Sep 30 2009

Wie geht das mit dem Schofar?

von Chajm 00:37 unter Filme & Videos,Jüdisches

Natürlich zu spät für die Hohen Feiertage, dieses How To Video über die korrekte Erzeugung von Tönen mit einem Schofar. Somit hat man wenigstens für das kommende Jahr ausreichend Zeit zu üben.

Die Synagoge scheint der Temple Emanuel in New York zu sein. Auch interessant: Der Mann scheint eine fleischfarbene Kippah zu tragen…

8 Kommentare

8 Kommentare to “Wie geht das mit dem Schofar?”

  1. Ron Yitzchakam 30. September 2009 um 01:13 1

    Er scheint gar keine Kippa zu tragen. Ich habe gehört, dass das in manchen liberalen Gemeinden in Amerika durchaus üblich ist, da das Tragen einer Kopfbedeckung eben keine Mizwa ist.

  2. Matronitam 30. September 2009 um 12:21 2

    … eher wohl eine transparente ;) .

    Gut Johr nachträglich.

  3. Chajmam 30. September 2009 um 13:26 3

    @Ron Yitzchak So könnte man es auch sagen, aber gehen wir doch mal optimistisch an die Sache ;-)

    Ja. Früher hat es das wohl gegeben, dass keine Kippot getragen wurden. Vielleicht trägt man heute in einigen Gemeinden nur während der Tfillah eine Kippah? Ich weiß es nicht… Deshalb vermute ich, der Mann hat eine fleischfarbene Kippah, oder wie Matronit, eine durchsichtige, oder eine lustige Badekappe ;-)

  4. Matronitam 30. September 2009 um 17:15 4

    Naja, in *einigen* Gemeinden… ich denke, es ist in Amerika außerhalb des orthodoxen Spektrums und in Deutschland leider auch in den sogenannten orthodoxen Einheitsgemeinden häufig unüblich abseits des G’ttesdienstes eine Kopfbedeckung zu tragen. Die Tür zur Schul als natürliche Schranke…Ich habe schon oft in den verschiedensten Gemeinden erlebt, daß zwar der “gemeine Goj” sofort beim Betreten einer Schul eine Pappkippa übergestülpt bekommt, aber Gemeindemitglieder durchaus eher weniger mit etwas auf dem Kopf herumliefen… außer, es wurde gedawent. Und dann aber schnell runter mit dem Ding, sobald Tfilah vorbei war.
    Die Kippa selbst aber ist doch noch relativ jung. In früheren Zeiten trug man einen Hut bzw. die Kopfbedeckung der Mode der Zeit entsprechend, auf alten Stichen und Fotografien gut nachvollziehbar. Und der Bequemlichkeit halber zu Hause eine Etwas aus Stoff, was der Vorläufer der Kippa gewesen sein mag. Wann wurde die “echte” Kippa erfunden? Mit der Staatsgründung?

  5. Shabbes-Goiam 1. Oktober 2009 um 19:26 5

    Menno Kerlo Kiste! Ihr habt vielleicht wieder Probleme. Kippa Schmippa.
    Dass der Maitre da im Video ein jemenitisches Schofar bläst ist euch anscheinend gar nicht aufgefallen.
    Der hier trägt auch Transparens-Kippa, aber hat es richtig raus:
    http://www.youtube.com/watch?v=686SoqV70y0&eurl=http%3A%2F%2Fwww%2Ewikio%2Ede%2Fvideo%2F1619663&feature=player_embedded
    Wobei der Superhall im Studio elektronisch druntergelegt wurde.
    Gitt Restwoch
    Euer
    Shabbes-Goi

  6. Shabbes-Goiam 1. Oktober 2009 um 19:34 6

    Und, es gibt anscheinend nichts, was die Nozrim nicht für Ihre Zwecke mißbrauchen:
    http://www.youtube.com/watch?v=peozu6uz93Y&feature=related

  7. Shabbes-Goiam 4. Oktober 2009 um 10:41 7

    Und hier haben wir noch eine unsichtbare Kippa, aber der ganz ganz anderen Art:
    http://www.telegraph.co.uk/news/worldnews/middleeast/iran/6256173/Mahmoud-Ahmadinejad-revealed-to-have-Jewish-past.html
    Der GRÖFAZ hatte ja selbst auch Zeit seines Lebens Probleme damit, dass nicht klar war, ob sein Großvater nicht eventuelle Jude war.

  8. Mirjam Leaam 5. Oktober 2009 um 17:52 8

    Nachdem ich im letzten Jahr das erste Mal versucht habe, selbst Schofar zu blasen, nötige ich jedem Respekt ab, der überhaupt einen Ton daraus hervorbringt, egal ob mit oder ohne Kippa ;-)

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