Nov 01 2009
Videokommentar zur Paraschah Wa’jera
Ein kleiner Testballon mit allen damit verbundenen Widrigkeiten und rudimentärer Aufnahmetechnik: Eine Videobesprechung der Paraschah in deutscher Sprache…
15 Kommentare
Nov 01 2009
Ein kleiner Testballon mit allen damit verbundenen Widrigkeiten und rudimentärer Aufnahmetechnik: Eine Videobesprechung der Paraschah in deutscher Sprache…
15 Kommentare
Ich kann nichts verstehen. Das Video ist zu leise.
Gruß
Klaus
Ich hoffe, der Ballon steigt nicht nur einmalig hoch
Mein Computer ist übrigens sehr leise eingestellt (ein Klick vorm lautlos) und ich habe es wunderbar verstanden.
Danke! Eine wirklich gute Idee, gefällt mir sehr
Seh gar keine Widrigkeiten, bei mir hat alles gepasst,
wünsche gute Woche, Johannes
Ein paar kleine visuelle Anmerkungen:
Den Fokus auf das Gesicht stellen, nicht auf die Pickel der Wand.
Und vielleicht etwas weiter weg von der Kamera, damit die Nase (die sicher ohnehin eine schöne Charakternase ist) nicht aussieht wie die von Obelix in der Tour de France… Wenn die Schultern auch zu stehen sind – das tut immer gut. Vielleicht wäre ein Notenständer auch eine Idee, damit der Kopf zwischendrin nicht immer gebeugt werden muß. Nicht alle Menschen lieben es, den Blickkontakt zu verlieren und statt dessen den Bildschirm von Haaren ausgefüllt zu sehen …
Baleblog! Kein nechtiger Tog, das kommt sehr sympathisch und vorallem unprätentiös rüber, so dass man gerne zuhört und sich eigene Gedanken macht! Hazloche und Broche, weiter so!
Allerdings, man sieht ein bißchen die duchsichtige Kippa im Gegenlicht durchschimmern.
Gitt woch
Dein Shabbes-Goi
Ps. Ist aber nett, Dich mal virtuell leibhaftig zu sehen!
Mir ist noch etwas aufgefallen (das Alles soll kein Gemecker sein, sondern vielleicht einfach hints zur formalen Qualitätsverbesserung): wenn Du den Text schon hochhälst, dann so lange, daß man irgendwas erkennen kann… sonst macht es irgendwie keinen Sinn.
Hmm. Nicht unbedingt notwendig das visuell zu machen, aber mal schön das Gesicht von Chajm zu sehen
Shavua Tov.
Ach nörgelt doch nicht alle rum
Ich bin einfach begeistert, die Stimme des Meisters zu hören
“Ich bin einfach begeistert, die Stimme des Meisters zu hören”
Ja, erstaunlicher Ta’am.
Irgendwie auch frustrierend. Alle schreiben etwas darüber, wie er es gesagt hat, aber keiner darüber, was er gesagt hat.
Na dann will ich mal was zum Inhalt sagen
Schön, wie man aus einem kleinen Satz eine ganze Botschaft ableiten kann….hast du sehr gut gemacht
Lob & Tadel! Vielen Dank! Danke für das Feedback. Natürlich war nicht beabsichtigt, dass professionell zu machen – dann hätte man gleich einen anderen Ansatz wählen müssen, sondern einfach so etwas einmal auszuprobieren und direkt zu tun (hier also Überschneidung von Form und Inhalt). Ob es weitere Dinge in dieser Form gibt, hängt natürlich davon ab, ob es jemanden interessiert. Für bessere Aufnahmetechnik wird deshalb nichts investiert
Also ich bin daran sehr interessiert – Aufnahmetechnik hin oder her
; ist doch besser, der Inhalt stimmt als umgekehrt. Besser machen kann man immer alles (und das tut man ja mit der Zeit ohnehin) und das Blog ist ja auch kein Blog eines Foto- und Videokünstlers,
liebe Grüße Johannes
Ich fand es gerade so, wie Du es gemacht hast sehr charmant. Professionell und steril kann jeder. Du hast mich sehr zum Nachdenken angeregt und das war wunderbar! Danke nochmals!
@ Juna
Zwischen “professionell und steril” (professionell = steril?) und einer Amateuraufnahme liegt noch sehr viel dazwischen. Mir scheint, Du hast meine Verbesserungsvorschläge als herbe Kritik aufgefasst. Das war aber keineswegs so gemeint, sondern eher unterstützend: ich finde nämlich, nicht jede Amateuraufnahme muß die gleichen Fehler machen und das Formale sollte das Inhaltliche unterstützen und nicht ins Lächerliche ziehen …
. Manche dieser Bilder gehen dann via Facebook um die ganze Welt.
Z. B. sollte den Bar-Mitzwa nicht unbedingt vor Klotüren fotografieren oder den Erstgeborenen im unaufgeräumten Schlafzimmer
Den Laien fällt eben oft nicht auf, daß auf dem Foto der Hintergrund manchmal das eigentliche Subjekt total ins Groteske zieht.