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	<title>Kommentare zu: Das Judentum hinter sich gelassen?</title>
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	<description>Chajms Sicht über talmud.de hinaus</description>
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		<title>Von: Juebe</title>
		<link>http://www.sprachkasse.de/blog/2008/11/20/das-judentum-hinter-sich-gelassen/comment-page-2/#comment-17424</link>
		<dc:creator>Juebe</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Feb 2009 23:05:25 +0000</pubDate>
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		<description>Leider funktioniert das mit dem Trackback nicht, deshalb hier nur der Link auf meinen Beitrag:

J&#252;disch-christliches Dienstleistungskombinat
http://juedisches-berlin.myblog.de/juedisches-berlin/art/300214064</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Leider funktioniert das mit dem Trackback nicht, deshalb hier nur der Link auf meinen Beitrag:</p>
<p>J&#252;disch-christliches Dienstleistungskombinat<br />
<a href="http://juedisches-berlin.myblog.de/juedisches-berlin/art/300214064" rel="nofollow">http://juedisches-berlin.myblog.de/juedisches-berlin/art/300214064</a></p>
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		<title>Von: Yael1</title>
		<link>http://www.sprachkasse.de/blog/2008/11/20/das-judentum-hinter-sich-gelassen/comment-page-2/#comment-13840</link>
		<dc:creator>Yael1</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Nov 2008 12:58:24 +0000</pubDate>
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		<description>Danke!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Roman</title>
		<link>http://www.sprachkasse.de/blog/2008/11/20/das-judentum-hinter-sich-gelassen/comment-page-2/#comment-13836</link>
		<dc:creator>Roman</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Nov 2008 10:18:31 +0000</pubDate>
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		<description>***//www.laschoresch.org/pages/rabbinische-ansichten-ueber-rabbi-jeschua-aus-nazareth.php#_ftn3</description>
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	<item>
		<title>Von: Yael1</title>
		<link>http://www.sprachkasse.de/blog/2008/11/20/das-judentum-hinter-sich-gelassen/comment-page-2/#comment-13793</link>
		<dc:creator>Yael1</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Nov 2008 17:01:37 +0000</pubDate>
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		<description>&quot; Ein Link f&#252;hrt sogar direkt zu einer messianischen Gemeinde.&quot;

K&#246;nnte ich den Link mal sehen. Danke.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8221; Ein Link f&#252;hrt sogar direkt zu einer messianischen Gemeinde.&#8221;</p>
<p>K&#246;nnte ich den Link mal sehen. Danke.</p>
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	<item>
		<title>Von: shabbes-goi</title>
		<link>http://www.sprachkasse.de/blog/2008/11/20/das-judentum-hinter-sich-gelassen/comment-page-2/#comment-13739</link>
		<dc:creator>shabbes-goi</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Nov 2008 13:44:57 +0000</pubDate>
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		<description>shabbes-goi
21st November 2008 at 17:34:

@ Baruch: Jeshua ben Jossef
So, jenseits jeder Aufgebrachtheit zur&#252;ck zu des Pudels Kern:
Jeshua ben Jossef als Jude. Es ist schon witzig, wie man aus dieser Pr&#228;misse ganz unterschiedliche Konsequenzen ziehen kann. Dich hat sie, wenn man den Kommentaren hier folgt, an die Grenze des Judentums, aus der Sicht einiger sogar dar&#252;ber hinausgebracht. Bei mir hat sie dazu gef&#252;hrt, dass ich aus der Kirche ausgetreten bin und meinen christlichen Glauben abgelegt habe. F&#252;r mich war und ist es nicht miteinander zu vereinbaren, dass sich Jeshua ben Jossef einerseits auf die Thora und Adoschem bezieht und gleichzeitig Gottes Sohn sein soll, bzw. der Meschiach. Adoschem ist in der Grunddefinition der, der da ist, der er war, der er sein wird. Als solcher/solches wird er keinen menschlichen Sohn haben. Das passt nicht zusammen. Das ist Griechenland und der Olymp, aber nicht die Thora.
Au&#223;erdem kann Jeshua ben Jossef nicht der Meschiach gewesenen sein,
denn dann m&#252;&#223;te die Welt nach seinem Auftreten komplett anders ausehen, als sie jetzt aussieht.
