Monatsarchiv für Januar 2008

Jan 31 2008

TV-Befehl: Zores

von Chajm unter Jüdisches

Am Dienstag, den 5. Februar läuft der Film „Zores” um 22:25 auf 3sat, der den gefeierten „Alles auf Zucker” schlecht aussehen lässt und Klischees nur nutzt um sie vorzuführen.
Gleich zu Beginn des Films spielt eine Klezmergruppe im Gemeindehaus. Der jüdische Zuschauer ist also gleich genervt, doch noch bevor man umschalten kann, kommen die jüdischen Protagonisten ins Bild: „Klezmer” – „Ja, die da wollen das so.” und dann wird die nichtjüdische Delegation der örtlichen Stadtverwaltung gezeigt, die natürlich ganz hingerissen ist – mit diesem Spannungsfeld spielt der Film ganz charmant und führt mit mehr als einem Augenzwinkern vor. Also: TV-Befehl für kommenden Dienstag!

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Jan 30 2008

Antisemitisch oder nur völlig daneben?

von Chajm unter Jüdisches

FerkelbuchEines steht fest: wer sein Buch vermarkten will, der muss dafür sorgen, dass es diskutiert wird. Entweder über ein positives Extrem oder ein negatives Extrem. Der „freischaffende Philosoph” Schrägstrich „Schriftsteller” Dr. Michael Schmidt-Salomon hat so ein Buch verfasst und sorgt nun für entsprechende Öffentlichkeitsarbeit. „Wo bitte geht’s zu G-tt? fragte das kleine Ferkel” heißt das Buch das auch die jüngsten zum Atheismus erziehen soll und dabei auf das Mittel der Verspottung setzt und dabei statt Spott auch Blödsinn erzählt. Alan Posener berichtete heute über die schräge Darstellung des Judentums in dem Buch:

Indem die Synagoge vom Rabbi als „Tempel“ bezeichnet und behauptet wird, nur Juden dürften sie betreten. Einzig der Rabbi darf die schlichte Wahrheit aussprechen: „Gott, der Allmächtige, ist nicht nett!“ Eine Wahrheit, die er mit der Sintflut belegt. von hier

und fragt sich, ob das Buch nun antisemitisch oder einfach nur lächerlich ist. Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend möchte das Buch nämlich indizieren lassen (was sich vielleicht als verkaufsfördernde Maßnahme entpuppen dürfte) und setzt dabei auf die Darstellung des Judentums in dem Werk. Ob man das Buch auf einen Verstoß des § 166 StGB geprüft hat, ist mir nicht bekannt. Aber in der Geschichte ist Potential, denn Schmidt-Salomon hat bereits zu der Frage „Antisemitismus” Stellung bezogen. Auf einer FAQ-Liste seiner Homepage bedient er sich dabei der Ich-kann-überhaupt-kein-Antisemit-sein-Taktik:
Frage: Befürchten Sie nicht, durch die Darstellung des orthodoxen Rabbis in die antisemitische Ecke geschoben zu werden?

Im iranischen Fernsehen wurde vor kurzem noch behauptet, ich sei ein „Agent Israels“, der mit dem „Zentralrat der Ex-Muslime“ auf „typisch jüdische“ (meint wohl: hinterlistige) Art einen Angriff auf den Islam gestartet habe. Da macht sich das neue Etikett „Antisemit“ doch ganz gut in meinem Portfolio! So viele „antisemitische jüdische Agenten“ dürfte es ja nicht geben…
Im Unterschied zu jenen selbsternannten „Antifaschisten“, die sich bislang über die Figur des Rabbis aufgeregt und dabei überaus merkwürdige Vergleiche gezogen haben, weiß ich aus eigener Erfahrung, was Antisemitismus bedeutet. Wegen meines jüdisch klingenden Namens werde ich seit 1994 regelmäßig als „Judensau“ beschimpft und auch massiv bedroht – meist von Christen, mitunter auch von Muslimen. Deshalb nehme ich mir das Recht heraus, in aller Offenheit jene orthodoxen Juden zu kritisieren, die ebenso wie fundamentalistische Christen und Muslime vom Gotteswahn befallen sind. Mit Antisemitismus hat das selbstverständlich nichts zu tun! Wer liberale oder gar säkulare Juden – insgesamt glücklicherweise die Mehrheit! – von diesen glaubensfanatischen Löckchenträgern nicht unterscheiden kann, der ist wirklich selber schuld! Übrigens: Niemand macht schärfere Witze über Ultraorthodoxe als säkulare Juden… von hier

