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	<title>Kommentare zu: 30000 Flaschen koscheres Bier aus Sachsen</title>
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	<description>Chajms Sicht über talmud.de hinaus</description>
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		<title>Von: Roman</title>
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		<dc:creator>Roman</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Mar 2008 15:08:34 +0000</pubDate>
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		<description>Bitte mal reinh&#246;ren: http://download.br-online.de/imperia/md/audio/podcast/import/2008_02/2008_02_27_09_46_03_podcastschalom290208_a.mp3</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Bitte mal reinh&#246;ren: <a href="http://download.br-online.de/imperia/md/audio/podcast/import/2008_02/2008_02_27_09_46_03_podcastschalom290208_a.mp3" rel="nofollow">http://download.br-online.de/imperia/md/audio/podcast/import/2008_02/2008_02_27_09_46_03_podcastschalom290208_a.mp3</a></p>
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		<title>Von: MartinM</title>
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		<dc:creator>MartinM</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Aug 2007 13:13:52 +0000</pubDate>
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		<description>Ich habe vor ein paar Tagen im munter dudelden &quot;B&#252;roradio&quot; einen regelrechten Jubel-Beitrag &#252;ber das &quot;koschere Bier&quot; geh&#246;rt - und war einigerma&#223;en entsetzt, als ich erfuhr, dass der, nun ja, Werbebericht eine &#220;bernahme aus einer Sendung des &quot;Deutschlandfunks&quot; war.  Offensichtlich bestand auch dort kein Bed&#252;rfnis, mal einige nahe liegende Fragen angesichts des &quot;fischigen&quot;  Schl&#252;sselanh&#228;ngers zu stellen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe vor ein paar Tagen im munter dudelden &#8220;B&#252;roradio&#8221; einen regelrechten Jubel-Beitrag &#252;ber das &#8220;koschere Bier&#8221; geh&#246;rt &#8211; und war einigerma&#223;en entsetzt, als ich erfuhr, dass der, nun ja, Werbebericht eine &#220;bernahme aus einer Sendung des &#8220;Deutschlandfunks&#8221; war.  Offensichtlich bestand auch dort kein Bed&#252;rfnis, mal einige nahe liegende Fragen angesichts des &#8220;fischigen&#8221;  Schl&#252;sselanh&#228;ngers zu stellen.</p>
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	<item>
		<title>Von: Adi</title>
		<link>http://www.sprachkasse.de/blog/2007/08/14/30000-flaschen-koscheres-bier-aus-sachsen/comment-page-1/#comment-9894</link>
		<dc:creator>Adi</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Aug 2007 13:44:23 +0000</pubDate>
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		<description>leute, ich halte auch weniger den zettel eines berliner rabbiners f&#252;r problematisch, da wie schon alle meine vorschreiber berichtet haben, bier nach reinheitsgebot koscher ist (mal schauen, ob sich hierzu etwas in der n&#228;chsten koscherliste &#228;ndern wird). es ist ein netter gag und ich meine mich zu erinnern, dass schon eine andere biersorte extra f&#252;r den export nach israel ein hechscher erhalten hat. also wen st&#246;rts.

st&#246;rend ist aber, dass die verbindung zu den christlichen fundis in den j&#252;dischen medien so wenig beachtet wurde, bzw. ganz au&#223;en vor gelassen wurde. wir sollten uns klar dar&#252;ber sein, dass viele j&#252;dische produkte, die in deutschland hergestellt und vertrieben werden, nur durch die gute zusammenarbeit mit christlichen produzenten und organisationen funktionieren und daf&#252;r braucht man sich auch nicht zu sch&#228;men.

aber es sollte tranzparent sein, so dass wir konsumenten wissen, wohin unser geld letztendlich flie&#223;t. gerade im falle von missionsgemeinden die hinter einen produkt stehen, ist dies absolut notwendig. und da kaum die hersteller freiwillig alles offenlegen, was eventuell &quot;sch&#228;dlich&quot; sein kann, ist der journalismus gefragt. einem ganzseitigen jubelbericht &#252;ber das &quot;wunder von sachsen&quot; in unserer wochenzeitung h&#228;tten ein paar kritische untert&#246;ne gutgetan. 