An das Erscheinen des Messias sind ja ganz klare Konsequenzen gekn&#252;pft und die sind durch das Auftreten Jeshua ben Josefs nicht erf&#252;llt.
Unterm Strich bleibt Jeshua ben Jossef, wenn es ihn denn wirklich gegeben haben sollte,
denn es gibt au&#223;er den “Evangelien” keinen einzigen historischen Beleg daf&#252;r, was f&#252;r die Epoche, in der er gelebt und gewirkt haben soll, erstaunlich ist,
also jemand, der das damalige Judentum reformieren wollte
und dabei gescheitert ist. Und zwar grundlegend gescheitert,
denn das dann daraus entstandene Christentum hat mit dem Judentum nichts zu tun,
Adoschem und Gott sind zwei ganz verschiedene Paar Schuhe.
So betrachtet ist das Messianische Judentum auch kein Bestandteil des Judentums, sondern einfach eine christliche Sekte bzw. Konfession.
Aber wie schon weiter oben gesagt, Glauben ist dazu da, den Menschen gl&#252;cklich zu machen, solange er mit seinem Glauben nicht seine Mitmenschen nicht in´s Ungl&#252;ck st&#252;rzt.
In diesem Sinne, viel Masel mit Deinem Messias,
Git shabbes,
shabbes goi</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>shabbes-goi<br />
21st November 2008 at 17:34:</p>
<p>@ Baruch: Jeshua ben Jossef<br />
So, jenseits jeder Aufgebrachtheit zur&#252;ck zu des Pudels Kern:<br />
Jeshua ben Jossef als Jude. Es ist schon witzig, wie man aus dieser Pr&#228;misse ganz unterschiedliche Konsequenzen ziehen kann. Dich hat sie, wenn man den Kommentaren hier folgt, an die Grenze des Judentums, aus der Sicht einiger sogar dar&#252;ber hinausgebracht. Bei mir hat sie dazu gef&#252;hrt, dass ich aus der Kirche ausgetreten bin und meinen christlichen Glauben abgelegt habe. F&#252;r mich war und ist es nicht miteinander zu vereinbaren, dass sich Jeshua ben Jossef einerseits auf die Thora und Adoschem bezieht und gleichzeitig Gottes Sohn sein soll, bzw. der Meschiach. Adoschem ist in der Grunddefinition der, der da ist, der er war, der er sein wird. Als solcher/solches wird er keinen menschlichen Sohn haben. Das passt nicht zusammen. Das ist Griechenland und der Olymp, aber nicht die Thora.<br />
Au&#223;erdem kann Jeshua ben Jossef nicht der Meschiach gewesenen sein,<br />
denn dann m&#252;&#223;te die Welt nach seinem Auftreten komplett anders ausehen, als sie jetzt aussieht.<br />
An das Erscheinen des Messias sind ja ganz klare Konsequenzen gekn&#252;pft und die sind durch das Auftreten Jeshua ben Josefs nicht erf&#252;llt.<br />
Unterm Strich bleibt Jeshua ben Jossef, wenn es ihn denn wirklich gegeben haben sollte,<br />
denn es gibt au&#223;er den “Evangelien” keinen einzigen historischen Beleg daf&#252;r, was f&#252;r die Epoche, in der er gelebt und gewirkt haben soll, erstaunlich ist,<br />
also jemand, der das damalige Judentum reformieren wollte<br />
und dabei gescheitert ist. Und zwar grundlegend gescheitert,<br />
denn das dann daraus entstandene Christentum hat mit dem Judentum nichts zu tun,<br />
Adoschem und Gott sind zwei ganz verschiedene Paar Schuhe.<br />
So betrachtet ist das Messianische Judentum auch kein Bestandteil des Judentums, sondern einfach eine christliche Sekte bzw. Konfession.<br />
Aber wie schon weiter oben gesagt, Glauben ist dazu da, den Menschen gl&#252;cklich zu machen, solange er mit seinem Glauben nicht seine Mitmenschen nicht in´s Ungl&#252;ck st&#252;rzt.<br />
In diesem Sinne, viel Masel mit Deinem Messias,<br />
Git shabbes,<br />
shabbes goi</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: shabbes-goi</title>
		<link>http://www.sprachkasse.de/blog/2008/11/20/das-judentum-hinter-sich-gelassen/comment-page-2/#comment-13738</link>
		<dc:creator>shabbes-goi</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Nov 2008 13:44:31 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.sprachkasse.de/blog/2008/11/20/das-judentum-hinter-sich-gelassen/#comment-13738</guid>
		<description>Yankel Moishe
21st November 2008 at 12:30:

&gt; Und wenn wir den Namen „Jesus“ h&#246;ren,
&gt; kriegen wir sofort einen tiefen Choke.