FerkelbuchNochmal zum Mitschreiben: Wer selber für einen Juden gehalten wird, darf orthodoxe Juden „glaubensfanatische Löckchenträger” nennen…
In erster Linie scheint das Buch Kinder Respektlosigkeit vor den Überzeugungen anderer Menschen zu lehren und leistet damit einen perfekten Beitrag zur weiteren Verschlechterung des gesellschaftlichen Klimas in diesem Land. Das sollte man dem Autoren und dem Zeichner vorwerfen und nicht die plumpe und vorurteilsbehaftete Sicht auf das Judentum, denn das ist nur eine Facette an dem Buch. Vielleicht wäre es besser gewesen, das nirgends zu thematisieren, denn dann hätte das Buch den gleichen Bekanntheitsgrad der anderen Bücher des Alibri-Verlages, denn wer kennt nicht das bahnbrechende Werk „Getanzte Zeitgeschichte ”…

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Jan 28 2008

Tzinut extrem – Burkas in Bejt Schemesch

von Chajm unter Israel und so,Jüdisches

HaAretz Website זה לא קאבול. זה בית שמש„Das ist nicht Kabul – das ist Bejt Schemesch!” steht über einem Artikel von Ha’aretz. Das Bild in dem Artikel zeigt eine Frau (vermutlich) unter einer Burka – oder sagen wir besser – eine Burka unter der jemand steckt. Ha’aretz berichtet von einer neuen Auffassung von Tzinut, nämlich vollständig bedeckt. Besser sollte man wohl sagen, vollständig versteckt. Aber so wie es ausschaut, hat sich das nicht ein Mann ausgedacht. Es scheint eine Initiative der Frauen zu sein. Wie Ha’aretz berichtet, habe einige Damen von Bejt Schemesch eine Rebbetzin Bruria Keren dazu gebracht, diese Erschwerung auf sich zu nehmen.
Jewlicious berichtet sehr detailliert darüber:

While some bloggers are being humorous about this, I have the same fear as Israeli blogger Tali, if this gains acceptance, then this could have horrible repercussions: were this to be the standard legislated by the various Mishmarot ha’Tzniut (Modesty Patrols), this would equal a drastic change in the lives of religious women in these communities. Even the most pious women are content now to cover their (synthetic, of course) wigs or to wear faux silk rolls covered by kerchiefs — this would mean saying no to sheitels and yes to abayas. von hier

Muqata berichtet:

The husband of one such woman took his wife to Beit Din (religious court) to request from her to remove the burka due to shalom bayit (a peaceful home). The court ordered a religious divorce even though the husband didn’t even request one — because the court found her behaviour to be so bizarre.
The women in Ramat Beit Shemesh receive their instruction from Rabbanit Bruria Keren, who advises about 20 women in the 20s and 30s how to dress, pray and conduct their lives. von hier

Ich will doch schwer hoffen, dass ist nicht der neueste Trend in der Ultraorthodoxie. Gerade plante ich Artikel für talmud.de über zeitgemäße Formen der Tzinut, aber das…

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Jan 28 2008

Unsere Stunde Null: Deutsche und Juden nach 1945

von Chajm unter Jüdisches

Gottfried Wagner, Urenkel von Richard WagnerWikipedia, liest am Donnerstag, 31. Januar 2008, in Nürnberg um 18 Uhr im Dokumentationszentrum Reichsparteitagsgelände, Bayernstraße 110, aus seinem Buch „Unsere Stunde Null. Deutsche und Juden nach 1945. Familiengeschichte, Holocaust und Neubeginn“.
Die Veranstaltung über den deutsch-jüdischen Dialog wird von der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg in Zusammenarbeit mit der Stadt Nürnberg ausgerichtet.
Gottfried Wagner verfasste sein Buch gemeinsam mit Abraham Peck. Das ausgerechnet ein Verwandter Wagners liest, gibt dem ganzen eine gewissen Brisanz, denn die Familie Wagner war stark mit den Nazis verwoben. Pecks Familie dagegen wurde fast vollständig ermordet.
Wagner und Peck kämpfen dafür, die „Mauer des Schweigens“ zu durchbrechen und kollektives Vergessen zu verhindern. Davon zeugt auch die Oper „Lost Childhood“, an der Gottfried Wagner mitgewirkt hat und die zum ersten Mal im Jahr 2007 in Israel als Workshop aufgeführt wurde. Ein Auszug daraus wird an diesem Abend zu sehen und zu hören sein.

Professor Lutz Götze von der Universität des Saarlandes hält ein Kurzreferat zum Thema „Tradition und kulturelles Gedächtnis“. Stücke von Richard Wagner, Franz Liszt, Kurt Weill und Janice Hamer sowie Musik der Cracow-Klezmer-Band (vielleicht ein wenig zu viel des Guten) werden die Veranstaltung musikalisch umrahmen. Den Abend soll mit einer Diskussion abschließen.

