanes Beispiel mit Gesundheit. Oder z.B. mit Gerechtigkeit.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Chajm</title>
		<link>http://www.sprachkasse.de/blog/2009/11/08/videokommentar-zu-chaje-sarah/comment-page-1/#comment-64222</link>
		<dc:creator>Chajm</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Nov 2009 18:39:44 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.sprachkasse.de/blog/?p=1809#comment-64222</guid>
		<description>@Klaus Das ist aber gar nicht der Punkt. Es geht weder um die Menschen, die gar nichts haben (das w&#228;re ja der blanke Zynismus), noch darum, sich mit dem Ist-zustand zu begn&#252;gen. Dann br&#228;uchte man ja auch keinerlei Ehrgeiz mehr zu zeigen. Es geht darum, dass man sich nicht auf das fokussiert, was andere besitzen, sondern auf das, was man hat. Wer nicht einmal das n&#246;tigste hat, soll von der Allgemeinheit unterst&#252;tzt werden (es gibt da ein ausgekl&#252;geltes System der Zedakah) und der soll auch nicht damit vertr&#246;stet werden, dass man sagt, man k&#246;nne mit dem zufrieden sein, was man hat. Hier ist die Gesellschaft aufgerufen, gleiche Chancen f&#252;r alle zu schaffen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Klaus Das ist aber gar nicht der Punkt. Es geht weder um die Menschen, die gar nichts haben (das w&#228;re ja der blanke Zynismus), noch darum, sich mit dem Ist-zustand zu begn&#252;gen. Dann br&#228;uchte man ja auch keinerlei Ehrgeiz mehr zu zeigen. Es geht darum, dass man sich nicht auf das fokussiert, was andere besitzen, sondern auf das, was man hat. Wer nicht einmal das n&#246;tigste hat, soll von der Allgemeinheit unterst&#252;tzt werden (es gibt da ein ausgekl&#252;geltes System der Zedakah) und der soll auch nicht damit vertr&#246;stet werden, dass man sagt, man k&#246;nne mit dem zufrieden sein, was man hat. Hier ist die Gesellschaft aufgerufen, gleiche Chancen f&#252;r alle zu schaffen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Von: Klaus</title>
		<link>http://www.sprachkasse.de/blog/2009/11/08/videokommentar-zu-chaje-sarah/comment-page-1/#comment-64199</link>
		<dc:creator>Klaus</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Nov 2009 10:22:26 +0000</pubDate>
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		<description>Gedanken zu Chaje Sarah:
Wenn man von einem Leben in der geordneten Mittelschicht ausgeht, hat der Rat, mit dem Bestehenden zufrieden zu sein, sicherlich seine Berechtigung. Er st&#246;&#223;t da an Grenzen, wenn man dieses Milieu verl&#228;sst, wo z. B. eine allein erziehende Mutter nicht wei&#223;, wie sie den Monat &#252;berstehen soll und wo sie noch einsparen k&#246;nnte, um ihren Kindern das N&#246;tigste zu bieten. 

Solange Religionen nur einen Teil der Gesellschaft ansprechen, bleibt ihre Reichweite im Volk limitiert.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Gedanken zu Chaje Sarah:<br />
Wenn man von einem Leben in der geordneten Mittelschicht ausgeht, hat der Rat, mit dem Bestehenden zufrieden zu sein, sicherlich seine Berechtigung. Er st&#246;&#223;t da an Grenzen, wenn man dieses Milieu verl&#228;sst, wo z. B. eine allein erziehende Mutter nicht wei&#223;, wie sie den Monat &#252;berstehen soll und wo sie noch einsparen k&#246;nnte, um ihren Kindern das N&#246;tigste zu bieten. </p>
<p>Solange Religionen nur einen Teil der Gesellschaft ansprechen, bleibt ihre Reichweite im Volk limitiert.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: ramona ambs</title>
		<link>http://www.sprachkasse.de/blog/2009/11/08/videokommentar-zu-chaje-sarah/comment-page-1/#comment-64189</link>
		<dc:creator>ramona ambs</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Nov 2009 06:20:42 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.sprachkasse.de/blog/?p=1809#comment-64189</guid>
		<description>fein!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>fein!</p>
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