Das h&#228;ngt wohl mehr mit der Art und Weise zusammen,
wie seine Anh&#228;nger in den letzten 2000 Jahren
mit unserem Volk umgegangen sind.
Ich bringe mal nur ein paar Buzzwords:
Kreuzz&#252;ge, Ghetto, Inquisition, …
&gt; Warum haben wir so viel gegen einen Menschen,…
&gt; der eigentlich nur &#252;ber Liebe und Ehrlichkeit gesprochen hatte???
Man sollte vielleicht noch Spr&#252;che der Kategorie
“niemand kommt zum Vater denn durch mich” (Joh 14,6)
Das ist aus j&#252;discher Sicht nat&#252;rlich v&#246;llig unakzeptabel.
&gt; Ja, es gibt genug &#228;hnlichen Aussagen im Talmud
Irgendwo muss er es ja herhaben.
YM</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Yankel Moishe<br />
21st November 2008 at 12:30:</p>
<p>&gt; Und wenn wir den Namen „Jesus“ h&#246;ren,<br />
&gt; kriegen wir sofort einen tiefen Choke.<br />
Das h&#228;ngt wohl mehr mit der Art und Weise zusammen,<br />
wie seine Anh&#228;nger in den letzten 2000 Jahren<br />
mit unserem Volk umgegangen sind.<br />
Ich bringe mal nur ein paar Buzzwords:<br />
Kreuzz&#252;ge, Ghetto, Inquisition, …<br />
&gt; Warum haben wir so viel gegen einen Menschen,…<br />
&gt; der eigentlich nur &#252;ber Liebe und Ehrlichkeit gesprochen hatte???<br />
Man sollte vielleicht noch Spr&#252;che der Kategorie<br />
“niemand kommt zum Vater denn durch mich” (Joh 14,6)<br />
Das ist aus j&#252;discher Sicht nat&#252;rlich v&#246;llig unakzeptabel.<br />
&gt; Ja, es gibt genug &#228;hnlichen Aussagen im Talmud<br />
Irgendwo muss er es ja herhaben.<br />
YM</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: shabbes-goi</title>
		<link>http://www.sprachkasse.de/blog/2008/11/20/das-judentum-hinter-sich-gelassen/comment-page-2/#comment-13737</link>
		<dc:creator>shabbes-goi</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Nov 2008 13:44:02 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.sprachkasse.de/blog/2008/11/20/das-judentum-hinter-sich-gelassen/#comment-13737</guid>
		<description>Yankel Moishe
21st November 2008 at 12:02:

Zum mehrfach erw&#228;hnten Begriff Grenze:
1. Es sei daran erinnert, dass dert Wortstamm f&#252;r “heilig”(קדש)
im Hebr&#228;ischen auch die Bedeutung absondern hat.
2. Und wie sagen wir so sch&#246;n am Mozei Schabbes:
“hamavdil … bein Israel leAmim…”
(der unterscheidet zwischen … Israel und den V&#246;lkern…)
3. In der vierten Bracha beten wir u. a. f&#252;r בינה (Binah)
was gemeinhin mit “Verst&#228;ndnis, Einsicht, Verstand, Klugheit”
&#252;bersetzt wird. Die Wurzel davon ist allerdings die
Pr&#228;position נין, (bein) “zwischen, innerhalb”.
Pr&#228;ziser w&#228;re demnach Unterscheidungsf&#228;higkeit.
Dies wiederum ist &#228;hnlich zu בנה (boneh), “bauen, errichten”.
4. Die Halacha legt Ma&#223;e f&#252;r alles m&#246;gliche fest,
zum Beispiel ab welchen konsumierten Mengen
man welche Brochos zu sprechen hat.
Man macht sich folglich was vor, wenn man so tut,
als w&#228;re das Judentum ein Freund von Wischiwaschi.