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Jan 27 2008

Zum 27. Januar

von Chajm unter Jüdisches

Jüdische Rundschau Titel

Jüdische Rundschau Artikel

Auszug aus einem Artikel von der Titelseite der Jüdischen Rundschau vom 31. Januar 1933.

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Jan 25 2008

Jüdische Schüler in Angst

von Chajm unter Jüdisches

Jüdische Schüler in Angst” So titelte Polylux TV heute einen Beitrag über den Antisemitismus an deutschen Schulen – kein neues Phänomen (schon 2004 bloggte ich darüber). Es ist auch nichts neues, dass es vor allem muslimische Jugendliche aus sozial schwachen Familien sind, die einen offenen Antisemitismus an den Tag legen. In dem Polylux Beitrag kommen sie zu Wort. Ich hätte mir gewünscht, man würde die Gesichter der Kinder zeigen. Dann sollen sie schon in aller Öffentlichkeit dazu stehen.


Polylog juedische schueler @ www.polylog.tv/videothek
Warum sollen sich nun aber die jüdischen Schüler mit diesem Problem auseinandersetzen müssen? Es ist das Problem der Mehrheitsgesellschaft in der da etwas fault. Gegen den Antisemitismus vorzugehen ist schon Aufgabe der Gesellschaft und der Politik. Solange niemand mit Kippah auf die Straße gehen kann, ohne in Gefahr zu geraten (Beispiele aus den letzten Monaten gibt es genug), hat die Politik ihre Hausaufgaben nicht gemacht. Und nur damit wir uns da richtig verstehen: Es heißt mit Bedacht muslimische Jugendliche aus sozial schwachen Familien, in dieser Zusammensetzung und nicht etwa muslimische Jugendliche insgesamt, denn das wäre falsch…

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Jan 23 2008

Yael Naim

Der Plastikstuhl hat ein gutes Gespür für israelische Musik und weist darauf hin, dass die Stimme aus der MacBook Air Werbung (hier auf YouTube) zu Yael Naim gehört. Als Tochter tunesischer Eltern (Jahrgang 1978 ) lebte sie zunächst in Paris, dann in Israel, nun wieder in Paris (Song über Paris von ihr hier auf YouTube). Dort ist sie ganz offensichtlich bekannter als hierzulande. So entstand auch ein Mitschnitt des Songs „New Soul” bei der großartigen, ungeschlagenen französischen Musiksendung Taratata. Wer TV5 Monde empfangen kann, sollte sich das nach Motzej Schabbat durchaus einmal anschauen.

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Jan 22 2008

Jeruzalemska

von Chajm unter Jüdisches

Jeruzalemska

Die Farben passen irgendwie zum neuen Blogtemplate… Die Jeruzalemska Synagoge in Prag.
Foto von Sam Beckwith (some rights reserved).

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Jan 20 2008

Terrorwarnungen für Berlin

von Chajm unter Jüdisches

Was wir (wahrscheinlich) wissen: Nach einer Terrorwarnung sollen vor jüdischen Einrichtungen in Berlin Schutzmaßnahmen verstärkt werden. Das berichtet die „Berliner Morgenpost” am Montag und wird von den meisten Zeitungen zitiert: Handelsblatt, Spiegel Online, RP-Online und Welt-Online. An dem Artikel auf RP-Online ist interessant, dass gleich jemand kommentierte, ohne Synagogen wären keine Sicherheitsmaßnahmen nötig.
An drei Einrichtungen sollen Betonsperren errichtet werden, um zu verhindern, dass Terroristen mit Fahrzeugen in die Gebäude eindringen können, so heißt es in dem Bericht. Der Polizeisprecher Bernhard Schodrowski sagte dagegen, zu Einzelheiten von Sicherheitsmaßnahmen gebe man grundsätzlich keine Auskunft. Nach dem Bericht der Berliner Morgenpost sollen das jüdische Museum, das jüdische Gemeindehaus an der Fasanenstraße und die Synagoge an der Oranienburger Straße besonders gefährdet sein. Im gleichen Artikel heißt es allerdings auch:

In diesem Zusammenhang hatten Beamte des Bundeskriminalamtes (BKA) am Samstag vier Araber in Berlin festgenommen. Sie sollen nach Behördenangaben Gebäude in Mitte ausgespäht haben. Drei der Männer wurden inzwischen wieder freigelassen, da ihnen keine hinreichende Tatabsicht nachgewiesen werden konnte. Der vierte Festgenommene blieb in Haft, allerdings wegen eines anderen Deliktes. von hier

