Nov 05 2009
Kiddusch mit dem Mörder
Eine neuer Artikel von mir zur Reihe Neulich beim Kiddusch. Dieses Mal über die soziale Ächtung die man erlebt, wenn man als Mörder durch die Reihen zieht und Kontakt sucht. Der Artikel ist hier verfügbar.
12 Kommentare






Chajm, haben Sie wirklich die Blutwürste gekauft, wie in dem Artikel zu lesen war?
Welchen Artikel haben Sie denn gelesen?
Gute Frage, Chajm.
Den Artikel “Weil es in der Zeitung stand” meine ich.
“Als ich mit meinem Einkaufswagen um die Wursttheke bog, stand die ältere Dame da. Ich konnte nichts dafür! Mitten im Gang. In jeder Hand eine Blutwurst…”
@ Chajm:
Nu, Baleblog, wenn die Leut Deine Artikel so lesen wie Reb Jeshua Klaus hier, dann mußt Du Dich nicht wundern, wenn Dir zum Titel “Smartest Author of the world” auch noch der Titel “Mister Sei Shah 2009″ verliehen wird.
Auf welchen “Neulich beim Kiddush” hin hast Du denn das grosse Schweigen abbekommen? Auf den mit Danny doch wohl nicht.
War es der mit der Tochter in weiß oder der mit den kosheren Garnelen?
Gitt woch,
Dein Shabbes-Goi
@Klaus: Da steht doch eindeutig ” sah sie ihre Hände an, als würden sie nicht zu ihr gehören.” Sie sah die Hände an, ihre, wo wird dann wohl die treyfe Worscht gewesen sein ???
Oder sollte etwa der Artikel mit dem koscheren Regal in Antwerpen der Auslöser gewesen sein? Dann wissen wir ja jetzt endlich alle, wohin wir demnächst zum Kiddush gehen
@Klaus
die Frau stand an der Wursttheke und wollte etwas davon kaufen, nicht Chaim.
@Yael: Woher weißt Du so genau, dass die Frau die Wurst in den Händen hatte? Warst Du etwa die Frau?
@Klaus: Ich hielt das zunächst für Ironie… aber so… Lesekompetenz unterstelle ich schon irgendwie… und so schwer ist es nicht, hier den Skopus zu erkennen…
@Shabbes-Goi: Also alles kann ich natürlich nicht verraten. Das wäre ja noch viel mehr, als man ohnehin schon aus den Artikeln ableiten kann
@Yael: Irgendwie denke ich noch immer, dass ist eine Form von Ironie…
@ Chajm: Das mit dem nicht alles verraten können kann ich gut verstehen, dann geht ja auch der ganze Agatha Christie Flair verloren,
wenn man von Anfang an weiß, wer die Blootworscht frischt.
@ Chajm: Übrigens ist mir gerade jenseits der Wurst, um die es sich ja eigentlich gar nicht dreht, aufgefallen, dass Du hundertprozentig in die Zielgruppe unseres neuen Jugendtheaterstückes gehörst:
“Mobfer-f” über Mobbing.
Premiere ist am Postshabbes, dem 22.11.09 um 15.oo Uhr bei uns im KiJuKuMa. Du bist herzlich eingeladen:
http://www.kijukuma.de/sites/09_november.htm#22.11.09
Steht doch im Artikel, Shabbes-Goi
“In jeder Hand eine Blutwurst.”
Ich bin übrigens Vegetarierin.