YM</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Yankel Moishe<br />
21st November 2008 at 12:02:</p>
<p>Zum mehrfach erw&#228;hnten Begriff Grenze:<br />
1. Es sei daran erinnert, dass dert Wortstamm f&#252;r “heilig”(קדש)<br />
im Hebr&#228;ischen auch die Bedeutung absondern hat.<br />
2. Und wie sagen wir so sch&#246;n am Mozei Schabbes:<br />
“hamavdil … bein Israel leAmim…”<br />
(der unterscheidet zwischen … Israel und den V&#246;lkern…)<br />
3. In der vierten Bracha beten wir u. a. f&#252;r בינה (Binah)<br />
was gemeinhin mit “Verst&#228;ndnis, Einsicht, Verstand, Klugheit”<br />
&#252;bersetzt wird. Die Wurzel davon ist allerdings die<br />
Pr&#228;position נין, (bein) “zwischen, innerhalb”.<br />
Pr&#228;ziser w&#228;re demnach Unterscheidungsf&#228;higkeit.<br />
Dies wiederum ist &#228;hnlich zu בנה (boneh), “bauen, errichten”.<br />
4. Die Halacha legt Ma&#223;e f&#252;r alles m&#246;gliche fest,<br />
zum Beispiel ab welchen konsumierten Mengen<br />
man welche Brochos zu sprechen hat.<br />
Man macht sich folglich was vor, wenn man so tut,<br />
als w&#228;re das Judentum ein Freund von Wischiwaschi.<br />
YM</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: shabbes-goi</title>
		<link>http://www.sprachkasse.de/blog/2008/11/20/das-judentum-hinter-sich-gelassen/comment-page-2/#comment-13736</link>
		<dc:creator>shabbes-goi</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Nov 2008 13:43:35 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.sprachkasse.de/blog/2008/11/20/das-judentum-hinter-sich-gelassen/#comment-13736</guid>
		<description>Chajm
21st November 2008 at 10:17:

@Baruch
Nat&#252;rlich habe ich verstanden, dass Du Grenzen abbauen m&#246;chtest und ein „neues” positives Judentum schaffen m&#246;chtest, jenseits der bestehenden Bezeichnungen und ich denke, das ist f&#252;r Dich machbar, da Mitstreiter zu finden und eine Gruppe aufzubauen welche Dich unterst&#252;tzt. Immerhin wohnst Du in keiner kleinen Stadt.
Im Augenblick sehe ich aber, dass Du da einer Geschichte nachl&#228;ufst, die nicht das gew&#252;nschte Ergebnis bringen wird.
Ich denke nicht, dass jede Gruppe die einen freundlich aufnimmt, automatisch „inclusive” ist. Sich einer missionarischen Ideologie zu n&#228;hern, die nicht eben nur inclusive ist, um jemanden in die Gruppe zu ziehen. Wie kann bitte eine Ideologie „inclusive” sein, die annimmt, man m&#252;sse sich ihrer annehmen, weil man sonst unrettbar verloren ist?
Die schwierige Frage „Wer ist Jude?” bedeutet nicht als Umkehrschluss „Alles ist j&#252;disch, wo ein Jude drinsteckt.” und nicht totale „Narrenfreiheit”. Ich meine, Du wei&#223;t das und es gibt durchaus auch einen j&#252;dischen Weg der „inclusive” ist. Die Verzweiflung &#252;ber die eingefahrene Situation kann nicht alleine daf&#252;r verantwortlich gemacht werden, dass man sich eine Gruppierung anschlie&#223;t (oder ihre N&#228;he sucht) die vollkommen falsche Schl&#252;sse zieht und glaubt, dass niemand Zugang zu HaSchem hat, au&#223;er ihre Mitglieder („Keiner kommt zum Vater au&#223;er durch mich”). War es nicht so, dass wir das eben nicht glauben? Mann muss nicht mal Jude sein, um als Gerechter zu gelten.
Ein Jude, der einer anderen Religion folgt oder sie annimmt, ist nur in dem Ma&#223;e j&#252;disch, als dass er eine spirituelle Verpflichtung beh&#228;lt, zu bereuen und zum Judentum zur&#252;ckzukehren.
Noch ein wenig Polemik: Warum war nicht Jacob Frank der Maschiach? Oder der Lubawitscher Rebbe?