dir chajm geb&#252;rt dank, dass du es recherchiert hast.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>leute, ich halte auch weniger den zettel eines berliner rabbiners f&#252;r problematisch, da wie schon alle meine vorschreiber berichtet haben, bier nach reinheitsgebot koscher ist (mal schauen, ob sich hierzu etwas in der n&#228;chsten koscherliste &#228;ndern wird). es ist ein netter gag und ich meine mich zu erinnern, dass schon eine andere biersorte extra f&#252;r den export nach israel ein hechscher erhalten hat. also wen st&#246;rts.</p>
<p>st&#246;rend ist aber, dass die verbindung zu den christlichen fundis in den j&#252;dischen medien so wenig beachtet wurde, bzw. ganz au&#223;en vor gelassen wurde. wir sollten uns klar dar&#252;ber sein, dass viele j&#252;dische produkte, die in deutschland hergestellt und vertrieben werden, nur durch die gute zusammenarbeit mit christlichen produzenten und organisationen funktionieren und daf&#252;r braucht man sich auch nicht zu sch&#228;men.</p>
<p>aber es sollte tranzparent sein, so dass wir konsumenten wissen, wohin unser geld letztendlich flie&#223;t. gerade im falle von missionsgemeinden die hinter einen produkt stehen, ist dies absolut notwendig. und da kaum die hersteller freiwillig alles offenlegen, was eventuell &#8220;sch&#228;dlich&#8221; sein kann, ist der journalismus gefragt. einem ganzseitigen jubelbericht &#252;ber das &#8220;wunder von sachsen&#8221; in unserer wochenzeitung h&#228;tten ein paar kritische untert&#246;ne gutgetan. </p>
<p>dir chajm geb&#252;rt dank, dass du es recherchiert hast.</p>
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	<item>
		<title>Von: Chajm</title>
		<link>http://www.sprachkasse.de/blog/2007/08/14/30000-flaschen-koscheres-bier-aus-sachsen/comment-page-1/#comment-9893</link>
		<dc:creator>Chajm</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Aug 2007 12:21:48 +0000</pubDate>
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		<description>Das ist leicht, das zu behaupten... Du schreibst ja selber, dass die Sfardim „herumzicken” ... ;-) Es gibt mehr als tausend (!) ausstellende „Stellen” und Badatz wird von allen anerkannt?? Das w&#252;rde ich nicht sofort und unmittelbar unterschreiben. Nat&#252;rlich spielen auch politische Gr&#252;nde da immer eine Rolle, aber das schloss ich ja zuvor nicht aus.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das ist leicht, das zu behaupten&#8230; Du schreibst ja selber, dass die Sfardim „herumzicken” &#8230; <img src='http://www.sprachkasse.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Es gibt mehr als tausend (!) ausstellende „Stellen” und Badatz wird von allen anerkannt?? Das w&#252;rde ich nicht sofort und unmittelbar unterschreiben. Nat&#252;rlich spielen auch politische Gr&#252;nde da immer eine Rolle, aber das schloss ich ja zuvor nicht aus.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Miriam Woelke</title>
		<link>http://www.sprachkasse.de/blog/2007/08/14/30000-flaschen-koscheres-bier-aus-sachsen/comment-page-1/#comment-9891</link>
		<dc:creator>Miriam Woelke</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Aug 2007 08:07:08 +0000</pubDate>
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		<description>B&quot;H

@Chaim

Du wirst lachen, aber das Badatz - Hechscher der Edah HaCharedit wird ueberall anerkannt. Es ist das hoechste Hechscher ueberhaupt.
Aber einige zicken aus politischen Gruenden herum:
Die Sepharadim, die unbedingt ihr Badatz Beit Yosef als das beste Hechscher durchsetzen wollen.