Hoffen wir, dass nichts passieren wird. Warum aber, wenn die Bedrohung so groß ist, werden die Verdächtigen wieder auf freien Fuß gesetzt?
Bemerkenswert auch diese neue Entwicklung:

Islamistische Gruppierungen würden sich zunehmend auf den palästinensisch-israelischen Konflikt fokussieren, heißt es weiter. Das gehe aus Äußerungen hervor, die führenden Mitgliedern des Terror-Netzwerkes al-Qaida zuzuschreiben seien. auch von hier

Ist das wahr? islamistische Gruppierungen fokussieren sich auf den palästinensisch-israelischen Konflikt? Was haben die Verlautbarer dieser Sätze in den letzten Jahren gemacht???
Meist reicht es schon, wenn man Probleme erst einmal als solche erkennt um sie angehen zu können. Darin scheinen viele Verantwortliche jedoch keine Übung zu haben. Anlässlich der Synagogeneröffnung von Bochum schrieb ich ja, dass Ministerpräsident Jürgen Rüttgers eine goldene Medine malte, in der kippahtragende junge Männer die Straßen unbehelligt bevölkern.

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Jan 20 2008

Bücher die wir wieder sehen wollen

von Chajm unter Jüdisches,Siddur

Olat Tamid Cover Die Chance, David Einhorns Siddur recht schnell für die Allgemeinheit verfügbar zu machen, konnte ich, dank des Internets nutzen. Was früher einen erheblichen Aufwand bedeutet hätte, nämlich Druckerei finden, Binden lassen, Vorschuss zahlen, Lagerung übernehmen, den Versand organisieren, dem Geld hinterherlaufen etc. nimmt heute nur noch wenige Arbeitsschritte in Anspruch. Die Erstellung der Vorlage (wenn man Ahnung hat), die Korrektur (niemand möchte derbe Rechtschreibfehler in seinem Buch finden) und die „Verfügbarmachung” durchs Internet. Anschließend kann jeder Nutzer das Buch von einer Plattform aus bestellen. Die Kosten bleiben überschaubar, denn diese trägt der Besteller.
Übrigens hat EtzAmi am vorletzten Schabbat Olat Tamid (die gesamte Ausgabe für den Schabbat ist hier erhältlich) in einer Art von Experiment verwendet. Das Echo war überraschend gut, die Sprache von Einhorn scheint auch heute noch einen Nerv zu treffen. Angeregte Diskussionen fügten sich jedenfalls an den Kiddusch an.
Für das jüdische Deutschland könnte dies eine echte Chance sein um nicht lange darauf zu warten, dass irgendjemand wichtige Bücher erneut druckt und neu auflegt. Bei vielen Büchern sind die Copyrights schon abgelaufen (70 Jahre nach Tod des Autoren). Lange Zeit machte der israelische Verlage Sinai Publisher nichts anderes. Der Siddur von Michael Sachs kam beispielsweise nur in einer unvollständigen Fassung heraus, zumindest wurde hier aber die Frakturschrift (in großen Teilen) ersetzt. Auch der Chumasch mit einer Übersetzung von Zunz stammt von dort. Die Zunzüberstzung wäre aber eigentlich frei verfügbar. Teilweise wurden sogar einfach Kopien der Originalausgaben gedruckt. Es müsste sich nur jemand finden, der zeitgemäße Vorlagen erstellt (Vorlagen findet man in Universitätsbibliotheken und Archiven meist schnell). Vernünftige Siddurim könnten ebenfalls schnell Verbreitung finden. Ohne Korrektur jedoch auch schnell fehlerhafte Siddurim…
Welche Bücher möchten wir also als nächstes finden?
Rabbi Julius Dessauer: Der Pentateuch. Die fünf Bücher Mosche mit „worttreuer” deutscher Übersetzung nebst Raschi-Commentare. Dieses Werk erschien 1905 in Budapest und bringt zum ersten Mal den Originaltext und Raschi in Quadratschrift, durchgehend punktiert und Übersetzung.
Samuel Holdheim: Jüdische Glaubens- und Sittenlehre. Berlin 1857
Isaac Landau Das Levitenhaus. Häusliche Ritualgesetze. Frankfurt am Main 1859.
Dr. G. Salomon: Moses der Mann G-ttes. Aus den Vorträgen im Neuen Israelitischen Tempel zu Hamburg. Hamburg 1835
S. Mauer: Israelitischer Kinderfreund. Ein Lese- und Lehrbuch für Schule und Haus. Erzählt alle Paraschot in Kindgerechter Weise nach.

Freiwillige vor… Ergänzungen willkommen…

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