Zudem denke ich, dass wir die Gespr&#228;chskultur heben, wenn wir nicht das tun, was wir anderen Leuten vorwerfen „Und ein Grund daf&#252;r ist, dass es viel zu viele Menschen wie Dich im Judentum gibt.” ist kein Satz, der besonders zu einem Dialog einl&#228;dt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Chajm<br />
21st November 2008 at 10:17:</p>
<p>@Baruch<br />
Nat&#252;rlich habe ich verstanden, dass Du Grenzen abbauen m&#246;chtest und ein „neues” positives Judentum schaffen m&#246;chtest, jenseits der bestehenden Bezeichnungen und ich denke, das ist f&#252;r Dich machbar, da Mitstreiter zu finden und eine Gruppe aufzubauen welche Dich unterst&#252;tzt. Immerhin wohnst Du in keiner kleinen Stadt.<br />
Im Augenblick sehe ich aber, dass Du da einer Geschichte nachl&#228;ufst, die nicht das gew&#252;nschte Ergebnis bringen wird.<br />
Ich denke nicht, dass jede Gruppe die einen freundlich aufnimmt, automatisch „inclusive” ist. Sich einer missionarischen Ideologie zu n&#228;hern, die nicht eben nur inclusive ist, um jemanden in die Gruppe zu ziehen. Wie kann bitte eine Ideologie „inclusive” sein, die annimmt, man m&#252;sse sich ihrer annehmen, weil man sonst unrettbar verloren ist?<br />
Die schwierige Frage „Wer ist Jude?” bedeutet nicht als Umkehrschluss „Alles ist j&#252;disch, wo ein Jude drinsteckt.” und nicht totale „Narrenfreiheit”. Ich meine, Du wei&#223;t das und es gibt durchaus auch einen j&#252;dischen Weg der „inclusive” ist. Die Verzweiflung &#252;ber die eingefahrene Situation kann nicht alleine daf&#252;r verantwortlich gemacht werden, dass man sich eine Gruppierung anschlie&#223;t (oder ihre N&#228;he sucht) die vollkommen falsche Schl&#252;sse zieht und glaubt, dass niemand Zugang zu HaSchem hat, au&#223;er ihre Mitglieder („Keiner kommt zum Vater au&#223;er durch mich”). War es nicht so, dass wir das eben nicht glauben? Mann muss nicht mal Jude sein, um als Gerechter zu gelten.<br />
Ein Jude, der einer anderen Religion folgt oder sie annimmt, ist nur in dem Ma&#223;e j&#252;disch, als dass er eine spirituelle Verpflichtung beh&#228;lt, zu bereuen und zum Judentum zur&#252;ckzukehren.<br />
Noch ein wenig Polemik: Warum war nicht Jacob Frank der Maschiach? Oder der Lubawitscher Rebbe?<br />
Zudem denke ich, dass wir die Gespr&#228;chskultur heben, wenn wir nicht das tun, was wir anderen Leuten vorwerfen „Und ein Grund daf&#252;r ist, dass es viel zu viele Menschen wie Dich im Judentum gibt.” ist kein Satz, der besonders zu einem Dialog einl&#228;dt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: shabbes-goi</title>
		<link>http://www.sprachkasse.de/blog/2008/11/20/das-judentum-hinter-sich-gelassen/comment-page-2/#comment-13735</link>
		<dc:creator>shabbes-goi</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Nov 2008 13:43:11 +0000</pubDate>
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		<description>Matronit
21st November 2008 at 09:49:

@ Baruch
Concerning “Stephi”: manche Leute mu&#223; man nicht pers&#246;nlich kennen, um ziemlich schnell anhand ihres Geschreibes herauszufinden, wo der Dampfer langf&#228;hrt…
Was meine VERMUTUNG angeht (ich schrieb “vermuten”, nicht wahr), da&#223; Du Kontakte in die messianische Szene hast, erschlie&#223;t sich mir aus Deinen Postings. M&#246;ge ich unrecht haben!
Ich habe in jedem meiner Postings eine Frage an Dich gestellt, sowohl hier als auch in dem anderen Strang (”Das Judentum hinter sich gelassen”). Du kannst ja noch einmal nachlesen.
Deine letzten Antworten nun sind leider recht unsachlich und polemisch. Ich w&#252;rde gerne weiter mit Dir diskutieren, aber la&#223;’ uns versuchen, auf einer guten Ebene zu bleiben, ohne Polemik und ohne Schmollen - selbst wenn manchmal Dinge angesprochen werden, die unangenehm sind.