Beit Yosef = Rabbi Yosef Karo, der Autor des Shulchan Aruch</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>B&#8221;H</p>
<p>@Chaim</p>
<p>Du wirst lachen, aber das Badatz &#8211; Hechscher der Edah HaCharedit wird ueberall anerkannt. Es ist das hoechste Hechscher ueberhaupt.<br />
Aber einige zicken aus politischen Gruenden herum:<br />
Die Sepharadim, die unbedingt ihr Badatz Beit Yosef als das beste Hechscher durchsetzen wollen.</p>
<p>Beit Yosef = Rabbi Yosef Karo, der Autor des Shulchan Aruch</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Chajm</title>
		<link>http://www.sprachkasse.de/blog/2007/08/14/30000-flaschen-koscheres-bier-aus-sachsen/comment-page-1/#comment-9885</link>
		<dc:creator>Chajm</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Aug 2007 11:22:58 +0000</pubDate>
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		<description>Ich w&#252;rde nicht so weit gehen und es dem Rabbiner anlasten, dass der Vertrieb des „koscheren” Bieres von Christen betrieben wird, die Judenmission gut hei&#223;en. Das sind bisher zwei verschiedene Paar Schuhe. Das der Hechscher nicht &#252;berall anerkannt wird, ist ja nichts neues... und das trifft ja auf viele zu. &#220;berraschend w&#228;re es, wenn es einen gibt, der &#252;berall anerkannt wird...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich w&#252;rde nicht so weit gehen und es dem Rabbiner anlasten, dass der Vertrieb des „koscheren” Bieres von Christen betrieben wird, die Judenmission gut hei&#223;en. Das sind bisher zwei verschiedene Paar Schuhe. Das der Hechscher nicht &#252;berall anerkannt wird, ist ja nichts neues&#8230; und das trifft ja auf viele zu. &#220;berraschend w&#228;re es, wenn es einen gibt, der &#252;berall anerkannt wird&#8230;</p>
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	<item>
		<title>Von: Yael1</title>
		<link>http://www.sprachkasse.de/blog/2007/08/14/30000-flaschen-koscheres-bier-aus-sachsen/comment-page-1/#comment-9884</link>
		<dc:creator>Yael1</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Aug 2007 18:26:59 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;Nehmen wir dagegen Deutschland, so sehen wir, dass es kein Rabbanut geschweige denn ein chassidisches Beit Din Zedek gibt.&quot;

Was kein Wunder ist und manche brauchen auch keinen chassidischen, wenn man sich nicht chassidisch definiert.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Nehmen wir dagegen Deutschland, so sehen wir, dass es kein Rabbanut geschweige denn ein chassidisches Beit Din Zedek gibt.&#8221;</p>
<p>Was kein Wunder ist und manche brauchen auch keinen chassidischen, wenn man sich nicht chassidisch definiert.</p>
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	<item>
		<title>Von: Miriam Woelke</title>
		<link>http://www.sprachkasse.de/blog/2007/08/14/30000-flaschen-koscheres-bier-aus-sachsen/comment-page-1/#comment-9883</link>
		<dc:creator>Miriam Woelke</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Aug 2007 17:35:17 +0000</pubDate>
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		<description>B&quot;H

In Israel wird in einigen Geschaeften Dosenfisch mit dem Hechscher von Ehrenberg verkauft, was mich bisher immer vom Kauf abhielt.
Zugegeben, ich achte auf Details beim Hechscher und Rabbiner Ehrenberg ist meines Wissens nach kein professioneller Maschgiach, denn die muessen extra Kurse absolvieren. So kenne ich das zumindest von den Badatzim (Beit Din Zedek der Chassidim).

Auf technische Details muss R. Ehrenberg bei der Bierherstellung nicht achten, denn ich gehe einmal von einem sauberen dt. Betrieb aus. :-) 
Auch ist die Bierherstellung, wie Chaim erwaehnte, gibt es kein Kaschrutproblem, da in Deutschland keine Chemikalien verwendet werden.

