Nov 01 2009

Videokommentar zur Paraschah Wa’jera

von Chajm 23:34 unter Filme & Videos, Jüdisches

Ein kleiner Testballon mit allen damit verbundenen Widrigkeiten und rudimentärer Aufnahmetechnik: Eine Videobesprechung der Paraschah in deutscher Sprache…

15 Kommentare

15 Kommentare to “Videokommentar zur Paraschah Wa’jera”

  1. Klausam 2. November 2009 um 08:02 1

    Ich kann nichts verstehen. Das Video ist zu leise.

    Gruß

    Klaus

  2. Junaam 2. November 2009 um 08:28 2

    Ich hoffe, der Ballon steigt nicht nur einmalig hoch ;-)

    Mein Computer ist übrigens sehr leise eingestellt (ein Klick vorm lautlos) und ich habe es wunderbar verstanden.

  3. Johannesam 2. November 2009 um 10:16 3

    Danke! Eine wirklich gute Idee, gefällt mir sehr :-) Seh gar keine Widrigkeiten, bei mir hat alles gepasst,
    wünsche gute Woche, Johannes

  4. Matronitam 2. November 2009 um 10:42 4

    Ein paar kleine visuelle Anmerkungen:

    Den Fokus auf das Gesicht stellen, nicht auf die Pickel der Wand.
    Und vielleicht etwas weiter weg von der Kamera, damit die Nase (die sicher ohnehin eine schöne Charakternase ist) nicht aussieht wie die von Obelix in der Tour de France… Wenn die Schultern auch zu stehen sind – das tut immer gut. Vielleicht wäre ein Notenständer auch eine Idee, damit der Kopf zwischendrin nicht immer gebeugt werden muß. Nicht alle Menschen lieben es, den Blickkontakt zu verlieren und statt dessen den Bildschirm von Haaren ausgefüllt zu sehen … ;)

  5. Shabbes-goiam 2. November 2009 um 12:13 5

    Baleblog! Kein nechtiger Tog, das kommt sehr sympathisch und vorallem unprätentiös rüber, so dass man gerne zuhört und sich eigene Gedanken macht! Hazloche und Broche, weiter so!
    Allerdings, man sieht ein bißchen die duchsichtige Kippa im Gegenlicht durchschimmern.
    Gitt woch
    Dein Shabbes-Goi

  6. Matronitam 2. November 2009 um 14:22 6

    Ps. Ist aber nett, Dich mal virtuell leibhaftig zu sehen!

    Mir ist noch etwas aufgefallen (das Alles soll kein Gemecker sein, sondern vielleicht einfach hints zur formalen Qualitätsverbesserung): wenn Du den Text schon hochhälst, dann so lange, daß man irgendwas erkennen kann… sonst macht es irgendwie keinen Sinn.

  7. Martin Grossmannam 2. November 2009 um 14:57 7

    Hmm. Nicht unbedingt notwendig das visuell zu machen, aber mal schön das Gesicht von Chajm zu sehen ;)
    Shavua Tov.

  8. Ron Yitzchakam 2. November 2009 um 15:28 8

    Ach nörgelt doch nicht alle rum :D
    Ich bin einfach begeistert, die Stimme des Meisters zu hören :D

  9. Matronitam 2. November 2009 um 16:01 9

    “Ich bin einfach begeistert, die Stimme des Meisters zu hören”

    Ja, erstaunlicher Ta’am.

  10. Shabbes-Goiam 2. November 2009 um 16:42 10

    Irgendwie auch frustrierend. Alle schreiben etwas darüber, wie er es gesagt hat, aber keiner darüber, was er gesagt hat.

  11. Ron Yitzchakam 2. November 2009 um 19:50 11

    Na dann will ich mal was zum Inhalt sagen ;)
    Schön, wie man aus einem kleinen Satz eine ganze Botschaft ableiten kann….hast du sehr gut gemacht :)

  12. Chajmam 3. November 2009 um 08:31 12

    Lob & Tadel! Vielen Dank! Danke für das Feedback. Natürlich war nicht beabsichtigt, dass professionell zu machen – dann hätte man gleich einen anderen Ansatz wählen müssen, sondern einfach so etwas einmal auszuprobieren und direkt zu tun (hier also Überschneidung von Form und Inhalt). Ob es weitere Dinge in dieser Form gibt, hängt natürlich davon ab, ob es jemanden interessiert. Für bessere Aufnahmetechnik wird deshalb nichts investiert :-)

  13. Johannesam 3. November 2009 um 13:46 13

    Also ich bin daran sehr interessiert – Aufnahmetechnik hin oder her ;-) ; ist doch besser, der Inhalt stimmt als umgekehrt. Besser machen kann man immer alles (und das tut man ja mit der Zeit ohnehin) und das Blog ist ja auch kein Blog eines Foto- und Videokünstlers,
    liebe Grüße Johannes

  14. Junaam 3. November 2009 um 20:47 14

    Ich fand es gerade so, wie Du es gemacht hast sehr charmant. Professionell und steril kann jeder. Du hast mich sehr zum Nachdenken angeregt und das war wunderbar! Danke nochmals!

  15. Matronitam 4. November 2009 um 12:15 15

    @ Juna

    Zwischen “professionell und steril” (professionell = steril?) und einer Amateuraufnahme liegt noch sehr viel dazwischen. Mir scheint, Du hast meine Verbesserungsvorschläge als herbe Kritik aufgefasst. Das war aber keineswegs so gemeint, sondern eher unterstützend: ich finde nämlich, nicht jede Amateuraufnahme muß die gleichen Fehler machen und das Formale sollte das Inhaltliche unterstützen und nicht ins Lächerliche ziehen …
    Z. B. sollte den Bar-Mitzwa nicht unbedingt vor Klotüren fotografieren oder den Erstgeborenen im unaufgeräumten Schlafzimmer ;) . Manche dieser Bilder gehen dann via Facebook um die ganze Welt.
    Den Laien fällt eben oft nicht auf, daß auf dem Foto der Hintergrund manchmal das eigentliche Subjekt total ins Groteske zieht.

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