Ich bin wirklich  nicht der Papst, aber Du als in unseren Schriften gebildeter Jude wei&#223;t sicher recht genau, da&#223; z.b. der Gedanke, da&#223; Jesus “als Vers&#246;hnungsopfer f&#252;r alle Menschen von Gott angenommen” wurde, kein j&#252;discher Gedanke ist und warum.
Dazu k&#246;nnten wir z.B. diskutieren.
Ich ziehe mich vorerst in die K&#252;che zur&#252;ck und w&#252;nsche allen Schabbat Schalom.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Matronit<br />
21st November 2008 at 09:49:</p>
<p>@ Baruch<br />
Concerning “Stephi”: manche Leute mu&#223; man nicht pers&#246;nlich kennen, um ziemlich schnell anhand ihres Geschreibes herauszufinden, wo der Dampfer langf&#228;hrt…<br />
Was meine VERMUTUNG angeht (ich schrieb “vermuten”, nicht wahr), da&#223; Du Kontakte in die messianische Szene hast, erschlie&#223;t sich mir aus Deinen Postings. M&#246;ge ich unrecht haben!<br />
Ich habe in jedem meiner Postings eine Frage an Dich gestellt, sowohl hier als auch in dem anderen Strang (”Das Judentum hinter sich gelassen”). Du kannst ja noch einmal nachlesen.<br />
Deine letzten Antworten nun sind leider recht unsachlich und polemisch. Ich w&#252;rde gerne weiter mit Dir diskutieren, aber la&#223;’ uns versuchen, auf einer guten Ebene zu bleiben, ohne Polemik und ohne Schmollen &#8211; selbst wenn manchmal Dinge angesprochen werden, die unangenehm sind.<br />
Ich bin wirklich  nicht der Papst, aber Du als in unseren Schriften gebildeter Jude wei&#223;t sicher recht genau, da&#223; z.b. der Gedanke, da&#223; Jesus “als Vers&#246;hnungsopfer f&#252;r alle Menschen von Gott angenommen” wurde, kein j&#252;discher Gedanke ist und warum.<br />
Dazu k&#246;nnten wir z.B. diskutieren.<br />
Ich ziehe mich vorerst in die K&#252;che zur&#252;ck und w&#252;nsche allen Schabbat Schalom.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: shabbes-goi</title>
		<link>http://www.sprachkasse.de/blog/2008/11/20/das-judentum-hinter-sich-gelassen/comment-page-2/#comment-13734</link>
		<dc:creator>shabbes-goi</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Nov 2008 13:42:43 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.sprachkasse.de/blog/2008/11/20/das-judentum-hinter-sich-gelassen/#comment-13734</guid>
		<description>Baruch
21st November 2008 at 09:19:

@Matronit
Hmm, ich habe von Dir noch keine Frage gesehen.
Stephi ist nicht “messianisch”. Kennst Du sie &#252;berhaupt?
“da&#223; Du bereits recht viel Kontakte in die messianische Szene hast” - was bringt Dich auf dieser Idee?
Wenn Du herausfindest wer “j&#252;disch” und “Judentum” definiert, sag mir bescheid. Ich dachte wir haben immer noch keinen Papst. Aber Du vielleicht schon?
Aber ok, wenn es Dich gl&#252;cklich macht - ich habe das Judentum verlassen und habe f&#252;r mich einen neuen Weg gefunden. Und ein Grund daf&#252;r ist, dass es viel zu viele Menschen wie Dich im Judentum gibt. B’Schalom, baruch</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Baruch<br />
21st November 2008 at 09:19:</p>
<p>@Matronit<br />
Hmm, ich habe von Dir noch keine Frage gesehen.<br />
Stephi ist nicht “messianisch”. Kennst Du sie &#252;berhaupt?<br />
“da&#223; Du bereits recht viel Kontakte in die messianische Szene hast” &#8211; was bringt Dich auf dieser Idee?<br />
Wenn Du herausfindest wer “j&#252;disch” und “Judentum” definiert, sag mir bescheid. Ich dachte wir haben immer noch keinen Papst. Aber Du vielleicht schon?<br />
Aber ok, wenn es Dich gl&#252;cklich macht &#8211; ich habe das Judentum verlassen und habe f&#252;r mich einen neuen Weg gefunden. Und ein Grund daf&#252;r ist, dass es viel zu viele Menschen wie Dich im Judentum gibt. B’Schalom, baruch</p>
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