Im Gegensatz zu Israel laesst sich in Deutschland mit einem Hechscher mehr Geld verdienen, nehme ich einfach mal an. In Israel ist es so, dass ein Restaurant oder eine Herstellungsbetrieb das Geld an das Oberrabbinat oder das jeweilige Beit Din Zedek ueberweist. Dies sind mehrere Tausend Shekel pro Monat. Bis zu 10.000 Shekel und mehr fuer drei Monate.
Das Rabbanut und die Batei Zedek wiederum zahlen ihrem Maschgiach nur ein Angestelltengehalt.

Nehmen wir dagegen Deutschland, so sehen wir, dass es kein Rabbanut geschweige denn ein chassidisches Beit Din Zedek gibt. Was heisst, dass der Maschgiach, in dem Falle R. Ehrenberg, das gesamte Cash einstreicht und nicht nur ein Angestelltengehalt. Hoffentlich versteuert er das auch recht schoen. :-)

Ich kann mich einmal bei einem Maschgiach von Chassidut Belz informieren, was genau bei der Bierherstellung beachtet werden muss.

Zur christl. Herkunft des Bieres: Weder das Rabbanut noch ein Beit Din Zedek wuerden sich mit solchen Leuten einlassen. Das waere vor allem fuer das Rabbanut zu brisant und von sowas laesst man die Finger. In Deutschland aber kennen sich die wenigsten aus und vieles faellt nicht auf. Hauptsache die Kasse und das Ansehen stimmen.

Im Ausland wird das Ehrenberg - Bier bei Haredim auf keinen Genuss stossen, denn gute Maschgichim kennt man einfach und er gehoert nicht dazu.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>B&#8221;H</p>
<p>In Israel wird in einigen Geschaeften Dosenfisch mit dem Hechscher von Ehrenberg verkauft, was mich bisher immer vom Kauf abhielt.<br />
Zugegeben, ich achte auf Details beim Hechscher und Rabbiner Ehrenberg ist meines Wissens nach kein professioneller Maschgiach, denn die muessen extra Kurse absolvieren. So kenne ich das zumindest von den Badatzim (Beit Din Zedek der Chassidim).</p>
<p>Auf technische Details muss R. Ehrenberg bei der Bierherstellung nicht achten, denn ich gehe einmal von einem sauberen dt. Betrieb aus. <img src='http://www.sprachkasse.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /><br />
Auch ist die Bierherstellung, wie Chaim erwaehnte, gibt es kein Kaschrutproblem, da in Deutschland keine Chemikalien verwendet werden.</p>
<p>Im Gegensatz zu Israel laesst sich in Deutschland mit einem Hechscher mehr Geld verdienen, nehme ich einfach mal an. In Israel ist es so, dass ein Restaurant oder eine Herstellungsbetrieb das Geld an das Oberrabbinat oder das jeweilige Beit Din Zedek ueberweist. Dies sind mehrere Tausend Shekel pro Monat. Bis zu 10.000 Shekel und mehr fuer drei Monate.<br />
Das Rabbanut und die Batei Zedek wiederum zahlen ihrem Maschgiach nur ein Angestelltengehalt.</p>
<p>Nehmen wir dagegen Deutschland, so sehen wir, dass es kein Rabbanut geschweige denn ein chassidisches Beit Din Zedek gibt. Was heisst, dass der Maschgiach, in dem Falle R. Ehrenberg, das gesamte Cash einstreicht und nicht nur ein Angestelltengehalt. Hoffentlich versteuert er das auch recht schoen. <img src='http://www.sprachkasse.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Ich kann mich einmal bei einem Maschgiach von Chassidut Belz informieren, was genau bei der Bierherstellung beachtet werden muss.</p>
<p>Zur christl. Herkunft des Bieres: Weder das Rabbanut noch ein Beit Din Zedek wuerden sich mit solchen Leuten einlassen. Das waere vor allem fuer das Rabbanut zu brisant und von sowas laesst man die Finger. In Deutschland aber kennen sich die wenigsten aus und vieles faellt nicht auf. Hauptsache die Kasse und das Ansehen stimmen.</p>
<p>Im Ausland wird das Ehrenberg &#8211; Bier bei Haredim auf keinen Genuss stossen, denn gute Maschgichim kennt man einfach und er gehoert nicht dazu.</p>
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	<item>
		<title>Von: rutzkiputzki</title>
		<link>http://www.sprachkasse.de/blog/2007/08/14/30000-flaschen-koscheres-bier-aus-sachsen/comment-page-1/#comment-9881</link>
		<dc:creator>rutzkiputzki</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Aug 2007 07:26:28 +0000</pubDate>
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		<description>hechscharim sind so eine sache. abgesehen von einer zweifelhaften &quot;hechschermania&quot; frage ich mich, ob im ausland jemand  &#252;berhaupt nach dem hechscher von rabbiner ehrenberg gehen w&#252;rde, einem rabbiner, den niemand kennt, und der keiner organisation untersteht. ich erinnere mich, da&#223; ein freund bis nach schweden gemailt hat, um herauszubekommen, wer der rabbiner ist, der das IKEA-kn&#228;ckebrot hechschert.
in der regel geht man nach organisationen (K-Manchester, Badaz, OU,je nach dem. einzelne rabbinernamen sind bekannt, haben einen &quot;wert&quot;, aber rabbiner ehrenberg geh&#246;rt bislang nicht dazu ;) und oft findet sich auf produkten mehr als ein hechscher.

vermutlich hat dieser hechscher &#252;berhaupt keine bedeutung abseits einem gewissen &quot;spasseffekt&quot;. zumal deutsches bier ohnehin koscher ist, solange es an das strenge reinheitsgebot gebunden ist.

die verbindung zu den fundamentalistischen christen finde ich skandal&#246;s.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>hechscharim sind so eine sache. abgesehen von einer zweifelhaften &#8220;hechschermania&#8221; frage ich mich, ob im ausland jemand  &#252;berhaupt nach dem hechscher von rabbiner ehrenberg gehen w&#252;rde, einem rabbiner, den niemand kennt, und der keiner organisation untersteht. ich erinnere mich, da&#223; ein freund bis nach schweden gemailt hat, um herauszubekommen, wer der rabbiner ist, der das IKEA-kn&#228;ckebrot hechschert.<br />
in der regel geht man nach organisationen (K-Manchester, Badaz, OU,je nach dem. einzelne rabbinernamen sind bekannt, haben einen &#8220;wert&#8221;, aber rabbiner ehrenberg geh&#246;rt bislang nicht dazu <img src='http://www.sprachkasse.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  und oft findet sich auf produkten mehr als ein hechscher.</p>
<p>vermutlich hat dieser hechscher &#252;berhaupt keine bedeutung abseits einem gewissen &#8220;spasseffekt&#8221;. zumal deutsches bier ohnehin koscher ist, solange es an das strenge reinheitsgebot gebunden ist.</p>
<p>die verbindung zu den fundamentalistischen christen finde ich skandal&#246;s.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: m</title>
		<link>http://www.sprachkasse.de/blog/2007/08/14/30000-flaschen-koscheres-bier-aus-sachsen/comment-page-1/#comment-9879</link>
		<dc:creator>m</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Aug 2007 19:00:40 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.sprachkasse.de/blog/2007/08/14/30000-flaschen-koscheres-bier-aus-sachsen/#comment-9879</guid>
		<description>Hmpf, Chajm, hmpf. Hier mag ich nicht deutlich antworten, aber ich habe da schon auch technisch merkw&#252;rdige Dinge bei der Vergabe eines Hekscher *gesehen*.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hmpf, Chajm, hmpf. Hier mag ich nicht deutlich antworten, aber ich habe da schon auch technisch merkw&#252;rdige Dinge bei der Vergabe eines Hekscher *gesehen*.</p>
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